Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Teilen

Uni Bamberg@Facebook - Herzlich Willkommen! Welcome! Bienvenue! Benvenuto! Welkom! Bienvenido! 欢?

Otto-Friedrich-Universität Bamberg - Studieren, wo andere Urlaub machen. Die Mehrheit der Universitätsgebäude befindet sich im historischen Teil Bambergs, der zum "Weltkulturerbe" der UNESCO zählt. Mit den Bamberger Symphonikern, dem E.T.A.-Hoffmann-Theater und dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia verfügt die Stadt über ein reichhaltiges Kulturangebot. Im Sommer laden zahlreiche Bamber

21/08/2026

Interviewreihe - 🔍

🎥 Im letzten Teil unserer Interviewreihe spricht Prof. Dr. Jörn Glasenapp, Inhaber des Lehrstuhls für Literatur und Medien, über seine Forschung zu Beyoncé.

Dabei erklärt er, was Beyoncé aus seiner Sicht zu einer kulturellen Ikone macht und warum sie für die Popkulturforschung eine so bedeutende Rolle spielt.

Natürlich wollten wir auch wissen: Welches Beyoncé-Album hat für ihn eine ganz besondere Bedeutung?

Schaut Euch das Video an und erfahrt mehr über die wissenschaftliche Perspektive auf eine der einflussreichsten Künstlerinnen unserer Zeit. ✨

_______________________________________________________

In der neuen Social-Media-Reihe stellen Studierende der Kommunikationswissenschaft aus dem Kurs „Forschung sichtbar machen“ von Anna Zimmermann in mehreren Beiträgen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Projekte vor.

20/08/2026

Interviewreihe - 🔍

🎥 Im dritten Teil unserer Interviewreihe spricht Prof. Dr. Jörn Glasenapp, Inhaber des Lehrstuhls für Literatur und Medien, darüber, was ihn dazu bewegt hat, sich wissenschaftlich mit Beyoncé zu beschäftigen.

Außerdem erklärt er, welche Werte Beyoncé aus seiner Sicht besonders verkörpert und warum sie weit mehr als eine erfolgreiche Musikerin ist.

Schaut Euch das Video an und erfahrt, warum Beyoncé für die Popkulturforschung eine so spannende Persönlichkeit ist. ✨

______________________________________________________-

In der neuen Social-Media-Reihe stellen Studierende der Kommunikationswissenschaft aus dem Kurs „Forschung sichtbar machen“ von Anna Zimmermann in mehreren Beiträgen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Projekte vor.

19/08/2026

Interviewreihe - 🔍

🎥 Im zweiten Teil unserer Interviewreihe zu Taylor Swift spricht Prof. Dr. Jörn Glasenapp, Inhaber des Lehrstuhls für Literatur und Medien, darüber, wie sich persönliche Begeisterung und wissenschaftliche Distanz miteinander vereinbaren lassen.

Außerdem wollten wir natürlich wissen: Hat er eine Lieblingsera? 👀

Schaut Euch das Video an und erfahrt, wie ein Popkulturforscher Taylor Swift aus wissenschaftlicher
Perspektive betrachtet und welche Era ihn persönlich besonders begeistert.


_____________________________________________

In der neuen Social-Media-Reihe stellen Studierende der Kommunikationswissenschaft aus dem Kurs „Forschung sichtbar machen“ von Anna Zimmermann in mehreren Beiträgen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Projekte vor.

18/08/2026

Interviewreihe - 🔍

🎥 Im ersten Teil unserer Interviewreihe zu Taylor Swift spricht Prof. Dr. Jörn Glasenapp, Inhaber des Lehrstuhls für Literatur und Medien, darüber, wie sein wissenschaftliches Interesse an der Künstlerin entstanden ist.

Außerdem gibt er Einblicke in seine Forschung und erklärt, mit welchen Aspekten von Taylor Swift er sich besonders intensiv beschäftigt und warum sie für die Popkulturforschung eine so spannende Persönlichkeit ist.

Schaut Euch das Video an und erfahrt mehr über die wissenschaftliche Perspektive auf eine der einflussreichsten Künstlerinnen unserer Zeit. ✨

___________________________________________________

In der neuen Social-Media-Reihe stellen Studierende der Kommunikationswissenschaft aus dem Kurs „Forschung sichtbar machen“ von Anna Zimmermann in mehreren Beiträgen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Projekte vor.

