Idoneum Point Mentoring & Coaching

Idoneum Point Mentoring & Coaching Persönliches Wachstum und Entwicklung. Klarheit über die eigenen Ressourcen und deren Möglichkeiten. Entlastung durch Klärung schwieriger Situationen.

Sie stehen vor einer Herausforderung? Sie spüren, dass sie sich verändern wollen, brauchen aber noch mehr Klarheit? Sie sind blockiert und kommen einfach nicht aus ihrem Hamsterrad und drehen sich im Kreis ? Sie stehen in einem Konflikt der gelöst werden soll, aber sie wissen (noch) nicht klar wo ansetzen und wie angehen? Entdecken sie im Coaching ihre Möglichkeiten, mit ihren Themen souverän umg

ehen zu können und aktivieren sie ihr Potenzial. Coaching-Themen



Work- Life Balance

Berufliche Veränderung

Entscheidung treffen

Mitarbeiterführung

Change Management

Konfliktlösung im Beruf/Familie und Alltag

Standortbestimmung

Stressbewältigung

Handlungsmuster reflektieren


Rolle Mentor: Als betrieblicher Mentor, kann ich je nach Bedürfnis verschiedene Rollen einnehmen. Als Mentor bringe ich Expertenwissen ein und kombiniere Coaching-Methoden mit Trainingsansätzen. Als Mentor kann ich auch eine Vermittler-Rolle einnehmen. In der Rolle als Coach, gibt der Kunde den Inhalt sowie die Ziele vor und ich führe den Prozess. Die verschiedenen Rollen verschmelzen teilwiese. Je nach Thema und Auftrag wähle ich passend meine Rolle. Wirkung



Wahrnehmungserweiterung:


Blockaden oder Betriebsblindheit…manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Mentoring hilft die eigene Wahrnehmung zu öffnen und eigene Themen in einen neutraleren und systemischen Zusammenhang zu bringen. Entscheidungsfähigkeit


Bewusste Entscheidungen treffen. Durch die neuen Perspektiven auf das Thema bewirkt die Beratung bei Kunden in Konfliktsituationen Handlungsfähigkeit. Handlungsalternativen


Im Beratungsprozess lernt der Kunde seine bisherigen Lösungsansätze und Alternativen dazu kennen und bewertet sie zielgerichtet im Hinblick auf die Tauglichkeit für seine aktuelle Herausforderung/Situation. Selbststeuerung:


Mentoring/Coaching leistet Hilfe zum strukturierten Nachdenken und schafft so den nötigen Raum und Distanz zur eigenen Situation. So kann das eigene Handeln (wieder) effizient in zielgerichtete Bahnen gelenkt werden. Zielorientierung:

Jedes Mentoring verfolgt ein klar definiertes Ziel mit Auftrag und Handlungsplan. Ressourcenverfügung


Der Kunde verfügt über alle Ressourcen um sein Leben im eigenen Sinne (oder auch im Unternehmenssinn) zu gestalten. Im Mentoring entdeckt er seine Ressourcen neu und lernt sie gezielt und nachhaltig einzusetzen. Wirkung


Persönliches Wachstum und Entwicklung. Treffen von Entscheidungen. Sicherheit und Souveränität in Bezug auf die eigene Rolle. Neue Perspektiven durch erweiterte Handlungsmöglichkeiten. Motivation durch konkrete Ziele und Visionen. Gestärktes Selbstvertrauen. "Mentoring bedeutet selber wachsen im Prozess“



Was verstehe ich nicht unter Coaching


Kein Small-Talk:

Meine Beratungen sind intensives Arbeiten an den Situationen, immer mit einem klar verfolgten Ziel. Es ist eine bewusste Investition in sich selber. Keine Gehirnwäsche oder beeinflussenden Verfahren:

Die Lösung liegt im Kunden und jeder Mensch kann für sich entdecken, was das optimale für ihn ist. Dazu werden dem Kunden zahlreiche wertschätzende und wertneutrale Tools geboten. Kein Therapieersatz:

