17/06/2026
Alles im Aussen ist ein Spiegel.🪞
Das heisst auch, alle Probleme im Aussen, sind ein Spiegel.
Was Dich triggert (wütend, traurig, ängstlich etc. macht), will Dich auf etwas in Dir Drin hinweisen.
Auf etwas, das im Ungleichgewicht ist.
Jede Enge, jeder Schmerz, jede Unsicherheit: eine Einladung.
Das ist manchmal paradox, unlogisch und entspricht nicht unserem Ego, das festhalten und Dich schützen will.
Das ist der Grund, warum es alleine oft unmöglich ist, da raus zukommen, Frieden zu schliessen, zu vergeben und heilen.
Und ultimativ etwas zu verändern und das Leben, die Beziehungen führen, die wir uns wünschen.
In unserer Zusammenarbeit bin ich Dein Spiegel und ich begleite Dich auf die andere Seite - wo auch immer sie Dich hinführt. ✨
Truth over Conditioning.
Das braucht etwas Mut.
Doch es führt Dich zu Dir und zu einem echten, freien und lebendigen Leben.
Das, was Du Dir wünschst.
Schreib mir für einen Termin. 💌
12/06/2026
Ein weiteres Kapitel ist geschlossen.
Danke für alle die mich auf dieser Reise begleitet und unterstützt haben.
03/06/2026
Unter der Dusche kam der Impuls:
Papier, Stifte, 3 Spalten.
Und den Journaleintrag vom 26.5.26.
So klar kam der Impuls das letzte mal als The Art of Manifestation entstanden ist.
Also habe ich mich hingesetzt und den eigentlichen Plan auf morgen verschoben.
Denn ich weiss, wenn es so klar durch kommt, hat es Prio 1.
Ich habe mich hingesetzt und gefragt: was sind die 3 Spalten?
Die Antwort war sofort da: Liebe, Geld und Business.
Ich begann zu schreiben.
Gedanken, Gefühle, Glaubenssätze und Ängste.
Noch nie konnte ich so klar erkennen, dass es nicht um das geht, was ich sehe und verstehe.
Geld ist quasi ein Platzhalter. Eine Ablenkung.
Alles was in der Spalte Geld zeigte,
zeigte sich auch in den anderen Spalten.
Alles was in die anderen Spalten geschrieben wurde, war ein Spiegel.
Die Spalten spiegelten sich.
Die Spalten spiegelten mich.
Ich habe in einer neuen Tiefe erkannt: es geht nie darum, wie es aussieht.
Es geht darum, was es ist.
Es geht darum, wer ich bin, wenn ich es tue.
Es geht nur um mich.
Plötzlich zeigten sich: Klarheit, Dankbarkeit, Wertschätzung und Respekt.
Der Schein trügt.
Ich bin was Grossem auf der Spur.
For me. For you. For us.
Es wird schon bald in meine 1:1 Coachings einfliessen können.
Das ist ein zentraler Teil meiner Arbeit.
Ich höre hin.
Gehe durch die Prozesse.
Fühle und kläre alles, damit es in meine Arbeit und in die Coachings einfliessen kann.
Je tiefer ich gehe, desto klarer wird mein Blick und desto tiefer kann ich Dich führen.
Je tiefer wir gehen, desto schneller transformieren wir.
Je schneller wir transformieren, desto schneller verändert sich die Welt - im Innen und im Aussen.
🕊️🙏🏼❤️
01/06/2026
Das möchte ich heute hier für mich verankern 🙏🏼
After yesterday’s call with and the questions I needed to ask myself I felt clarity and gratitude and even my menstruation finally came. It seemed things were ready to be let go.
This was exactly what I needed to structure, understand and close the circle which opened with the new moon 2 weeks ago.
The past two weeks were challenging, beautiful, deep, full of learning and feeling emotions.
The one’s that made sense and the one’s that didn’t.
The past two weeks were full uf circling around old trauma and deep fears around relationships. And almost falling back - but this time, just before jumping back, armed with anger and sadness and big shields of protection...
I took a deep breath, stepped back and god showed me clearly what is going on.
I could see the angel sent and the force behind all my triggers... it was really intense. I felt like a drug addict that needed the drug NOW.
It was never so hard like this time and I am proud I asked for a rearrangement 2 weeks ago, received it immediately and didn’t mess it up when the test was the hardest today - on the blue moon.
27/05/2026
Früher dachte ich, ich muss alles alleine schaffen.
Es war mir peinlich, wenn ich mich schlecht fühlte und nicht mehr weiter wusste.
Viele Themen waren unglaublich schambehaftet und ich hätte mit niemandem darüber reden können.
Alles war mir peinlich. Mein Körper, meine Gedanken, meine Emotionen.
Über die Jahre und den Austausch mit anderen Frauen und Männer habe ich erkannt, dass es uns allen gleich geht.
Ich habe mich im Gegenüber erkannt.
Heute bin ich unglaublich dankbar für die Frauengruppen, von denen ich ein Teil bin.
Ich bin dankbar, dass ich weiss, dass ich gesehen und gehört werde.
