26/02/2023
Eine Woche Zeit ausserhalb des Toni Areals, ausserhalb der Stadt, ausserhalb des Alltags. Eine Woche abgelegen von der Zivilisation, an einem Ort des Rückzugs und der Regeneration. Eine Woche im sagenumwogenen Val Sinestra.
66 Personen organisierten in 3 Tagen 41 Workshops. In einem dieser vielen Workshops, «Dunkle Kammer», tauchten wir in die Welt der alten Technik der Camera Obscura ab und in einem anderen Workshop, «Cyantopie - watching the sun», experimentierten wir mit dem Verfahren des Eisenblaudrucks.
26/02/2023
Eine Woche Zeit ausserhalb des Toni Areals, ausserhalb der Stadt, ausserhalb des Alltags. Eine Woche abgelegen von der Zivilisation, an einem Ort des Rückzugs und der Regeneration. Eine Woche im sagenumwogenen Val Sinestra.
66 Personen organisierten in 3 Tagen 41 Workshops. In einem dieser vielen Workshops, «Dunkle Kammer», tauchten wir in die Welt der alten Technik der Camera Obscura ab und in einem anderen Workshop, «Cyantopie - watching the sun», experimentierten wir mit dem Verfahren des Eisenblaudrucks.
26/02/2023
Eine Woche Zeit ausserhalb des Toni Areals, ausserhalb der Stadt, ausserhalb des Alltags. Eine Woche abgelegen von der Zivilisation, an einem Ort des Rückzugs und der Regeneration. Eine Woche im sagenumwogenen Val Sinestra.
66 Personen organisierten in 3 Tagen 41 Workshops. In einem dieser vielen Workshops, «Dunkle Kammer», tauchten wir in die Welt der alten Technik der Camera Obscura ab und in einem anderen Workshop, «Cyantopie - watching the sun», experimentierten wir mit dem Verfahren des Eisenblaudrucks.
24/02/2023
Eine Woche Zeit ausserhalb des Toni Areals, ausserhalb der Stadt, ausserhalb des Alltags. Eine Woche abgelegen von der Zivilisation, an einem Ort des Rückzugs und der Regeneration. Eine Woche im sagenumwogenen Val Sinestra.
Bis 1881 war das Tal noch ohne Weg und daher praktisch unerreichbar. Dreissig Jahre später wurde das Kurhotel Val Sinestra auf einem Felsvorsprung in Form einer Burg errichtet: Zu seiner Zeit ein Luxushotel mit vielen treuen Gästen - Im vergangenen Januar unser Rückzugsort für den Industrial Design Workshop 2023.
In diesem Hotel lernten wir unter anderem stricken, begaben uns in virtuelle Welten oder erweiterten unsere Prototyping-Skills mit Lego Technik. 🤓
22/02/2023
Eine Woche Zeit – ausserhalb des Toni Areals, ausserhalb der Stadt, ausserhalb des Alltags. Eine Woche abgelegen von der Zivilisation, an einem Ort des Rückzugs und der Regeneration. Eine Woche im sagenumwogenen Val Sinestra.
Der VID-Workshop 2023 war die Gelegenheit anders zu lehren und zu lernen – selbstorganisiert und semesterübergreifend, voneinander und miteinander, geleitet von eigenen Erfahrungen und gemeinsamen Interessen.
66 Personen organisierten in 3 Tagen 41 Workshops. Sie haben drinnen oder draussen stattgefunden, Praxis oder Theorie vermittelt und sich mit Design in allen denkbaren Formen beschäftigt.
Gefüttert mit reichhaltigen Erfahrungen, neuen Skills und frischer Energie sind wir ins Toni Areal heimgekehrt.
Schön war’s! 🔥
24/11/2022
Das erste Semester hat im Modul „Gestaltungselemente“ ein Notlicht entworfen, welches bei einem vierstündigen Stromausfall zum Einsatz kommen soll und der dabei verwendeten Kerze eine intelligente Zusatzfunktion verleiht. Erlaubt war nur die Verwendung von linearen und flächigen Materialien und die Verbindungen sollten aus dem Material selber, also ohne weitere Hilfsmittel, zustande kommen.
Die „Leucht“ ist das Resultat von Philipp Rast:
„Ein Kerzen-Notlicht, welches das Licht nach unten reflektiert, um den Bereich davor besser auszuleuchten. So können Hindernisse im Wohnraum wahrgenommen werden und gewünschte Bereiche zum Lesen, Kochen oder zur Körperhygiene etc. gezielter angeleuchtet werden.“
#2022
23/11/2022
Das erste Semester hat im Modul „Gestaltungselemente“ ein Notlicht entworfen, welches bei einem vierstündigen Stromausfall zum Einsatz kommen soll und der dabei verwendeten Kerze eine intelligente Zusatzfunktion verleiht. Erlaubt war nur die Verwendung von linearen und flächigen Materialien und die Verbindungen sollten aus dem Material selber, also ohne weitere Hilfsmittel, zustande kommen.
Luc Schweizer hat ein Notlicht entwickelt, welches aus einem flachen A4-Bastelbogen zusammengebaut und dann in schon bestehende Lampenfassungen geschraubt werden kann. So lässt sich das Notlicht dort einsetzen, wo man im Normalfall auch schon eine Lichtquelle hat.
#2022
22/11/2022
Das erste Semester hat im Modul „Gestaltungselemente“ ein Notlicht entworfen, welches bei einem vierstündigen Stromausfall zum Einsatz kommen soll und der dabei verwendeten Kerze eine intelligente Zusatzfunktion verleiht. Erlaubt war nur die Verwendung von linearen und flächigen Materialien und die Verbindungen sollten aus dem Material selber, also ohne weitere Hilfsmittel, zustande kommen.
Tim Frei hat ein Notlicht mit einem mobilen Reflektor gestaltet, der von Kerze zu Kerze „gecrimpt“ werden kann und das Licht dann dort fokussiert. Der Lichtkegel kann zudem je nach Situation angepasst werden.
#2022
12/11/2022
Das dreiwöchige Modul wurde in drei Design-Sprints unterteilt. Am Anfang jeder Woche wurde die Aufgabe verkündet und am Ende der Woche sollte ein fotorealistisches Konzeptbild stehen. Machen statt (über)denken, digital und schnell. Die systematische Konzeptarbeit durfte kurzzeitig in den Hintergrund treten und die Studierenden des 5. Semesters legten den Fokus auf Formgebung und Bildgestaltung.
Dritter Design-Sprint: Mikrofon
zaugg.design
innovation
11/11/2022
Das dreiwöchige Modul wurde in drei Design-Sprints unterteilt. Am Anfang jeder Woche wurde die Aufgabe verkündet und am Ende der Woche sollte ein fotorealistisches Konzeptbild stehen. Machen statt (über)denken, digital und schnell. Die systematische Konzeptarbeit durfte kurzzeitig in den Hintergrund treten und die Studierenden des 5. Semesters legten den Fokus auf Formgebung und Bildgestaltung.
Zweiter Design-Sprint: Parfüm
ch
innovation