06/04/2026
Nach einer Trennung tauchen sie fast automatisch auf: Gedanken darüber, was gewesen wäre, wenn … Was du anders hättest machen sollen. Wo vielleicht ein entscheidender Moment war, an dem alles eine andere Richtung hätte nehmen können.
Diese inneren Schleifen sind oft so hartnäckig und wir bearbeiten sie so intensiv, als könnten wir daran noch etwas abändern und korrigieren. Der Kopf will helfen, «Fehler» zu korrigieren. Doch das führt dich immer wieder an denselben Punkt zurück. Ja sogar zu Schlüssen, die in Sackgassen führen.
In dieser Folge geht es um dieses Hätte und Wäre und weshalb die beiden dich jetzt so hartnäckig belagern. Ich spreche darüber, warum unser Verstand dabei beginnt, einzelne Momente überzubewerten oder Zusammenhänge herzustellen, weil sie sich logisch anfühlen. Und wie wir uns einreden, dass wir Dinge einfach anders hätten machen müssen und machen können.
Dabei geht es unter anderem darum:
• Weshalb wir Schwieriges aus der Vergangenheit immer wieder durchgehen, als könnten wir es abändern
• Wie wir dabei einzelne Situationen übermässig gewichten
• Weshalb wir aufhören müssen zu glauben, dass wir Dinge einfach anders hätten machen können
• Und dass du diese Energie wieder dorthin lenken kannst, wo sie dir wirklich dient
Die quälenden Gedanken entstehen aus einem verständlichen Bedürfnis heraus. Sie wollen korrigieren und helfen zu verarbeiten. Aber sie halten dich fest.
Vielleicht erkennst du in dieser Folge, wie subtil und hartnäckig dieses Hadern wirkt. Und vielleicht entsteht dabei ein neuer Umgang damit, der dich wieder mehr aus der Vergangenheit ins Jetzt holt. Um den Blick auf das richten zu können, was nun zählt. 🌷Direkter Link zum Podcast? Kommentiere mit POD und schon ist er in deinem Postfach 📮
27/03/2026
Alles düster? Es ist nur verständlich, dass wir nach einer gescheiterten Beziehung und schmerzhaften Trennung pessimistisch aufs Leben blicken – und nicht selten auch auf uns. Plötzlich erscheint alles dunkel: die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft. Und oft fühlt sich dieser Pessimismus sogar vernünftig, angemessen, geradezu klug an. Schliesslich lernen wir aus Erfahrungen.
Doch was, wenn dieser Pessimismus zwar verständlich ist, aber trotzdem kein guter Ratgeber?
Was, wenn er vorgibt, dich zu schützen und dir Kontrolle zu geben, dich aber gleichzeitig vom Leben fernhält?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Pessimismus nach der Trennung ein falscher Freund ist, der vorgibt, nur das Beste für uns zu wollen, und doch Schaden anrichtet.
Ich möchte dir näherbringen, warum Pessimismus sich nach einer Trennung so trügerisch nach Realitätssinn und Lebensklugheit anfühlt.
Wie wir daraus schnell neue Glaubenssätze zimmern.
Warum dadurch nicht nur der Blick auf die Welt dunkler wird, sondern oft auch der Blick auf uns selbst.
Ich erzähle dir aber auch offen, wie ich selbst von der unverbesserlichen Pessimistin zur Optimistin wurde und das ausgerechnet nach der Trennung. ☺️
Ich möchte dir aufzeigen, warum ich Optimismus heute sogar realistischer finde als Pessimismus.
Und was es braucht, um selbst nach schweren Enttäuschungen wieder Vertrauen entwickeln zu können.
Eine Folge für dich, wenn du im Moment pessimistisch aufs Leben blickst, dich besser verstehen und deinen Blick wieder weiten möchtest.
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14/03/2026
Hier der direkte Link zur Episode: https://www.deinneuesjetzt.ch/podcast/episode/d1981365/21-die-schonheit-von-verantwortung-warum-sie-uns-starken-kann
Zuckst du innerlich zusammen, wenn du im Zusammenhang mit deiner Trennung das Wort Verantwortung hörst? Nur zu schnell klingt darin Schuld, Versagen oder Selbstvorwurf mit. Oft genau die Dinge, mit denen sich viele Frauen nach einer ungewollten Trennung ohnehin quälen.
Doch was, wenn Verantwortung etwas ganz anderes sein kann?
Etwas, das nicht klein macht, sondern stärkt?
Weil es nicht darum geht, was wir anderen schulden, sondern, was wir uns selbst schuldig sind und geben können?
In meiner aktuellen Podcast-Folge 21 spreche ich darüber, warum das Wort Verantwortung nach einer Trennung oft so schwer auszuhalten ist.
Und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen.
Denn in der Verantwortung liegt auch eine überraschend befreiende Kraft.
