Alexandra König - Saliho School

Alexandra König - Saliho School Chi horsing: Aufklärungsarbeit und Übersetzung - Pferdesprache Chi horsing ist weder Pferdeflüstern noch eine reine Pferdekommunikation.
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Chi horsing beschreibt eine kraftvolle Verbindung zu Pferden, die frei und naturgemäß auf einer friedvollen, klaren und achtsamen Kommunikation basiert. Das Pferd, das voller “Gewahrsein” ist, dient uns auf diesem Weg als ehrlicher und wertfreier Spiegel unserer inneren Haltung, anhand dessen wir unsere Persönlichkeit und Kompetenzen weiter entwickeln können. Chi horsing beruht nicht auf Konditionierungen oder Dressur und will den Pferden auch keine menschliche Art der Kommunikation aufzwingen:
Chi horsing basiert auf Alexandra Königs jahrelanger Forschung, die Pferde zu verstehen - und zwar auf einer gleichberechtigten Ebene, als ein Teil der „Herde“. Dazu gehört mehr, als die Körpersprache der Tiere zu erlernen:
man muss die Lebensweise des Pferdes als Herden- und Fluchttier verstehen, um sein Verhalten auch gegenüber dem Menschen einschätzen zu können. Wenn man seine Psyche kennt, erkennt man auch dessen Bedürfnisse. Wer das Pferd fühlen und wahrnehmen kann, kann so eine tiefe Verbindung herstellen - ein Großteil der Pferdekommunikation findet nämlich auf der Gefühls- und Energieebene statt. Wenn Sie lernen möchten, mit Ihrem Pferd gleichberechtigt und völlig gewaltfrei zu kommunizieren, besuchen Sie www.chi-horsing.com, um Genaueres über die Arbeit von Alexandra König zu erfahren.

22/08/2026

Es gibt viele Wege, mit traumatisierten Pferden umzugehen.

Aber müssen wir wirklich alles so schnell „wegmachen“?

Müssen wir das Pferd möglichst schnell wieder sicher, funktionierend und kontrollierbar machen?

Oder tun wir das manchmal vor allem deshalb, weil "WIR" selbst es nicht aushalten, einem zutiefst verängstigten Tier wirklich Raum zu geben?

Ich bin überzeugt: Heilung braucht Zeit.
Und manchmal braucht sie vor allem eines: Zeit und Raum, in denen nichts erzwungen werden muss.

Ich sehe immer wieder erschreckende Bilder von Desensibilisierung und anderen Herangehensweisen, bei denen über Pferde gesprochen und gelacht wird, als wären sie gefühllose Wesen oder gar Monster, die „bearbeitet“ werden müssen.
Ich denke wir haben uns oft das Fühlen verboten, vor lauter Erniedrigung in unserer Gesellschaft. Ich war auch irgendwann unberührbar. Bis ich die Wahrheit dahinter erkannte.

Mein Weg ist die Suche nach Wahrheit. Nach dem, was wirklich passiert. Nach dem, was ein Pferd tatsächlich braucht.

Und das ist auch eine Suche nach unserer eigenen Heilung.

Wenn wir uns die Zeit nehmen, einem traumatisierten Tier zuzuhören und herauszufinden, was es braucht, erkennen wir manchmal plötzlich, was wir selbst gebraucht hätten und nicht bekommen haben.

In meinem neuen YouTube-Clip spreche ich über Zeit und Raum, über emotionale Sicherheit und darüber, was es wirklich braucht, wenn wir einem Pferd begegnen, das durch Gewalterfahrungen tief aus seinem Gleichgewicht geraten ist.
Warum es Distanz braucht weil Nähe so schmerzhaft erlebt wurde und einfach noch nicht geht.
Und wir können in diesem Film sehr deutlich sehen, wie dieses Pferd auf eine emotionale Stimme und auf weibliche Energie reagiert – und wie wenig wir manchmal tatsächlich wissen, was wir in der Gegenwart eines Fluchttieres auslösen.

Der komplette Clip auf meinem YouTube-Kanal.

Vielleicht ist er unbequem,traurig oder bringt er dich aber auch dazu, etwas ganz neu zu betrachten.