Ich begleite keine psychisch kranken und therapiebedürftigen Menschen. Keine Abhängigkeiten:

Der Beratungs-Prozess ist so strukturiert, dass der Kunde für sich auch in zukünftigen Situationen die Lösungswege antizipieren kann. Der Kunde entscheidet wie oft und wie lange er eine Beratung in Anspruch nehmen möchte. Ich bin kein Heiler:

Die Gesundheit ist ein wichtigstes Gut, dass der Kunde unbedingt pflegen sollte. Meine Mission ist die persönliche Weiterentwicklung des Kunden, die ihm Stressabbau und Entlastung bringen kann, aber kein „Heilungsverfahren“ darstellt.

15/05/2022
Sicherheit in der UnsicherheitSPIELEN SIEUNSICHERHEIT?Wenn ich es mir so recht überlege, dann besteht unsergrößtes Probl...
14/03/2021

Sicherheit in der Unsicherheit
SPIELEN SIE
UNSICHERHEIT?
Wenn ich es mir so recht überlege, dann besteht unser
größtes Problem aktuell in der Annahme, dass wir im
Zeitalter der Unsicherheit einfach nur andere Spielregeln anwenden müssen als in den stabilen, regional
geprägten Jahrhunderten, die wir hinter uns haben.
Wir tun meines Erachtens recht gut daran, zu verstehen, dass im digitalen Zeitalter der Unsicherheit, das in
der Corona-Pandemie so deutlich eines seiner Gesichter zeigt, die meisten Spielregeln nachhaltig einfach
nicht mehr gelten. Aber nicht nur das: Auch etwaige
neue Spielregeln können nicht „aufgebaut und dann
wieder ein für alle Mal fixiert“ werden, sondern sind
nur eines mit Sicherheit: unbeständig. Unser Fokus
der Aufmerksamkeit wird sich daher in allen Lebensbereichen von der Gesellschaft über die Gesundheit bis
zu unserer Wirtschaft wohl oder übel massiv drehen
müssen – vom „Lernen“ und gesicherten Befolgen von
Spielregeln hin zur permanenten kreativen Erfindung
neuer funktionierender Spielregeln –, wenn wir „im
Spiel bleiben“ wollen. Und auch das „im Spiel bleiben
wollen“ dürfen wir durchaus breiter, ja sogar global sehen.
Und selbst wenn wir jammern, dass es jetzt gerade gar
nicht passt, und wir doch wohl bitte erst mal auf das
Neue vorbereitet werden müssen, wird das nichts daran ändern, dass all die Unsicherheit des unsicheren
Zeitalters gerade jetzt über uns hereinbricht und uns
nicht mehr in Ruhe lässt. Können wir der Unsicherheit
Herr werden? Ich sage: nein. Aber wir können auf den
Wellen der Unsicherheit reiten, indem wir sie nehmen,
wie sie kommt, und uns immer wieder neu auf sie einstellen.
von Sonja Radatz
Wer vorbereitet ist auf das neue Spiel, wer sich überhaupt darauf einlässt, „spielen“ zu lernen, hat meiner
Erfahrung nach die größten Chancen auf gute unvorhersehbare Spiele im neuen Zeitalter. Und meine eindringliche Frage ist: Haben Sie ein „Best in class“-Unternehmen unter vielen; die braven Führungskräfte
und Mitarbeiter, die „wissen, wie´s geht“; und die Kinder, welche die guten Noten heimbringen? Oder haben Sie schon das Unternehmen, das einsam die Welt
rockt; die Führungskräfte und Mitarbeiter, die von Ihnen unerbittlich in die Freiheit gezwungen werden;
und die Kinder, die so scheinbar gar nichts mit Ihnen
gemeinsam haben – die Sie eigentlich gar nicht mehr
verstehen?
Artikel von LO
Dr. Sonja Radatz

11/03/2021
Ein guter Start ins Wochenende, wenns dann soweit ist.
05/03/2021

Ein guter Start ins Wochenende, wenns dann soweit ist.