Dabei geht es unter anderem darum:
💜Warum Verantwortung nicht mit Schuld zu verwechseln ist
💜Weshalb unsere Bedürfnisse dabei eine zentrale Rolle spielen
💜Was es bedeutet, Verantwortung für eigene Gefühle zu übernehmen, und zwar aus Selbstfürsorge.
💜Warum genau darin ein wichtiger Schritt zurück zu Selbstbestimmung und innerer Stärke liegen kann.
Es geht um einen Perspektivenwechsel 💞 und damit einen neuen Blick auf dich und dein Leben.
Vielleicht entdeckst du dabei tatsächlich etwas, womit viele nicht rechnen: die Schönheit von Verantwortung.
Eine Einsicht, die dich nach der Trennung sogar wieder näher zu dir selbst führen kann.
TRENNUNG NEUANFANG TRENNUNGSSCHMERZ SELBSTWERT
04/03/2026
Ich bin nicht die Frau für simple Antworten – und wenn du hier mitliest, bist du es wahrscheinlich auch nicht.
Kalendersprüche sind nicht mein Ding, ihre unreflektierte Ablehnung genauso wenig. Genau deshalb habe ich mir in meiner neusten Podcastfolge einen der berühmtesten vorgenommen. Wenn du durch eine Trennung gehst, hast du ihn von wohlmeinenden Kolleg:innen, mitleidenden Verwandten oder Trost spendenden Freundinnen und Freunden, in diese oder ganz andere Worte gepackt, wahrscheinlich auch schon gehört:
Die Zeit heilt alle Wunden.
Wirklich?
Das ist abgedroschen, dass man kaum noch darüber nachdenkt. Heute wird es oft fast genauso reflexartig zurückgewiesen.
Es wird dich kaum wundern, dass auch ich dem Volksmund hier nicht einfach Recht gebe. Wäre die Zeit eine verlässliche Wundheilerin, gäbe es meinen Beruf und meine Berufung nicht.
Aber vielleicht hast auch du nach deiner Trennung festgestellt: Ja, am Anfang war es die Hölle, jeder Tag Überlebensübung und ein Notfallprogramm.
Doch nach einigen Monaten stellst du fest: Zumindest das Überleben ist wieder gesichert. Es ist ruhiger geworden. War da also doch die verlässliche Zeit mit ihrem Verbandzeug am Werk?
Was tut die Zeit tatsächlich für uns? Und was tun wir für sie? Das möchte ich dir näherbringen in der neuen Episode. Aber noch wichtiger ist es mir, darüber hinaus zu gehen:
Dorthin, wo „nur Zeit“ definitiv aufhört, Gutes für uns zu tun. Wo mehr Zeit sogar zum Risikofaktor wird. Das ist oft nicht im akuten Krisenstadium, sondern wenn wir schon aus dem „Gröbsten“ raus sind. aber die Leere nicht verschwindet.
Was dies mit dem Gefühl von „Aber ich habe doch schon alles versucht“ zusammenhängt – das hörst du dir am besten selbst an. Diese Folge ist für dich, egal, ob du noch in der akuten Krisenzeit steckst, wo du dich fragst, wie du den Tag überstehst, oder in einer Phase, in der anfängliche Panik eher einer schmerzhaften Leere gewichen ist.
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🎧 Du findest alle Folgen meines Podcasts «Dein Aufbruch aus der Trennung» auch auf Spotify und vielen anderen Podcast-Plattformen.
21/02/2026
🙈 Oops, sorry!! Ich hatte dir diese Folge meines Podcasts hier einfach vorenthalten, obwohl ich sie besonders wichtig finde: Es geht nämlich darum, mehr du selbst zu werden. Und das, ich sags deutlich, um jeden Preis. Denn der Preis es nicht zu tun, ist viel zu hoch.
Was das mit einer ungewollten Trennung zu tun hat? Vielleicht mehr als es auf den ersten Blick scheint.
Nach einer Trennung, die du nicht wolltest, trifft uns dieser Gedanke oft hart:
Ich habe alles falsch gemacht.
Plötzlich siehst du, was du anders hättest machen sollen, denkst, es wäre doch so einfach gewesen. Vielleicht wirft dir der Partner, der geht, das jetzt sogar vor. Und schnell beginnt eine schmerzhafte Selbstbezichtigung.
In dieser Folge geht es nicht darum, wer schuld ist. Sondern um etwas, das dabei oft übersehen wird.
Hätten wir tatsächlich alles anders machen können? Warum haben wir es dann nicht getan? Gibt es hier vielleicht eine andere mögliche Erklärung, die wir bisher noch nicht in Betracht gezogen haben?
Haben wir vielleicht begonnen zu wachsen, aber die Beziehung ist nicht mitgewachsen? Oder haben wir unsere Entwicklung nicht zugelassen, um die Beziehung nicht zu gefährden, und konnten deshalb nicht mehr alles in diese Beziehung einbringen?