22/08/2026

Deine Fragen stellen und gleichzeitig Wissen und Wahrnehmung erweitern. Die Community wächst und das Bewusstsein für Pferdesprache auch 🙏♥️🤗 Bis bald ich freu mich auf euch 🌹

14/08/2026

Vor sechs Wochen war meine Fuß-OP – und seitdem war ich vielleicht zwei- oder dreimal bei meinen Pferden draußen, weil ich einfach kaum laufen kann. 🥴

Umso schöner, heute endlich mal wieder bei ihnen zu sein. ❤️🐴 Die Freude war riesig – und Islero hat mir zur Begrüßung erstmal ganz frech in den A***h gebissen. 😂

Und dann war da noch der neue Nachbar: ein junger, dreijähriger Isländer. Die erste Begegnung war jedenfalls super friedlich. 🥰
Das zeige ich euch später!

11/08/2026

Das solltest du über Join up wissen. Der ganze Clip auf meinem YouTube Kanal. #

08/08/2026

Stell dir vor, du wirst von einem anderen Lebewesen „ausgebildet“.

Von einem Lebewesen, das eine völlig andere Sprache spricht als du.

Es könnte deine Körpersprache nicht verstehen – und hätte auch gar nicht vor, deine Sprache zu lernen.

Stattdessen würde es dich einfach ziehen, schieben, festhalten, antreiben und in bestimmte Bewegungen zwingen.

Und wenn du nicht so reagierst, wie es das erwartet, würde es den Druck erhöhen.

Nicht, weil du „stur“ bist.

Nicht, weil du „nicht hören willst“.

Sondern weil ihr schlicht nicht dieselbe Sprache sprecht.

Und jetzt stell dir vor, du wärst in dieser Situation.

Wie würde sich das für dich anfühlen?

Würdest du dich ausgebildet fühlen?

Oder würdest du dich irgendwann nur noch unterworfen fühlen?

Genau hier lohnt sich der Perspektivwechsel beim Pferd.

Denn ein Pferd kommt nicht auf die Welt, um unsere Hilfen zu verstehen. Es bringt seine eigene Sprache mit. Seine eigene Kommunikation. Seine eigene Art, Beziehungen aufzubauen.

Die Frage ist also nicht nur:

„Wie bringe ich meinem Pferd bei, was ich von ihm möchte?“

Sondern vielleicht viel wichtiger:

„Bin ich bereit, seine Sprache zu lernen, damit wir überhaupt miteinander kommunizieren können?“

Denn wenn immer nur einer lernen muss, die Sprache des anderen zu verstehen –
ist das dann wirklich Ausbildung?

Oder ist es einfach nur Anpassung unter Druck?

Mach dieses Gedankenspiel einmal ganz ehrlich mit dir selbst.
Und dann schau dein Pferd an. Ki korrigiert.

31/07/2026

Wer behauptet: „Wenn du deinem Pferd Leckerlis gibst, macht es das nur fürs Futter und nicht für dich.“ – der sollte sich vielleicht einmal fragen, warum er glaubt, ein Pferd müsse gefälligst alles nur aus Liebe zu ihm tun.

Diese Erwartung ist keine Pferdesprache. Sie ist Ego.

Heißt das jetzt, dass ich dafür bin, einem Pferd alle 20 Sekunden ein Leckerli ins Maul zu schieben? Ganz sicher nicht.

Leckerlis sind kein Ersatz für Kompetenz.

Wer die Sprache der Pferde nicht versteht, keine Grenzen setzen kann und keine faire Kommunikation beherrscht, macht mit Leckerlis oft alles noch schlimmer. Dann entstehen aufdringliche oder frustrierte Pferde – und am Ende heißt es wieder: „Siehst du, Leckerlis machen Pferde respektlos.“

Nein.

Nicht das Leckerli ist das Problem. Die fehlende Kompetenz des Menschen ist das Problem.

Wenn du die Pferdesprache beherrschst, eine klare, faire Beziehung aufgebaut hast und dein Pferd dich versteht, dann spricht überhaupt nichts dagegen, ihm zwischendurch zu sagen: „Das hast du richtig gut gemacht.“

Wir verlangen unseren Pferden jeden Tag Dinge ab, die für sie oft überhaupt nicht selbstverständlich sind. Warum sollte ehrliche Anerkennung plötzlich falsch sein?

