Susanne Strässle Coaching

Susanne Strässle Coaching

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Hallo, ich bin Susanne, ich bin Coachin für Frauen, die nach der Trennung ihren Neuanfang selbstbewusst gestalten wollen.

Hier findest du meinen Blog "Dein neues Jetzt" mit Anregungen für dich und alles über mein Coaching: deinneuesjetzt.ch

Photos from Susanne Strässle Coaching's post 09/08/2026

Vielleicht ist Sexualität gerade das Letzte, worüber du nachdenken möchtest. Sei es, weil du nach der Trennung überhaupt keine Lust mehr spürst. Weil du damit beschäftigt bist, irgendwie durch die Tage zu kommen, deine Gedanken zu beruhigen, mit Trauer, Angst oder Wut umzugehen.

Oder weil Sexualität ein zu schmerzhaftes Thema ist.

Weil dein Ex-Partner eine neue Frau hat und dich Bilder davon verfolgen. Weil du durch das, was passiert ist, an dir zweifelst. Weil die Sexualität in eurer Beziehung schon länger schwierig war und du dich jetzt hinterfragst. Oder weil die Sexualität erfüllend war und du nun auch darum trauerst und dich fragst, ob du so viel Lust und Erfüllung jemals wieder erleben kannst.

Sexualität berührt sehr viel Persönliches in uns. Unser Verhältnis zu unserem Körper. Unser Erleben als Frau. Aber auch unseren Selbstwert. Und oft alte Muster, Verletzungen und Vorstellungen darüber, wie wir in einer Beziehung sein sollten.

Nicht selten gilt nach einer Trennung für unsere Beziehung zur Sexualität das, was auch für unser Beziehungsleben gilt: Es ist kompliziert.

Es kann sein, dass dich selbst verwirrt oder zumindest erstaunt, wie du auf die Trennung reagierst und was sie mit deinem sexuellen Empfinden macht.

Nach meiner Trennung nach über 16 Jahren Beziehung war meine Sexualität wie ausgeknipst.
Nach einer früheren Trennung als junge Frau hatte ich dagegen genau das Gegenteil erlebt: sehr viel Lust, eine Art körperliches Vermissen.

Du siehst es an meiner eigenen Geschichte: Derselbe Mensch. Zwei Trennungen. Zwei völlig unterschiedliche körperliche Reaktionen.

Über meine Erfahrungen spreche ich in meiner Podcast-Folge «Was Trennung mit unserer Sexualität macht» ebenfalls. Aber noch wichtiger ist mir, dass du dem, was jetzt bei dir passiert - in deinem Kopf, deinen Gefühlen, deinem Körper – mit tieferem Verständnis begegnen kannst.

Und mir geht es darum, dass sich vielleicht gerade hier eine Chance auftut, dich neu zu entdecken.

📮 Kommentiere einfach mit POD und ich schicke dir den direkten Link zu meinem Podcast «Dein Aufbruch aus der Trennung»

28/07/2026

😮 Das Klischee geht so: Eine Frau wird verlassen und leidet. Oder aber eine Frau trennt sich und startet befreit in ein neues Leben. Doch die Wirklichkeit ist oft ganz anders und so viel komplexer.

Immer wieder begleite ich Frauen, die selbst den Entschluss gefasst haben zu gehen – und die trotzdem tief im Trennungsschmerz stecken.

Frauen, die nicht gegangen sind, weil sie sich neu verliebt haben, sondern weil sie irgendwann gespürt haben, dass sie in ihrer Beziehung nicht mehr bleiben konnten. Sie haben meist lange mit sich gerungen und viel versucht. Jetzt die Trennung auszusprechen, fühlt sich an wie Aufgeben oder Scheitern.

Nach der Trennung warten dann häufig nicht Erleichterung und Freiheit, sondern Trauer, Schuldgefühle, Selbstzweifel oder gar die Frage, ob sie den Fehler ihres Lebens gemacht haben. Und nicht selten Angst vor der Zukunft.

