Holistic Coaching Berlin - AVGS Coaching Online

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Dein Herzbusiness. Dein passender Job. Dein Leben in Freiheit und Sinn – gefördert von der Bundesagentur für Arbeit. Das Gute: Sie zeigt deine Integrität.

Deine Berufung verdient einen Plan | Strategische und ganzheitliche Begleitung für Gründerinnen, Arbeitssuchende & AVGS Coaches ⭐ kostenlos für ALG Empfänger mit AVGS:
⭐ AVGS Jobcoaching ⭐ AVGS Gründungscoaching Du bist in einem helfenden Beruf zu Hause – oder möchtest es sein. Aber die innere Stimme flüstert: „Das schaffst du nicht. Wer bist du, anderen zu helfen?"

Diese Stimme kennt fast jede

11/06/2026

Der Businessplan wartet. Die Finanzen sind noch unklar. Die Anmeldung liegt auf dem Schreibtisch. Der AVGS ist noch nicht beantragt. Und irgendwo dazwischen soll auch noch die Positionierung stehen.

Alles fühlt sich gleichzeitig wichtig und gleichzeitig überwältigend an.

Genau für diesen Moment gibt es mein kostenfreies Erstgespräch.

Wir verbringen 30 Minuten miteinander – ohne Agenda, ohne Verkaufsgespräch, ohne Druck. Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst, was dich aufhält und welcher erste Schritt für dich jetzt Sinn ergibt.

Manchmal reicht schon dieses eine Gespräch, um aus dem Kopfkino herauszukommen und wieder handlungsfähig zu werden.

Und wenn wir merken, dass eine tiefere Begleitung Sinn ergibt, dann schauen wir gemeinsam, wie das aussehen könnte.

Wenn du einen AVGS-Gutschein hast oder ihn noch beantragen kannst, wird das gesamte Coaching zu 100 % von der Agentur für Arbeit übernommen – deutschlandweit.

Aber erstmal: Lass uns einfach reden.
Buche dir jetzt deinen Platz über den Link in der Bio – oder schreib mir direkt eine DM, wenn du erst noch eine Frage hast. Beides ist willkommen.

Transparenz: KI-gestützt erstellt: Für die Struktur und das Bild habe ich KI genutzt – die Gedanken und die Qualitätssicherung kommen zu 100 % von mir.

10/06/2026

Ich höre es immer wieder:
„Ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt beantragen kann."
„Ich will da nicht anrufen – das ist mir zu kompliziert."
„Was, wenn die Nein sagen?"

Das kann ich gut nachvollziehen. Bürokratische Prozesse fühlen sich selten einladend an. Und wenn du gerade mitten in einer Lebensveränderung steckst – raus aus dem Angestelltenverhältnis, rein in die Selbstständigkeit – dann ist die letzte Energie, die du hast, für Formulare und Warteschleifen.

Und trotzdem: Der erste Schritt zur Agentur für Arbeit ist einer der wichtigsten, den du gehen kannst.
Denn mit dem AVGS-Gutschein hast du die Möglichkeit, ein professionelles Gründungscoaching zu 100 % fördern zu lassen. Kein Eigenanteil.

Deutschlandweit. Ganz gleich, wo du gerade lebst oder gründest.

Was ich in über 7 Jahren als hauptberufliche Gründungscoach gelernt habe:

Mehr als 50 Gründerinnen habe ich durch genau diesen Prozess begleitet – Heilpraktikerinnen, Coaches, Therapeutinnen. Und keine einzige hat es bereut, den ersten Schritt gemacht zu haben.

Was sie rückblickend sagten? Dass sie froh waren, nicht noch länger gewartet zu haben.

Der bürokratische Monster-Mythos löst sich meist schon beim ersten Gespräch auf – wenn man weiß, was man sagen soll, wen man fragen kann und welche Unterlagen wirklich gebraucht werden.
Genau das ist meine Aufgabe als AVGS-zugelassene Gründungscoach: dir diesen Weg zu ebnen, bevor du überhaupt anfängst.

Hast du schon einen AVGS – oder überlegst du, einen zu beantragen?
Schreib mir. Ich erkläre dir den nächsten Schritt – ohne Umwege, ohne Formulardschungel.