Photos from Otto-Friedrich-Universität Bamberg's post 17/08/2026

🎤 Prof. Dr. Jörn Glasenapp erforscht als Inhaber des Lehrstuhls für Literatur und Medien der Universität Bamberg die Popkultur des 21. Jahrhunderts am Beispiel von Taylor Swift und Beyoncé. Dabei zeigt seine Forschung, dass Popmusik weit mehr ist als Unterhaltung. Songtexte, Musikvideos, Bühnenauftritte und Social Media machen gesellschaftliche Entwicklungen, Machtverhältnisse und kulturellen Wandel sichtbar.

Besonders spannend ist der Vergleich der beiden Künstlerinnen: Während Taylor Swift für autobiografisches Songwriting, Nahbarkeit und künstlerische Selbstbestimmung steht, verkörpert Beyoncé außergewöhnliche Performance, Empowerment und die Stärkung Schwarzer Identitäten. Beide prägen auf ihre Weise gesellschaftliche Debatten und zeigen, wie Popkultur unsere Gegenwart beeinflusst.

📹 In den nächsten Tagen nehmen wir Euch mit in die Forschung: In einer Videoreihe interviewen wir Prof. Dr. Jörn Glasenapp und sprechen mit ihm über seine Projekte. Dabei beantwortet er spannende Fragen rund um Popkultur, Taylor Swift, Beyoncé und die Bedeutung ihrer Musik für Wissenschaft und Gesellschaft. Seid gespannt! ✨

_______________________________________________

In der neuen Social-Media-Reihe stellen Studierende der Kommunikationswissenschaft aus dem Kurs „Forschung sichtbar machen“ von Anna Zimmermann in mehreren Beiträgen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Projekte vor.

14/08/2026

Warum unterscheiden sich die Renten von Müttern zwischen Ost- und Westdeutschland? 👀
Mütter im Osten bekommen mehr Rente als Mütter im Westen?
🔎
Prof. Dr. Katja Möhring, Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie, insbesondere Familie und Arbeit, stellt ihre Ergebnisse der Studie zur Motherhood Penalty vor und erklärt, warum es nach über 35 Jahren Wiedervereinigung immer noch Unterschiede im Renteneinkommen zwischen den beiden Landesteilen gibt. Was die Ursachen sind und was die Forschung daraus sieht, erklärt sie daher in unseren Beitrag.

_______________________________________________________

In der neuen Social-Media-Reihe stellen Studierende der Kommunikationswissenschaft (.bamberg) aus dem Kurs „Forschung sichtbar machen“ von Anna Zimmermann in mehreren Beiträgen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Projekte vor.

Photos from Otto-Friedrich-Universität Bamberg's post 13/08/2026

Warum verdienen Mütter im Durchschnitt weniger 💸 als Väter oder kinderlose Frauen?

Die Forschung bezeichnet dieses Phänomen als Motherhood Penalty. Gemeint sind Nachteile, die nach der Geburt eines Kindes auftreten, beispielsweise geringere Einkommen oder langsamere Karriereverläufe. Die Studie von Prof. Katja Möhring, Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie, insbesondere Familie und Arbeit, zeigt, dass diese Unterschiede nicht auf individuelle Entscheidungen zurückzuführen sind. Arbeitsmarktstrukturen und gesellschaftliche Erwartungen spielen eine wichtige Rolle.

🔎 Swiped nach rechts für Mythen über Mutterschaft!

____________________________________________________⁠

In der neuen Social-Media-Reihe stellen Studierende der Kommunikationswissenschaft (.bamberg) aus dem Kurs „Forschung sichtbar machen“ von Anna Zimmermann in mehreren Beiträgen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Projekte vor.

12/08/2026

Warum bekommen Mütter im Durchschnitt oft weniger Rente als kinderlose Frauen? 👀 🔍️
– „Motherhood-Penalty“, also „Mutterschaftsstrafe“?