23/06/2020

Die SBB hat die neue mobile App «SBB Inclusive» für den Preis «Canne Blanche» des Schweizerischen Zentralvereins für das Blindenwesen (SZBLIND) eingereicht und ist unter den letzten drei Finalisten. Gib «SBB Inclusive» deine Stimme.

Mach dir einen gutet Tag.
22/05/2020

Mach dir einen gutet Tag.

Jeden Tag höre ich sie, die Frage – in ZOOM-Seminaren, im Gespräch mit Kunden, Verwandten und Freunden, in den News, in ...
10/05/2020

Jeden Tag höre ich sie, die Frage – in ZOOM-Seminaren, im Gespräch mit Kunden, Verwandten und Freunden, in den News, in den Zeitungen: Was kommt nach COVID-19?
Und ich erlebe entlang dieser Frage, wie sehr wir an der Idee kleben, die Zukunft käme von außen, als hätte sie nichts mit uns zu tun. Und freilich, zweifelsohne ist das für uns viel bequemer, als die Verantwortung für unsere Zukunft auf unsere Schultern zu lasten. Denn – mal ganz ehrlich – dann müssten wir ja tatsächlich über unsere Zukunft nachdenken, um sie so zu gestalten, wie wir sie WIRKLICH haben wollen und wie wir WIRKLICH denken, dass sie langfristig für uns zuträglich, sinnvoll ist. Und, wie es ein Beraterkollege gerade heute definiert hat: „Es ist ja immer noch ein bisschen etwas gegangen, auch wenn wir geglaubt haben, es kann gar nicht mehr so weitergehen. Irgendwie konnten wir alles noch ein bisschen länger stretchen.“
Oh. Wollen wir das wirklich?

Ich habe Ihnen heute einen ganz unbequemen Artikel zum Wochenende mitgebracht. Und natürlich will ich Sie damit zum Nachdenken anregen und Sie einladen, den Artikel zu lesen – bei herrlichem Wetter von Bern über Hamburg und Berlin bis nach Wien.
Und natürlich lade ich Sie auch ein, aktiv zu werden. Täte ich das nicht, wär´s nicht ich…