Du kannst mir eine DM schreiben oder dir über den Link in der Bio ein kostenfreies Erstgespräch buchen. Wenn du einen AVGS hast, wird das Coaching zu 100 % von der Agentur für Arbeit übernommen.

Transparenz: KI-gestützt erstellt: Für die Struktur und das Bild habe ich KI genutzt – die Gedanken und die Qualitätssicherung kommen zu 100 % von mir.

09/06/2026

Heute Morgen, ich sitze in meinem Wohnmobil, Laptop auf, bereit für den Tag – und die Kamera streikt. Einfach so. In einer Stadt, in der ich noch nie war.

Kurze Schrecksekunde. Dann: Lösung suchen, Laden finden, weitermachen.

Und weißt du was? Genau das ist ortsunabhängiges Arbeiten. Nicht die Hochglanz-Version mit perfektem Ausblick und stabiler Verbindung.
Sondern echte Flexibilität – die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu sortieren.

Das gilt übrigens auch für die digitale Infrastruktur, auf die du dich stützt. Je schlanker sie ist, desto weniger kann schiefgehen.

Drei Tools reichen völlig aus, um als Coach oder Therapeutin professionell und ortsunabhängig zu starten:

1. Ein digitaler Kalender (z. B. Calendly)
Klientinnen buchen sich selbst ein, du wirst automatisch benachrichtigt. Kein endloses Hin-und-Her per E-Mail mehr.

2. Ein stabiler Videodienst (z. B. Zoom)
Zuverlässige Verbindung, einfache Bedienung – für dich und deine Klientinnen. Technik, die im Hintergrund bleibt.

3. Ein einfaches Dokumenten-Tool (z. B. Google Drive oder Notion)
Verträge, Notizen, Materialien – alles an einem Ort. Jederzeit abrufbar, egal wo du gerade parkst. 🚐

Weniger Administrationsaufwand. Mehr Zeit für die eigentliche Arbeit. Und eine professionelle Wirkung von Tag eins an.

Welches Tool nutzt du am liebsten für deine tägliche Arbeit? Schreib es mir in die Kommentare – ich bin gespannt auf deine Empfehlungen!

Du kannst mir eine DM schreiben oder dir über den Link in der Bio ein kostenfreies Erstgespräch buchen.
Wenn du einen AVGS hast, wird das Coaching zu 100 % von der Agentur für Arbeit übernommen – deutschlandweit.
Transparenz: KI-gestützt erstellt: Für die Struktur und das Bild habe ich KI genutzt – die Gedanken und die Qualitätssicherung kommen zu 100 % von mir.

08/06/2026

Hier ist die gekürzte Version – ich habe das Wesentliche behalten und nur behutsam gestrafft:

Marketing muss sich nicht falsch anfühlen.

Am Wochenende war ich auf einem Workshop rund ums ayurvedisch vegane Kochen. Wunderbare Menschen, entspannte Atmosphäre – und mit einer der Teilnehmerinnen habe ich mich über das Thema Selbstständigkeit unterhalten.

Eine Frau, die therapeutisch arbeitet und gerade noch angestellt ist, fragte mich: „Wie machst du das eigentlich mit dem Marketing? Das liegt mir so gar nicht."

Ich kenne dieses Gefühl. Als ich vor 16 Jahren in die Selbstständigkeit gegangen bin, hatte ich fachlich keine Zweifel. Aber Marketing? Das fühlte sich fremd an. Laut. Aufdringlich.

Was mir in solchen Gesprächen immer wieder auffällt: Die meisten sind außergewöhnlich gut in ihrer Kernkompetenz. In der täglichen Arbeit mit ihren Klientinnen. Aber sich nach außen hin darzustellen – das ist für viele ein echtes Thema.

Und trotzdem: In der Selbstständigkeit kommen wir ums Marketing nicht herum. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Zielgruppe auf uns aufmerksam wird.

Die gute Nachricht: Es gibt verschiedene Wege. Und einer davon ist – wie ich finde – ein besonders schöner.

Testimonials. Echte Stimmen von Menschen, die du bereits begleitet hast. Kein Werbesprech. Keine Selbstinszenierung. Nur echte Erfahrungen, die anderen zeigen: „Hier bin ich richtig."

Was viele zögern lässt:
👉 „Darf ich überhaupt fragen?"
👉 „Was ist, wenn sie Nein sagt?"
👉 „Und wie funktioniert das mit dem Datenschutz?"

