Gymnasium "Bertolt Brecht" Bad Freienwalde

Gymnasium "Bertolt Brecht" Bad Freienwalde Schule in der Region - offen für die Welt
http://www.gymnasium-bad-freienwalde.de Unsere Region ist kleinstädtisch und ländlich geprägt.

Schule in der Region
Unsere Schule ist das einzige staatliche allgemeinbildende Gymnasium im Raum Bad Freienwalde. Deshalb vermeidet das Bertolt-Brecht-Gymnasium eine zu enge Spezialisierung und bietet ein breit gefächertes Bildungsangebot sowohl in der Sekundarstufe I und II als auch im Ganztagsbereich . Offen für die Welt
Unser Gymnasium bereitet die Schülerinnen und Schüler auf ein Studium an U

niversitäten und Hochschulen vor. Es befähigt sie zum Handeln in einem gemeinsamen Europa und zum Erwerb interkultureller Kompetenz. Es versetzt unsere Schülerinnen und Schüler in die Lage, soziale und politische Mitverantwortung in der Demokratie zu übernehmen und fördert selbstständiges Denken sowie eigenverantwortliches Handeln. In einer sich ständig verändernden Welt ist unser Leitbild für die Zukunft offen und dementsprechend aktualisierbar. (Auszug aus dem Schulprogramm)

Frühlingsausflug mit der Reit-AG
30/04/2026

Frühlingsausflug mit der Reit-AG

Mobiles Futurium zu Gast an unserem Gymnasium (20.–24. April)Nach langer Vorfreude ist es endlich so weit: Vom 20. bis 2...
17/04/2026

Mobiles Futurium zu Gast an unserem Gymnasium (20.–24. April)

Nach langer Vorfreude ist es endlich so weit: Vom 20. bis 24. April macht das Mobile Futurium Halt an unserem Gymnasium – ein besonderes Highlight, denn damit endet bei uns ein deutschlandweites, zweijähriges Projekt. Mit dem Mobilen Futurium kommen die Bildungsangebote des Futuriums – dem „Haus der Zukünfte“ in Berlin – direkt an Schulen, insbesondere in ländlichen Regionen. Seit Mai 2024 ist das Projekt bundesweit unterwegs und erreicht bis April 2026 insgesamt 12 Bundesländer. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, sich in Workshops und Fortbildungen aktiv mit Zukunftsfragen auseinanderzusetzen und eigene Lösungsansätze zu entwickeln. Wir sind stolz, Teil dieser Idee zu sein und das Mobile Futurium an unserer Schule begrüßen zu dürfen.
Im Rahmen der Projektwoche werden sechs Mentorinnen und Mentoren sowie mehrere Verantwortliche des Projekts vor Ort sein. Sie gestalten gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Workshop-Programm rund um Zukunftsthemen, Technik, Gesellschaft und Kreativität.
Workshops und Organisation Die Workshops finden von Montag bis Freitag statt. Die teilnehmenden Klassen der Jahrgänge 7 bis 10 können die entsprechenden Termine sowie die Raumzuweisungen ihrem Stundenplan entnehmen. Das Workshop-Angebot ist breit gefächert und umfasst unter anderem Formate wie: Mobilibot (Robotik) Entwicklung und Programmierung kleiner Roboter sowie Einblicke in Zukunftstechnologien Power up Experimente und Ideen rund um Energie und nachhaltige Nutzung Work it! Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt der Zukunft und eigenen Stärken Make a Mov(i)e! Planung und Produktion kurzer Filme – kreativ und praktisch Lebenswelt lebenswert Ideen für ein nachhaltiges und gutes Zusammenleben Munterwegs Konzepte und Lösungen für die Mobilität der Zukunft Make Sense Kritischer Umgang mit Medien, Daten und Informationen sowie das Format „Take Part“ für die Jahrgänge 9 und 10 (Aula, Donnerstag) Austausch- und Beteiligungsformat, in dem Schülerinnen und Schüler ihre Ideen zu Zukunftsthemen einbringen, diskutieren und gemeinsam weiterentwickeln. Die Workshops werden in verschiedenen Räumen (Raum 108, 110 und 124) sowie in der Aula durchgeführt.
Einwilligungserklärungen und Datenschutz Für mögliche Aufnahmen, insbesondere am Montag und Dienstag, ist das Vorliegen einer Einwilligungserklärung erforderlich. Die begleitenden Foto- und Videoaufnahmen geben spannende Einblicke in die Projektarbeit und machen das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler sichtbar. Um möglichst vielen Schülern die Teilnahme an dieser Dokumentation zu ermöglichen, begrüßen wir gegebenenfalls auch nachträgliche Einwilligungen.
Medienbegleitung vor Ort Das Projekt wird von einem Medien-Team begleitet: Montag (8:00–16:00 Uhr): Ein Videoteam dokumentiert den Aufbau des Mobilen Futuriums, führt kurze Interviews vor Beginn der Workshops in den Klassenräumen und begleitet die Veranstaltungen über den Tag hinweg. Dienstag: Eine Fotografin wird die Workshops sowie das Geschehen rund um das Mobile Futurium fotografisch festhalten und die Mentorinnen und Mentoren dokumentieren. Zusätzliche Aufnahmen sind am Mobil auf dem Schulhof vor „Bertis Bude“ geplant.
Wir blicken erwartungsvoll auf eine spannende und inspirierende Woche mit vielen neuen Impulsen und bedanken uns bereits im Voraus bei allen Beteiligten für die Unterstützung und Mitwirkung! Quelle: Futurium (Foto [bearbeitet]: Anita Back)