Frauen, die selbst gehen, erfahren zudem häufig weniger Verständnis von ihrem Umfeld, da sie es ja schliesslich so wollten und selbst so entschieden haben.

Nicht selten haben sogar die betroffenen Frauen selbst immer weniger Verständnis für ihr anhaltendes Leiden nach der Trennung.

In dieser Folge möchte ich über diese oft übersehene Seite von Trennungsschmerz sprechen. Weshalb auch eine selbst getroffene Entscheidung zutiefst schmerzen kann. Warum unser Nervensystem eine Beziehung vermissen kann, die wir gar nicht mehr wollten. Und warum die Schuldfrage uns oft in eine falsche Richtung führt.

Dabei geht es unter anderem darum:
• Weshalb Frauen, die selbst gehen, oft genauso tief leiden wie Frauen, die verlassen wurden
• Warum nach einer Trennung häufig nicht Erleichterung, sondern Trauer, Angst und Orientierungslosigkeit folgen
• Und warum die Frage, wer welchen Anteil am Beziehungsende hatte, nichts darüber sagt, ob der Entscheid richtig war, sondern darüber, was nun wichtig wird.

Eine Folge für dich, wenn du selbst gegangen bist und dich fragst, weshalb dein Schmerz trotzdem schwer auszuhalten ist und vielleicht sogar Zweifel aufkommen.

📮Kommentiere mit POD und ich sende dir den Link zum Podcast ins Postfach

Photos from Susanne Strässle Coaching's post 25/07/2026

Wie sich der Blick verengt, wenn wir in emotionaler Not sind. Vielleicht war es für dich undenkbar, dass du diesen Satz einmal dringend hören musst. Vielleicht merkst du selbst, dass du an einen Ort geraten bist, der dir bis vor Kurzem noch absurd erschienen wäre, weil du doch eine selbstbestimmte Frau bist. Vielleicht wusstest du, wer du bist und was du wert bist. Und jetzt scheint es, als hätte einer dieses Wissen einfach mit sich mitgenommen.

Ich weiss, du hast diesen Menschen mal geliebt. Und tust es vielleicht noch. Doch jetzt ist es Zeit zu sehen, was es mit dir macht, wenn du dort bleibst, wo du ganz vermissen bist.

Vermissen können wir nicht abschalten. Aber sei mehr als dein Schmerz. Sei so lange wie nötig auch die Enttäuschte, die Verletzte, die Trauernde, ja, das auch, vielleicht lässt sich sogar die Hoffnung noch nicht ganz ausquartieren. Aber sei auch die Mutige, die klarer Sehende, die Selbstfürsorgliche, die Grenzensetzende und die sich selbst wieder Erkennende.

Sei wieder Du mit allem, was du bist. Denn ja, das ist so viel mehr, als du gerade sehen und vor allem fühlen kannst.

Der Schmerznebel verhüllt den realistischen Blick auf uns und wer wir sind und sein können. Das ist ein Fakt. Unvermeidlich erstmal, aber nicht unabänderlich.

Es wird tatsächlich Zeit, über diese Beziehung hinauszuwachsen.
Ich glaube dir, dass du das vielleicht gar nie wolltest. Doch jetzt ist der Moment dafür gekommen.
Du musst nicht leugnen, wie schwer das für dich ist. Du musst nicht aufhören, fühlend und mitfühlend mit dir zu sein. Du musst dir nichts vorspielen. Du musst nicht vergessen, was es dir bedeutet hat. Aber tus.

Wenn du nicht weisst, wie das gehen soll, dann schreib mir eine Nachricht.
Wen du nicht glaubst, dass das möglich ist, dann schreibe mir auch.
Das ist kein Hindernis. Das geht vielen Frauen so, die zu mir kommen.
Nur nicht losgehen ist ein Hindernis.

💌 Wenn du nicht weisst, was du schreiben sollst, schick mir eine persönliche DM und schreib einfach «Ich möchte weiterkommen». Dann kommen wir ins Gespräch.