Genau das beantworte ich im neuen Blogartikel – konkret und Schritt für Schritt.
✔️ Wann und wie du wertschätzend nach Feedback fragst
✔️ Was DSGVO-konform wirklich bedeutet – ohne Juristendeutsch
✔️ Wo Testimonials auf deiner Website tatsächlich wirken
✔️ Einen konkreten Plan für diese Woche

👉 Den Link findest du in der Bio.

Fällt dir das Einholen von Feedback leicht – oder gibt es da noch etwas, das dich zögern lässt? Ich freue mich auf deine Gedanken. 🌿

Das Bild und der Post sind mit KI-Unterstützung entstanden – bei Struktur und Formulierung. Ideen, Haltung und Qualitätskontrolle: 100 % ich.

04/06/2026

Heute sitze ich hier vor meinem Laptop und denke einfach nur:

Wow.

Ich bin gerade wirklich begeistert davon, was in der Zusammenarbeit mit KI inzwischen möglich ist.

Vor nicht allzu langer Zeit hätte ich für bestimmte Aufgaben Stunden gebraucht. Heute entstehen aus einer Idee innerhalb kurzer Zeit Bilder, Texte, Konzepte und Strukturen, die als Grundlage dienen können.
Und das Faszinierende ist: Die Ergebnisse werden immer besser.

Je klarer die Anweisungen sind, je mehr Erfahrung man sammelt und je besser man die Möglichkeiten versteht, desto beeindruckender wird die Zusammenarbeit.

Genau deshalb beschäftige ich mich intensiv mit diesen Entwicklungen.
Nicht, weil Technik ein Selbstzweck ist.
Sondern weil ich möchte, dass die Menschen, die mit mir arbeiten, davon profitieren.

Viele meiner Kundinnen gründen als Coach, Beraterin, Trainerin oder Therapeutin. Sie stehen oft vor der Herausforderung, gleichzeitig Unternehmerin, Marketingverantwortliche, Texterin, Planerin und Technikerin zu sein.

Wenn moderne KI-Tools dabei helfen können, Prozesse zu vereinfachen, Zeit zu sparen und schneller ins Handeln zu kommen, dann gehört dieses Wissen für mich in ein zeitgemäßes Gründungscoaching.

Deshalb fließen meine Erfahrungen mit digitalen Tools und KI ganz selbstverständlich in meine Coachings ein - als praktische Unterstützung für den Aufbau einer selbstständigen Tätigkeit, die zu deinem Leben passt.

Ich finde es spannend, wie schnell sich die Möglichkeiten gerade entwickeln.
Und ich habe das Gefühl, dass wir erst am Anfang stehen.

Wie erlebst du die Entwicklung von KI aktuell?

Eher mit Begeisterung, Skepsis oder einer Mischung aus beidem?

Du kannst mir eine DM schreiben oder dir über den Link in der Bio ein kostenfreies Erstgespräch buchen.

Wenn du einen AVGS hast, wird das Coaching zu 100 % von der Agentur für Arbeit übernommen.

Ich arbeite online und ortsunabhängig, und du kannst deinen AVGS deutschlandweit bei mir einlösen, weil ich mit einem Träger zusammenarbeite, der bundesweit Standorte hat.



Transparenz: KI-gestützt erstellt: Für die Struktur dieses Beitrags habe ich KI genutzt. Die Gedanken, Erfahrungen und die Qualitätssicherung kommen zu 100 % von mir.

04/06/2026

Hast du eine Abneigung gegen das Wort „Marketing". Fühlt es sich für dich nach Selbstdarstellung und Aufdringlichkeit an? Und denkst du: "Das passt nicht zu mir?" Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass das, was ich intuitiv schon immer gemacht habe, eigentlich Marketing ist.

Dabei ist echtes Marketing nichts anderes als der Aufbau ehrlicher Verbindungen. Es geht darum, sichtbar zu werden für die Menschen, die genau deine Hilfe brauchen – nicht für alle, sondern für die Richtigen.

