20/08/2026
📅 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝘁𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 2026: 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 - 𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘂𝗻𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻.
Wie treffen Sie heute die richtigen Entscheidungen für ein Morgen, das immer schwerer planbar wird? Die diesjährige Schweizer Bautagung zeigt Führungskräften und Unternehmer:innen der Baubranche, wie sie Unsicherheit in Chancen verwandeln und ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen.
Prof. Thomas Stocker ist einer der weltweit führenden Klimaforscher. In seinem Referat beleuchtet er, wie unser Klimawissen und die damit verbundenen Unsicherheiten unsere Zukunft prägen. Mit seiner Expertise zeigt er auf, welche Auswirkungen sich daraus ergeben.
Nutzen Sie die Gelegenheit zum Wissensaustausch mit führenden Branchenvertreter:innen und innovativen Startups.
👉 Jetzt anmelden:
https://meinbildungszentrum.campus-sursee.ch/education/events?ausbildungsbereich&fachperson&sprache&search=5308
⌛Anmeldeschluss ist der 16. November 2026.
18/08/2026
«𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝗵𝗶𝗻𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗔𝗻𝘀𝗽𝗿𝘂𝗰𝗵, 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗶𝗿𝗺𝗮 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘇𝘂𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻 – 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.»
Tobias Wolf, langjähriger Instituts-Kollege, inzwischen auch HSG-Lehrbeauftragter und Gastgeber des Schweizer KMU-Tags steht im aktuellen Interview der Business Class Ost Rede und Antwort. Das Gespräch mit Eckhard Baschek behandelt unterschiedliche Themen rund um Tobis Weg vom Start-up-Gründer (OnlineDoctor) zum Nachfolger im familieneigenen Betrieb (Wolf Storen AG). Hier eine kleine Auswahl:
𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗳𝗿𝗲𝗶𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴
Tobi Wolf wusste früh, dass er das Familienunternehmen übernehmen könnte. Wichtig war aber, dass seine Eltern keinen Druck ausübten. Sie übermittelten ihm das Übernehmen der Firma als Privileg und nicht als Pflicht.
𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲𝗽𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲𝘀
Ein Generationenübergang betrifft nicht nur den Nachfolger, auch die abtretenden Unternehmer, die Familie und die Mitarbeitenden sind involviert. Daher muss die Nachfolge sauber gestaltet sein. Dazu gehört ein offenes Kommunizieren.
𝗚𝗲𝗻𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹 𝗮𝗹𝘀 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴
Die Frage nach dem Wichtigsten, was er sagen möchte, beantwortet Tobi ehrlich und direkt: «Dass dieser Generationenwechsel nicht meine Geschichte ist. Ich stehe vorne, ich rede mit Ihnen, mein Name steht an der Tür. Aber hinter mir steht eine Belegschaft, die in den letzten anderthalb Jahren enorm viel bewegt hat – ohne viel Aufhebens, ohne Klagen, mit echter Energie. Ich orchestriere ein bisschen. Aber ohne das Wolfsrudel wäre nichts davon möglich.»
Zur Sprache kommt auch die Prägung durch seine Zeit am KMU-HSG. Gemeinsam mit Frank Halter und Urs Fueglistaller begleitete Tobi über vier Jahre hinweg Familienunternehmen in Nachfolgeprozessen, führte Interviews und moderierte Konflikte. Diese Zeit bot ihm einen Reality-Check für den eigenen Nachfolgeprozess.
Das Interview in voller Länge lesen Sie hier:
«Ich bin gerne unbequem», sagt Tobias Wolf, Chef von Wolf Storen in Sennwald
* Tobias Wolf hat sein Leben in Schichten aufgebaut: Enkel eines Firmengründers, Forscher an der HSG, Medizin-Startup-Gründer, jetzt Metallbau-Unternehmer. * Seit einem Jahr führt er die Wolf Storen AG – jenes Unternehmen, in dem er als Kind auf Baustellen mitgeholfen hat. * Ein Gespräch über...
13/08/2026
𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝘄𝗲𝗴𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻? 𝗙ü𝗻𝗳 𝗧𝗮𝗴𝗲 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗻𝗷𝘂𝗻𝗸𝘁𝘂𝗿, 𝗚𝗲𝗹𝗱𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻.
Nach unserer Startwoche ging es für die Teilnehmenden der 36. Durchführung des Intensivstudiums KMU (DAS) in die zweite Runde. Im Fokus: die ökonomischen Rahmenbedingungen der Unternehmensführung.