Beides kann sich im Nachhinein wie persönliches Versagen anfühlen.
Es geht dabei aber nicht um Schuldzuweisung, im Gegenteil. Es geht um das ehrliche Prüfen von Perspektiven, die oft von Gefühlen wie Schmerz, Reue und Schuld überdeckt werden und gar nicht erkannt werden.
Die Folge will dir einen Weg aufzeigen, um besser zu verstehen, was dir damals möglich war – und was vielleicht nicht. Und was das mit deiner Fähigkeit zu tun hat, in einer Beziehung wirklich du selbst zu sein, zu bleiben.
Und immer mehr du selbst zu werden.
Schenk dir mehr von dir, um jeden Preis. 💜
14/02/2026
Ich freue mich über das tolle Gespräch mit Dr. Tanja Pfister - darüber was Trennung und Trauer verbindet, und was sie trennt.
Auf YouTube findest du das sehr ehrlich Gespräch im Videoformt: https://www.youtube.com/watch?v=heMtVvBaRJ8&t=533s
🌘 Stehst du vor den Trümmern deiner Identität, weil ein geliebter Mensch gegangen ist – sei es durch den Tod oder eine Trennung?
Wenn der Vorhang plötzlich aufreißt, bleiben wir oft mit der schmerzhaften Frage zurück:
Wer bin ich ohne das „Wir“?
In dieser Episode 65 "Zwischen Trümmern und Aufbruch: Trauer und Trennung verstehen" schauen Trennungscoachin Susanne Strässle ich gemeinsam darauf, wie wir Schicksalsschläge verarbeiten und welche Kraft in der bewussten Veränderung liegt.
💛 Wir thematisieren, warum eine Trennung die Vergangenheit manchmal schmerzhaft in ein neues Licht rückt und wie wir lernen, mit der Ambivalenz von Liebe und Verletzung umzugehen.
Erfahre,
💛 wie du deine Trauer integrierst, ohne in ihr zu erstarren, und
💛 wie du wieder lernst, dich aktiv für dein eigenes Glück zu entscheiden.
Diese Folge schenkt dir Mitgefühl für deine ganz individuelle Situation und zeigt auf, dass aus tiefstem Schmerz eine neue, tiefere Lebensspur entstehen kann.
Hier kannst du dir die Folge direkt anhören:
Und überall wo es Podcasts gibt.
Ich wünsch dir angenehmes Zuhören ☀️
Herzliche und bewegte Grüße
deine ☀️Tanja
28/01/2026
Oh, wie oft habe ich es versucht! Ich konnte nach meiner Trennung nicht fassen, dass ich meinen Partner mit Worten nicht mehr erreichen konnte. Ganz egal, wie emotional, verständnisvoll, klug, reflektiert, beschwörend oder furios sie waren.
Warum das so ist, was es braucht, um gehört zu werden. Und wo Worte jetzt wertvoll sind erfährst du in der neuen Podcast-Episode: https://www.deinneuesjetzt.ch/podcast/episode/21f0bba7/18-was-worte-nicht-bewirken-konnen-nach-der-trennung
Nach einer Trennung hält sich oft ein Gedanke, ein Gefühl hartnäckig:
Wenn ich nur die richtigen Worte finde, dann wird der andere alles einsehen. Erkennen, wer wir sind, was er mir und uns antut, was er verliert. Wenn ich die richtigen Worte finde, wird vielleicht alles wieder gut.
In dieser Podcast-Folge spreche ich genau darüber: Über die Macht der Worte – und über ihre Grenzen. Über das tiefe menschliche Bedürfnis, den anderen zu erreichen. Und darüber, wann Worte uns nach einer Trennung mehr Energie kosten, als dass sie etwas bewirken.
Ich teile persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Trennung und aus der Begleitung von Frauen, die – wie ich damals – innerlich ständig Gespräche führen und den Drang verspüren, immer wieder das Gespräch zu suchen. Aus Verbundenheit und dem Wunsch, Augen zu öffnen oder zu retten.
Diese Episode lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Wann können Worte jemanden noch erreichen – und wann nicht mehr? Warum ist das oft nicht mehr in unserer Hand, auch wenn Worte noch so gut gewählt sind?
Und wo finden unsere Worte auch dann einen Ort, an dem sie wirklich ankommen?
Eine Folge über die Macht der Worte, das Gehörtwerden – und darüber, warum es manchmal nicht mehr darum geht, den anderen zu erreichen, sondern sich selbst.
💞 Was sind deine Erfahrungen? Wo kannst du die Macht der Worte besser und fruchtbarer nutzen?
🎙️ Du findest meinen Podcast «Dein Aufbruch aus der Trennung. Der Selbstwert-Podcast für Frauen und ihren Neuanfang» auch auf Spotify und allen anderen Podcast-Plattformen: https://pod.link/1815798208
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