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SolidarMed SolidarMed - Gesundheit braucht Teamwork. SolidarMed stärkt das vorhandene medizinische Angebot nachhaltig und baut es sinnvoll aus.

Die Gesundheit von Müttern, Schwangeren, Neugeborenen und Kindern ist ein zentrales Anliegen und erhält in den Projekten ein besonderes Augenmerk. In der Zusammenarbeit mit den lokalen Partnerorganisationen, Spitälern und Dorfgemeinschaften fördert SolidarMed die «Hilfe zur Selbsthilfe».

Das ist Renate Albrecht. Sie arbeitete zweieinhalb Jahre als Ärztin am Musiso-Spital in Simbabwe und prägte mit ihrem En...
16/10/2026

Das ist Renate Albrecht. Sie arbeitete zweieinhalb Jahre als Ärztin am Musiso-Spital in Simbabwe und prägte mit ihrem Engagement die Geschichte von SolidarMed.

Während Auslandseinsätze von Ärztinnen für SolidarMed damals selten waren, zeigt das Beispiel von Renate Albrecht, wie viel mehr damit verbunden war als nur die Frage der Gleichstellung. Ihre Berichte eröffnen einen seltenen Einblick in den Alltag einer Ärztin im ländlichen Simbabwe und in eine Welt, über die nur selten erzählt wird.

Über ihre Erfahrungen und ihren Einsatz in Simbabwe berichtet sie im Buch „Kein Weg zu weit – 100 Jahre SolidarMed“.

Übrigens: Am 21. Oktober in Zürich wird Renate Albrecht nach der Filmvorführung persönlich beim Q&A dabei sein und weitere Eindrücke, Erfahrungen und Geschichten aus seiner langjährigen Arbeit im Gesundheitsbereich Afrikas teilen.

Mehr über das Buch und den Verkauf findest du unter https://www.solidarmed.ch/de/news/100-jahre-erfahrung-einem-buch

Die Warriors von Masvingo 🧡Mit einer chronischen Krankheit aufzuwachsen, bringt viele Herausforderungen mit sich. Im Cam...
14/10/2026

Die Warriors von Masvingo 🧡

Mit einer chronischen Krankheit aufzuwachsen, bringt viele Herausforderungen mit sich. Im Camp Mukundi in Simbabwe sind deshalb 60 Kinder und Jugendliche zusammengekommen, um mehr über ihre Erkrankungen zu lernen. Dabei ging es um weit mehr als medizinisches Wissen.

Wie passe ich meine Insulindosis an? Woran erkenne ich Warnzeichen? Wie gehe ich mit Vorurteilen um? Und wie kann ich selbst Verantwortung für meine Gesundheit übernehmen?
Während fünf Tagen tauschten die Jugendlichen Erfahrungen aus, lernten voneinander und stärkten ihre Fähigkeiten für den Alltag.

Daneben blieb Zeit für Gespräche, Sport, Kunsttherapie und Team-Challenges. Aus einer Woche im Camp wurde eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten.

📖 Mehr über die Warriors von Masvingo: https://www.solidarmed.ch/de/news/die-warriors-von-masvingo

English: The Masvingo Warriors 🧡

Growing up with a chronic illness brings many challenges. That’s why 60 children and young people gathered at Camp Mukundi in Zimbabwe to learn more about their conditions. The focus was on much more than just medical knowledge.

How do I adjust my insulin dose? How do I recognise the warning signs? How do I deal with prejudice? And how can I take responsibility for my own health?

Over five days, the young people shared their experiences, learnt from one another and strengthened their coping skills for everyday life. There was also time for conversations, sport, art therapy and team challenges. A week at the camp forged a community of like-minded people.

📖 Read more about the Masvingo Warriors: https://www.solidarmed.ch/en/news/masvingo-warriors

Die Nachfrage für die Vorführung des Dokumentarfilms KEIN WEG ZU WEIT von Beat Bieri am 25.10.2026 in Basel hat uns über...
13/10/2026

Die Nachfrage für die Vorführung des Dokumentarfilms KEIN WEG ZU WEIT von Beat Bieri am 25.10.2026 in Basel hat uns überwältigt.

Um noch mehr Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen, sind ab sofort zusätzliche Plätze verfügbar.

Wir freuen uns sehr über das grosse Interesse an der Geschichte von SolidarMed und freuen uns auf einen besonderen Kinoabend mit euch.