Und noch etwas:

Sogar Klaus Ferdinand Hempfling, einer der Menschen mit dem außergewöhnlichsten Verständnis für Pferdesprache, arbeitet mit Leckerlis.

Die lautesten Gegner sind oft nicht diejenigen, die Pferde verstehen – sondern diejenigen, die möchten, dass Pferde einfach funktionieren. Still sein. Keine Bedürfnisse zeigen. Keine Eigeninitiative entwickeln. Funktionieren sollen sie und dann bekommen sie ein streicheln als Lob! Wie wir als Kinder, bei Eltern die es nicht besser wussten. Hört auf damit, diese Schleifen zu wiederholen an unschuldigen Pferden.

29/07/2026

Pferde lernen durch Begrenzung und Schmerz oder durch echte Kommunikation. Dazu gehört ein Abstand von mindestens 20 Meter beginnend und ständig verändernden Schritten, wo man sich in einem Viereck annähert und dann in den Räumen durch die Positionen seine innere Haltung und Absicht vermittelt. Aber nicht einseitig sondern in gegenseitigem Einverständnis was der nächste Beziehungsschritt ist. Menschen wollen gerne sofort alles mit dem Pferd machen, aber Pferde wollen weder Trainingsmethoden noch irgendwelche stumpfsinnigen Wünsche erfüllen mit eingeschnürtem Maul oder Knotenhalfter. Ich weis das wir mit Tieren immer nur so umgehen können wie wir es gelernt haben wie man mit uns umgegangen ist ( im übertragenen Sinne mit Gehorsam anstelle sozialer Kompetenz) aber du kannst das beenden. Für dein Pferd und für dich. Aber du musst anfangen damit. Ansonsten wirst du immer weiter Trainer finden, die die Würde deines Pferdes nehmen, wie sie dir vielleicht einst genommen wurde und du kennst es einfach nicht mehr anders und hast dich längst vom Fühlen getrennt.

25/07/2026

Ja Ich schau nicht mehr weg.
Aber das bedeutet für mich nicht, dass ich jetzt den ganzen Tag durchs Internet ziehe und überall nach Gewalt suche oder mit Menschen diskutiere.

Wenn mir ein Video begegnet, in dem ich das Gefühl habe, dass ein Pferd Hilfe braucht, dann halte ich einen Moment inne. Ich konzentriere mich bewusst auf dieses Pferd und den Menschen. Dann schreibe ich einen Kommentar. Weil ich wirklich etwas energetisch bewegen kann.

Diese Energie ist für mich entscheidend. Und genau deshalb lese ich danach auch keine endlosen Diskussionen oder Reaktionen. Ich möchte diese Themen nicht mit in meinen friedlichen Alltag nehmen.

Es gibt aber noch einen Weg, wobei ihr mir unglaublich helfen könntet.

Wenn ihr Situationen habt, in denen ihr mit eurem Pferd einfach nicht weiterkommt – wenn es sich losreißt, nicht mitgeht, Angst hat oder ihr selbst verzweifelt seid, etwas probiert habt wo das Pferd nicht mitmacht–, dann schickt mir diese Videos. Ihr könnt Gesichter unkenntlich machen, wenn ihr möchtet.

Denn genau daraus könnte ich den wertvollsten Content machen. Ich könnte euch zeigen: Dieses Pferd hatte ein Problem. So wurde es bisher versucht. Und so arbeite ich damit.ich habe viele Filme von Pferden die ich wieder kommunikativ mache durch meine Körpersprache eigentlich sind es nur "Schritte".

Mein größtes Problem ist, dass die meisten sich nur zeigen möchten, wenn alles perfekt läuft. Aber genau dadurch fehlen die Beispiele, an denen andere wirklich lernen könnten. Fast nie durfte ich vorher nachher zeigen. Daher habe ich nur wenig Gewicht in der Welt. Viele sagen "der hatte doch kaum Probleme"

Wenn ich nur Videos zeige, in denen mit Pferden alles ruhig aussieht, weil ich es gar nicht zum Problem kommen lasse, wirkt es nicht mehr. Der Zuseher ist gelangweilt, weis nicht was ist anders. Was macht die Frau. Der Mensch will das Chaos vorher sehen, damit er es einordnen kann.

