Defenze Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung Kurse werden nach den "Qualitätsstandards der Polizei Karlsruhe" bzw.

nach den "Standards polizeilicher Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstrainings" des Landeskriminalamtes Niedersachsens durchgeführt. Die Inhalte umfassen sowohl theoretische Grundlagen (Notwehrrecht, Nothilfe, Täter-Opfer-Beziehung u.a.) als auch praktische Übungen (Rollenspiele und Simulationen). Dabei gilt das Motto: "Vom Einfachen zum Schweren."

Die Advents- und Weihnachtszeit lädt uns ein, innezuhalten und an das zu denken, was wirklich zählt: Geborgenheit, Fried...
11/12/2025

Die Advents- und Weihnachtszeit lädt uns ein, innezuhalten und an das zu denken, was wirklich zählt: Geborgenheit, Frieden und Sicherheit. 🎄✨

Wenn Du Deinen Liebsten oder Dir selbst etwas Sinnvolles schenken möchtest, dann wähle ein Geschenk, das weit über die Feiertage hinaus wirkt:

Mein Fachbuch „Gewaltprävention im Alltag“ vermittelt leicht verständlich und praxisnah, wie man Gefahren früh erkennt, klug reagiert und selbstbewusst durchs Leben geht.

✔ Für Eltern, die ihre Familie stärken möchten
✔ Für Menschen, die sich sicherer fühlen wollen
✔ Für alle, die Verantwortung tragen – privat oder beruflich

Sicherheit ist eines der wertvollsten Geschenke, die wir weitergeben können.

📘 Leseprobe: www.defenze.de/buch/leseprobe
🌐 Mehr Infos: www.defenze.de
🛒 Direkt bestellen: https://shop.tredition.com/booktitle/Gewaltpr%3fvention_im_Alltag/W-1_167580

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Der 1. Advent ist da – die Zeit, in der wir unseren Liebsten wünschen, dass sie gesund und sicher durchs Leben gehen. 🎄✨...
30/11/2025

Der 1. Advent ist da – die Zeit, in der wir unseren Liebsten wünschen, dass sie gesund und sicher durchs Leben gehen. 🎄✨

Wenn Du nach einem Geschenk suchst, das wirklich Bedeutung hat, dann schenk dieses Jahr Sicherheit.

Mein Fachbuch „Gewaltprävention im Alltag“ zeigt Dir – klar, verständlich und praxisnah –, wie Du Gefahren frühzeitig erkennst, souverän handelst und Deine eigene Sicherheit stärkst.

✔ Ideal für Eltern
✔ Für alle, die sich sicherer fühlen möchten
✔ Für Menschen, die Verantwortung tragen

📘 Mehr Infos & Leseprobe: www.defenze.de/buch/leseprobe
🌐 Homepage: www.defenze.de
🛒 Jetzt bestellen und Sicherheit verschenken:
https://shop.tredition.com/booktitle/Gewaltpr%3fvention_im_Alltag/W-1_167580

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁- 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿Seit mehr als einem Jahrzehnt unterrichte ich Erwachsene und Behörden im Be...
22/09/2025

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁- 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿

Seit mehr als einem Jahrzehnt unterrichte ich Erwachsene und Behörden im Bereich Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Und wie in jedem Fachgebiet ist es wichtig, sich regelmäßig weiterzubilden – um Bewährtes bestätigt zu bekommen, aber auch neue Erkenntnisse zu gewinnen.

2024 startete die JKA Karate Deutschland mit zwei Ausbildungsmodule für Kinder/Jugendliche sowie für Erwachsene. Als Referenten konnten Chris Hörnberger und Rudi Heimann gewonnen werden – zwei Experten mit herausragender Erfahrung in diesem Bereich.

Nachdem ich bereits im November das Modul für Erwachsene im Alltag & beruflichen Kontext erfolgreich abschließen konnte, folgte nun folgerichtig Modul I für Kinder und Jugendliche.

