24/01/2026
Mach dich auf den Weg, auch wenn er länger ist.
Oft höre ich von Menschen:
„Sabrina, du bist mir zu weit weg. Ich möchte nicht eine Stunde fahren.“
Und ja, das verstehe ich sehr gut.
Doch manchmal ist genau das, was uns wirklich weiterbringen würde, eben nicht um die Ecke.
Das bedeutet: die Komfortzone verlassen.
Zeit investieren.
Manchmal auch etwas „opfern“, um endlich wieder vorwärtszukommen.
Wenn ich an meine Wettkampfzeit zurückdenke, habe ich regelmäßig den langen Fahrtweg zu meinem Trainer auf mich genommen.
Warum?
Weil ich wusste: Er bringt mich weiter.
Und genau deshalb war mir die Zeit im Auto den Einsatz wert.
Wann hast du das letzte Mal etwas „geopfert“, um voranzukommen?