Flashback Schlusskritiken.
Eintauchen in Projekte. Ideen verhandeln, Entscheidungen zur Diskussion stellen. Umsetzungen diskutieren. Szenarien entwerfen.
Hände, die zeigen, erklären und überzeugen. Engagierte Gesten formen Raum vor Publikum.
Herzlichen Dank an alle Studierenden, Gäste und Dozierenden.
Schnitt und Bilder: .sujan_
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ZHAW archbau
ZHAW Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen
Nachhaltigkeit im Bauwesen ist selten eine Frage einzelner Massnahmen. Mehr Dämmung, grössere Fenster, neue Materialien oder Photovoltaik beeinflussen sich gegenseitig – oft mit unerwarteten Folgen.
Der MSc Integrierte Bau- und Energiesysteme vermittelt die Werkzeuge, um solche Zusammenhänge zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Architektur, Ingenieurwesen, Energie und digitale Methoden werden dabei systemisch zusammengedacht.
Studienstart: Herbst 2026
Anmeldung noch bis Ende Juni möglich.
Mehr Informationen und Anmeldung: Link in Bio.
Zwischen Wänden
Semesterthema Body and Space
Marin Peterhans und Lorenzo Perino (Studenten)
KUR | FS 2026
Sabine Hertig (Dozierende)
Mehr dkon: Haus an der Stampfenbachstrasse, EMI Architekt*innen (2/3)
Das Haus an der Stampfenbachstrasse von untersucht, wie Konstruktion neue Wohnformen ermöglichen kann.
Der Ersatzneubau in Zürich basiert auf einem leichten Holzbau mit vorfabrizierten CLT-Elementen und nutzt die bestehenden Untergeschosse weiter – ein konstruktiver Entscheid, der graue Energie spart. Hinter der metallischen Gebäudehülle steckt ein Wohnsystem, das auf Veränderbarkeit ausgelegt ist.
Die Wohnungen funktionieren nicht über klassische Zimmer, sondern über verschiebbare und drehbare Elemente, eingebaute Plattformen und multifunktionale Räume. Konstruktion, Möbel und Nutzung greifen direkt ineinander. Der Raum passt sich den Bewohner:innen an – nicht umgekehrt.
Mehr dazu auf dkon.ch
07/06/2026
Architektur der Offenheit, 2. Projekt: Carmen Unterberger und Antonia Schumacher
Der Entwurf zeigt, wie Bauen im Bestand durch eine Architektur der Offenheit neue Relevanz gewinnen kann. Offene Erschliessungen, gemeinschaftliche Wohnformen und vielfältig nutzbare Schwellenräume vermitteln zwischen öffentlichem Aussen und privatem Innen und machen Wandelbarkeit, Porosität und Mehrwertigkeit räumlich erfahrbar.
Doppelter Flashback: zum letzten Projektbeitrag – und zur Ausstellung zum BSA-Forschungsstipendium «Architektur der Offenheit. Ansätze zum Weiterbauen».
«Architektur der Offenheit» versammelt räumliche Ansätze, die der Forderung nach einem Bauen im Bestand mit kommunikativen Schwellenräumen begegnen. «Mit offen meinen wir [...] ein weitgefasstes Spektrum, das zwischen dem öffentlichen Aussen und dem privaten Innen liegt und dabei die Eigenschaften einer offenen Architektur beinhaltet – Wandelbarkeit, Mehrwertigkeit und Porosität.»
Der Projektbeitrag von Davide Di Roma und Gian Buschor vom 29. Mai zeigt eine Arbeit, die stark von der Recherche von 8000.Agency geprägt ist. Davide und Gian haben sich – zusammen mit weiteren Bachelor-Studierenden – im Frühlingssemester 2025 mit deren Ansatz zum Weiterbauen auseinandergesetzt. Grundlage war das Semesterthema Bauen im Bestand: «Wohnen in der Zentralwäscherei – Zürich».
In den nächsten Tagen zeigen wir zwei weitere Arbeiten aus diesem Zusammenhang.
31/05/2026
Stadtraum Landschaft im Fokus
Klimawandel, Verdichtung, Mobilität: Der CAS zeigt, wie Landschaft zur Antwort auf urbane Herausforderungen wird.
Starten Sie am 21.08.26. Noch gibt es freie Plätze!
Mehr Infos 👉🏻 Link in Bio / Weiterbildung ⬆️
Dozent:innenreise Verona Vicenza Padova. Ing. Invernizzi und Arch. Fagiuoli. È complicato.
28/05/2026
Folge 1 — Davide Di Roma & Gian Buschor
Im Ausgangspost zur Ausstellung «Architektur der Offenheit» ging es um räumliche Ansätze zwischen öffentlichem Aussen und privatem Innen. Der Entwurf von Davide Di Roma und Gian Buschor übersetzt diese Fragestellung direkt in ein räumliches System.
Baumhausartige Erschliessungstürme und Brücken verbinden die bestehenden Familienwohnungen mit neuen Studentenclustern im Kopfbau. Die Erschliessung dient dabei nicht nur dem Zugang: Weil die Türme gleichzeitig als Balkone funktionieren, verschränken sich Bewegung, Aufenthalt und Begegnung unmittelbar miteinander.
Ein Projekt, das Offenheit nicht als Konzept beschreibt, sondern konstruktiv und sozial organisiert.
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Tössfeldstrasse 11
Winterthur
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