08/05/2026
Vor 81 Jahren wurde durch die befreit und endete der . Der deutsche und die ihn finanzierten, hatten zuvor Europa mit Leid und Zerstörung überzogen. Allein die hatte rund 27 Mio. Tote zu beklagen.
Eine der Lehren daraus war und ist: „Nie wieder Krieg!“ Aber auch: Es ist die Aufgabe von Regierenden, für und den aller zu sorgen. Wird dennoch Krieg geführt, geht dies nicht ohne die Bevölkerung. Und das ist eine weitere Lehre: Viele, allzu viele ließen sich damals von der Ideologie beeindrucken. Freund-Feind-Denken, Schwarz-weiß-Raster, behauptete Bedrohungen, das Schüren von Ängsten halten aber vor allem davon ab, zu anderen und zu sich und den eigenen Wahrnehmungen zu entwickeln. Damals wie heute.
Daher: „Denken ist gefährlich. Aber nicht zu denken ist noch viel gefährlicher.“ (Hannah Arendt)
Bild: https://www.bundesarchiv.de/das-letzte-kriegsjahr-1944-45/die-letzten-kriegstage-1945/
27/04/2026
Leute kennen lernen, lachen, Neues entdecken: Im Mittelpunkt stehen die Fragen und Freuden derer, die da sind. Im zweiten Teil nähern wir uns weiter der Person Erasmus von Rotterdam und seinen Äußerungen zum Frieden an.
https://weltgewandt-ev.de/events/dialog-cafe-10/
27/04/2026
Michael Andrick und Holger Marcks über als Basis von . Besser in der Sache debattieren, als andere mit Pauschalvorwürfen zu bedenken. Die allzu oft nur als Selbstvergewisserung anmuten. Hörenswert: https://www.deutschlandfunkkultur.de/recht-auf-meinungsfreiheit-gefordert-gefoerdert-bedroht-100.html
23/04/2026
Allein-einsam-zusammen: Zuerst hatten wir dazu Worte zusammengetragen. Dann daraus Geschichten entwickelt. Und nun werden Szenen geprobt.
Sich einsam zu fühlen, kann viele Gründe haben: Krankheit und weite Wege, um zu Freunden zu kommen. Eine lebendige Familie, doch die Mutter bleibt allein mit den eintönigen, wiederkehrenden Aufgaben von putzen, kochen, waschen – und hat zu wenig Zeit, sich weiterzuentwickeln. Oder eine nahe Angehörige ist gestorben, und der Verlust schmerzt.
Eine Teilnehmerin danach: „Es war ein sehr emotionales Treffen. Wir haben gemeinsam erlebt, wie wichtig es ist in guten und in nicht so guten Momenten des Lebens füreinander da zu sein.“
Danke an alle und bis zum nächsten Treffen am 6. Mai. Offen für Neue, Theatererfahrungen sind nicht erforderlich.
Groupe Dispersion
16/04/2026
Allein oder einsam sein kann sich langweilig und öde anfühlen. hingegen zaubert Leben ins Gemüt. Verschiedene Töne ergeben Klänge; sie rühren an, stimulieren Bewegung, Emotion. Dies brachten Projektbeteiligte zum Ausdruck, als sie begannen, selbst Theaterszenen zu „Zusammen ist man weniger allein“ zu entwickeln. Wir machen weiter. Quereinsteiger sind willkommen! Theatererfahrungen sind keine Voraussetzung.
Mehr https://weltgewandt-ev.de/events/eintoenig/
Groupe Dispersion
15/04/2026
Erasmus von Rotterdam, nach dem das Bildungsprogramm Erasmus+ der Europäischen Union benannt ist, verfasste mehrere Schriften zum Frieden. Zum Beispiel die „Klage des Friedens“ von 1517. Aktuell! Wir haben im DIALOG-Café ein erstes Collagen-Porträt zu ihm gemacht.
08/04/2026
„Zusammen ist man weniger allein“: Wir haben Worte zu „allein sein“ und „zusammen sein“ in Gesten übersetzt. Die Gesten dann miteinander verbunden. Also „Krankheit“, „allein wohnen“ und „unverstanden“ mit der Sprache des Körpers dargestellt. Oder „Freunde suchen“, „Freundschaft“ und „Selbstorganisation“. Oder „eintönig“, „langweilig“ und „Musik“. Jede Kombination bot Anregungen - und viel Stoff zum Austausch.
Feedback am Ende: „Es war phantastisch. Wir haben viel gelacht und gelernt.“
Groupe Dispersion
20/03/2026
Unser humanistisches Zuckerfest zum Ende des Ramadan. Jeder hat gutes Essen mitgebracht, anschließend haben wir über Sentenzen von Erasmus von Rotterdam gesprochen. Ein intensiver, inspirierender Austausch.
14/03/2026
Vom 31.05. bis 07.06.2026 reisen Interessierte aus Marzahn in die griechische Hauptstadt und tauschen sich mit Menschen vor Ort über die vielen Facetten von E n e r g i e aus. Wir informieren und beantworten Ihre/deine Fragen. Mehr zum Workshop auf unserer Website https://weltgewandt-ev.de/
13/03/2026
Wir feiern das Ende des Ramadan mit Speis und Trank. Dabei sprechen wir auch über europäische Humanisten wie Erasmus von Rotterdam (1466-1536). Wer war er? Was schrieb er über Frieden in Europa? Was macht ihn so interessant – heute?