Hauptdozent Prof. Dr. Rudolf Minsch machte gleich zu Beginn deutlich, warum sich die intensive Auseinandersetzung lohnt: Wer unternehmerische Entscheidungen trifft, muss verstehen, welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Kräfte auf das eigene Unternehmen wirken.
Und genau das haben wir fünf Tage lang getan.
👉 Von Angebot und Nachfrage über Arbeitsmarkt, Konjunktur und Wachstum bis hin zu Geldpolitik und Aussenwirtschaft haben wir uns mit Rudolf Minsch ein volkswirtschaftliches Fundament erarbeitet. Immer mit dem Blick darauf, was diese Zusammenhänge für die unternehmerische Realität bedeuten. Doch Theorie allein reicht nicht. Mit Carolin Güssow haben wir mit realen Wirtschaftsdaten gearbeitet, BIP-Entwicklungen analysiert und eigene Prognosen erstellt.
👉 Und immer dann, wenn die Theorie auf Praxisperspektiven trifft, werden die wirtschaftlichen Zusammenhänge greifbar.
● Patrick Chuard-Keller und Daniel Lampart brachten in einer Plenumsdiskussion unterschiedliche Perspektiven auf Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht zusammen.
● Silvan Wildhaber öffnete den Blick auf die Herausforderungen von KMU im internationalen Umfeld.
● Felicitas Kemeny vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO brachte die Perspektive der Schweizer Konjunkturbeobachtung ein und zeigte, wie aus Daten fundierte Einschätzungen zur wirtschaftlichen Entwicklung entstehen.
● Carlos Lenz von der Schweizerische Nationalbank gab uns einen direkten Einblick in die Schweizer Geldpolitik. Wie entstehen geldpolitische Entscheide? Was passiert, wenn sich die Zinsen verändern? Und was bedeutet das letztlich für Investitionen und die Entscheidungen eines KMU?
Fünf Tage voller Modelle, Daten und wirtschaftlicher Zusammenhänge. Vor allem aber fünf Tage, in denen immer wieder dieselbe Frage im Zentrum stand: Was bedeutet das konkret für die Entscheidungen, die ich morgen in meinem Unternehmen treffe?
Eine Stimme aus der Gruppe bringt diesen Perspektivenwechsel auf den Punkt:
„Ich war erstaunt, wie stark Makroökonomie und KMU zusammenhängen. Ich habe verstanden, wie alle Mechanismen ineinandergreifen und zusammenhängen.“
Und exakt darum geht es: Ökonomische Rahmenbedingungen bewusst beobachten. Zusammenhänge verstehen. Szenarien denken.
Isabella Hatak Albana Dibrani Urs Fueglistaller Thomas Zellweger Henrik Lekkas Lisa Benz Alexander Fust Heiko Bergmann Walter Weber
11/08/2026
𝗞𝗠𝗨-𝗛𝗦𝗚 𝗴𝗼𝗲𝘀 𝗣𝗵𝗶𝗹𝗮𝗱𝗲𝗹𝗽𝗵𝗶𝗮: 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘇 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗰𝗮𝗱𝗲𝗺𝘆 𝗼𝗳 𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 2026!
Sechs Forschende unseres Instituts waren dieses Jahr am Annual Meeting of the Academy of Management (AOM) in Philadelphia vertreten – einer der bedeutendsten Konferenzen der Managementforschung. In einem kompetitiven Auswahlverfahren mit einer Akzeptanzrate von unter 50 % freuen wir uns besonders über die Präsenz des KMU-HSG und unsere Forschungsvielfalt. 🎓🌍
Henrik Lekkas präsentierte im Rahmen eines Symposiums seine Forschung dazu, wann emotional ambivalentes Framing die Bewertung neuer Ideen verbessern kann.
Jörg-Michael Gasda (OB Division) untersuchte in “All Grown Up: How Millennials Reframe the Organization–Employee Exchange”, wie Millennials als neue Generation von Führungskräften organisationale Austauschbeziehungen anders interpretieren und welche Folgen dies für intrapreneuriales Verhalten haben kann. Co-Autor: Urs Fueglistaller.
Carolin Kaufmann nutzte die AOM 2026 für den fachlichen Austausch und erhielt in allen besuchten Formaten neue Perspektiven und hochrangiges Feedback von renommierten Forscher:innen im Feld. Dazu zählten drei PDWs: zu Emotionen in Strategy & Entrepreneurship Research, zu Health and Well-Being in Entrepreneurship sowie zu Board and TMT Diversity, ausserdem das Junior Faculty Consortium der SIM-ONE Division und der SIM Research Development Workshop.