27/03/2026
Ehemaligen-Fragerunde für den Seminarkurs 11Die  Ehemaligen-Fragerunde ist zu einer schönen Tradition unserer Schule gew...
27/03/2026

Ehemaligen-Fragerunde für den Seminarkurs 11

Die Ehemaligen-Fragerunde ist zu einer schönen Tradition unserer Schule geworden: Am Donnerstag, den 26.03.2026, kehrten erneut ehemalige Abiturientinnen und Abiturienten ans Bertolt-Brecht-Gymnasium zurück, um den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 11 von ihren Erfahrungen in Studium, Ausbildung und Berufsleben zu berichten.

Auch in diesem Schuljahr bot sich ein vielfältiges Spektrum an Einblicken – vom dualen Studium in den Bereichen Pflege und Finanzwesen über Lehramtsstudierende und Studierende anderer Fachrichtungen verschiedener Semester bis hin zu Ehemaligen in Ausbildung sowie Absolventinnen und Absolventen unterschiedlicher Studiengänge und Ausbildungsberufe.

Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 11 nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen. Themen waren unter anderem die Zulassung zum Studium, persönliche Erfahrungen in Ausbildung und Studium, Möglichkeiten eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) sowie Aspekte der Studien- und Ausbildungsfinanzierung und natürlich die Arbeitsbelastung.

Die Veranstaltung lieferte hilfreiche Einblicke für die berufliche Zukunft und stieß bei allen Beteiligten auf großen Anklang.

Frische Farbe im KlassenraumDie Klasse 8/1 hat gemeinsam mit den Eltern und dem Klassenleiter Herr Zimmermann den Klasse...
24/03/2026

Frische Farbe im Klassenraum

Die Klasse 8/1 hat gemeinsam mit den Eltern und dem Klassenleiter Herr Zimmermann den Klassenraum neu gestaltet. Statt in einem tristen Gelb erstrahlt der Raum nun in einem hellen Blau. Viele fleißige Hände sorgten für ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. So versammelten sich die Helferinnen und Helfer auch am Samstagmorgen, da das Abkleben und Rollen der Wände mehr Arbeit gemacht hat als zunächst angenommen. Damit niemand hungrig wurde, hatten die engagierten Eltern auch für Verpflegung gesorgt.

Lateinfahrt nach Rom – ReiseberichteTag 1 Rom — eine Stadt, die Geschichte schreibt und alle Menschen in ihren Bann zieh...
23/03/2026