Deshalb wünsche ich mir mehr echte Situationen aus eurem Alltag. Nicht, um jemanden bloßzustellen, sondern um gemeinsam Lösungen zu zeigen, die wirklich helfen.

22/07/2026

Lange Zeit war meine Aufgabe klar!

Ich habe all meine Energie darauf verwendet, Menschen zu zeigen, wie ein friedlicher Umgang mit Pferden aussehen kann. Ich habe Seminare entwickelt, Online-Kurse gegeben und versucht, eine Alternative vorzuleben, statt gegen etwas zu kämpfen.

Ich habe immer gesagt: Misch dich nicht ungefragt ein. Konzentriere dich auf das, was du selbst erschaffen möchtest.

Und das habe ich getan.

Heute kann ich sagen: Alles, was ich vermitteln wollte, ist da. Wer diesen Weg gehen möchte, findet ihn. Wer lernen möchte, findet mich.

Doch in den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass sich etwas in mir verändert. Das auch gerade etwas anderes dran ist in der Welt.

Ich kann nicht mehr einfach weiterscrollen, wenn ich sehe, wie Pferde unter dem Deckmantel von Ausbildung leiden. Ich kann nicht mehr schweigen, wenn Angst, Zwang oder Schmerz noch immer als normale Trainingsmethode “Pferdefreundlich”verkauft werden.

Nicht, weil ich jemanden persönlich angreifen möchte.

Sondern weil auch dort Pferde sind, die keine Stimme haben.

Menschen engagieren sich gegen Massentierhaltung oder gegen Tierquälerei in Schlachthöfen. Für mich gehört auch das dazu: hinzuschauen, wenn Pferde im Namen von Gehorsam oder Funktionalität behandelt werden, als wären ihre Gefühle zweitrangig.

Deshalb wird sich mein Kurs jetzt mit verändern.

Ich werde weiterhin zeigen, wie Beziehung, Vertrauen und echte Kommunikation mit Pferden möglich sind. Aber ich werde künftig auch Dinge benennen, die ich aus meiner fachlichen Erfahrung für problematisch halte.

Nicht, um Menschen bloßzustellen.

Sondern um Pferden eine Stimme zu geben und denjenigen, die ihr Pferd in fremde Hände geben, vielleicht einen anderen Blickwinkel zu eröffnen.

Mich interessiert eure Meinung dazu.

Findet ihr es richtig, wenn erfahrene Trainer Missstände klar ansprechen? Oder sollte jeder ausschließlich seinen eigenen Weg gehen?

Ich freue mich auf einen respektvollen Austausch in den Kommentaren.

Wann verhilft das Reiten zu einer neuen inneren Haltung des Pferdes dir gegenüber? Verbindung die ein Pferd in wenigen M...
18/07/2026

Wann verhilft das Reiten zu einer neuen inneren Haltung des Pferdes dir gegenüber? Verbindung die ein Pferd in wenigen Minuten als Wohlwollend erkennen kann? ❤️

Was machst du, wenn dein Pferd am Boden gar nicht mehr bereit ist, mit dir in Kontakt zu treten?

In diesem kostenlosen Zoom-Workshop zeige ich anhand von Pablo, warum ich in genau solchen Situationen manchmal bewusst den Weg über das Reiten wähle.

Nicht für mehr Kontrolle oder noch mehr Gehorsam und Funktionalität.
Sondern für mehr Vertrauen, Verständnis und echte Verbindung.

Ich zeige dir, wie sich eine friedliche innere Haltung auf das Pferd überträgt – und warum die Praxis oft ganz anders aussieht als viele theoretische Konzepte.

Vielleicht inspiriert dich dieses Video, dein Pferd einmal mit anderen Augen zu sehen. ❤️

🎥 Die komplette Aufzeichnung findest du jetzt kostenlos auf meinem YouTube-Kanal.

Schreib mir gern in die Kommentare:
Hast du es schonmal probiert in so einer Situation zu reiten – oder arbeitest du ausschließlich am Boden weiter auch wenn das Pferd dort keine Motivation mehr zeigt?

Ich bin gespannt auf deine Erfahrung in dieser Sache

Adresse

Dorfreit 12
Altenmarkt An Der Alz
83352

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