Und vor allem, dass ich andere unterstützen kann, selber unterstützt werde und es keinen Neid, sondern nur Support gibt.
Denn immer wieder stehen wir vor Herausforderungen im Leben und manchmal brauchen auch Coaches ihre Coaches denn auch wir sehen die blinden Flecken nicht und sind Menschen.
Seit ich mir erlaubt habe, mich trotz Scham und Angst zu zeigen, wurde alles leichter und Lösungen kommen viel schneller. Und Scham und Angst viel weniger.
Heute bin ich einfach unglaublich dankbar für all die irdischen Engel und Wegbegleiter in meinem Leben.
Danke 🙏🏼
26/05/2026
(2/2) Jahr für Jahr habe ich Neues, neue Wahrheiten, gelernt und sie teilweise in mein Leben integriert.
Wir wissen im Westen so wenig über andere Menschen und Kulturen.
Vielleicht auch, weil wir so wenig über uns selbst wissen.
Wir lernen früh, wer wir im Aussen sein sollen.
Was wir leisten.
Wie wir wirken.
Was Erfolg bedeutet.
Über unser Innen wissen viele wenig.
Doch da gibt’s noch sehr viel mehr in uns drin.
Ein ganzes Meer an Unbewusstem.
Verletzlichkeit.
Ängste.
Unsicherheiten.
Gedanken.
Wir wollen Menschen integrieren, ohne sie zu verstehen und wundern uns, über die Probleme die dadurch entstehen.
Was ich auch gelernt habe ist, wir wollen immer dann Recht haben, wenn wir uns nicht sicher fühlen, weil uns das Sicherheit gibt.
Den meisten Menschen, denen ich auf der Welt begegnet bin, war das egal.
Sie mussten nicht recht haben.
Anfangs dachte ich, weil sie vielleicht nicht so gebildet sind oder nicht so viel wissen.
Heute weiss ich, auch wenn das stimmen mag, viele von ihnen fühlen sich sicher und müssen deshalb nicht diskutieren, um Recht zu haben.
Sie geniessen lieber die Ruhe und lachen über einfache Dinge im Leben.
Dafür gemeinsam und nicht nur über andere.
Nur Recht haben wollen aus Unsicherheit hat fatale Folgen, für uns als Individuum und das Kollektiv.
Hinter jedem Verhalten steckt ein Mensch,
der geliebt werden will.
Der sich sicher fühlen will und Frieden sucht.
Veränderung beginnt nicht im Recht haben wollen, sondern im Verstehen.
Es gibt auch im Westen noch sehr viel zu lernen.
Und wie immer fängt alles bei uns selber an.
Wenn Du Dich selber tiefer verstehen und Deiner eigenen Wahrheit wieder näher kommen möchtest, begleite ich Dich gerne.
25/05/2026
(1/2) Wie wir aufwachsen, prägt uns.
Unsere Familie, das Umfeld, die Kultur, Gesellschaft und Politik, all das hat ab dem Moment unserer Geburt einen Einfluss auf uns.
Dadurch werden wir in unserem Unterbewusstsein geprägt.
Das ist, warum wir alle so sind, wie wir sind.
Positiv und negativ.
Dabei geht es nie darum, jemandem die Schuld für etwas zu geben.
Alles ist richtig wie es ist.
Wie wir heute den nächsten Schritt gehen, das liegt in unserer Verantwortung und wir können frei entscheiden.
Ich bin konservativ aufgewachsen, in einem kleinen Dorf in der Schweiz mit weniger als 1000 Einwohnern.
Lange war mir nicht bewusst, was ich da in mir mittrage.
Welche Weltbilder und Glaubenssätze.
Auf meiner Reise habe ich schnell gelernt, dass zum Beispiel mein Sarkasmus nicht gut ankommt.
Und auch, dass es nicht nötig ist, sarkastisch zu sein, um cool zu sein.
Im Gegenteil.
Es ist eine Mauer.
Ich habe gelernt, dass es sich viel schöner und expandierender anfühlt, wenn ich mit Menschen ehrlich in Kontakt trete.
Dass sich dann Türen zu Herzen öffnen.
Ach, ich habe so viel gelernt und ich bin immer wieder unendlich dankbar dafür, dass die Welt mich zu einem Menschen machte und den funktionierenden Roboter ablegen liess.
Etwas, was mir lange nicht bewusst war und für mich ALLES veränderte war, dass wir im Westen glauben, dass wir alles besser wissen.
Wir wissen, was die armen Menschen in Afrika und anderen Drittweltländern, die ja nichts (an Materiellem) haben, brauchen.
Wir wissen was richtig und falsch ist.
Weil wir sind ja weiterentwickelt.
Weiter als die ganzen Moslems around the world, die ihre Frauen unterdrücken.
Wir wissen so viel es besser und stellen und bewusst (oder unbewusst) über andere.
Auf meiner Reise habe ich gelernt, Fragen zu stellen, statt nur zu verurteilen.
Und vor allem im Iran, Libanon und Saudi Arabien wurde ich so oft “des Besseren belehrt”.
Nicht belehrt, weil die Menschen es besser wussten, sondern weil sie mir meine Fragen beantworteten.
… weiter im nächsten Post.