Lateinfahrt nach Rom – Reiseberichte

Tag 1 Rom — eine Stadt, die Geschichte schreibt und alle Menschen in ihren Bann zieht. Dieses Jahr haben wir, der Jahrgang 11, die Möglichkeit, die antike Stadt live zu erleben.
Nach einem angenehmen Flug landeten wir am Sonntag in Rom. Schon am Flughafen und während unserer Reise zum Hotel konnten wir einige antike Bauwerke bewundern. Nach einer kleinen Pause startete dann das große Erlebnis: Zuerst besichtigten wir unter der Leitung von Frau Neumann die Caracalla-Thermen. Schon dort wurde uns klar, wozu die Römer in der früheren Zeit imstande waren. Massive Wände und große Höhen stellten für sie nämlich kein Problem dar.
Unmittelbar danach durften wir den Circus Maximus mit seiner faszinierenden Geschichte und Vergangenheit betreten. Natürlich durfte eine Basilika nicht fehlen, deshalb besuchten wir noch die Santa Maria in Cosmedin mit dem Schädel des Heiligen Valentin. Der nächste Stopp des Tages führte uns zum Tempel des Herkules und zum Tempel des Portunus, welche aufgrund ihrer Umfunktionierung als Kirche immer noch perfekt erhalten sind. Der vorletzte Stopp brachte uns zum Marcellus-Theater, welches aufgrund seiner Bauweise an das Kolosseum erinnerte.
Der krönende Abschluss folgte am Altare della Patria mit wunderschöner Aussicht über das Forum Romanum, das Kolosseum, den Petersdom und letztlich ganz Rom. Circa 20.000 Schritte später wurden sich noch italienische Spezialitäten einverleibt und geschlemmt.
Auch wenn unsere Füße schon am Limit ihrer Belastung sind, wissen wir nicht, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Aber eins steht fest — das war erst der Anfang.
In diesem Sinne: römische Grüße aus Rom.

Tag 2:
Am 16.03.2026 begann unser Tag um 7:00 Uhr mit dem Frühstück, bevor wir um 8:00 Uhr das Hotel verließen. Anschließend nahmen wir an einer Führung mit Frau Dr. Langer durch das Forum Romanum teil, das in der Antike als religiöses, politisches und wirtschaftliches Zentrum diente. Nach dem Aufenthalt im Forum Romanum legten wir eine angenehme und ausreichende Pause ein. Anschließend besichtigten wir das Kolosseum, eines der bekanntesten Bauwerke der römischen Antike. Danach führten uns unsere Wege weiter zum Konstantinsbogen sowie zur Basilika Santa Maria Maggiore. Für ausreichend Schritte war dabei auf jeden Fall gesorgt. Insgesamt war es ein sehr lehrreicher und abwechslungsreicher Tag mit vielen eindrucksvollen Erlebnissen.
Laura Sperling und Lucy Beier Jahrgang 11

Tag 3
Heute sind wir direkt nach dem Frühstück in den Vatikan „gereist“. Zuerst besuchten wir den Petersdom, der beeindruckend riesig ist und mit unzähligen Statuen sowie Gemälden geschmückt ist. Vom höchsten Punkt der Kuppel aus haben wir den tollen Panoramablick über die gesamte Stadt genossen. Der Aufstieg dorthin war aber anspruchsvoll: Wir mussten 551 Stufen erklimmen, die immer enger wurden.
Anschließend begaben wir uns zum Campo Santo Teutonico, einem exklusiven deutschen Friedhof im Vatikan. Nur Deutschsprachige Leute dürfen diesen Ort betreten, er ist dadurch auch vielen unbekannt. Für Einlass, spricht man die Schweizergarde mit den Worten an: „Wir würden gerne den Campo Santo Teutonico besuchen“.
Folgend haben wir die Englesburg bestiegen, die später Burg der Päpse und vorher das Mausuleum von Kaiser Hadrian war. Die Piazza Navona mit dem Vier-Ströme-Brunnen von Bernini wurde auch noch von uns besichtigt.
Danach sind wir zum Pantheon, das stark von Besuchern belebt war und wieder einige Gemälde beherbergt. Fast direkt neben dem Pantheon steht der Elefantenobelisk, dessen Geschichte eigentlich sehr lustig ist: Der Elefant zeigt mit dem Hinterteil in Richtung Mönchskloster. Wir sind auch an der Area Sacra, auch Katzenforum genannt, mit ihren antiken Ruinen und streunenden Katzen vorbei gekommen. Interessantes Detail: Die Archäologen kennen bis heute den genauen Zweck der Gebäude nicht und haben sie daher mit Buchstaben bezeichnet. Leider entdeckten wir dort nur zwei Katzen.
Der Tag wurde durch die Kapitolinischen Museen abgerundet, die sehr groß und anschaulich sind, indem sie detaillierte Gemälde mit Szenen aus der Antike zeigen. Highlight war unter anderem die originale Statue der kapitolinischen Wölfin.
Xenia, Julietta & Leonie