Fabio Arena präsentierte “Labor Productivity in Family Firms: An HR-Centered Perspective”. Auf Basis von Daten von 35'000 Unternehmen untersucht die Studie, unter welchen HR-Bedingungen Familienunternehmen Produktivitätsvorteile erzielen. Co-Autor: Thomas Zellweger.
vangelis souitaris präsentierte “Corporate Philanthropy in B2B Markets: A Double-Edged Sword with Inverted-U Impact on Sales Growth”. Die Studie mit Daten von 3'215 Unternehmen zeigt, dass Corporate Philanthropy den Absatz zunächst fördern kann, bei zu hohem Engagement jedoch ins Gegenteil umschlägt.
Noah Bellwald war mit gleich zwei Forschungsbeiträgen vertreten: zur Entwicklung eines neuen Capability-basierten Modells unternehmerischer Resilienz sowie zur Messung von Self-Regulated Entrepreneurial Learning. Der zweite Beitrag wurde mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. 🏆 Zudem leitete er den Professional Development Workshop “From Answers to Learning: Designing AI-Supported Expert Interviews for Management Education”. Darüber hinaus war seine Dissertation “Self-Regulated Learning in the Context of Entrepreneurship” Finalist für den NFIB Best Dissertation Award (Doktorvater: Urs Fueglistaller, Betreuer: Alexander Fust). Co-Autor seiner Forschungsarbeiten am KMU-HSG war Alexander Fust.
Neben Urs Fueglistaller, Thomas Zellweger und Alexander Fust haben viele Diskussionen und Kooperationen am KMU-HSG zu diesen Arbeiten beigetragen. 🤝
Wir gratulieren allen Beteiligten zu ihren Beiträgen und Auszeichnungen. 💚
06/08/2026
«𝗥𝗲𝗻𝗰𝗼𝗻𝘁𝗿𝗲𝘀 𝗱𝗲 𝗦𝘁-𝗚𝗮𝗹𝗹» 2026
In wenigen Wochen ist es wieder so weit: Die nächsten «Rencontres de St-Gall» finden statt. Die seit 1948 im Zweijahresrhythmus vom KMU-Institut organisierte Konferenz zieht ausgewählte KMU-Forschende aus nah und fern an und findet dieses Jahr, vom 31. August bis 02. September 2026, statt. Zum zehnten Mal in Folge in der Gallusstadt.
Die «Rencontres de St-Gall» sind die weltweit älteste Konferenz in unserem Forschungsfeld. Auch das Format ist besonders. Die Konferenzbeiträge werden nicht von den Autorinnen und Autoren vorgestellt, sondern von den Vorsitzenden zusammengefasst und anschließend in Plenum diskutiert. Die Teilnahme an der Tagung erfolgt über exklusive und persönliche Einladung.
Einen historischen Blick in die Kontinuität der «Rencontres» bietet ein SRF-Archiv-Beitrag aus dem Jahr 1968 (!). Die Sendung wurde in der «Antenne» ausgestrahlt, dem ersten Regionalmagazin des Schweizer Fernsehens, die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch. Damals trug das heutige KMU-HSG den Namen Institut für gewerbliche Wirtschaft und wurde vom Gründer Prof. Dr. Alfred Gutersohn geführt, der im Archivvideo ebenfalls zu Wort kommt. Die rund 30 Teilnehmer befassten sich im Rahmen der «Arbeitswoche» mit der «Ermittlung des gewerblichen Nachwuchsbedarfes», «Einflüssen der Besteuerung» und der «Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Leistungserstellung in gewerblichen Betrieben». Das Zeitdokument verdeutlicht, wie die «Rencontres de St-Gall», und das KMU-HSG, bereits vor fast sechs Jahrzehnten internationalen Forschungsaustausch förderten und voranbrachten.
Zur Sendung im SRF-Archiv: https://www.srf.ch/play/tv/antenne/video/rencontres-de-st-gall?urn=urn:srf:video:b941864c-ef59-4054-b968-07e46cc485ba
Zur Website der «Rencontres de St-Gall»: https://kmu.unisg.ch/de/forschung/rencontres-de-st-gall/
30/07/2026
𝗔𝗱𝘃𝗮𝗻𝗰𝗶𝗻𝗴 𝗰𝘂𝘁𝘁𝗶𝗻𝗴-𝗲𝗱𝗴𝗲 𝗿𝗲𝘀𝗲𝗮𝗿𝗰𝗵 𝘁𝗵𝗿𝗼𝘂𝗴𝗵 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗰𝗼𝗹𝗹𝗮𝗯𝗼𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻. 🌍
This upcoming January, Prof. Dr. Isabella Hatak is bringing KMU-HSG’s expertise to Tilburg University! She will be joining a select group of leading scholars for the 𝗣𝗵𝗗 𝗪𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗖𝗼𝘂𝗿𝘀𝗲: 𝗦𝗲𝗹𝗲𝗰𝘁𝗲𝗱 𝗧𝗼𝗽𝗶𝗰𝘀 𝗶𝗻 𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝘆 & 𝗘𝗻𝘁𝗿𝗲𝗽𝗿𝗲𝗻𝗲𝘂𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽.
