Being-one

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Being-one "being-one" Tanz, Bewegung, Ta**ra, Begegnung und Meditation.

Was für ein schönes Gespräch mit Robert Seethaler. Seine Ernsthaftigkeit, Tiefe und Ehrlichkeit inspiriert mich.
12/10/2026

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Mein heutiger Gast ist Robert Seethaler.Robert ist Schriftsteller,...

chunsch au?
05/06/2026

chunsch au?

Alle Dinge haben im Rücken das Weibliche und vor sich das Männliche. Wenn Männliches und Weibliches sich verbinden, erla...
19/04/2026

Alle Dinge haben im Rücken das Weibliche und vor sich das Männliche. Wenn Männliches und Weibliches sich verbinden, erlangen alle Dinge Einklang.
Laotse

Anima und Animus sind zwei Archetypen (Urgestalten), welche tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Der Tanz zwischen den beiden ist eine Begegnung ganz unterschiedlicher Polaritäten in uns. Alle Menschen tragen beide Archetypen in sich.

Anima ist das "weibliche" Prinzip. Es ermöglicht die Verbindung zu unseren Gefühlen, macht uns beziehungsfähig und schenkt uns Empathie, Kreativität und Er**ik. Anima sucht den Kontakt, die Verbindung und Sinn.
Animus bildet das ergänzende Gegenstück und ist der Archetyp, der für "männliche" Qualitäten wie Initiative, Mut, Objektivität, Tatkraft und geistige Klarheit steht. Animus steht für unsere Grenzen und Freiheit ein.

Wie so vieles im Leben, geht das eine nicht ohne das andere.
Steht Anima ohne Animus da, wird sie launisch, aufbrausend, ausgelaugt, manchmal depressiv und orientierungslos.
Hat Animus keine Anima auf seiner Seite, fehlt ihm eine tiefe Verbindung zu den anderen Menschen, zur Gemeinschaft und zu seinem Spirit. Er wird dann starr, rechthaberisch oder destruktiv erscheinen. Sein Leben scheint sinnlos.
Kindheitserfahrungen, fehlende Vorbilder und traumatische Erlebnisse können die positive Gestalt eines Archetypen unterdrücken, und dann zeigen sich seine Schatten.

Wie ist es bei dir? Wie kommen diese beiden Archetypen in deinem Leben in Erscheinung? Wenn sich die Schatten zeigen, fehlt das ergänzende Gegenstück.

Der Workshop "Ganzwerden" im Sonnennest ist Tanz, Begegnung und Sein mit Animus und Anima. Gemeinsam vertiefen wir den Kontakt, den Ausdruck, die Akzeptanz und Wertschätzung für die beiden Energien in uns, damit sich eine neue Balance in finden kann.

Natascha Rosellen und mich fasziniert die Dynamik zwischen Anima und Animus. Wir kennen das Ringen der Archetypen, gesehen und ernst genommen zu werden, und suchen auch selber immer wieder eine neue Balance.

Wir sind bereits eine schöne Gruppe fürs "Ganzwerden". Es hat aber noch Platz für ein paar mehr. Wenn du noch nicht angemeldet bist und auch noch mit dabei sein möchtest, kannst du dich heute noch zum "Early-Bird-Preis" anmelden.

Alles Liebe

Stefan

Ostermontag, chunsch au?
03/04/2026

Ostermontag, chunsch au?

21/03/2026
18/03/2026

Das sind die Liebesabend Daten im 2026. Bereits am Freitag um 19.15 Uhr treffen wir uns wieder in Winterthur.

Weitere Infos und Anmeldung auf www.being-one.ch

Ich freu mi 🙂

Alles Gute Dir im neuen Jahr!Diesen Freitag ist Liebesabend in Winterthur. Wenn du auch noch mit dabei sein möchtest, ka...
04/01/2026

Alles Gute Dir im neuen Jahr!

Diesen Freitag ist Liebesabend in Winterthur. Wenn du auch noch mit dabei sein möchtest, kannst dich gerne auf www.being-one.ch anmelden.

Wir sind seit gestern wieder in Wädenswil, nachdem wir fast zwei Wochen im Sonnennest verbracht haben. Den Abschluss bildete der "Jahreswechsel im Sonnennest", an dem fast 20 Personen teilnahmen. Dina hat uns an diesen Tagen kulinarisch verwöhnt und mit ihrer Herzlichkeit beglückt. Für mich war es ein intensives, sehr bereicherndes ZusammenSein. Danke allen, die auch mit dabei waren.

