Atem - Stimme - Sprache

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Atem - Stimme - Sprache Wer seinen Atem führen kann, wer ihn kennt, der kann mit ihm arbeiten, bleibt gesund und kann mit d

Viel Spass beim Lesen…
04/10/2026

Viel Spass beim Lesen…

Wir grüssen euch von unterwegs: Marlis und ich waren in Salzburg – in der Geburtsstadt Mozarts. Zu unserem 25-jährigen Bestehen gönnen wir uns diese kleine Reise: ein bisschen Kultur, ein bisschen kulinarischer Genuss und natürlich ein bisschen auf den Spuren Mozarts wandeln.

04/10/2026
Nach getaner Arbeit atme ich tief durch, lasse den Blick über die Aare  schweifen und komme ins Staunen.Die Natur ist wu...
07/08/2026

Nach getaner Arbeit atme ich tief durch, lasse den Blick über die Aare schweifen und komme ins Staunen.

Die Natur ist wunderschön. Und gleichzeitig macht sie mir Sorgen.

Die Prognosen sagen, dass die Hitze noch mindestens zwei Wochen anhalten soll. Ob diese Entwicklung menschengemacht ist, hausgemacht oder Teil natürlicher Zyklen – darüber wird viel diskutiert. Entscheidend ist für mich etwas anderes: So, wie es im Moment ist, kann es auf Dauer weder für uns Menschen noch für die Natur gesund sein.

Während ich die Ruhe dieses Augenblicks geniesse, wandern meine Gedanken bereits zur nächsten Woche. Die Schule beginnt wieder, die Praxis füllt sich, Workshops stehen an.

Alltag – bei Temperaturen, die selbst Erholung zur Herausforderung machen.

Da frage ich mich schon: Sollten wir nicht auch unsere Strukturen überdenken? Wie lernen Kinder konzentriert in aufgeheizten Klassenzimmern? Wie arbeiten wir achtsam und leistungsfähig, wenn der Körper vor allem eines möchte – Abkühlung?

Vielleicht wäre es sinnvoller, nicht nur über Hitzerekorde zu sprechen, sondern auch darüber, wie wir unseren Alltag an veränderte Bedingungen anpassen können.

Nun denn … ich glaube, ich suche mir jetzt erst einmal eine Abkühlung.

Da braucht es keine Worte - Taten müssen folgen…
05/08/2026

Da braucht es keine Worte - Taten müssen folgen…

Im Jahr 2023 hat das Parlament die strategische Priorität bekräftigt, die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu finanzieren – insbesondere durch die Förderung der Anpflanzung hitzeresistenter Baumarten. Die Streichung dieser Mittel kommt deshalb einer klaren Weigerung von Bundesrat Albert...

Therapie – wie kann sie funktionieren?Diese Frage begleitet mich seit vielen Jahren.Je länger ich arbeite, desto mehr bi...
21/06/2026

Therapie – wie kann sie funktionieren?

Diese Frage begleitet mich seit vielen Jahren.

Je länger ich arbeite, desto mehr bin ich überzeugt: Therapie ist selten eine Einzelleistung. Sie gelingt dort am besten, wo Menschen miteinander in Beziehung treten und Verantwortung teilen.

Für Kinder bedeutet das:

🔹 Sie müssen verstehen, weshalb sie etwas üben und lernen sollen.

🔹 Eltern müssen Vertrauen in den Prozess entwickeln und bereit sein, Veränderungen auch im Alltag mitzutragen.

🔹 Lehrpersonen und Therapeutinnen bzw. Therapeuten müssen im Austausch bleiben und gemeinsame Ziele verfolgen.

Für mich entsteht wirksame Förderung im Zusammenspiel dieser drei Bereiche.

Gleichzeitig braucht Entwicklung Zeit. Nicht jeder Fortschritt ist sofort sichtbar. Nicht jede Übung macht Spass. Lernen bedeutet manchmal auch, dranzubleiben, Frustrationen auszuhalten und Schritt für Schritt neue Fähigkeiten aufzubauen.