Professor Hatak is very much looking forward to the course and to exchanging ideas, discussing contemporary research themes, and building impactful academic careers with participating doctoral students.
𝗪𝗵𝘆 𝗣𝗵𝗗 𝘀𝘁𝘂𝗱𝗲𝗻𝘁𝘀 𝘀𝗵𝗼𝘂𝗹𝗱 𝗮𝗽𝗽𝗹𝘆:
● 1 week of intensive exchange and networking with top faculty
● Dedicated sessions on personal effectiveness, socially relevant research, and employee mobility
● Earn 6 𝗘𝗖𝗧𝗦
🔗 𝗛𝗲𝗹𝗽 𝘂𝘀 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗮𝗱 𝘁𝗵𝗲 𝘄𝗼𝗿𝗱! 𝗦𝗵𝗮𝗿𝗲 𝘁𝗵𝗶𝘀 𝗼𝗽𝗽𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗶𝘁𝘆 𝘄𝗶𝘁𝗵 𝘆𝗼𝘂𝗿 𝗻𝗲𝘁𝘄𝗼𝗿𝗸 𝗼𝗿 𝗮𝗽𝗽𝗹𝘆 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗰𝘁𝗹𝘆 𝗵𝗲𝗿𝗲: https://www.tilburguniversity.edu/about/schools/economics-and-management/organization/departments/strategy-and-entrepreneurship/phd-winter-course
PhD Winter Course | Selected Topics in Strategy & Entrepreneurship | Tilburg University
The PhD course 'Selected Topics in Strategy & Entrepreneurship' is designed for doctoral students with an interest in advanced topics in strategy and entrepreneurship. The course will also focus on how to manage your academic career. The course brings together leading scholars from Tilburg Universit...
28/07/2026
𝗕𝗲𝘀𝗶𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗲𝗶𝗻 𝗴𝗲𝗻ü𝗴𝗲𝗻𝗱 𝗮𝘁𝘁𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝘀 𝗞𝗠𝗨-Ö𝗸𝗼𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺?
Im Tages-Anzeiger ist Anfang dieser Woche die Sonderbeilage «FOKUS Zukunft der KMU» erschienen. In diesem Gespräch brachte KMU-HSG-Direktor Thomas Zellweger Überlegungen zu den Rahmenbedingungen für KMU in der Schweiz ein. Ausgehend von der Tatsache, dass die Schweiz ein «KMU-Land» ist, in dem Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden zwei Drittel aller Arbeitsplätze bereitstellen und 99.7 Prozent der Unternehmen ausmachen, identifiziert Thomas Zellweger vier Stellhebel für ein attraktives KMU-Ökosystem:
1. 𝗔𝘁𝘁𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸, 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴 𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝗲𝘁. 𝗗𝗮𝘀 𝗴𝗶𝗹𝘁 𝘀𝗼𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗷𝘂𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗽𝗿𝗶𝘃𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗵ä𝗹𝘁𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲.
2. 𝗙𝗹𝗲𝘅𝗶𝗯𝗹𝗲𝗿 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁, 𝗱𝗲𝗿 𝗳𝗹𝗲𝘅𝗶𝗯𝗹𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝘇𝗲𝗶𝘁𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲 𝘀𝗼𝘄𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘁.
3. 𝗗𝘂𝗮𝗹𝗲𝘀 𝗕𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺, 𝗱𝗮𝘀 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵𝗹ä𝘀𝘀𝗶𝗴𝗲 𝗞𝗮𝗿𝗿𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁.
4. 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗸𝗲 𝗮𝗱𝗺𝗶𝗻𝗶𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲: 𝗕ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗻𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗼 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘀𝗼 𝗸𝘂𝗿𝘇 𝘄𝗶𝗲 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵.
Weitere Themenfelder des Interviews sind die Förderung der nächsten Generation von Unternehmerinnen und Unternehmern, die Innovationskraft und das Identifikationspotenzial von KMU sowie die Gewinnung von Lehrlingen und Fachkräften.