Tag 4:
Unser Ausflug durch Rom war wirklich ein besonderes Erlebnis für mich. Am Morgen starteten wir an der Spanische Treppe, wo wir direkt die lebendige Atmosphäre der Stadt spüren konnten. Danach ging es weiter zum Mausoleum des Augustus, das uns einen ersten Eindruck von der römischen Geschichte vermittelte. Besonders beeindruckend fand ich die Ara Pacis, die wir schon früh am Tag besichtigt haben.
Anschließend besuchten wir den berühmten Trevi-Brunnen, an welchem wir die Gelegenheit bekamen eine Münze hinein zu werfen. Ein echtes Highlight war auch Vicus Caprarius, die sogenannte „Water City“, die unter der Erde liegt und total faszinierend war. Danach gingen wir zur Santa Maria della Concezione dei Cappuccini, wo besonders die Kapuzinergruft einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
Später hatten wir die Wahl zwischen der Lateranbasilika und dem Parco degli Acquedotti, was ebenfalls spannend war. Am Nachmittag besuchten wir dann die Mercati di Traiano und das Forum Traiani, an welchen man sich das Leben im antiken Rom richtig gut vorstellen konnte. Insgesamt war der Tag zwar anstrengend, aber unglaublich abwechslungsreich und interessant. Ich habe viel Neues gelernt und konnte Geschichte einmal ganz anders erleben als im Unterricht. Besonders cool fand ich, dass wir so viele unterschiedliche Orte an einem Tag gesehen haben. Mir hat der Ausflug sehr gefallen und ich werde mich sicher noch lange daran erinnern.

Tag 5
Auch an unserem fünften Tag starteten wir wie gewohnt am Morgen in unser Programm. Unser erstes Ziel war Ostia Antica. Die antike Hafenstadt war besonders interessant, da dort noch viele Gebäude und Straßen gut erhalten sind. Beim Rundgang konnten wir uns gut vorstellen, wie das Leben dort früher ausgesehen haben muss. Besonders spannend fand ich die vielen Mosaike, die noch erhalten sind. Zum Beispiel gab es vor den ehemaligen Handelsbüros am Marktplatz Mosaike, die zeigten, welche Händler sich in den jeweiligen Büros befanden. Außerdem haben wir einiges über die Geschichte von Ostia gelernt und darüber, welche Bedeutung die Stadt früher für Rom hatte.
Danach besuchten wir die Basilika San Paolo fuori le Mura. Die Kirche war sehr beeindruckend, vor allem wegen ihrer Größe und der besonderen Atmosphäre. Interessant fand ich auch, dass dort Bilder von allen ehemaligen Päpsten zu sehen sind.
Im Anschluss sahen wir die Pyramide von Rom. Dass es überhaupt eine Pyramide in Rom gibt, war mir vorher gar nicht bewusst, weshalb es ziemlich überraschend war, sie plötzlich mitten in der Stadt zu sehen.
Am Nachmittag besuchten wir die Katakomben des San Callisto. Dort gingen wir durch die unterirdischen Gänge, in denen früher viele Christen begraben wurden.
Am Abend gingen einige von uns noch einmal gemeinsam zum Petersdom, obwohl wir ihn bereits am dritten Tag besucht hatten. Besonders beeindruckend war der Petersplatz bei Nacht, da kaum noch Besucher dort waren. Die ruhige Atmosphäre und der Blick auf das große, beleuchtete Gebäude waren ein schöner Abschluss unseres Tages und unserer Reise nach Rom.

Tag 6
Wieder gut gelandet – unsere Romfahrt geht zu Ende. Gemeinsam mit dem Dom-Gymnasium Brandenburg an der Havel konnten unsere Lateinkurse diese besondere Fahrt erleben und Rom vor Ort entdecken. Die Zusammenarbeit der beiden Schulen hat gezeigt, wie gut solche gemeinsamen Projekte funktionieren. Unser Fazit: Eine Fahrt, die in Erinnerung bleibt – und Rom ist immer eine Reise wert. Wir kommen wieder!