🎓️ Prof. Dr. Katja Möhring, Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie, insbesondere Familie und Arbeit, stellt die Ergebnisse ihrer Studie zur Motherhood Penalty vor und erklärt, wie die individuelle Familiengründung weitreichende Folgen für die Altersvorsorge hat. Warum daher ein Wandel im Denken notwendig ist, erklärt sie in unserem Beitrag.

_________________________________________________________

In der neuen Social-Media-Reihe stellen Studierende der Kommunikationswissenschaft aus dem Kurs „Forschung sichtbar machen“ von Anna Zimmermann in mehreren Beiträgen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Projekte vor.

Photos from Otto-Friedrich-Universität Bamberg's post 11/08/2026

🌎️ aus 🇮🇹

Bei dieser Aussicht auf das erfrischend weite Meer könnte man gerade neidisch werden – als Inspiration, es Mathilde Göttel gleich zu tun und ein Semester ins italienische Ausland zu gehen, dient es allemal. Die Denkmalpflege-Masterstudentin hat ihr 5. Semester im Winter 2025/26 an der Università degli Studi di Firenze studiert. Übers Erasmus-Programm nach Italien ein halbes Jahr nach Italien zu gehen, war eine Erfahrung, die sie nicht missen möchte:

"Die Zeit in Florenz war ein Traum!
Erst einmal ist die Stadt unglaublich faszinierend – nicht nur wegen der erschlagenden Anzahl von Sehenswürdigkeiten, für die auch meine fünf Monate nicht ausgereicht haben... Es war toll ein bisschen in die Stadtkultur eintauchen zu können, von der Demo gegen Gewalt gegen Frauen, zum öffentlichen Nahverkehr bis zur Musikszene. Die Uni ist zwar manchmal etwas chaotisch, aber die wunderschönen Bibliotheken – oft in alten Palazzi – sind mehr als eine Entschädigung.

Das Beste für mich war aber, so vielen Menschen aus der ganzen Welt zu begegnen. Alle waren super offen, so dass ich nicht nur Italien, sondern nebenbei auch viele weitere Länder kennen lernen konnte.

Mein persönliches Highlight waren die vielen Wandertouren, die wir in einer bunt gemischten Gruppe Erasmus-Studis fast jedes Wochenende unternommen 🥾 haben. Die Umgebung von Florenz hat so viel zu bieten, von 🏖️ Strand, heißen Quellen, 1000ern 🏔️ wie den Monte Cimone hin zur Klischee-Toskana in Chianti🍷

Ich bin so glücklich ein ERASMUS gemacht zu haben und kann allen nur empfehlen, während des Studiums ins Ausland zu gehen!"

Neben der Università degli Studi di Firenze hat die Uni Bamberg Kooperationen mit rund 370 Hochschulen in mehr als 65 Ländern. Ob es Euch auch nach Italien oder wo ganz anders hin zieht, könnt Ihr auf den Seiten unseres International Office herausfinden. Stöbert Euch durch die Länderauswahl – und vielleicht ist ja ein Erasmus-Semester auch genau das richtige für Euch! Die nächste Bewerbungsfristen sind im November. Mehr Infos findet Ihr unter:⁠
🔗 www.uni-bamberg.de/auslandsstudium/ich-moechte-ins-ausland⁠



Fotos: Mathilde Göttel privat

10/08/2026

Die trauert um Prof. Dr. Manfred Rühl. Er ist am 5. August 2026 im Alter von 92 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Von 1983 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1999 hatte Manfred Rühl den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft inne. Als er nach Bamberg kam, war das Fach gerade neu eingerichtet worden. Rühl vertrat es zunächst allein und verlieh ihm ein eigenständiges Forschungsprofil. Auch nach seiner Emeritierung blieb er wissenschaftlich aktiv und veröffentlichte bis ins hohe Alter. Die Universität Bamberg wird Prof. Dr. Manfred Rühl ein ehrendes Andenken bewahren. Ihr Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Ein Nachruf ist zu finden unter: blog.uni-bamberg.de/menschen/2026/nachruf-manfred-ruehl

📷 privat

Wollen Sie Ihr Schule/Universität zum Top-Schule/Universität in Bamberg machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Telefon

Adresse


Kapuzinerstraße 16
Bamberg
96045