Das vergangene Jahr war für mich ein ganz besonders herausforderndes. Im Januar wurde mir eine tiefe, sehr schmerzhafte Kindheitswunde bewusst, die mich durch das ganze Jahr begleitete.

Nie vertraute ich meiner Intuition und Körperwahrnehmung ganz. Immer wieder war ich unsicher und suchte Orientierung bei anderen Menschen. Das beeinträchtigte meinen Ausdruck und meine Lebensgestaltung stark und bescherte mir viele scheinbar unlösbare Probleme. Es war ein kräfteraubender, nie endender Tanz, es allen irgendwie recht machen zu wollen.

Alle, die das tun oder dies eine Zeit lang getan haben, wissen, wovon ich spreche.

Ich sehe heute, dass ich ohne das nötige Selbstbewusstsein, Vertrauen und die innere Kraft, meine Eigenständigkeit zu entwickeln, ins Leben geworfen wurde. Obwohl mir auch einiges gelang, konnte ich nur einen kleinen Teil meines Potenzials nutzen. Nie war ich ganz klar, nie konnte ich mich dem Leben vollständig hingeben.

In intensiven persönlichen Prozessen, teilweise begleitet und vielfältig unterstützt, bin ich meinem Kindheitsschmerz begegnet und spürte, was mir damals so gefehlt hatte. Mit dem Schmerz kam langsam auch die Klarheit und der Mut, mein Leben so zu sehen, wie es war: ein Leben mit Highlights, aber voller Abstürze und Neuanfänge, immer wieder. Oft wurde ich benutzt oder benutzte andere. Nie konnte ich in letzter Konsequenz für mich einstehen oder meinen eigenen Weg gehen.

Dies hat sich in den letzten Monaten geändert. Nach vielen Jahrzehnten habe ich meinen ureigenen Ausdruck wiedergefunden. Ich gehe nun konsequent meinen Weg der Liebe und schere mich nicht mehr um Kritiker, die meinen zu wissen, was richtig sei. Dazu gehört auch, andere zu enttäuschen – Menschen und Gemeinschaften loszulassen, die mich nicht so sehen möchten, wie ich bin. Dabei sind auch neue kraftvolle Verbindungen entstanden.
Ich bin nun wieder mit meinem Kern, meinem Innersten verbunden und spüre eine Kraft und Kreativität, wie ich sie zuvor nie gespürt habe. Es ist ein Ankommen, ein tiefes In-meiner-Mitte-Sein.

Mein eigener Weg inspiriert mich, die Angebote von being-one noch klarer zu gestalten. Gesunde Eigenständigkeit, Beziehungen, Gemeinschaft und Spiritualität sind die Grundpfeiler eines guten Lebens und auch meiner Arbeit mit being-one. Die natürliche Spirale von Spüren, Ausdrücken, Fühlen und Integrieren wird dabei noch erlebbarer werden.

Die Angebote umfassen auch im neuen Jahr „AZUL“ Tanz und Bewegung im Jupiterhaus, Tanzfeuer auf der Au oder in den Bergen, Liebesabende in Winterthur, Workshops im Sonnennest sowie Mind-Healing-Meditationen und Einzelsitzungen, unter anderem mit „Somatic Experiencing“.

All mein Tun hat letztlich zum Ziel, die Lebendigkeit und Lebensfreude – trotz der unfassbar schwierigen Weltlage und/oder einer schwierigen Biografie – in uns zu wecken und zu pflegen.

Darauf freue ich mich 🙂

Stefan

Agenda:
11. Januar "Tanzfeuer" am Morgen auf der Halbinsel Au
7. Januar AZUL im Jupiterhaus Frankental, alle zwei Wochen
9. Januar "Liebesabend" in Winterthur (6./27.2., 20.3., 3.4., 8./29. 5., 19. 6. )
14. bis 17. Mai "Ganzwerden" Der Tanz zwischen Anima und Animus, mit Stefan und Natascha
3. bis 5. Juli "Sommerfest" im Sonnennest
16. bis 18. Oktober "Phönix" loslassen / sterben / geboren werden mit Stefan und Natascha

Adresse

Johannes-Hirt-Strasse 18a
Wädenswil

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