🙏 Rückblick auf die Ringvorlesung vom 16. Juni 2026
Danken – diesem grundlegenden menschlichen und spirituellen Thema widmete sich Prof. Dr. em. Josef Freitag (Münster/Erfurt) in seinem Vortrag. Dabei wurde deutlich, dass Danken weit mehr ist als eine höfliche Geste: Es eröffnet einen besonderen Blick auf das Leben, auf Beziehungen und auf die eigene Verbundenheit mit Gott und den Mitmenschen.
Ein kleiner Videoausschnitt gibt Einblicke in den Abend und die anregenden Gedanken des Vortrags.
Theologie
Campus für Theologie und Spiritualität
Der Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS Berlin) ist eine Hochschule in der Trägerschaft von Orden und Geistlichen Gemeinschaften.
✨ Heute Abend: Ringvorlesung „NICHT OHNE DICH! Die Tonarten des Betens“
Was bedeutet es, zu danken? Wie verändert Dankbarkeit unseren Blick auf das Leben, auf andere Menschen und auf Gott?
Diesen Fragen widmet sich heute Prof. Dr. em. Josef Freitag (Münster/Erfurt) in seinem Vortrag „Danken“.
📅 16. Juni 2026 | 18:30 Uhr
📍 di galerie, Askanischer Platz 4, Berlin
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend voller Impulse und anregender Gespräche.
Spiritualität GuardiniStiftung Berlin
Beten begleitet Menschen seit Jahrhunderten – als Lob, Dank, Bitte, Klage oder schweigendes Verweilen vor Gott. Doch was geschieht eigentlich im Gebet? Wen oder was verändert es? Und wie lässt sich das Gebet heute verstehen?
Die Ringvorlesung Sommersemester 2026 widmet sich diesen Fragen und eröffnet vielfältige Perspektiven auf die Praxis und das Verständnis des Betens. In Kooperation mit der Guardini Stiftung werden Themen der Schöpfungsspiritualität aus theologischer und gesellschaftlicher Sicht beleuchtet.
📅 09. Juni 2026
🎤 Loben
Referent: Prof. Dr. Michael Höffner (Münster/Berlin)
📍 di galerie
Askanischer Platz 4
10963 Berlin
🕡 Beginn: 18:30 Uhr
(45 Minuten Vortrag + 45 Minuten Diskussion)
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend und den gemeinsamen Austausch!
Spiritualität Theologie GuardiniStiftung Berlin Schöpfungsspiritualität Vortrag Diskussion
✨ Ringvorlesung Sommersemester 2026 ✨
NICHT OHNE DICH! – Die Tonarten des Betens
Heute | 26.05.2026 | 18:30 Uhr
📍 di galerie, Askanischer Platz 4, 10963 Berlin
Thema des heutigen Abends:
🕊️ Schweigen
mit Sr. Edith Kürpick (Gemeinschaft von Jerusalem, Köln)
Was bedeutet Beten in einer Zeit der Selbstoptimierung und Autarkie?
Wie verändert Gebet unseren Blick auf die Welt – und vielleicht sogar die Welt selbst? Zwischen Dank, Klage, Bitte und Stille fragt die Ringvorlesung nach den unterschiedlichen „Tonarten des Betens“.
„Nicht ohne dich“ – diese Worte des Jesuiten Michel de Certeau laden dazu ein, das eigene Leben nicht losgelöst vom Geheimnis Gottes zu denken.
Kommt vorbei zum Vortrag mit anschließender Diskussion (45 + 45 Minuten).
Die Ringvorlesung findet in Kooperation mit der Guardini Stiftung statt.
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NICHT OHNE DICH!
Die Tonarten des Betens 🎶🙏
📍 Ringvorlesung am 19.05.2026
🕡 18:30 Uhr
📌 di galerie, Askanischer Platz 4, 10963 Berlin
Thema des Abends: Klagen
Mit: Prof. Dr. em. Gerd Neuhaus (Bochum)
🎤 Dazu ein Interview mit zwei Fragen, zwei Antworten
💬 Klage gehört zu den tiefsten Tonarten des Betens. Sie bringt Schmerz, Ohnmacht und Hoffnung zugleich zur Sprache. Gerade in einer Zeit voller Krisen stellt sich neu die Frage: Wie kann Klage ein Ausdruck von Beziehung, Vertrauen und Widerstand sein?
