16/08/2026
Ein bisschen Wortspiel musste sein. 😅 Aber das, was dahintersteckt, ist mir wirklich wichtig: Denn Trennung mit Kind ist schon kompliziert genug.
Da musst du nicht auch noch alleine durch all das Gefühlschaos, die schwierigen Gespräche und diese Situationen durch, in denen du dich fragst: „Wie mache ich das jetzt eigentlich ‚richtig‘ für mein Kind?“
Wenn du gerade mittendrin steckst und Fragen hast, schreib mir gerne. Oder schau dich ganz in Ruhe auf meiner Website um. 🫶
Und bis dahin: vielleicht beim nächsten 180er-Puls erstmal kurz das Handy weglegen. 😬🫣 Ist wirklich besser.
Falls du fürs Antworten eine kleine Deeskalationshilfe brauchst: Kommentiere mit einem Smiley, der zeigt, wie du guckst, wenn du eine Nachricht vom Ex bekommst. 🤭 Dann schick ich dir den Link zu meinem Leitfaden. 🫶🏻
10/08/2026
Ich könnte hier natürlich nochmal schreiben, dass ich systemisch arbeite, bindungsorientiert denke und Familien in herausfordernden Zeiten begleite.
Stimmt ja auch alles. Sagt dir aber noch lange nicht, ob du dich bei mir wohlfühlen würdest. 😅
Denn wenn du dir Unterstützung suchst, ist Fachlichkeit wichtig. Aber gerade bei Themen wie Trennung, Co Parenting oder Patchwork erzählst du einem anderen Menschen Dinge, die du vielleicht sonst kaum jemandem erzählst. (Und oft auch nicht erzählen kannst.)
Dinge, für die du dich schämst.
Gedanken, bei denen du selbst kurz denkst: „Darf ich das überhaupt so fühlen?“
Und manchmal auch Situationen, bei denen du vorher lieber einmal wissen möchtest, wer da eigentlich auf der anderen Seite sitzt.
Also: Hi. Das bin ich. Sandy👋🏼
Mit ziemlich klarer Haltung, viel Empathie, einer großen Portion Humor und einem eigenen Leben, das definitiv nicht immer nach pädagogischem Lehrbuch läuft. 😬😅🫣
Ich werde dir vermutlich nicht erklären, wie du dein Kind endlich dazu bekommst, zu funktionieren.
Ich werde auch nicht jedes Gefühl schönreden oder dir erzählen, dass es für alles irgendeinen magischen bindungsorientierten Satz gibt.🪄
Aber ich werde versuchen zu verstehen, was bei euch gerade wirklich passiert. Mit dir sortieren. Hinschauen. Auch dahin, wo es vielleicht unangenehm wird.
Und dabei darf trotzdem gelacht werden. 🫶🏻
Und falls dich Nr. 3 nicht sonderlich überrascht hat und du ebenso weltoffen bist:
Herzlich willkommen. ❤️
BINDUNGSORIENTIERT REGULATION
09/08/2026
Du weißt, dass du deinem Kind von der Trennung erzählen musst.
Vielleicht hast du sogar schon hundertmal im Kopf angefangen: „Wir müssen dir etwas sagen …“
Und dann kommen die Fragen… 😥
Wie sage ich es, ohne meinem Kind Angst zu machen?
Wie viel erkläre ich überhaupt?
Was sage ich über den anderen Elternteil?
Was, wenn mein Kind weint? Oder wütend wird? Oder gar nichts sagt?
Und was mache ich eigentlich nach diesem Gespräch?
Genau diese Unsicherheit erlebe ich bei Eltern immer wieder und kenne sie selbst noch sehr gut…
Und genau deshalb gibt es meinen Online-Kurs
„Trennung – wie sage ich es meinem Kind?“.
Ich möchte, dass du nach dem Kurs nicht mit zehn perfekten Sätzen dasitzt, die du auswendig lernen sollst.
Ich möchte, dass du verstehst, was dein Kind in dieser Situation von euch Erwachsenen braucht, welche Informationen Sicherheit geben, wo Kinder schnell überfordert werden können und wie du auch mit den Reaktionen umgehen kannst, die vielleicht erst Tage oder Wochen später kommen.
