21/05/2026
Construct, mill, laser, 3D-print, glue, build, present, discuss — and repeat.
Einblicke ins englischsprachige Modul OFFI des 4. Semesters Innenarchitektur: Entworfen wird ein Sportbereich auf dem Bell-Areal in Kriens, auf rund 1100 m². Der Prozess ist noch im Gange, doch schon jetzt sind viele spannende Projekte entstanden. ✨
18/04/2026
Bomboclat, hast du das gehört? 👀
Die Innenarchitektur-Studierenden an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur sorgen im hauseigenen Akustiklabor für ordentlich Lärm. Mit platzenden Ballonen und laufenden Haarföhnen untersuchen sie, wie sich unterschiedliche Raumszenarien auf die Akustik auswirken. Das Experiment findet im Rahmen des Moduls BA+KA statt und verbindet Theorie mit praktischer Anwendung. Das Akustiklabor dient dabei der Analyse, Messung und Optimierung von Raum- und Bauakustik in realitätsnahen Settings.
Experiment
15/03/2026
Im Rahmen des Moduls KP+ORG (Konzept, Programm und Organisation) besuchten die Studentinnen und Studenten des 4. Semesters das Büro von Impact Acoustic in Littau. Nebst einer Präsentation über das Unternehmen und seine Produkte erhielten wir auch eine Führung durch die Büroräumlichkeiten. Dabei dokumentierten und analysierten die Studentinnen und Studenten die Räume als Grundlage für das weitere Vorgehen im Modul KP+ORG, in dem es um Büroplanung geht.
Ein herzliches Dankeschön an für die spannenden Einblicke, die Präsentation und die Führung durch die Räumlichkeiten.
09/03/2026
Im Modul BA+KA (Beleuchtung, Akustik, Klima) befassten sich die Studierenden zunächst mit dem Thema Licht und Schatten. In einem ersten Schritt experimentierten sie mit einem Lichtmodulator sowie mit verschiedenen Gegenständen, um das Verhalten von Licht zu analysieren und die Wirkung von Schatten zu untersuchen.
05/03/2026
INCHFurniture hat eine spannende Stelle ausgeschrieben! Jetzt bewerben!
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29/01/2026
Das dritte Semester (Designsemester) im Studiengang Innenarchitektur an der HSLU steht im Zeichen des Entwerfens und der Umsetzung eigener Designobjekte als funktionsfähige Prototypen. Im Modul MO+PRO beschäftigen sich die Studierenden mit Designlösungen für den kulinarischen Alltag, vom Einkauf bis zum Essen. Innerhalb eines Semesters entstehen dabei in unterschiedlichsten Materialien überraschend ausgereifte und sehenswerte Entwürfe.
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01 | Enea – magboard
magboard ist ein modulares Schneidebrettsystem, das sich dank Magnetverbindungen spielerisch an jede Küchensituation anpasst. Die einzelnen Elemente lassen sich flexibel kombinieren, stapeln und auch als Servierplatten nutzen. Die ideale Lösung für kleine Küchen und alle, die Ordnung, Design und praktisches Kochen lieben.
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02 | Anna – Feinschliff
Der Messerblock „Feinschliff“ schafft einen Aufbewahrungsort für Messer, der das Schärfen Teil des normalen Gebrauchs werden lässt. Man greift intuitiver zum Messerschärfer, weil er in den Messerblock eingebunden ist. Zudem vereinfacht „Feinschliff“ mit seiner speziellen Form auch die Entscheidung der Platzierung der Messer im Messerblock.
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03 | Keone – TOMO-NI-TEE
TOMO-NI-TEE setzt auf die soziale Dimension des Tees in Form eines Tee-Sets. Das gemeinsame Trinken von Tee wird zum Moment der Nähe und Achtsamkeit, ein Augenblick, in dem Gemeinschaft und Präsenz zusammenfinden.
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04 | Shanelle – SENZA
SENZA, italienisch: ohne, steht für einen Kühlschrank, ohne ungewollte Gerüche.
SENZA ist eine einfache und natürliche Lösung gegen unangenehme Kühlschrankgerüche. Der Schwamm wird in Weissessig getränkt, in den Behälter gelegt und im Kühlschrank platziert. Bereits nach kurzer Zeit verschwinden die Gerüche, da die Säure des Essigs die basischen Geruchsmoleküle bindet.
Fotos von Samir Benkhachan, 2026
28/01/2026
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01 | Maria – Aevum
AEVUM hält Lebensmittel länger frisch, und das ganz ohne Strom. Alte Kühltechniken wie den Zeer Pot werden in ein alltagstaugliches Frischesystem übersetzt. Die Produktform orientiert sich an Bienenwaben, die Wände an Darmzotten, und der unglasierte 3D-gedruckte Raku-Ton maximiert die Verdunstungskühlung. So vereint AEVUM nachhaltiges Material, effiziente Konstruktion und durchdachtes Design.