Einblick in das Mobile Futurium – Eine besondere Projektwoche an unserer SchuleVom 20. bis 24. April 2026 besucht das Mo...
09/03/2026

Einblick in das Mobile Futurium – Eine besondere Projektwoche an unserer Schule
Vom 20. bis 24. April 2026 besucht das Mobile Futurium unsere Schule und bringt spannende Zukunftsthemen direkt in den Unterricht. Das Projekt ist ein besonderes Bildungsangebot des Futurium Berlin und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (Klassen 7–10).
In dieser Woche nehmen die Klassen an interaktiven Workshops teil, die sich mit zentralen Zukunftsfragen beschäftigen. Themen wie Umwelt, Mobilität, Energie, Arbeit, Gesundheit, Ernährung und gesellschaftliche Teilhabe stehen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Mentorinnen des Mobilen Futuriums entwickeln die Schülerinnen und Schüler Ideen, wie wir unsere Zukunft gestalten können.
Wichtig: Die Workshops sind kein gewöhnlicher Unterricht, sondern eine besondere und einmalige Lerngelegenheit. Das Mobile Futurium besucht gezielt Schulen außerhalb großer Städte, sodass unser Gymnasium die seltene Chance erhält, an diesem innovativen Bildungsangebot teilzunehmen. Die Workshops finden in der Schule statt und dauern je nach Angebot 2, 4 oder 6 Unterrichtsstunden.
Im Rahmen der Projektwoche werden Fotos, Bild- und Tonaufnahmen zur Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit erstellt. Daher erhalten die Schülerinnen und Schüler in den kommenden Tagen Einwilligungserklärungen, die von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten unterschrieben werden müssen. Wir bitten darum, diese sorgfältig zu lesen und zeitnah wieder bei den Klassenleitern abzugeben.
Wir freuen uns auf eine spannende Woche voller neuer Ideen, kreativer Projekte und gemeinsamer Zukunftsvisionen.

Quelle: https://futurium.de/de/mobil (Foto [bearbeitet]: Anita Back)

„Augen auf, Landschaft rauf, Musik am Rande, kommt ins Lande…“Unter diesem Motto fand am Freitag, den 06.03.2026, eine A...
07/03/2026

„Augen auf, Landschaft rauf, Musik am Rande, kommt ins Lande…“

Unter diesem Motto fand am Freitag, den 06.03.2026, eine Ausstellung des Kunst-Grundkurses des zwölften Jahrgangs statt. Die Schülerinnen und Schüler ließen sich dabei von Caspar David Friedrich inspirieren, der besonders für seine sogenannten „Rückenfiguren“ und seine eindrucksvolle Landschaftsmalerei bekannt ist. Präsentiert wurden Landschaftsmalereien und Radierungen, die sich mit dem Thema „Eingriff des Menschen in die Natur“ auseinandersetzen. Nach einer kurzen Eröffnungsrede wurde die Ausstellung durch einen musikalischen Beitrag des Musik-Grundkurses der elften Klasse eröffnet. Damit nicht nur das Auge, sondern auch der Appetit der Gäste gestillt werden konnte, organisierte die zwölfte Klasse zusätzlich einen Kuchenbasar. Mit der Unterstützung von Herrn Sudeck und Frau N. Olbrich zeigte die Veranstaltung eindrucksvoll, wie Kreativität an unserem Gymnasium aussehen kann.
Michelle Rostin

Schwimmlager in LindowUnsere 7. Klassen sind gut in Lindow angekommen. Eine Woche lang heißt es: Zweimal täglich schwimm...
10/02/2026

Schwimmlager in Lindow

Unsere 7. Klassen sind gut in Lindow angekommen. Eine Woche lang heißt es: Zweimal täglich schwimmen. Dazwischen gibt es weitere Aktivitäten, bei denen sich alle gut kennenlernen können.

Besuch im ReitsimulatorAm 22.01.2026 machte sich unsere Reit-AG auf den Weg nach Flatow bei Berlin, um dort einen Reitsi...
23/01/2026

Besuch im Reitsimulator

Am 22.01.2026 machte sich unsere Reit-AG auf den Weg nach Flatow bei Berlin, um dort einen Reitsimulator zu besuchen. Nach einer etwa anderthalbstündigen Fahrt erreichten wir unser Ziel mit dem Wunsch, unsere reiterlichen Hilfegebungen gezielt zu verbessern.