Dieses Wochenende besuche ich ein Seminar zu ayurvedisch-veganem Kochen bei Yoga Vidya. Etwas, das mich selbst interessiert und mir gut tut. Ich arbeite ortsunabhängig und reise dahin, wo es schön ist – und wo meine Menschen auch sind. Denn genau dort begegne ich oft Frauen, die in Beratung, Coaching oder sozialen Berufen arbeiten, die achtsam leben wollen und sich weiterentwickeln. Wir kommen ins Gespräch, ganz natürlich. Manchmal erzähle ich, was ich tue und für wen. Manchmal entsteht daraus mehr. Entspannt, ohne Druck, ohne Agenda. Es muss nicht – aber es darf.

Das ist mein liebstes Marketing: einfach da sein, wo meine Menschen auch sind. Immer wieder. Im echten Leben genauso wie online.

Und online? Genauso. Ich teile meine Expertise statt meines Angebots. Ich spreche über die Probleme, die ich löse, und die Impulse, die ich gebe. Ich suche Resonanz, keine Reichweite. Ich verknüpfe mich regelmäßig mit neuen Menschen, schreibe Posts, die wirklich etwas sagen – und bleibe dabei ich selbst.

Wenn du aufhörst, dich zu verbiegen, wird Marketing zu einem natürlichen Teil deiner Arbeit. Es ist die Brücke zwischen deinem Können und dem, was deine Klientinnen gerade brauchen. Und du musst dafür keine andere werden.

Was ist deine größte Hürde, wenn du daran denkst, dich sichtbar zu machen?
Schreib es mir gern in die Kommentare – ich lese alles und antworte. 👇

Du möchtest direkt loslegen? Schreib mir eine Nachricht oder buch dir über den Link ein kostenfreies Erstgespräch. Wenn du einen AVGS hast, wird das Coaching zu 100 % von der Agentur für Arbeit übernommen – deutschlandweit.

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03/06/2026

Diese Frage hat mir die Frau gestellt, von der ich gestern erzählt habe.

Wir hatten uns vor etwa zehn Monaten auf einem Kommunikationsseminar kennengelernt. Jetzt hat sie sich wieder bei mir gemeldet, weil ihr Ansprechpartner bei der Agentur für Arbeit ihr ein Jobcoaching empfohlen hat.

Obwohl er ihr bereits angeboten hatte, einen AVGS auszustellen, war sie unsicher.

Wie begründe ich meinen Bedarf?

Wie erkläre ich meine Situation?

Und wie kann ich deutlich machen, dass ich mehr Unterstützung brauche als nur ein paar wenige Coaching-Stunden?

Diese Fragen höre ich häufig.

Viele Menschen gehen davon aus, dass sie ihren Bedarf rechtfertigen oder sich besonders gut verkaufen müssen.

Meine Erfahrung ist: Es geht vor allem darum, die eigene Situation klar und nachvollziehbar darzustellen.

Wo stehst du gerade?

Welche Herausforderungen gibt es?

Welche Unterstützung würde dir konkret helfen, schneller und nachhaltiger wieder beruflich Fuß zu fassen?

Genau deshalb habe ich vor einiger Zeit einen Blogartikel geschrieben, in dem ich hilfreiche Argumente und Formulierungsbeispiele zusammengestellt habe.

Den Link findest du im ersten Kommentar.

Mir ist wichtig, dass Menschen gut vorbereitet in solche Gespräche gehen. Wer seine Situation klar beschreiben kann, hat oft bessere Chancen, die Unterstützung zu erhalten, die tatsächlich benötigt wird.

Und manchmal beginnt genau das mit einer einfachen Frage.

„Wie erkläre ich eigentlich, warum ich dieses Coaching brauche?“

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Ich arbeite online und ortsunabhängig, und du kannst deinen AVGS deutschlandweit bei mir einlösen, weil ich mit einem Träger zusammenarbeite, der bundesweit Standorte hat.



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02/06/2026

Wir hatten uns auf einem Kommunikationsseminar kennengelernt, gemeinsam Übungen gemacht und uns ausgetauscht. Danach hatten wir keinen Kontakt mehr.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als sie sich jetzt bei mir gemeldet hat. Sie konnte sich noch gut an unser Gespräch erinnern und hatte meinen Flyer all die Zeit aufgehoben.

Inzwischen haben sich ihre Lebensumstände verändert. Sie ist arbeitslos gemeldet und ihr Ansprechpartner bei der Agentur für Arbeit hat ihr ein Jobcoaching empfohlen. Dabei hat sie sich an mich erinnert.