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02 | Alessia – fROSTfOLD
fROSTfOLD ist ein wiederverwendbarer „Umschlag“, der das Einfrieren einzelner Lebensmitteln, wie zum Beispiel Brot- und Kuchenscheiben, so einfach macht, wie das Zuklappen eines Buchs. Zwei in Rahmen eingespannte Folien umfassen das Lebensmittel so, dass Gefrierbrand nahe zu keine Chance mehr hat. Er ersetzt Wegwerfplastik und bringt Ordnung in jede Tiefkühlschublade.
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03 | Carmen – Movo
Du befestigst die Boxen am Trolley und rollst entspannt durch den Laden. Dank Self-Scanning müssen diese an der Kasse nicht ausgeräumt werden. Draussen wird Movo zum stabilen Transportmittel, zuhause stellst du die Boxen direkt in den Kühlschrank. Movo - Move once: ein System, das den gesamten Einkaufsvorgang vereinfacht und sauber zu Ende denkt.
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04 | Liv – Healthy Plates
Mit der Produktfamilie «Healthy Plates» wird eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Alltag unterstützt und gefördert. Jeder Teller verfügt über zwei oder drei Unterteilungen für die wichtigsten Nährstoffe, welche der Körper zu jeder Mahlzeit benötigt. Die klare Aufteilung unterstützt dabei, jede Mahlzeit ausgewogen zusammenzustellen und in ein gesundes Verhältnis zu bringen.
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05 | Fekrije – MODU––SA
Die frischen Zutaten liegen bereit. Es fehlt jedoch der Platz. Jeder Handgriff muss überlegt sein, jeder Topf, jedes Messer fordert seine eigene kleine Insel auf der ohnehin knappen Fläche. Gemeinsam kochen ist keine Frage. MODU––SA lässt sich passgenau über jedes Spülbecken legen und verwandelt den ungenutzten Bereich in eine stabile zusätzliche Station für alle Arbeitsschritte.
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Fotos von Samir Benkhachan, 2026
27/01/2026
Das dritte Semester (Designsemester) im Studiengang Innenarchitektur an der HSLU steht im Zeichen des Entwerfens und der Umsetzung eigener Designobjekte als funktionsfähige Prototypen. Im Modul MO+PRO beschäftigen sich die Studierenden mit Designlösungen für den kulinarischen Alltag, vom Einkauf bis zum Essen. Innerhalb eines Semesters entstehen dabei in unterschiedlichsten Materialien überraschend ausgereifte und sehenswerte Entwürfe.
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01 | Georgia – Brew-Kit.
Griechischer Kaffee neu gedacht. Das Brew-Kit ist ein kompaktes Set aus einem Briki, drei Tassen mit Untertassen und drei Kork-Tassenhüllen zum Kochen griechischen Kaffees. Es bringt die Tradition vom griechischen Kaffeekochen in die Gegenwart und lädt dazu ein, das Kaffeetrinken als soziales Erlebnis neu zu entdecken.
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02 | Janik – Sorta
Die Sorta Tasche ermöglicht ein übersichtliches Sortieren des Einkaufs, schützt empfindliche Produkte und man kann sie flexibel seiner Einkaufsmenge anpassen.
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03 | Gianna – Centra
Centrà ist ein drehbares Serviersystem, das den Esstisch als gemeinschaftlichen Mittelpunkt versteht. Durch seine reduzierte Gestaltung bleibt es dauerhaft präsent und ermöglicht allen Personen einen gleichberechtigten Zugriff auf Speisen. Das Projekt beschäftigt sich mit Alltagsnähe, Ruhe und sozialer Interaktion am Tisch.
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04 | Malou – Tavola
TAVOLA ist ein Kochgefässsystem, das aus zwei komplementären Ton-Elementen unterschiedlicher Höhe besteht. Dadurch lässt sich das Set mühelos an verschiedene Portionsgrössen und Personenzahlen einsetzen. Beide Elemente sind gleichwertig nutzbar und können sowohl als Kochgefäss als auch als Deckel verwendet werden.
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05 | Sina – Fruitico, der Fruchtständer
Eine Obstetagere nachhaltig und prozessorientiert gedacht. Die einzelnen Etagen des Fruitico bestehen aus Netzen, die als Mehrwegsäckchen zum Obsteinkauf genutzt werden. Nach dem Einkaufen werden sie mit dem Obst direkt in die Etagere gehängt und dort zur Schau gestellt.