Sie bestimmen, was nach COVID-19 passiert
Was passiert nach COVID-19?“ fragen sich die Menschen in aller Welt. Es passiert, was wir tun, bringt es Dr. Sonja Radatz auf den Punkt.
„Was passiert nach COVID-19?“ fragen sich alle – die Angestellten, die Führungskräfte, die Unternehmer, die Lehrer, die Kreditgeber… Es passiert, was Sie tun, komme ich ganz einfach auf den Punkt. Und das bedeutet: Sie sollten verdammt gut darauf aufpassen, was Sie tun.
Sie bestimmen, was nach COVID-19 passiert.
Wollen Sie wieder zurück in den alten Trott? Wollen Sie wieder jeden Tag aufstehen, den ersten Flieger zu irgendeinem unsinnigen Business-Meeting irgendwo nahe Frankfurt nehmen, das es nicht einmal wert ist, per ZOOM zu besuchen? Wollen Sie wieder im Stau stehen, über ein neues Auto nachdenken, auf die Lebensqualität in der Rente hoffen?
Wollen Sie – „mangels Alternativen“ – weiter Palmöl essen, Tonnen von Plastik im Lebensmittelgeschäft einkaufen und sich für eine Wohnung entscheiden, deren Herstellung so viel Kredit bei der Natur nimmt, dass nicht einmal Ihre Ur-Urenkel diesen zurückzahlen können? Wollen Sie weiter „quetschen“: Mitarbeiter, Tools, Zeit, alte dumme Produkte und Leistungen, sinnlose Prozesse, Konsum ohne Ende – ein bisschen was geht immer noch, ein bisschen geht es immer noch, lassen Sie uns mit geschlossenen Augen einfach noch ein bisschen weitermachen? Wollen Sie weiter mit Ihrem armseligen Scherben zum Brunnen gehen, auch für den Fall, dass Sie schon seit Jahren wissen, dass Ihr Krug gebrochen ist?
Wird „es“ sich ändern? Werden „die“ etwas anderes tun?
Wir Menschen neigen leider dazu, immer noch ein bisschen weiterzumachen, weil´s halt so schön und so bequem ist. Bis wir lautlos verschwinden: Von der Payroll des Unternehmens, das unser Arbeitsangebot einfach nicht mehr braucht. Vom Markt wie Nokia und Kodak, weil wir den Zeitpunkt des radikalen Erneuerns einfach verschlafen haben. Von den Lebenden, weil wir einer der vielen Zivilisationskrankheiten zum Opfer gefallen sind.
Und wir Menschen neigen leider dazu, immer nach oben oder außen zu schauen, „was kommt“: Wird „es“ sich ändern? Werden „die“ etwas anderes tun?
Und die Frage, die ich Ihnen heute stelle, ist:
Wollen Sie diese Entscheidung wirklich anderen überlassen?
Wollen Sie nicht (wieder) Ihr Handlungsterrain zurückerobern, sich Ihres Selbst-Bewusstseins besinnen und erkennen: Wenn ich es nicht tue, wer dann? Wenn wir es nicht selbst tun, wer dann?
Wir haben verdammt viel Macht.
Ich lade Sie ein, Ihre Macht und Ihr Selbstbewusstsein zu entdecken: Denn wir sind Wirtschaft. Wir sind Konsumenten. Wir sind die Bürger. Wir sind Herr oder Frau über unser Leben. Wir bestimmen die Bildung, die wir „einkaufen“, weil sie uns morgen noch etwas bringt. Wir gestalten unsere Freizeit. Wir sichern das Überleben unseres Planeten mit jeder Handlung, die wir setzen. Und selbst die Entscheidung, ob wir uns diese Entscheidungsverantwortung zutrauen, liegt bei uns.
Und damit ist die Frage, „Was passiert nach COVID-19?“ sehr einfach zu beantworten: Beschreiben Sie, was Sie tun werden. DAS passiert nach COVID-19.
„Sachzwänge! Geht nicht! Würd´ ich gerne!“
Und natürlich bekomme ich an dieser Stelle wie das Amen im Gebet immer zu hören: „Ja, das hört sich so leicht an. Aber das ist schlicht nicht möglich!“ Nun – lassen Sie uns rekapitulieren – wir erleben gerade weltweit, was möglich ist, obwohl es bisher jedem von uns als unmöglich erschienen wäre. Und das verschiebt die Grenzen unserer Fantasie gewaltig: Was möglich ist, ist relativ. Das hängt von Ihnen, von uns, vom Einfluss unserer Umwelt ab. Und ich glaube, niemand von uns möchte, dass wir nochmals ähnlich unsere Grenzen überschreiten, wie wir das gerade eben höchst unerfolgreich praktiziert haben.
Und dann: Ich will ja gar nicht so viel von Ihnen. Ich möchte, dass Sie darauf achten, was Sie kaufen. Dass Sie parallel Ihre Berufung aufbauen, wenn Sie Ihren Job nicht mehr aushalten. Dass Sie Ihre Arbeit anders organisieren, um es leichter zu haben. Dass Sie Ihr Unternehmen radikal neu aufstellen, sobald Sie (in ehrlichen Momenten) seine Tage zählen können. Dass Sie Ihr Leben so gestalten, wie es Sie und die 7 Generationen nach Ihnen glücklich macht. Dass Sie so wenig wie möglich in die Primärwirtschaft eingreifen – mit allem, was Sie tun. Dass Sie sich abends in den Spiegel schauen können, und wie mein Kollege Gunther Schmidt es immer formuliert, zu sich sagen können: „Kenn ich. Wasch ich!“

Artikel verfasst von Sonja Radatz.
IdoneumPoint wünscht ihnen ein paar nachdenkliche Minuten.

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