In insgesamt 60 Lerneinheiten wurden vielfältige Themen behandelt: von Tätertypologien, über die Entwicklungsstufen von Kindern und Jugendlichen bis hin zum Aufbau, der Methodik und Didaktik von Unterrichtseinheiten.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Aufbau von Schutzkonzepten für Vereine. Diese sind seit Kurzem durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für Mitgliedsvereine verpflichtend. Im Kern geht es dabei um das Erkennen und den Umgang mit sexualisierter Gewalt sowie um die Frage, wie Vereine sich organisatorisch und praktisch aufstellen sollten, um adäquat reagieren zu können.

Mit dem erfolgreichen Abschluss beider Module gehört Defenze nun zu aktuell rund 20 Teilnehmern, die diese Ausbildung vollständig absolviert haben.

🥋 Stark im Umgang mit Konflikten – DJKB bildet weiter aus! 🥋

Unter der Leitung der DJKB-Referenten Chris Hörnberger und Rudi Heimann gibt es ab heute bereits rund 40 ausgebildete Gewalt- und Konfliktmanager für Kinder und Jugendliche im DJKB – davon haben bereits über 20 die komplette Ausbildung erfolgreich abgeschlossen! Das Netzwerk wächst – und der Austausch wird immer intensiver. 🙌

👉 Im November startet das zweite Mal Teil II der Ausbildung (Erwachsene im Alltag & beruflichen Kontext) – es sind nur noch wenige Plätze (geringe einstellige Zahl!) frei. Wer dabei sein möchte, sollte schnell zugreifen:
https://www.djkb.com/ausbildungsangebote/djkb-gewalt-und-konfliktmanager/

🛡️ Gemeinsam für mehr Schutz und Sicherheit in Schule, Verein, Beruf & Alltag!

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴: 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳𝗲𝗻Taktische Eigensicherung mit Timm Blaschke Am 26.07.2025 fand beim Budoclub ...
31/07/2025

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴: 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳𝗲𝗻
Taktische Eigensicherung mit Timm Blaschke

Am 26.07.2025 fand beim Budoclub Greffern ein Seminar mit dem Inhalt „Verhalten bei Messerangriffen – Taktische Eigensicherung“ mit Timm Blaschke statt.

Timm stammt aus dem Bereich der philippinischen Kampfkünste (FMA) und verfügt daher über eine besondere Expertise. Sind doch gerade in diesen Kampfkünsten Kurzstock, Machete, Messer oder auch Hand-to-Hand-Combat ein Teil des Lehrplans. Ein erlerntes Prinzip lässt sich dann auch auf die eben genannten Waffen sehr leicht anwenden. Aus meiner Sicht ist das eine sehr interessante Kampfkunst – gerade in der heutigen Zeit.

Doch macht es wirklich Sinn, einen solchen Kurs zu besuchen? Im vorherigen Blogbeitrag hatten wir doch gelernt, dass überfallartige Angriffe kaum abwehrbar sind.

Trotzdem – oder gerade deshalb – halte ich es für essenziell, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Denn selbst wenn ich meine Überlebenschance um nur ein Prozent erhöhe, ist das besser als nichts.

Aus diesem Grund machte ich mich auf, um die Ansätze und Ideen von Timm Blaschke kennenzulernen – in der Hoffnung, Neues zu erfahren und zu lernen.

𝗧𝗵𝗲𝗼𝗿𝗶𝗲: 𝗔𝘂𝗳𝗺𝗲𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗦𝗰𝗵𝗹ü𝘀𝘀𝗲𝗹 𝘇𝘂𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴

Timm teilte sein Seminar in Theorie und Praxis. Dabei begründete er, warum er sich zunächst auf den theoretischen Teil konzentriert: Viele Trainer fokussieren sich ausschließlich auf Abwehrtechniken – dabei werden zentrale Aspekte, die weit vor einer Eskalation wichtig sind, häufig übersehen.

Im theoretischen Teil erkannte ich viele Punkte wieder, die auch ich in meiner Arbeit und auch in meinem Buch betone. Timm kritisierte zu Recht, dass in unserer heutigen Gesellschaft die Sensibilität für potenzielle Gefahren oft fehlt. Er nahm bewusst Beispiele aus dem Alltag, wie etwa die Teilnahme am Straßenverkehr.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Thema Aufmerksamkeit. Zur Freude aller Teilnehmer erklärte er den Cooper-Farbcode, ein effektives Modell zur Einstufung des persönlichen Aufmerksamkeitslevels.

𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗳𝗼𝗿𝗺𝗲𝗻 & 𝗦𝘇𝗲𝗻𝗮𝗿𝗶𝗲𝗻-𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴

Im Anschluss ging Timm auf verschiedene Grundformen von Messerauseinandersetzungen ein. Dabei erklärte er auch, wie – aus seiner Sicht – ein realistisches Szenarien- bzw. Rollentraining aufgebaut sein sollte. Besonders wichtig war ihm dabei, das Gefahrenbewusstsein zu schärfen und die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken.

Ein zentraler Aspekt in der Selbstverteidigung ist – wer hätte es gedacht – der Kopf. Die mentale Einstellung ist entscheidend dafür, ob ich eine realistische Chance habe, mich zu wehren. Es beginnt mit dem Bewusstsein für die eigenen Stärken und Grenzen.

𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀: 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹

Im praktischen Teil ging es darum, das Gelernte anzuwenden. Mit wechselnden Partnern wurden verschiedene Drills und Rollenszenarien durchlaufen. Dabei stand immer das Ziel im Vordergrund, die Chance auf ein Überleben zumindest um ein kleines Stück – ein „Mü“ – zu erhöhen.

Timm zeigte verschiedene „Grundlagenblocks“, deren Ziel es war, den messerführenden Arm kurzzeitig zu stoppen – nicht mit starrer Blocktechnik, sondern mit minimalem Zeitgewinn, um schnellstmöglich auf Distanz zu gehen.

Später wurde geübt, die messerführende Hand weiterzuleiten, kurzfristig zu fixieren – alles mit dem Ziel, die Flucht zu ermöglichen.

𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗻𝗱𝘁𝗲 𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁𝗲 & 𝗗𝗿𝗲𝗶𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴

Was ich besonders spannend fand: Die von Timm gezeigten Techniken erinnerten stark an Inhalte aus einem vorherigen Combatives-Seminar. In beiden Fällen wurde großer Wert darauf gelegt, den messerführenden Arm – wenn möglich – mit beiden Händen zu greifen und mittels Dreipunktfixierung zu kontrollieren.

Dabei nähert sich der Kopf bewusst dem gegnerischen Kopf, während der Unterkörper möglichst weit entfernt vom Messer bleibt. In einem konkreten Beispiel wurde der Arm mit einem Underhook gegriffen, die Dreipunktsicherung sofort (!) umgesetzt, und der Gegner über einen Schulterhebel zu Boden gebracht.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀, 𝗕𝗲𝘀𝘁ä𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 & 𝗜𝗻𝘀𝗽𝗶𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻

Was mir besonders gut gefallen hat: Timm und ich teilen in vielen Punkten nicht nur ähnliche Ansichten, sondern auch methodisch-didaktische Herangehensweisen. Seine Techniken ermöglichen taktische Vorteile, die im Ernstfall zur Flucht genutzt werden können.

Besonders bemerkenswert war, wie flexibel er Techniken aus dem Karate – wie Age-Uke oder Gedan-Barai – adaptierte und sie nicht als starre Blöcke, sondern als empfangende Bewegungen vermittelte.

Das Seminar war für mich eine echte Bereicherung – in mehrfacher Hinsicht: Bestätigung, Vertiefung, Wiederholung und neue Impulse.

Ein großer Dank an Timm Blaschke für seine wertvolle Arbeit!

Mehr erfahren?

📖 Dieses Thema wird ebenfalls in 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗕𝘂𝗰𝗵 „Gewaltprävention im Alltag“ behandelt:
https://www.defenze.de/gewaltpraevention-im-alltag/

(Erhältlich über Tredition, bei Schlatt-books.de, Amazon und über jede gute Buchhandlung)

🌐 Weitere Berichte und Artikel findest du unter: www.defenze.de/berichte

22/07/2025

𝗪𝗲𝘁𝘁𝗸𝗮𝗺𝗽𝗳 – 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗶𝘀𝘀𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗻𝗶𝘀?

Viele, die mich kennen, glauben zu wissen, dass ich kein Freund von Wettkämpfen bin – ja, sie sogar grundsätzlich ablehne. Und nun nahm ausgerechnet ich an einem Turnier in Kata und Kumite teil? Wie passt das zusammen?