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Fotos von Samir Benkhachan, 2026
25/01/2026
01 | Martin – Egg Plant
Egg Plant, ein Micro-Gardening-System, das Selbstversorgung, Ernährung und Nachhaltigkeit auf den Tisch bringt. Ein wiederverwendbarer Keimstein aus gemahlener Eierschale sowie eine Keimschale aus Keramik ermöglichen die Pflanzenkultivierung direkt auf dem Tisch. Durch die Nutzung natürlicher Rohstoffe, die sonst als Foodwaste gelten, entsteht ein geschlossener Kreislauf. Aus der Küche zurück in die Küche.
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02 | Melina – moos
moos ist ein mobiles Matcha-Set, das die traditionelle Teezeremonie in den europäischen Alltag überträgt. Pulverbehälter, Sieb, Dosierlöffel, Trinkgefäss und Rührmechanismus sind modular vereint. Eine manuelle Drehbewegung schafft ein bewusstes Ritual, überall dort, wo heisses Wasser verfügbar ist.
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03 | Dinara – UNIT
Gutes Kochen lebt vom richtigen Timing. UNIT fügt sich nahtlos in Küchenabläufe ein, indem es die wichtigsten Gewürze genau dort platziert, wo sie gebraucht werden. Kein Suchen in Schubladen, kein Platzmangel auf der Arbeitsplatte: Durch das innovative Design schwebt UNIT auf Augenhöhe. Aufgeräumt, präsent und bereit für den perfekten Moment des Würzens.
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04 | Joana – ORDO
Gutes Kochen benötigt Struktur. ORDO fügt sich nahtlos in Küchenabläufe ein, indem es Deckel und Utensilien genau dort platziert, wo sie gebraucht werden. Das Objekt kontrolliert Flüssigkeiten und bewahrt die Ruhe auf der Arbeitsfläche. Damit schafft ORDO eine aufgeräumte Umgebung, die den Fokus ganz auf das Wesentliche lenkt: das Kochen.
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05 | Riana – Bewusst satt – ein Designobjekt als Kritik an medialer Ablenkungskultur
Das Projekt zeigt, wie viel Raum das Handy im Alltag einnimmt. Im Sinne des «Critical Design» ist ein Kegel entstanden, der unter einen Teller gelegt werden kann. Dadurch wird der Teller gekippt, sodass nicht daraus gegessen werden kann. Erst wenn das Handy beiseitegelegt und unter den Teller geklemmt wird, wird dieser stabil und bewusstes Essen möglich.
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Industrialdesign Fotos von Samir Benkhachan, 2026
23/01/2026
Das dritte Semester (Designsemester) im Studiengang Innenarchitektur an der HSLU steht im Zeichen des Entwerfens und der Umsetzung eigener Designobjekte als funktionsfähige Prototypen. Im Modul MO+PRO beschäftigen sich die Studierenden mit Designlösungen für den kulinarischen Alltag, vom Einkauf bis zum Essen. Innerhalb eines Semesters entstehen dabei in unterschiedlichsten Materialien überraschend ausgereifte und sehenswerte Entwürfe.
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01 | Ivan – BIVA
BIVA ermöglicht es dir, die Emotionen des italienischen Kaffees ohne grossen Zeitverlust auch unterwegs geniessen zu dürfen. Dank der direkten Zubereitung in den Thermobecher entfällt das unnötige Umschütten. Der Einsatz einer Materialkomposition aus gebrauchtem Kaffeesatz respektiert die Umwelt und ermöglicht es dir, den Kaffee ohne schlechtes Gewissen geniessen zu können.
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02 | Elisa – a tavola
Die Parmesanreibe reduziert ein alltägliches Küchenwerkzeug auf das Wesentliche, um mechanische Schwachstellen zu eliminieren und eine intuitive Reinigung zu ermöglichen. Durch ihre Schlichtheit und den Verzicht auf Kurzlebigkeit fungiert das Objekt als langlebiger Begleiter eines sozialen Tischrituals, das den Fokus auf das gemeinsame Teilen und den bewussten Genuss legt.
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03 | Samir – WALL-IT
WALL IT ist ein Objekt, das sämtliches Rollenmaterial der Küche an einem zentralen Punkt bündelt. Ob Haushaltspapier, Frischhaltefolie oder Alufolie, alle Elemente sind klar zugänglich und jederzeit griffbereit. Gefertigt aus formverleimtem Eichenfurnier fügt sich WALL IT in unterschiedlichste Küchensituationen ein und wird durch seine organische Form zugleich zum funktionalen Blickfang.
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04 | Natalia – Reste-Retter
Ein Helfer und Begleiter, der Reste vor dem «Abfall-Tod» rettet. Der Reste-Retter trägt dazu bei, Reste in Tupperwares im Kühlschrank nicht zu übersehen, und zeigt beim Blick in den Kühlschrank, wie lange diese schon warten, verzehrt zu werden. Ein Produkt, welches Lebensmittelverschwendung vorbeugt und einen achtsameren Umgang mit Essensresten bewirkt.
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Fotos von Samir Benkhachan, 2026