Solche Momente zeigen mir immer wieder, wie Selbstständigkeit oft funktioniert.

Viele Menschen machen sich Sorgen, wenn Anfragen nicht sofort kommen. Vertrauen entsteht häufig über einen längeren Zeitraum.

Menschen begegnen uns auf Veranstaltungen, lesen unsere Beiträge, sprechen mit uns oder nehmen Informationsmaterial mit. Und manchmal dauert es Monate, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Deshalb halte ich Kontinuität für einen wichtigen Erfolgsfaktor.

Sichtbar bleiben.

Kontakte pflegen.

Im Gespräch bleiben.

Ich freue mich jedes Mal, wenn aus einer ersten Begegnung Monate später eine Zusammenarbeit entsteht.

Hast du schon einmal erlebt, dass sich ein Kontakt erst nach langer Zeit wieder bei dir gemeldet hat?

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01/06/2026

Urlaub. Krankheit. Die Tage, an denen du einfach nicht kannst.

Als Angestellte waren die abgesichert.
Als Selbstständige? Trägst du sie selbst – ob du sie einplanst oder nicht.

Das Problem: Die meisten Coaches und Therapeutinnen rechnen diese Tage beim Start gar nicht ein. Nicht aus Fahrlässigkeit, sondern weil niemand es ihnen gezeigt hat.

Dabei ist die Rechnung eigentlich einfach:

Von 365 Tagen bleiben nach Wochenenden, Feiertagen, Urlaub und Krankheit realistisch nur rund 195–210 potenzielle Arbeitstage übrig.

Davon sind vielleicht 50–60 % tatsächlich fakturierbar.

Der Rest? Administration, Vorbereitung, Marketing.

Wer das nicht einkalkuliert, verliert die Pausen nicht nur finanziell – sondern auch innerlich. Das schlechte Gewissen wächst mit jeder freien Stunde.

Selbstfürsorge ist keine Charaktersache. Sie ist Kalkulation.

Und sie beginnt im Businessplan.
➡ Im aktuellen Blogartikel zeige ich, wie du Urlaubs- und Krankheitstage konkret in deinen Finanzplan einrechnest – Schritt für Schritt.

Link in den Kommentaren. 👇

Welche Pausen schützt du in deiner Selbstständigkeit – oder planst du zu schützen?



Transparenz: KI-gestützt erstellt – Struktur und Bild mit KI, Gedanken und Qualitätssicherung 100 % von mir

31/05/2026

Als ich mich selbstständig gemacht habe, hatte ich Rücklagen für ein halbes Jahr. Ich wäre also auch ohne einen einzigen verdienten Cent über die Runden gekommen.
Und trotzdem hat mich ein Satz aus einem Seminar nie losgelassen.
Jemand, der schon lange selbstständig war, sagte mir: „Wenn ich eine neue Selbstständigkeit starte, mache ich das mit einem Puffer von sechs Monaten."
Genau das ist es. Sechs Monate, in denen man nicht aus der Not heraus entscheiden muss. Sechs Monate, in denen das Business wachsen darf, ohne dass man jeden Monat zittert.
Ich hatte diesen Puffer aus eigenen Ersparnissen. Nicht jede und jeder hat das – und genau deshalb finde ich den Gründungszuschuss so wertvoll. Er gibt dir genau diese Zeit, ohne dass du dein Erspartes angreifen musst.
Was ich außerdem gelernt habe – und das kam erst mit der Zeit:
✅ Kalkulation von Anfang an. Fixkosten kennen, Preise so setzen, dass Vorsorge und Steuern mitgedacht sind.
✅ Rücklagen bilden, sobald es läuft. Am Anfang möchte man alles reinvestieren – verständlich. Aber ein Teil sollte immer beiseitegelegt werden. Denn Schwankungen kommen. Saisonale. Und solche, die niemand vorhergesehen hat.
✅ Angebote langfristig denken. Vom Einzelcoaching bis zu skalierbaren Formaten – das gibt zusätzliche Stabilität.
Heute sage ich: Wer einen AVGS hat, sollte ihn nutzen. Das Coaching wird zu 100 % von der Agentur für Arbeit übernommen – und du startest mit dem Puffer, den du verdienst.
Was ist dein wichtigster Schritt für mehr finanzielle Klarheit in diesem Monat? Schreib es mir in die Kommentare. 👇

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