Berliner Mädchenchor

Berliner Mädchenchor

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Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Berliner Mädchenchor, Berlin.

Über den Berliner Mädchenchor: Er wurde 1986 an der Lindenkirchengemeinde als Chorschule für Mädchen gegründet und ist ausgezeichnet mit dem OPUS KLASSIK und ersten Preisen bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben.

Photos from Berliner Mädchenchor's post 12/04/2026

Ein paar Eindrücke von unserer Probenfahrt

24/03/2026

Herzliche Einladung zum Konzert zu Christi Sterbestunde des Berliner Mädchenchores.

Der Konzertchor und das Vokalconsort gestalten ein Programm zur Passion mit Werken von Mozart, Pergolesi, Chaminade u.a.

Ein Moment der Stille, des Innehaltens und des Hörens.

Karfreitag, 03.04.2026, 15 Uhr
Französische Friedrichstadtkirche
Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin

Der Eintritt ist frei.

10/03/2026

🌸 Frühlingskonzert unserer Vorchöre 🌸

Der Frühling liegt in der Luft – und unsere jüngsten Sängerinnen des Berliner Mädchenchores sorgen für die passende musikalische Stimmung! 🎶

📅 21.03.2026
🕒 15:00 Uhr
📍 Aula des Marie-Curie-Gymnasiums

Kommt vorbei, genießt ein buntes Programm und lasst euch von unseren Vorchören in Frühlingsstimmung bringen. Wir freuen uns auf euch! 🌷

24/12/2025

Der Berliner Mädchenchor wünscht mit "Still, still, still" frohe Weihnachten! ✨️🎄❄️ Vielen Dank an .wittmann für dieses schöne Arrangement!
Euch allen viel Freude beim Anhören und eine besinnliche, friedvolle und musikalische Zeit zwischen den Jahren wünscht der gesamte Berliner Mädchenchor ✨️


wittmann,

12/06/2024

🎬 zum Anne Frank Tag❤️: https://www.youtube.com/watch?v=eJaGTi9PsR8 – Im Jahr 2020 haben sich rund 60 Mädchen und junge Frauen des Berliner Mädchenchores mit dem Tagebuch der Anne Frank und dem darauf basierenden musikalischen Werk »Anne Frank: A Living Voice« der Komponistin Linda Tutas Haugen beschäftigt. Ergänzt um »Wiegala« von Ilse Weber und »We Are The Voices« von Jim Papoulis sowie die persönlichen Gedanken der Sängerinnen entstand ein filmisches und musikalisches Plädoyer für Toleranz und Selbstbestimmung. Ausgezeichnet mit dem OPUS KLASSIK.

Anne Frank Zentrum, Anne Frank House,

„Nixen, Nymphen und Sirenen“ – Wandelkonzert (Impressionen) 05/05/2024

Impressionen von unserem Wandelkonzert "Nixen, Nymphen und Sirenen" im Stadtbad Neukölln im Juni 2023.
Danke für die Unterstützung der Berliner Bäder und die Förderung des Chorverband Berlin (CVB) 🙏

„Nixen, Nymphen und Sirenen“ – Wandelkonzert (Impressionen) Wandelkonzert-Aufführungen am 25. Juni 2023 im Stadtbad Neukölln. Ein Projekt des Berliner Mädchenchores, veranstaltet von der Gesellschaft zur Förderung des...

Photos from Berliner Bach Akademie's post 18/03/2024

Eine bewegende Matthäuspassion mit der Berliner Bach Akademie und dem VCL - Vocalconsort Leipzig am Sonntag in der Philharmonie Berlin 😊 – Kleiner Konzertchor des Berliner Mädchenchores. Danke!

Photos from HugenottenMuseum Berlin's post 16/03/2024

Zwei Osterkonzerte am Gendarmenmarkt

11/03/2024

Quo vadis Landesmusikrat Berlin e.V. für hochqualifizierte Dozent:innen, die sich bislang neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Honorarkräfte freiberuflich für Ensembles an Musikschulen engagieren?