Photos from Susanne Strässle Coaching's post 25/07/2026

Wie sich der Blick verengt, wenn wir in emotionaler Not sind. Vielleicht war es für dich undenkbar, dass du diesen Satz einmal dringend hören musst. Vielleicht merkst du selbst, dass du an einen Ort geraten bist, der dir bis vor Kurzem noch absurd erschienen wäre, weil du doch eine selbstbestimmte Frau bist. Vielleicht wusstest du, wer du bist und was du wert bist. Und jetzt scheint es, als hätte einer dieses Wissen einfach mit sich mitgenommen.

Ich weiss, du hast diesen Menschen mal geliebt. Und tust es vielleicht noch. Doch jetzt ist es Zeit zu sehen, was es mit dir macht, wenn du dort bleibst, wo du ganz vermissen bist.

Vermissen können wir nicht abschalten. Aber sei mehr als dein Schmerz. Sei so lange wie nötig auch die Enttäuschte, die Verletzte, die Trauernde, ja, das auch, vielleicht lässt sich sogar die Hoffnung noch nicht ganz ausquartieren. Aber sei auch die Mutige, die klarer Sehende, die Selbstfürsorgliche, die Grenzensetzende und die sich selbst wieder Erkennende.

Sei wieder Du mit allem, was du bist. Denn ja, das ist so viel mehr, als du gerade sehen und vor allem fühlen kannst.

Der Schmerznebel verhüllt den realistischen Blick auf uns und wer wir sind und sein können. Das ist ein Fakt. Unvermeidlich erstmal, aber nicht unabänderlich.

Es wird tatsächlich Zeit, über diese Beziehung hinauszuwachsen.
Ich glaube dir, dass du das vielleicht gar nie wolltest. Doch jetzt ist der Moment dafür gekommen.
Du musst nicht leugnen, wie schwer das für dich ist. Du musst nicht aufhören, fühlend und mitfühlend mit dir zu sein. Du musst dir nichts vorspielen. Du musst nicht vergessen, was es dir bedeutet hat. Aber tus.

Wenn du nicht weisst, wie das gehen soll, dann schreib mir eine Nachricht.
Wen du nicht glaubst, dass das möglich ist, dann schreibe mir auch.
Das ist kein Hindernis. Das geht vielen Frauen so, die zu mir kommen.
Nur nicht losgehen ist ein Hindernis.

💌 Wenn du nicht weisst, was du schreiben sollst, schick mir eine persönliche DM und schreib einfach «Ich möchte weiterkommen». Dann kommen wir ins Gespräch.

15/07/2026

Macht es einen Unterschied für unsere Verarbeitung, wie jemand sich von uns trennt? Ist es schwerer, wenn ein Patner plötzlich und unerwartet geht? Ist es leichter loszulassen, wenn Zwist schon länger die Beziehung zermürbt hatte? Ist ein weiterhin enger Kontakt hilfreich? Und was macht ein wortloser radikaler Bruch mit uns? Was, wenn jemand geht, obwohl die Beziehung doch gut war und auch er immer noch Liebe bekundet? Und welche Rolle spielen fremdgehen und eine neue Person im Leben des Partners?

Wäre es leichter, wenn es anders gelaufen wäre? Das ist eine Frage, die sich Frauen immer wieder stellen, wenn sie unter einer Trennung leiden. Eine, die ich auch aus meiner eigenen Erfahrung gut kenne.

Tatsächlich ist Trennung nicht gleich Trennung. Manche Frauen erleben einen schleichenden Entfremdungsprozess. Andere werden von einer Entscheidung überrollt, die sie nicht kommen sahen. Wieder andere müssen damit umgehen, dass ihr Partner bereits verliebt ist, während sie selbst noch auf das Wir vertrauten.

In dieser Folge möchte ich der Frage nachgehen, welche Rolle die Art der Trennung spielt. Denn ich glaube, dass diese tatsächlich einen Unterschied macht.

