Erd- und Planetenwissenschaften an der ETH Zürich

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Das Departement Erd- und Planetenwissenschaften zählt zu den top erdwissenschaftlichen Fakultäten und bietet Studienprogramme in Erd-, Klima- und Weltraumwissenschaften.

Behind the Next Mars Helicopter 03/04/2026

Behind the Next Mars Helicopter Six months at NASA JPL, building autonomy software for the next Mars helicopter and exploring the west coast of the United States for the first time.

Einer der größten Kohlenstoffspeicher der Erde hat ein rätselhaftes Leck 03/03/2026

Sumpf- und Torfgebiete im Kongobecken haben über Jahrtausende enorm viel Kohlenstoff angereichert und gespeichert. Nun zeigt ein Forschungsteam unter der Leitung der ETH Zürich, dass grosse Seen in diesem Ökosystem längst begrabenen Kohlenstoff freisetzen. Das könnte sich langfristig auf das globale Klima auswirken.

Einer der größten Kohlenstoffspeicher der Erde hat ein rätselhaftes Leck Bei Messungen in einem See im Kongobecken zeigte sich: Das austretende CO2 stammt aus umliegenden Torfböden – die bislang als sicher verwahrt galten

Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen 10/02/2026

Forschende der ETH Zürich konnten zeigen, warum nur wenige Planeten die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen – und weshalb die Erde ein Glücksfall ist. Ihre Erkenntnisse könnte die Suche nach Leben im Universum verändern.

Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen

20/12/2025

Photos from focusTerra - ETH Zürich's post 07/09/2025
«Wer CO₂ speichert, trägt soziale Verantwortung» 19/08/2025

Der Pioneer Fellow Edoardo Pezzulli entwickelt eine Software, die es ermöglicht, die CO2-Speicherung im Boden kontinuierlich zu überwachen und ihre Risiken zu reduzieren. Jetzt strebt er nach der Marktreife seiner Technologie. Das Start-up storra trägt dazu bei, die Sicherheit der CO2-Speicherung mittels eines digitalen Zwillings kostengünstig zu steigern.

«Wer CO₂ speichert, trägt soziale Verantwortung» Der Pioneer Fellow Edoardo Pezzulli entwickelt eine Software, die es ermöglicht, die CO2-Speicherung im Boden kontinuierlich zu überwachen und ihre Risiken zu reduzieren. Jetzt strebt er nach der Marktreife seiner Technologie.

Bakterien töten und fressen mit dem gleichen Werkzeug 12/08/2025

Viele Bakterien stellen einen Proteinkomplex her, um Gifte in ihre Nachbarzellen einzuschleusen und dadurch Konkurrenten auszuschalten. Doch nun entdecken Forschende der ETH Zürich und der Eawag: Die Killerbakterien können sich mit ihren Waffen auch von ihren Nachbarn ernähren. Dieses Killer-Verhalten könnte das gesamte mikrobielle Nahrungsnetz stark beeinflussen, weil Nährstoffe nicht in die Umwelt gelangen, sondern direkt von Bakterien verwertet werden.

Bakterien töten und fressen mit dem gleichen Werkzeug Viele Bakterien stellen einen Proteinkomplex her, um Gifte in ihre Nachbarzellen einzuschleusen und dadurch Konkurrenten auszuschalten. Doch nun entdecken Forschende der ETH Zürich und der Eawag: Die Killerbakterien können sich mit ihren Waffen auch von ihren Nachbarn ernähren.

Wie in der Tiefsee Spurenelemente rezykliert werden 05/08/2025

Lebenswichtige Spurenmetalle wie Eisen oder Zink, werden ins Sediment in der Tiefsee eingelagert. Für das Leben an der Meeresoberfläche sind sie verloren. So dachten Geochemiker:innen über den Kreislauf von Mikronährstoffen im Meerwasser. Nun entdeckten Forschende der ETH Zürich, dass dem nicht so ist. Denn chemische Reaktionen in den Poren des Sediments lösen diese Nährstoffe wieder heraus, sodass sie mit dem Tiefenwasser zurück an die Oberfläche transportiert werden können.

Wie in der Tiefsee Spurenelemente rezykliert werden Lebenswichtige Spurenmetalle wie Eisen oder Zink, werden ins Sediment in der Tiefsee eingelagert. Für das Leben an der Meeresoberfläche sind sie verloren. So dachten Geochemiker:innen über den Kreislauf von Mikronährstoffen im Meerwasser. Nun entdeckten Forschende der ETH Zürich, dass dem nicht...

Warum im Erdinnern Erdbebenwellen plötzlich rasen 29/07/2025

Ein Durchbruch in den Geowissenschaften zeigt, weshalb die Geschwindigkeit von Erdbebenwellen in 2700 Kilometern Tiefe sprunghaft steigt und was der Grund dafür ist: in Reih und Glied ausgerichtete Kristalle und eine Art Gesteinsförderband im unteren Erdmantel. Dieses Mineral verhärtet sich, wenn alle Post-Perowskit-Kristalle in die gleiche Richtung zeigen. Dadurch beschleunigen sich die Erdbebenwellen im Erdinnern.

Warum im Erdinnern Erdbebenwellen plötzlich rasen Ein Durchbruch in den Geowissenschaften zeigt, weshalb die Geschwindigkeit von Erdbebenwellen in 2700 Kilometern Tiefe sprunghaft steigt und was der Grund dafür ist: in Reih und Glied ausgerichtete Kristalle und eine Art Gesteinsförderband im unteren Erdmantel.

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