Die Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung widmet sich den vielfältigen Formen der Schöpfungsspiritualität und lädt ein zum Mitdenken und Mitdiskutieren.
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📚✨ Auftakt der Ringvorlesung im Sommersemester 2026
„Nicht ohne dich“ – mit diesen Worten beschreibt der französische Jesuit Michel de Certeau, was Beten bedeuten kann: ein Leben nicht aus sich selbst allein zu verstehen.
Zum Auftakt unserer Ringvorlesung widmet sich
Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Berlin) dem Thema:
Der Preis des Gebets.
Notwendige Ver-Rückungen und rettende Ent-Ortungen
🗓 Dienstag, 12.05.2026
🕡 18:30 Uhr
📍 di galerie, Askanischer Platz 4, 10963 Berlin
Was verändert das Gebet – uns selbst, die Welt, unser Verhältnis zu beidem?
Und was heißt es heute überhaupt zu beten: schweigend, bittend, dankend, klagend?
Herzliche Einladung zur ersten Veranstaltung der Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung – mit Vortrag und anschließender Diskussion.
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✨ NICHT OHNE DICH! Die Tonarten des Betens ✨
Am 12.05.2026 startet unsere Ringvorlesung – und du bist herzlich eingeladen, dabei zu sein!
„Nicht ohne dich“ – mit diesen Worten beschreibt Michel de Certeau, was Beten bedeuten kann: ein Leben, das nicht ohne das Geheimnis gedacht wird, das wir Gott nennen. Beten heißt, sich der eigenen Begrenztheit zu stellen und sich auf ein Gegenüber einzulassen – jenseits von Selbstgenügsamkeit.
Doch was verändert das Gebet eigentlich? Uns selbst? Die Welt? Oder beides? Und was bedeutet es, die verschiedenen Tonlagen unseres Alltags – von Dank über Klage bis hin zum Lob – vor Gott zu bringen?
Diesen und weiteren Fragen widmet sich unsere Ringvorlesung in Kooperation mit der Guardini-Stiftung. Gemeinsam wollen wir die „Tonarten des Betens“ erkunden – zwischen Erfahrung, Praxis und theologischer Reflexion.
📍 Ort: di galerie, Askanischer Platz 4, 10963 Berlin
🕡 Zeit: dienstags, 18:30 Uhr (45 Min Vortrag + 45 Min Diskussion)
🎤 Auftakt am 12.05.2026:
Einführung
mit Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Berlin)
Komm vorbei, bring deine Fragen mit – und denk weiter, was Beten heute heißen kann.
GuardiniStiftung
21/11/2025
✨ Nachklang einer bewegenden Woche: Friedensethik im Herzen Europas ✨ 07.11.2025 – 09.11.2025
Als Ergänzung zum ersten Beitrag zur deutsch-polnischen Winterschule folgt hier ein inhaltlicher Nachtrag – denn die Woche bot deutlich mehr Impulse, als in einem einzelnen Post Platz fanden.
Im Seminar standen grundlegende Fragen der Gegenwart im Mittelpunkt:
Wie lässt sich über Frieden sprechen, während Kriege in der Ukraine, im Nahen Osten und anderen Regionen die Welt erschüttern?
Welche Formen erlaubter Verteidigung sind ethisch verantwortbar – und wo verlaufen ihre Grenzen?
Zwischen den Konzepten von bellum iustum, gerechtem Frieden und einer christlichen Schutzkultur (Laudato si’) wurde ausgelotet, wie Frieden heute politisch, ethisch, spirituell und im Alltag gestaltet werden kann.
Besonders prägend war die gemeinsame deutsch-polnische Perspektive: ein Dialog, der verdeutlicht, wie essenziell akademischer Austausch für ein Europa des Friedens bleibt. Berlin bot dafür den passenden Rahmen – zwischen urbaner Vielfalt, historischen Erinnerungsorten und intensiven Diskussionen.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Dozierenden für ihre Expertise und Inspiration:
Prof. i.R. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven
Prof. Dr. habil. Cezary Kościelniak
Prof. P. Dr. theol. Thomas Eggensperger OP
Prof. P. Dr. theol. habil. Ulrich Engel OP
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