Ich spreche darüber, warum manche Trennungen andere Herausforderungen mit sich bringen als andere. Weshalb wir nach bestimmten Erfahrungen mit spezifischen Schwierigkeiten kämpfen. Warum es hilfreich sein kann, genauer hinzuschauen, was wir eigentlich zu verarbeiten haben und womit wir vielleicht noch ringen. Und weshalb die Frage trotzdem auch in die Irre führen kann. Weg von dem, was jetzt wichtig ist für unseren Aufbruch aus der Trennung.

Eine Folge für dich, wenn du dich schon einmal gefragt hast oder überzeugt davon bist, dass dein Schmerz auch damit zu tun hat, wie deine Beziehung geendet hat. Und wenn du verstehen möchtest, weshalb manche Abschiede uns anders prägen als andere – und was wir daraus für unseren eigenen Weg mitnehmen können.

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Photos from Susanne Strässle Coaching's post 28/06/2026

Ob freier Fall, das Gefühl, auf dem offenen Meer zu treiben oder schiere Bodenlosigkeit: Viele Frauen erschrecken nach einer Trennung über sich selbst. Sie fühlen sich plötzlich haltlos, verunsichert und haben das Gefühl, nicht mehr auf eigenen Beinen stehen zu können.

Nicht wenige sagen dann: «Ich erkenne mich nicht wieder.» Und fragen mich: «Zeigt sich da etwas Tieferes? Ein ungesundes Bindungsmuster? Leide ich an Verlustangst?»

Eine Trennung kann uns zutiefst erschüttern – auch dann, wenn wir uns immer für unabhängige, selbstbestimmte Menschen gehalten haben.

Nicht jede starke Erschütterung nach einer Trennung bedeutet automatisch, dass wir unter Verlustangst leiden. Ich möchte dir sogar aufzeigen, warum auch sicher gebundene Menschen jetzt erstmal an ihre Grenze kommen.

Gleichzeitig kann eine Trennung aber durchaus alte Verletzungen offenlegen und unsichere Bindungsmuster aktivieren, die nun besonders schmerzhaft und beängstigend spürbar werden.

Wie das eine vom andern unterscheiden?
Ich erkläre in der neuen Folge nicht nur, wie Verlustangst entsteht und weshalb sie uns heute noch einholen kann.

Ich gebe dir eine verblüffend einfache Unterscheidungshilfe mit, mit der du für dich besser erkennen kannst: Ist es Trennungsschmerz oder ist es eine tieferliegende Verlustangst?

Du erfährst aber auch, warum die Begriffe «normal» oder «nicht normal», die ich oft von Frauen höre, bei dieser Frage nichts verloren haben.

Noch etwas möchte ich dir in der neuen Folge mitgeben: Nämlich Hoffnung und Zuversicht. Denn selbst ein altes unsicher-ängstliches Bindungsmuster ist kein Urteil fürs Leben. Wir können auch jetzt sichere Bindung immer mehr aufbauen. In uns selbst und im Kontakt mit zugewandten Menschen. Warum das auch geht, wenn kein Partner da ist, erfährst du ebenfalls.

Es freut mich, wenn diese Folge dir hilft, etwas Licht ins Dunkel deiner vielleicht verwirrenden Gefühle oder gar deiner Angst zu bringen. Damit du dir mit mehr Verständnis begegnen und deinen Weg wieder klarer vor dir sehen kannst. ✍️Kommentiere mit POD für den Link zum Podcast 💌

27/06/2026

Du bist nicht willensschwach, wenn du es nicht schaffst, das für sich zu tun, was dir gut täte. Wenn du am Handy bist, statt rauszugehen. Wenn du es nicht schaffst gesund zu essen. Wenn du genau dann blockiert bist, wenn du für dich sorgen solltest. Das ist sehr menschlich gerade in Zeiten, in denen wir unter Trennungsschmerz leiden.

Du brauchst jetzt nicht mehr Willenskraft. Und doch kannst du jetzt viel für dich tun, was es dir leichter macht, dich fürsorglich durch diese Zeit zu begleiten. Und wenn du Unterstützung brauchst begleite ich dich. Schreib mir, ich bin (ausser 29. Juni bis 10. Juli) jederzeit für dich da.