Handlungsbedarf bei den öffentlichen Berliner Musikschulen
Bericht von der Pressekonferenz am Montag, 11. März 2024

Seit langem fordert der Landesmusikrat Berlin die schrittweise Erhöhung des Anteils der festangestellten Musikschullehrer:innen an den öffentlichen Berliner Musikschulen mit dem Ziel 80 % Festanstellungen sowie ein Gesetz zur Förderung der öffentlichen Berliner Musikschulen. Auch die aktuellen Richtlinien der Regierungspolitik haben diese Forderungen aufgegriffen, sie sind ein Ziel der Koalition.
Durch ein Urteil des Bundessozialgerichts, welches für die Tätigkeit von Musikschullehrkräften grundsätzlich eine Sozialversicherungspflicht feststellt, also eine Festanstellung aller Musikschullehrkräfte nahelegt, erhält die Thematik neue Brisanz. Die Kombination mit der aktuell schwierigen Haushaltslage vieler Bezirke führt in einigen Musikschulen dazu, dass wegen der Rechtsunsicherheit kein Abschluss von neuen Honorarverträgen für Musikschullehrkräfte erfolgt, keine neuen Schüler:innen mehr aufgenommen werden. Veranstaltungen bis hin zu Schülervorspielen werden gestrichen, Wartelisten in den Bezirken wachsen ins Unendliche. Es drohen sogar Kündigungen von Schülerverträgen, also die Verringerung des Angebots der Musikschulen. Im Rahmen einer Pressekonferenz machte der Landesmusikrat heute auf die brisante Lage aufmerksam.

Zitate der Podiumsteilnehmer:innen
Hella Dunger-Löper, Präsidentin des Landesmusikrats Berlin e.V.
„Seit 2016 konnte der Anteil der festangestellten Lehrkräfte an den Öffentlichen Berliner Musikschulen schrittweise erhöht werden, von zunächst nur 7 % auf aktuell 23 %. Im Bundesvergleich ist das eine eher schleichende Entwicklung. Das „Herrenberg-Urteil“ hat in vielen anderen Städten dazu geführt, dass auf Festanstellung umgestellt wurde. Berlin sollte sich dieser Entwicklung anschließen und sie auch im geplanten Musikschulgesetz absichern.“

Chris Berghäuser, Vorsitzender des Musikschulbündnis Berlin e.V., Vorsitzender des Berliner Musikschulbeirats
„Seit 2010 ist die Zahl der Menschen, die in Berlin leben, arbeiten oder aufwachsen um eine halbe Million angestiegen. Die öffentliche Versorgung im Bereich der kulturellen und speziell der musikalischen Bildung stagniert oder ist rückläufig, obwohl das angestrebte Versorgungsziel von 12 Stunden Instrumental- bzw. Vokalausbildung pro Woche je 1.000 Einwohner über alle Bezirke bei Weitem nicht erreicht wurde.
Lange Wartelisten und eine unterschiedliche Ausstattung der bezirklichen Musikschulen mit Schülerplätzen im Verhältnis zur Einwohnerzahl, die von einem zum anderen Bezirk um mehr als das Doppelte differieren kann, grenzen jedoch tausende Kinder, Jugendliche und Familie aus. Ein öffentliches Bildungssystem muss verlässlich und für alle Bürgerinnen und Bürger unabhängig vom Wohnort gleichberechtigt erreichbar und nutzbar sein.
Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche musikalische Bildung ist ein hoch qualifiziertes Team an Lehrkräften vor Ort, die fachübergreifend die Kinder und Jugendlichen individuell fördern und sie bei ihrer musikalischen und persönlichen Entwicklung begleiten.“

Claudia Wanner, Pressesprecherin des Verbands deutscher Musikschulen e.V.
„Der Verband deutscher Musikschulen fordert schon seit vielen Jahren, den Anteil angestellter Lehrkräfte kontinuierlich zu erhöhen, um die Qualität der öffentlichen Musikschulen zu gewährleisten. Das Bundessozialgericht und daraufhin auch die Spitzenorganisationen der Sozialversicherer haben ihre Kriterien für die betrieblichen Eingliederung von Honorarkräften deutlich geschärft, so dass Honorarverträge für Musikschullehrkräfte in der Regel nun nicht mehr möglich sind. Die Musikschule würde nach außen hin ansonsten lediglich als Musikvermittlungsagentur erscheinen und das Kernverständnisses von Musikschule als öffentliche Bildungseinrichtung würde damit verloren gehen. Damit Berlin seinem gesetzlichen Auftrag gerecht werden kann, Musikschulen als Bildungseinrichtungen mit chancengleichem Zugang zum Musikunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Berlin zu unterhalten, ist es dringend erforderlich, dass der große Anteil an Honorarlehrkräften an den Musikschulen angestellt wird.“

