Besinnen Sie sich!
Schaut man in den Duden so sind für das Wort „Besinnung“ Synonyme wie erbaulich, nachdenklich, tiefsinnig oder grüblerisch aufgeführt. Tage der Besinnung sind Tage der Stille, der Einkehr, des Rückblicks. Was ist mir dieses Jahr gut gelungen, was werde ich nächstes Jahr besser machen, wo stehe ich und wohin möchte ich – diese Fragen werden sich einige von Ihnen stellen. Wir wünschen Ihnen Ruhe für diese Besinnung, Dankbarkeit für das was Sie im Leben trägt und den Erfolg der daraus resultiert! Frohe Weihnachten Ihnen allen!
HIRT Institut
Seit 1953 steht das HIRT Institut im Dienste erfolgsorientierter Menschen.
Das 1953 von Josef und Hildegard Hirt gegründete Hirt Institut ist seit jeher einem weit gefassten Bildungsbegriff verpflichtet und damit dem verantwortbaren Fortschritt echter Lebensqualität und harmonischen Zusammenleben. Mit der Arbeits- und Lebensgestaltungsmethode des HIRT Instituts verbessern Sie Ihre Leistungsfähigkeit, Ihr Zeitmanagement, Ihre Einstellung zu Ihrer Umwelt und erreichen so mehr Lebensqualität und dauerhaften Erfolg.
Das besondere Weihnachtsgeschenk
Sie möchten etwas wirklich Sinnvolles verschenken? Etwas, von dem der bzw. die Beschenkte ein ganzes Leben profitieren kann? Etwas das Freude bereitet, Qualität verspricht und sogar zu finanziellem Erfolg führt? Dann verschenken Sie dieses Jahr doch einmal die Hirt – Methode! Fordern Sie einfach die Probeunterlagen an und überzeugen Sie sich, völlig risikofrei, vom Kursmaterial.
Gefangen!
Gedanken sind sinnlos, absolut sinnlos, weil sie uns an die Vergangenheit erinnern, an das, was wir früher schon gedacht haben. Was auch immer gerade passiert, wir sollten es stets frisch und neu zulassen. Doch was tun wir? Wir pressen jede Erfahrung in den gewohnten Rahmen der Gedanken, weil wir meinen, dass unser Leben dann besser funktioniert. Doch Gedanken sind ein Gefängnis. Sie hindern uns, die Welt wirklich wahrzunehmen.
Jackie O’Keeffe, in: Awake. Ein Reiseführer ins Erwachen
Sie sind einzigartig!
Die Individualität Ihrer Erfahrungen, Ihrer Werte und Überzeugungen sowie Ihrer Talente und Fähigkeiten hat so kein anderer. Sollte es eine Chance geben diese besser einzusetzen? Dann los! Fragen Sie sich:
- Welche Freunde habe ich mir ausgesucht?
- Wie verbringe ich meine Freizeit? Hilft mir das weiter?
- Entspricht meine Denkweise meinen Zielsetzungen?
- Was habe ich heute NICHT getan?
- Was kann ich morgen besser machen als heute?
Ein lebenswertes Leben
Gute und ehrliche Beziehungen sind eine der Grundlagen für ein lebenswertes Leben. Der Mensch ist unmittelbar auf soziale Beziehungen angewiesen. Diese beginnen mit der Geburt und enden mit dem Tod. Auf dem Weg dazwischen sollten Sie prüfen, welche Beziehungen für Sie förderlich sind und welche Ihnen nur unnötig Energie rauben. Denn in positiven Beziehungen erfüllt uns das „Empfangen“ genauso wie das „Geben“. Viele Menschen bezeichnen dies im Rückblick als solide Basis für ein „lebenswertes“ Leben.
Neue Wege
Oft wollen wir etwas und fühlen, dass dies der richtige Weg ist. Doch dann bemerken wir, dass dieser Weg nicht einfach ist. Viele gehen dann doch den Weg des geringsten Widerstands. Der Weg aber, den wir als richtig erkennen ist schmaler, versteckter und oft steiniger. Aber meist ist es dieser Weg der zur Spitze führt, frei macht, begeistert und voller neuer Ausblicke ist.
Wenn alle nur noch freundlich sind
Im Zeitalter von Burn-out werden Unternehmenskulturen weichgespült. Wenn schon alles „zack-zack“ gehen muss sind wir doch wenigstens nett zueinander. Jetzt wird also nicht nur mit hoher Geschwindigkeit gearbeitet, sondern man nimmt sich auch noch ständig zurück. Doch Achtung: Harmonie macht träge und lustlos. Kreativität geht verloren. Und was macht eine Wirtschaft ohne Innovationen?