Grüsse vom Waldesrand

18/06/2026

Die Leichtigkeit. Gehört sie auch bei dir zu den meistvermissten Dingen nach der Trennung?

Es wird mit einem Schlag (und Schlag ist hier das richtige Wort) unvorstellbar, sie je wieder zu fühlen. Und auch nach Monaten sagen Frauen: Überlebt habe ich irgendwie. Aber leichter ist es in mir noch nicht geworden.

Vielleicht manchmal in Momenten, in denen wir mit lieben Freunden unterwegs sind oder im Urlaub. Aber mit uns allein, am Abend zuhause oder an einem langen Sonntag, an dem niemand Zeit hat, oder wir uns nicht ständig ablenken wollen, fühlen wir uns noch nicht wohl und sicher. Wie soll sich da ein Gefühl von Leichtigkeit einstellen?

Eine Kundin erzählte mir heute in ihrer Abschlusssitzung: «Jetzt habe endlich einfach für mich auf dem Balkon den Grill angeworfen, habe mir eine Wurst gebraten und konnte die schöne Aussicht und den Abend geniessen. Und es fühlte sich einfach gut an.» Was so leicht aussieht und sich jetzt auch endlich wieder so anfühlt, ist das Ergebnis von viel ehrlicher Auseinandersetzung an sich selbst, von viel gefühlten Gefühlen und einem neuen Umgang mit sich gerade auch in schwierigen Momenten.

❤️‍🩹 Dass auch du dich allein wieder wohler, sicherer und leichter fühlen kannst, dafür habe ich mein Wissen und viele praktische Tipps und Anleitungen jetzt auch in meinen kompakten Video-Kurs «Ganz bei mir» gepackt. Wenn du erfahren möchtest, wie das geht, kommentiere mit GANZBEIMIR und ich sende dir alles dazu direkt in dein Postfach.

14/06/2026

Wenn in dir nach der Trennung das Gefühl aufkommt: Ok, das ist jetzt mein neues Normal. Und wenn sich dieses neue Leben nicht wie dein lebendiges Leben anfühlt. Nicht wie ein Leben, zu dem du Ja sagen kannst. Auf das du neugierig bist. Dem du zutraust, dass es noch viel Gutes mit dir vorhat. Dann lass es nicht dein neues Normal werden.

Resignation ist nicht die Antwort auf eine Trennung. Nie. Wir durchleiden Verlust, Trauer, vielleicht Wut, Scham, Reue, Enttäuschung und oft ganz viel Schmerz. Weil wir fühlende Wesen sind, und uns als fühlende Wesen das Fühlen nicht erspart bleibt (glücklicherweise).

Doch niemals bist du schon an deinem Ziel angekommen, wenn du dich noch im Leid gefangen fühlst. Wenn sich dein wahres Wesen noch nicht wieder entfalten kann. Wenn die Kraft und die Leichtigkeit in dir noch nicht wieder atmen können.

Wenn du schon ein ganzes - steiniges, steiles - Stück Weg gegangen bist seit deiner Trennung. Wenn du schon gelernt hast, wie überleben geht, nachdem du dir das anfangs vielleicht kaum zugetraut hättest. Wenn es sich aber doch noch nicht anfühlt, wie ein dein gutes Leben, anders als vorher vielleicht, aber lebens- und liebenswert, dann bleib noch nicht stehen an diesem Ort.

Ich begleite Frauen auf diesem Wegstück, aus dem Überlebensmodus in den Lebensmodus, Neues und Gutes entstehen kann. Ich wünsche dir, dass du wieder erfahren kannst, wie befreiend sich echtes Unterwegssein anfühlen kann.

Mach diesen Weg wieder zu deinem Weg. Ich zeige dir, wie das möglich wird. Schreib mir eine persönliche DM mit dem Wort WEITERGEHEN, dann kommen wir ins Gespräch. .

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