Den Anmeldelink findest du unter https://www.solidarmed.ch/de/dokumentarfilm-auf-tour

10/10/2026

Wie können junge Menschen Herausforderungen wie psychische Belastungen, Substanzkonsum, ungerechte Geschlechternormen und Arbeitslosigkeit gemeinsam bewältigen?

Anlässlich des Welttags der psychischen Gesundheit teilen die Projektleiter:innen Beatrice Chiyokoma (Sambia) und Mathias Basera (Simbabwe) ihre Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt PEGISUS und geben Einblicke in dessen Wirkung und Erkenntnisse.

PEGISUS ist in die Berufsausbildung integriert und befasst sich mit den miteinander verbundenen Herausforderungen psychischer Gesundheit, des Substanzkonsums, ungerechter Geschlechternormen und der Jugendarbeitslosigkeit. Dabei baut das Projekt auf den starken Einfluss von Gleichaltrigen auf und macht soziale Beziehungen zu einer Kraft für positive Veränderungen.

Mehr dazu unter https://www.solidarmed.ch/de/news/veraenderung-beginnt-unter-gleichaltrigen

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How can young people work together to tackle challenges such as mental health issues, substance use, unfair gender norms and unemployment?

To mark World Mental Health Day, project leaders Beatrice Chiyokoma (Zambia) and Mathias Basera (Zimbabwe) share their experiences from the PEGISUS research project and provide insights into its impact and findings.

PEGISUS is integrated into vocational training and addresses the interlinked challenges of mental health, substance use, unfair gender norms and youth unemployment. The project builds on the strong influence of peers and harnesses social relationships as a force for positive change.

Find out more: https://www.solidarmed.ch/en/news/change-begins-amongst-peers

Was wäre, wenn Gleichaltrige die stärksten Impulsgeber für Veränderung wären? Genau darauf setzt das Forschungsprojekt P...
07/10/2026

Was wäre, wenn Gleichaltrige die stärksten Impulsgeber für Veränderung wären? Genau darauf setzt das Forschungsprojekt PEGISUS.

In Sambia, Simbabwe und Südafrika begleiten sich junge Menschen gegenseitig auf dem Weg zu gesünderen Verhaltensweisen und neuen Zukunftsperspektiven. Sie gestalten die Aktivitäten selbst mit und finden den Mut, offen über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Im Interview erzählen die Projektleiter:innen Beatrice Chiyokoma (Sambia) und Mathias Basera (Simbabwe), was sie gelernt haben: https://www.solidarmed.ch/de/news/mentale-gesundheit-bei-jugendlichen-mit-vertrauen-zum-erfolg

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What if peers were the strongest catalysts for change? That is exactly what the research project PEGISUS builds on.

In Zambia, Zimbabwe and South Africa, young people support each other on their way towards healthier behaviours and new prospects for the future. They help shape the activities themselves and find the courage to talk openly about their experiences.

In an interview, project leads Beatrice Chiyokoma (Zambia) and Mathias Basera (Zimbabwe) share the insights the project has brought so far: https://www.solidarmed.ch/en/news/mental-health-young-people-success-through-trust-and-collaboration

Jedes Kind verdient die Chance auf einen gesunden Start ins Leben.Die Sichelzellenkrankheit ist weltweit eine der häufig...
05/10/2026

Jedes Kind verdient die Chance auf einen gesunden Start ins Leben.

Die Sichelzellenkrankheit ist weltweit eine der häufigsten erblichen Blutkrankheiten. Wird sie nicht frühzeitig erkannt, kann sie zu schweren gesundheitlichen Komplikationen und sogar zum Tod führen, besonders im Kindesalter. Eine rechtzeitige Diagnose ermöglicht jedoch ein frühzeitiges Eingreifen und verbessert die Überlebenschancen erheblich.

Wir freuen uns daher sehr, berichten zu können, dass unser Projekt zur Früherkennung der Sichelzellenkrankheit bei Neugeborenen im Kakamega County, Kenia, erfolgreich angelaufen ist.
Gemeinsam mit unseren Partnern DAMKA, MMUST und dem Gesundheitsdepartement des Kakamega County bauen wir ein Neugeborenen-Screening-Programm auf, das eine frühzeitige Diagnose direkt in den Gesundheitszentren ermöglicht.