Zum Abschluss hält Thomas Zellweger fest: «𝘞𝘪𝘳 𝘮ü𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘤𝘩𝘸𝘦𝘪𝘻 ü𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘚𝘵ä𝘳𝘬𝘶𝘯𝘨 𝘥𝘦𝘴 𝘒𝘔𝘜-Ö𝘬𝘰𝘴𝘺𝘴𝘵𝘦𝘮𝘴 𝘎𝘦𝘥𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯.»
Das ganze Interview finden Sie unter folgendem Link (Seite 20):
Fokus Zukunft der KMU
Dive into our extensive resources on the topic that interests you. It's like a masterclass to be explored at your own pace.
16/07/2026
Was haben der Bundespräsident Guy Parmelin, HSG-Professor Emeritus für Internationale Beziehungen Christoph Frei und der allseits bekannte Moderator und Comedian Fabian Unteregger, MD gemeinsam?
Sie alle werden den diesjährigen Schweizer KMU-Tag bereichern. Wie immer am «Freitag nach der Olma», 23. Oktober 2026. Wir freuen uns auf einen Tag voller Inspiration und Austausch. Sie kennen ja unser Motto: «An keiner Tagung sind sich die Schweizer KMU näher»
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unten verlinkt:
𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗳𝗼𝗿𝗺𝘂𝗹𝗮𝗿
https://www.registration-kmu-tag.ch/2026
𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺
https://www.kmu-tag.ch/programm/
10/07/2026
We are happy to share that our dear colleague Henrik Lekkas, together with Donato Cutolo (IE Business School) and Denise Falchetti (The George Washington University, has published a new article in Strategic Entrepreneurship Journal (SEJ).
In their study, they ask how emotionally ambivalent framing (speaking with both positive and negative emotions) helps or hurts how audiences receive TED Talks.
Their main insights:
First, emotionally ambivalent framing works best when speakers pitch rather typical ideas. For atypical ideas, it can backfire, likely because the added cognitive load makes the discomfort of ambivalence more salient.
Second, speaker fame changes this dynamic. For well-known speakers, ambivalent framing becomes effective even when presenting atypical ideas. Presumably this is because famous speakers make audiences feel that they are “in good hands”, reducing the discomfort caused by ambivalence.
In short: mixing emotions can be a powerful communication strategy, but its effect depends on how unconventional the idea is and how well-known the speaker is.
Link to the publication: https://sms.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/sej.70036
Congratulations to Henrik, Donato and Denise on this publication!
08/07/2026
𝗘𝗶𝗻 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗗𝗮𝗻𝗸𝗯𝗮𝗿𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗘𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴.
Am vergangenen Freitag durften wir im Restaurant Lagerhaus St.Gallen gleich doppelt feiern: das Sommerfest unseres Instituts und das Abschiedsfest von Prof. Dr. Urs Fueglistaller.
Der Abend begann mit einem wunderbaren Apéro unter der heissen St. Galler Sonne, gefolgt von einem fröhlichen Empfang im Saal. Begleitet wurde das Fest von Jazz-Musik von Justina, Romano & Andi (https://livejazz.ch/). Für den kulinarischen Rahmen sorgte die Crew des Lagerhauses unter der Leitung von Lucia: ein feiner Schmaus, wunderbares Essen und natürlich leckerer Wein. Das ganze Fest wurde sorgfältig und mit viele Liebe zum Detail vorbereitet vom OK bestehend aus Gabriela Manser, Walter Weber, Fabienne Inhelder, Marina Sommer und Pascal Schlegel.
Besonders bewegend waren die persönlichen Worte von Thomas Zellweger und Pascal Schlegel sowie die spontanen Redebeiträge aus dem Kreis der Wegbegleiter. Auch Kuno Schedler, Julian Müller und Urs Frey gaben Einblicke in die grosse Wirkungskraft, die Urs als Forscher, Lehrer, Kollege, Mentor und Mensch entfaltete.
Die vielen Gesten, persönlichen Geschichten und Erinnerungen machten diesen Abend zu etwas ganz Besonderem. Und wenn an diesem Abend eines deutlich wurde, dann dies: Urs hat im Verlauf der Jahrzehnte viele Menschen geprägt, durch seine offene, den Menschen bejahende Zugewandtheit, seine humorvolle Haltung und die besondere Art, mit der er Menschen ermutigt, begleitet und verbunden hat.
Es war ein Abend, der berührt hat, voller Humor, Dankbarkeit und Verbundenheit.
Lieber Urs, danke für alles.