In einer Zeit, in der vieles schnell gehen soll, erscheint mir das wichtiger denn je.

Therapie kann Räume öffnen. Sie kann Möglichkeiten aufzeigen. Sie kann Menschen begleiten.

Der eigentliche Entwicklungsschritt geschieht jedoch meist zwischen den Therapielektionen – im Alltag, in Beziehungen und im gemeinsamen Üben.

Deshalb bleibt für mich die wichtigste Frage nicht:

„Welche Therapie ist die beste?“

Sondern:

„Wie schaffen wir es, gemeinsam Bedingungen zu gestalten, unter denen Entwicklung möglich wird?“

5 Jahre Praxis Atem – Stimme – SpracheGestern durfte ich in Solothurn das fünfjährige Bestehen meiner Praxis feiern.Ja, ...
21/06/2026

5 Jahre Praxis Atem – Stimme – Sprache

Gestern durfte ich in Solothurn das fünfjährige Bestehen meiner Praxis feiern.

Ja, es war mir ein Bedürfnis, diesen Schritt bewusst zu würdigen – gemeinsam mit Klientinnen und Klienten, Dozierenden aus meiner Ausbildungszeit, Berufskolleginnen, Lehrpersonen und Wegbegleitenden.

Menschen, mit denen ich das lebe, woran ich glaube:

Entwicklung gelingt dort, wo Begegnung stattfindet.

An einem heissen Sommertag, bei kühlen Getränken, viel Wasser und Apfelsecco, wurde philosophiert, gelacht, zugehört und diskutiert.

Ein besonderes Geschenk waren die Beiträge meiner Gäste:

Agnes Zehnter sprach über die Sprache selbst und ihre Wirkung auf den Menschen.

Ute Müller berührte uns mit zwei Gedichten.

Francesca Sommer-Gurri brachte Texte von Goethe zum Klingen.

Immer wieder wurde spürbar, wie kraftvoll Sprache sein kann. Sprache verbindet, bewegt, gestaltet und begleitet uns ein Leben lang.

Dabei musste ich an einen Satz meines Ausbildners Dr. Girke denken:

"Therapie und Gesundung gelingen in der Begegnung."

Ich würde heute ergänzen:

Auch Sprache und Austausch gelingen in der Begegnung.

Danke an alle, die diesen Nachmittag mitgestaltet haben. Ihr habt ihn zu etwas Besonderem gemacht.

am Samstag ist es soweit - 5 Jahre - Dankbar um diesen Beruf - Kunsttherapie - odaartecura.ch
16/06/2026

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https://www.faire-physio-tarife.ch/Sparen in der Versorgung und Bildung?Nicht wirklich - oder?
16/06/2026

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Sparen in der Versorgung und Bildung?

Nicht wirklich - oder?

Physio140 fordert einen Tarif, der pro Physiotherapeutin oder Physiotherapeut einen Bruttoumsatz von CHF 140.– pro Stunde ermöglicht. Gib der Physiotherapie deine Stimme und werde aktiv! Was du tun kannst, erfährst du hier.

Heute mit einer Lehrerin besprochen - würde ich mir auch wünschen 👍
02/06/2026

Heute mit einer Lehrerin besprochen - würde ich mir auch wünschen 👍

Aufruf an Eltern: Die Gesundheitsbehörde in Schweden hat Eltern aufgerufen, das Handy wegzulegen, wenn sie Zeit mit ihren Kindern verbringen. „Legen Sie Ihr Telefon weg, wenn Sie mit ihrem Kind zusammen sind. Nutzen Sie es nur, wenn Sie es brauchen, oder nutzen Sie es gemeinsam“, erklärte die Behörde. Kinder von Eltern, die viel vor dem Bildschirm hingen, entwickelten häufig ein ähnliches Verhalten, hieß es weiter. (JW)

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Werkhofstrasse 19
Solothurn
4500

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