Ja, ich lehne Wettkämpfe ab. Und nein, ich lehne sie nicht ab.
Klingt widersprüchlich? Auf den ersten Blick vielleicht – doch lohnt ein genauerer Blick. Ich möchte das Thema nicht historisch aufrollen, nicht auf Azato, Itosu oder die Einführung von Karate in die Schulen eingehen. Auch nicht auf die Gründung der JKA durch Nakayama und die Etablierung des Wettkampfsystems. Bleiben wir im Hier und Jetzt.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗮𝗹𝘀𝗼 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗯𝗹𝗲𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴?
In manchen Dojos – so mein Eindruck – scheint Karate ausschließlich auf den sportlichen Wettkampf ausgerichtet zu sein. Das Training fokussiert sich auf Techniken, die im Shiai (Wettkampf) Punkte bringen. Alles wird dem Ziel untergeordnet, auf dem Siegerpodest zu stehen.
Dieses Verständnis lehne ich ab.

Denn wer Karate rein als Wettkampfsport betreibt, beschneidet es in seinem Potenzial. Es entsteht ein reduziertes Karate, das sich nur noch an Regeln und Punktwertungen orientiert. Techniken, die im Wettkampf verboten sind – aber in der Selbstverteidigung entscheidend sein können – finden kaum noch Beachtung.

𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁?
Wer Wettkämpfe beobachtet, sieht vor allem Gyaku-Zuki, Kizami-Zuki, Mae-Geri, Mawashi-Geri, gelegentlich Ashi-Barai oder Ura-Mawashi-Geri. Verboten – und deshalb selten geübt – sind Techniken wie Empi (Ellenbogenstoß), Hiza-Geri (Kniestoß) oder andere, real wirkungsvolle Anwendungen. Diese werden im sportlich reglementierten Kumite ausgeschlossen – zu Recht. Aber gerade sie können im Ernstfall den Unterschied machen.

Natürlich: Schnelligkeit, Distanzgefühl, Reaktionsfähigkeit – das alles lässt sich im sportlichen Kumite hervorragend trainieren und nutzen. Nur darf man dabei nicht vergessen, dass Wettkampf nicht gleich Selbstverteidigung ist. Wer letzteres trainieren will, braucht ein breiteres, freieres technisches Repertoire.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗸ä𝗺𝗽𝗳𝗲 𝗯𝗶𝗻
Ein Turnier verlangt Mut. Man steht auf der Matte – allein, unter Beobachtung, unter Druck. Der Gegner will gewinnen. Flucht ist keine Option. Es geht nicht um Punkte, sondern darum, sich der Situation zu stellen. Das erzeugt Adrenalin – wie im Ernstfall.

Wettkampf ist eine kontrollierte Extremsituation. Hier lernt man, wie der Körper unter Stress reagiert: Kann ich meine Techniken abrufen? Bleibe ich klar im Kopf – oder friere ich ein?
Diese Erfahrung ist wertvoll. Wer sie gemacht hat, ist im Ernstfall vielleicht schneller wieder handlungsfähig. Und genau das ist der Punkt: Wettkampf ist kein Ziel – aber ein Werkzeug.

𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁
Ich bin nicht gegen Wettkämpfe – ich bin gegen ihre Überhöhung zum einzigen Trainingsziel. Richtig eingeordnet, sind sie ein effektives Mittel, um das eigene Können zu prüfen, zu wachsen – und sich auf reale Konflikte vorzubereiten.

𝗪𝗲𝘁𝘁𝗸𝗮𝗺𝗽𝗳 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗞𝗮𝗿𝗮𝘁𝗲 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻.
Und er kann uns stark machen für den Moment, in dem es wirklich zählt.

Ganz im Sinne des KSK-Mottos:
„𝗪𝗲 𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻 𝗵𝗼𝘄 𝘄𝗲 𝗳𝗶𝗴𝗵𝘁.“

PS: Kennst Du schon mein Buch zum Thema Gewaltprävention? Du findest es hier:
www.defenze.de/buch/leseprobe

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Keltenweg 9
Baden-Baden
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