Damit du irgendwann an diesem Punkt sitzt und sagen kannst:
„Okay. Ich habe immer noch Respekt vor diesem Gespräch. Aber ich weiß jetzt, worauf es ankommt. Ich kann das.“ 💪🏼
Und genau das ist übrigens auch das Feedback, das mich von den ersten Eltern erreicht hat: weniger Angst, mehr Klarheit und vor allem deutlich mehr Sicherheit für das Gespräch. 🫶🏻
Wenn du gerade selbst vor diesem Gespräch stehst und dir dafür mehr Sicherheit wünschst, findest du den Kurs über den Link in meiner Bio. ❤️
TRENNUNG MIT KINDERN · TRENNUNGSGESPRÄCH · KINDERN TRENNUNG ERKLÄREN · ELTERN TRENNEN SICH · CO-PARENTING · TRENNUNGSBEGLEITUNG
26/07/2026
Vielfalt darf einfach selbstverständlich sein.
Beim Vorlesen. Beim Spielen. In den Büchern, die wir auswählen. In den Gesprächen, die wir führen und ja, auch in unserer Sprache!
Kinder kommen nicht mit Vorurteilen auf die Welt. Sie lernen von dem, was sie sehen und von dem, was sie nie sehen…
Das ist schon für Patchworkfamilien wie unsere wichtig. Damit Kinder erleben, dass Familie ganz unterschiedlich aussehen kann und trotzdem „normal“ ist.
Noch wichtiger ist es aber für die Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Identität immer wieder Ausgrenzung, Ablehnung und/oder Hass erfahren.
Wenn Vielfalt für Kinder von Anfang an selbstverständlich ist, müssen sie später nicht erst lernen, sie zu akzeptieren.
Wir dürfen und müssen (!) ihnen zeigen, dass die Welt bunt ist. Und dass jeder Mensch dazugehört.
Für eine bunte Zukunft.
❤️🧡💛💚🩵🩷
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Die Bücher vom 2.Slide zeigen, was ich mit selbstverständlicher Vielfalt meine.
1.) „Von Zauberschnüren und Zuckerwatte“, von Saskia Niechzial und Marielle Rusche, Jupitermond Verlag
2.) „So schlafe ich! Und wie schläfst du?“, von Olaolu Ayo , Tebogo Nimindé-Dundadengar & Paran Kim, Carlsen Verlag
25/07/2026
Es geht nicht darum, wer recht hat.
Und auch nicht darum, ob etwas wirklich so gemeint war.
Wenn ich dir erzähle, was mich verletzt hat, wünsche ich mir nicht, dass du mir sofort erklärst, warum ich das falsch sehe.
Ich wünsche mir, dass meine Verletzung überhaupt erst einmal Platz haben darf.
Verstehen bedeutet nicht, dass du mir zustimmen musst.
Es bedeutet auch nicht, dass du automatisch schuld bist.
Es bedeutet nur, dass mein Erleben für einen Moment stehen bleiben darf, ohne sofort erklärt, relativiert oder widerlegt zu werden.
Genau daran scheitern so viele Gespräche.
Und nein, nicht nur nach einer Trennung.
Ich sehe, höre und erlebe es in Beziehungen, Freundschaften und Familien ganz allgemein.
Übrigens auch bei Erwachsenen gegenüber Kindern!
… stammt aus der Kategorie „Hör auf zu weinen, ist doch nichts passiert!“
🫳🎤
18/07/2026
Ja, „gute Noten“ können wichtig sein.
Aber mindestens genauso wichtig ist, was wir unseren Kindern jeden Tag vorleben.
Kinder lernen eben nicht nur in der Schule.
Sie lernen jeden Tag, in jeder Situation etwas und ja, eben auch sehr viel an uns.
Wie wir mit Konflikten umgehen.
Wie wir Verantwortung übernehmen.
Wie wir über andere Menschen sprechen.
Wie wir handeln, wenn es unbequem wird.
Vielleicht sollten wir deshalb endlich mal weg von:
“Wie war dein Zeugnis?”
Und uns selbst mal fragen:
“Welches Vorbild war ich heute für mein Kind?”
Denn genau daraus entstehen Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Respekt.
Ich hab das Gefühl, es ist wichtiger denn je…
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