Franz-Michael Deimling, Sprecher der Elternvertretungen und Fördervereine der Berliner Musikschulen
"In Berlin ist erfreulicherweise Musikschule als Pflichtaufgabe im Schulgesetz verankert - damit spielt Berlin als einziges Bundesland mit gesetzlicher Musikschulpflichtaufgabe eine Vorreiterrolle.
Allerdings besteht schon jetzt an den 12 bezirklichen Berliner Musikschulen ein Wartelistenstau von teilweise 2.000 Schülerinnen und Schülern pro Musikschule, die auf einen Unterrichtsplatz warten. Hinzu kommt die sehr unterschiedliche Versorgungsdichte in den einzelnen Bezirken. Neu sind jetzt Aufnahmestopps und Überlegungen zur Kündigung einzelner Verträge mit den Eltern, da die Bezirke durch unzureichende Mittelzuweisungen ihr bisheriges Musikschulangebot nicht mehr aufrechterhalten können.
Verschärft wird das Ganze aktuell durch die Folgen des BSG-Urteils vom 28.6.2022, das für Musikschulen nur noch einen Einsatz von angestellten Lehrkräften zulässt, also weitere Finanzmittel zur rechtssicheren Umsetzung des Urteils erfordert.
Wir haben als Elternvertretungen und Fördervereine der bezirklichen Berliner Musikschulen die Befürchtung, dass durch verzögerte Entscheidungen des Berliner Senats ein großer Schaden für alle Beteiligten, insbesondere für die Kinder und Jugendlichen entsteht.
Wir fordern seitens des Berliner Senats jetzt ein zügiges Handeln zur dauerhaften Bestandssicherung der bezirklichen Berliner Musikschulen!"

Andreas Köhn, ver.di-Gewerkschaftssekretär, AG Kunst und Kultur
„Die deutliche Mehrheit der Musikschullehrkräfte an den Öffentlichen Musikschulen möchte fest angestellt werden. Das liegt unter anderem daran, dass sie aktuell zwei Mal jährlich darum bangen müssen, ob ihre Verträge verlängert werden. Bei über 80 % liegt die Rentenerwartung bei 800 €. Altersarmut ist damit für freiberufliche Lehrkräfte die Regel. Für die meisten der arbeitnehmerähnlichen Musikpädagog:innen mit Hochschulabschluss ist dieser Beruf ihre Vollzeitbeschäftigung und kein Nebenerwerb.“

Bild: LMR

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich für die Institutionen und Verbände ein, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berät den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Hier gelangen Sie zur Aktionsseite Musikschule des Landesmusikrats:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/aktionsseite-musikschulen/

Berliner Musikschullehrer musikschulbuendnis.berlin

29/06/2023

Der Berliner Mädchenchor zeigt Kindheit zwischen Unbeschwertheit und harter Realität, Eigenständigkeit und Fremdbestimmtheit, Projektionsfläche und Verklärung in "…und weiße Lakritze aus Lammfell" - ein Musiktheater über Kindheit 🎶

👉 "…und weiße Lakritze aus Lammfell"
07.07.23 | 19 Uhr - PREMIERE
08.07.23 | 19 Uhr
09.07.23 | 18 Uhr
📍 St. Elisabeth

🎟 Tickets: 16 €, erm. 12,50 €
online via www.elisabeth.berlin/billetto oder an der Abendkasse.

Veranstalter: Ulrike Ruf in Kooperation mit dem Kultur Büro Elisabeth
Foto © Christina Voigt/ Jana Jerie

31/03/2023

Herzlichen Glückwunsch 🥰 unseren Chormädchen für Ihre Leistungen bei "Jugend musiziert" auf Regional- und Landesebene des Landesmusikrat Berlin e.V.!

Beim 60. Wettbewerb „Jugend musiziert“ traten auch Schülerinnen des Berliner Mädchenchores an und erzielten beachtliche Erfolge:

Regionalwettbewerb:
Elisabeth Rum, Klavier, Altersgruppe IB, 25 Punkte = 1. Preis,

Landeswettbewerb:
Hannah Engländer, Klavier, Altersgruppe II, 21 Punkte = 1. Preis
Cosima Wenzel, Harfe Solo, Altersgruppe II, 24 Punkte = 1. Preis
Antonia Bartsch (Mezzo), Gesang Solo, Altersgruppe VI, 23 Punkte = 1. Preis und Weiterleitung
Adelina Phiong (Sopran), Gesang Solo, Altersgruppe V, 24 Punkte = 1. Preis und Weiterleitung

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen zu diesen tollen Ergebnissen und drücken Adelina und Antonia für den Bundeswettbewerb Jugend musiziert ganz fest die Daumen.


Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Chorverband Berlin (CVB), Senatsverwaltung für Kultur und Europa

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