Begleitet wurden wir von unserer Reitlehrerin Frau Doerschel sowie von Mandy Kunze, die uns sicher hin- und zurückfuhren. Mit dabei waren außerdem Helene, Johanna, Leefke, Mika und Sarah aus der Reit-AG.

Vor Ort wurden wir herzlich von der Inhaberin Kirstin Hennemann begrüßt. Sie stellte sich uns vor und erzählte ein wenig über ihren eigenen Werdegang. Frau Hennemann besitzt selbst zwei Pferde, ist gelernte Schuhmacherin und begann erst mit 25 Jahren mit dem Reiten. Aktuell reitet sie auf dem Niveau M, was viele von uns sehr beeindruckte.

Gearbeitet wurde auf zwei unterschiedlichen Reitsimulatoren: dem Simulator Fury der Marke Racewood sowie auf Fury Lino, einem holländischen Reitsimulator. Beide Simulatoren ermöglichten es uns, unsere Sitz- und Hilfengebung sehr genau zu analysieren und zu verbessern.

Im Laufe der Einheiten konnten alle Teilnehmenden ihre persönlichen Schwachstellen erkennen. Gleichzeitig nahm jede von uns neue, positive Erkenntnisse mit und konnte konkrete Verbesserungen für das eigene Reiten mitnehmen.

Insgesamt war der Besuch im Reitsimulator eine sehr lehrreiche und spannende Erfahrung, von der wir als Reit-AG nachhaltig profitieren werden.

Sarah

Wir bei Maischberger!„Im Rahmen Deutschunterrichts der Jahrgangsstufe 11 besuchten wir (LK Deutsch) die ARD-Sendung „Mai...
23/01/2026

Wir bei Maischberger!

„Im Rahmen Deutschunterrichts der Jahrgangsstufe 11 besuchten wir (LK Deutsch) die ARD-Sendung „Maischberger“. Die Exkursion passte thematisch zum aktuellen Semesterschwerpunkt „Sprache in politisch gesellschaftlichen Verwendungszusammenhängen“ und bot uns die Möglichkeit, politische Debatten nicht nur theoretisch zu analysieren, sondern direkt mitzuerleben. In der Sendung diskutierten unter anderem der AfD-Parteivorsitzende Tino Chrupalla, der SPD Außenpolitiker Hubertus Heil sowie der Unternehmens- und Politikberater Roland Berger über die Frage: „Wie soll Europa mit Trump umgehen?“ Im Mittelpunkt standen dabei mögliche politische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Herausforderungen für Europa, besonders unter Einfluss der aktuellen Situation in Grönland und der Ukraine. Für uns als Leistungskurs war es sehr nützlich live mitzuerleben, welche unterschiedlichen Argumentations- und Kommunikationsstrategien verwendet wurden. Das im Unterricht behandelte Wissen konnten wir wiedererkennen und somit die Diskussion nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch auf sprachlicher Ebene betrachten. Während politische Positionen teils deutlich aufeinanderprallten, wurde zugleich sichtbar, wie Sprache gezielt eingesetzt wird, um Meinungen zu vertreten oder auch zu beeinflussen, Kritik zu äußern oder Zustimmung zu erzeugen. Die Moderation durch Sandra Maischberger lenkte das Gespräch immer wieder auf zentrale Konfliktpunkte und sorgte für eine lebhafte, aber geordnete Diskussion. Für uns als Schülerinnen und Schüler war der Besuch im Studio eine besondere Erfahrung. Abgesehen von der Debatte, war es natürlich auch von Interesse wie das Studio aufgebaut ist und wie die Menschen dort arbeiten. Durch den Besuch haben wir einen authentischen Einblick in politische Fernsehformate erlangt: Viele Inhalte und Gesprächsstrategien ließen sich direkt mit den im Unterricht behandelten Aspekten politischer Sprachmittel und Kommunikation verknüpfen. Die Exkursion verdeutlichte anschaulich, wie relevant und variantenreich politische Kommunikation in all ihren Ausprägungen ist. Der Besuch der Sendung „Maischberger“ war damit eine bedeutende Ergänzung zum Deutschunterricht und bot und Anstöße für weitere Diskussionen im Kurs. Fiinja Jacob (Jg. 11)“

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Am Scheunenberg 1
Bad Freienwalde
16259

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