01/06/2026
Diesen Anspruch habe ich in Beziehungen auch an mich selbst. Es mag wie ein hoher Anspruch klingen. Für mich bedeuten diese Punkte Sicherheit in einer Beziehung. Und diesen Anspruch finde ich nicht zu hoch.
In einer Gesellschaft, in der die meisten von uns diese Fähigkeiten nicht erlernt haben, bedeutet das viel innere Arbeit. Und keine rein kognitive Arbeit. Wir können unsere Muster und impulsiven Handlungen verstehen und gleichzeitig nicht in der Lage sein, sie zu verändern. Denn sie sitzen nicht im Verstand. Sie sitzen in unseren Körpern:
• Die innere Unruhe, die wir spüren, wenn wir eine Situation unangenehm finden
• Der stockende Atem und die Anspannung im Körper, wenn wir kritisiert werden • Brainfog im Gehirn, wenn wir uns in einer Situation überfordert fühlen
• Das Kribbeln in den Beinen, bevor wir überhaupt merken, dass wir wütend werden. • Das mulmige Gefühl im Bauch, wenn wir „ja“ sagen, obwohl wir „nein“ meinen.
Diese Reaktionen resultieren aus alten Erfahrungen, die wir körperlich abgespeichert haben. Oft sind sie der heutigen Situation nicht mehr angemessen und förderlich. Doch sie lassen sich nicht über bloße Gedankenarbeit ändern, sondern durch neue gelebte Erfahrungen.
Wenn du deine Beziehungsmuster in deiner Partner*innenschaft auf allen Ebenen von Verstand, Gefühl und Körper untersuchen und verändern willst, dann buche dir jetzt einen Platz im Workshop „Lieben auf Augenhöhe“.
12.06. 15-19 Uhr und 13.06. 10-18 Uhr.
Infos und Anmeldung unter: www.vetoinstitut.de/angebot/workshop/