„Die Strassen des geringsten Widerstandes sind nur am Anfang asphaltiert“
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum den meisten Menschen Harmonie mit Ihrer Umwelt so wichtig ist? Einer der Gründe findet sich in unserer Evolutionsbiologie, als wir noch in Herden lebten. Wer hier auffiel oder Regeln missachtete, war in Lebensgefahr. Bis heute jedoch streben die meisten Menschen nach Harmonie – und dies hat schon lange nichts mehr mit „Überleben“ zu tun. Doch ist dieser Zustand erstrebenswert?
23/10/2013
Geld schafft Möglichkeiten
Rund um das Geld kursieren viele Patentrezepte und Spruchweisheiten. Teilweise sind diese bei uns tief als Glaubenssätze verankert. Wenn diese Weisheiten zur Vorsicht mahnen oder uns Antrieb verschaffen, ist dies auch gut so. Aber oftmals führen sie auch zu unbefriedigenden Resultaten. So kennen Sie sicher den Spruch „Geld macht nicht glücklich“. Allerdings ist es so, dass die meisten Menschen auf Grund von Geldsorgen unglücklich werden. Geld ist auch das Thema unserer diesjährigen Seminarreihe im November. Näheres unter: http://www.hirt-institut.ch/index.php?cat=MEHRGELD
Anlageseminare | HIRT Institut AG HIRT-Geldanlageseminare: Geldanlage und VermögensaufbauWeltwirtschaftskrise,Finanzmarktkollaps, Talfahrt der Aktien. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der Finanzmarkt sehr instabil ist. Besuchen Sie unser Geldseminar, um zu erfahren wie Ihr Geld in guten wie in schwierigen Zeit...
Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben.
Oskar Jellinek
In den letzten 33 Jahren schaute ich morgens in den Spiegel und fragte mich: „Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich das tun wollen, was ich heute tue?“ Und wann immer die Antwort “nein” war für längere Zeit, wusste ich, dass ich etwas ändern musste.” Dies ist ein Zitat des verstorbenen Steve Jobs. Viele Menschen haben die Tendenz, Wichtiges aufzuschieben. Bei der Steuererklärung, dem Hausputz oder bestimmten Arbeiten mag das nicht so schlimm sein. Aber Ihr Leben dürfen Sie nicht aufschieben. Sie können etwas später tun, ganz klar. Doch Sie können nichts nachholen. Wenn Sie all jene Zeit betrachten, die sie mit sinnlosen Tätigkeiten vertrödeln, zählt auch die Ausrede „keine Zeit“ nicht mehr. Wenn Sie nur eine Stunde am Tag einsparen würden und in dieser Zeit in das investieren, was Ihnen wirklich wichtig ist, ist das in einem halben Jahr eine Zeitspanne von 22 Tagen! Was könnten Sie in dieser Zeit alles tun? Was wollen Sie damit anfangen? Wann fangen Sie an?
Raus aus der Komfortzone!
Denken Sie einen Moment an die grössten Ängste in Ihrem Leben: Angst den Partner zu verlassen, Angst in eine neue Stadt zu ziehen, Angst den ungeliebten Job aufzugeben…
Alle diese Ängste haben eines gemeinsam – Sie fürchten sich, Ihre Komfortzone zu verlassen. Dieses Ausharren in der Bequemlichkeit erscheint oft sicherer als ein unbequemer Neuanfang – doch hat dies oft negative Konsequenzen: Wer sich nicht traut jemanden anzusprechen bleibt oft allein, wer sich nicht traut „nein“ zu sagen wird weiter ausgenutzt, wer nicht gesund lebt wird früher oder später krank. Die Komfortzone scheint ein sicheres Reservat, doch liegt der beste Teil des Lebens oft dahinter!
Sichern Sie Ihren Arbeitsplatz!
Niemand darf heute mehr damit rechnen, seinen Arbeitsplatz für die nächsten zwanzig Jahre zu haben. Es ist auch unwahrscheinlich, dass jemand, der heute in den Beruf einsteigt, über dreißig oder vierzig Jahre dieselbe Arbeit macht. Umso wichtiger ist es, am Ball zu bleiben. Personalexperten empfehlen eine Weiterbildung pro Jahr. Um durch den Dschungel der Angebote zu finden ist es hilfreich, sich Stellenangebote anzusehen, die auf die eigene Stelle passen könnten. Sind hier Fähigkeiten gefragt über die man noch nicht verfügt, empfiehlt sich eine Fortbildung. Früher war Weiterbildung im Job eher die Kür, heute ist sie eine Notwendigkeit. Denn die Zeit, in der man dachte, nach der Schule liegen die Prüfungen hinter einem, sind definitiv vorbei!
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