⚠️ Erwartung ohne Kommunikation führt oft zu einer Enttäuschung, welche wir meist selbst erschaffen haben.
✨ Zwischen Erwartung und Enttäuschung liegt ein Gespräch. - Lass uns mal reden 😉
Daniel Friederes
Als Coach, Fallberater und Trainer begleite und unterstütze ich elementarpäd. Fachkräfte bei der
30.04.2026 - Fachtag zur gewaltfreien Kindheit
Dieses Jahr durfte ich gemeinsam mit meiner Trainerkollegin den Fachtag zur gewaltfreien Kindheit organisieren, moderieren und als Dozent bereichern.
Es war ein merk-würdiger Tag für den Kinderschutz!
Ein großes Danke geht an:
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an.der.ruhr_kita
kita
Sowie meine Trainerkolleginnen u. -kollegen:
ladolcepaedagogik
Und natürlich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer - DANKE!
Aus großer Kraft, Onkel Ben hat’s gewusst, folgt große Verantwortung … Weil jedes Kind zählt … der KitaCoaching-Song für den Fachtag der gewaltfreien Kindheit
Sei dabei und erlebt den ganzen Song am 30.04.26 im Bürgerhaus Kalk.
Wo Daniel Friederes draufsteht, ist auch Daniel Friederes drin! Hier kommt ein kleiner Teaser für den neuen Kita-Coaching-Song, passend zum Motto des Fachtag zur gewaltfreien Kindheit 2026 – Weil jedes Kind zählt!
Bist du dabei am 30. April 2026 dann unterstützt den Fachtag like, teile und kommentiere das Video - wir freuen uns auf dich!
Kompetenz wird nicht in Dezibel gemessen. Egal ob mit Eltern, Kolleg*innen oder gar mit Kindern - wenn du in deiner Kommunikation laut wirst, sag dies viel über dich aus. Gleichzeitig verletzt es die Beziehungsebene 💔, löst Abwehr 🚧 aus und blockiert echte Verständigung 🪢.
In meinem Seminar „Lass uns mal reden“ erlebst du, was „dich auf die Palme bringt“ und auch wieder runter 😉. Ich zeige dir, wie du durch Ruhe, Selbstregulation und Achtsamkeit deine Botschaft wirklich ankommen lässt.
Professionelle Kommunikation beginnt in dir.
➡️ Aus Selbstklärung entsteht Klarheit für dein Gespräch.
🧭 Kurzer Selbstcheck:
- Ich nehme wahr, was die Situation in mir bewegt.
- Was fühle ich?
- Was brauche ich?
- Was ist mir wichtig?
- Was will ich erreichen?
📌 Erst bei dir ankommen. Dann im Gespräch. Denn:
Klarheit im Außen beginnt mit Ordnung im Innen.
Selbstklärung verwandelt Trigger in Wahlfreiheit
und Vorwürfe in Bedürfnisse. Mehr Präsenz, weniger Drama, klarere Worte, echte Verbindung.
Das ICH kommt immer zuerst.
Denn wer gut für sich selbst sorgt, kann auch gut für andere sorgen.
Be-schweren trennt. Wünsche verbinden.
In unserer professionellen Kommunikation gilt, Negationen, Vorwürfe, Verallgemeinerungen kurz sich zu „be-schweren“ - macht es SCHWERER für DICH und für dein Gegenüber.
Demnach statt: „Du machst nie …“
lieber: „Ich hätte mir gewünscht …“, „Mir wäre wichtig gewesen“, „ich brauche …“
Positive Kommunikation, ohne sich zu „be-schweren“
Für professionelle Kommunikation, egal ob mit Eltern, Kolleg*innen oder Kindern gilt: Vorwürfe, Negationen und sich „be-schweren“ macht es SCHWERER - sowohl für dich als auch für dein Gegenüber.
Demnach mach’s LEICHTER und such nach Worten die Brücken bauen und verbinden anstatt zu trennen.
Was hilft? Positive Selbstdarstellung:
Statt: „Du machst nie …“
lieber: „Ich hätte mir gewünscht, dass …“
- Ich brauche …
- Mir wäre wichtig …
Es sind meist die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. „Weiteratmen, dass ist der Trick!“ - Dabei ist „atmen“ jetzt keine neue Erfindung, sondern es ist der Grad der Bewusstheit den du damit verbindest. Stichwort: Selbstregulation.
Wirst du geatmet oder entscheidest du dich bewusst für einen Atemzug - und das in einer herausfordernden Situation?! Gönnst du dir eine kurze fürsorgliche Selbststeuerung - um im Anschluss wieder bewusster beim Kind sein zu können oder bleibst du ggf. im permanenten Hamsterrad aus Reaktionen „gefangen“?!
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