Die ersten Erfolge sind bereits sichtbar:

✅ 320 medizinische Fachkräfte wurden geschult
✅ 16 Gesundheitseinrichtungen sind aktiv beteiligt
✅ 2'498 Neugeborene wurden bereits untersucht
✅ Die ersten beiden Kinder mit Sichelzellenanämie wurden identifiziert und zur fachärztlichen Versorgung überwiesen

Das Projekt ermöglicht nicht nur den Zugang zu lebenswichtigen Diagnostikmassnahmen, sondern stärkt auch die langfristige Gesundheitsversorgung für Neugeborene in der Region.
Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit mit dem «Child Survival»-Programm der Fundación "la Caixa" bei dieser wichtigen Initiative.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://tinyurl.com/ycypu6uu

29/09/2026

🎬 Eindrücke unserer Kino-Premiere von «Kein Weg zu weit».

Danke an alle, die diesen besonderen Abend in Luzern mit uns erlebt haben. ❤️

Haben Sie die Premiere verpasst? Die Roadshow ist noch unterwegs. Entdecken Sie die verbleibenden Tourdaten:mhttps://www.solidarmed.ch/de/dokumentarfilm-auf-tour

Was für eine Premiere! Heute haben rund 200 Menschen im Kino Bourbaki in Luzern «Kein Weg zu weit» erlebt – den Dokument...
26/09/2026

Was für eine Premiere! Heute haben rund 200 Menschen im Kino Bourbaki in Luzern «Kein Weg zu weit» erlebt – den Dokumentarfilm von Beat Bieri über 100 Jahre Geschichte von SolidarMed.

Im Publikum kamen viele Generationen der SolidarMed-Familie zusammen. Ehemalige Ärztinnen und Ärzte, die für SolidarMed in Afrika gearbeitet haben, frühere Präsident:innen, langjährige Wegbegleiter:innen und Kinder, die SolidarMed gerade erst kennenlernen.

Der Film hat uns bewegt und zum Nachdenken gebracht. Er zeigt, wie sich der Schweizerische katholische Verein für missionsärztliche Fürsorge zu SolidarMed entwickelt hat: Einer Organisation, die heute gemeinsam mit lokalen Partnern Gesundheitssysteme nachhaltig in Afrika stärkt. Dabei erzählt er auch von den zahlreichen Herausforderungen auf diesem Weg und davon, was durch die Zusammenarbeit erreicht wurde.

Nach der Begrüssung durch Geschäftsleiterin Eliane Kiener und der Filmvorführung richtete sich der Blick auf dem Podium auch nach vorn: Bieri, Svend Capol und SolidarMed-Präsident Niklaus Labhardt sprachen über die Zukunft der Gesundheitszusammenarbeit und darüber, was Gelder-Kürzungen für diese Arbeit bedeuten. Moderiert wurde das Gespräch von Elisabeth Wintzler. Anschliessend blieb beim Apéro viel Zeit für Begegnungen und Erinnerungen.

Danke an alle, die diesen besonderen Moment mit uns geteilt haben. Wir sind stolz auf diesen Auftakt – und freuen uns, dass die Reise weitergeht.

Nächster Halt: Zürich! Am 21. Oktober um 18.15 Uhr läuft der Film im Kino Riffraff. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch!

Seit über 20 Jahren prägt Jochen Ehmer die Arbeit von SolidarMed. Aktuell setzt er sich als Leiter Medizin und Public He...
21/09/2026

Seit über 20 Jahren prägt Jochen Ehmer die Arbeit von SolidarMed. Aktuell setzt er sich als Leiter Medizin und Public Health dafür ein, den Zugang zu Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern.

Sein Zitat stammt aus dem Dokumentarfilm KEIN WEG ZU WEIT von Beat Bieri, welcher demnächst über die Kinoleinwand flimmert.

Übrigens: Am 25. Oktober in Basel wird Jochen Ehmer nach der Filmvorführung persönlich beim Q&A dabei sein und weitere Eindrücke, Erfahrungen und Geschichten aus seiner langjährigen Arbeit im Gesundheitsbereich Afrikas teilen.

Früher waren komplizierte Geburten für viele Gesundheitsfachpersonen eine enorme Herausforderung. Eingriffe liessen sich...
18/09/2026

Früher waren komplizierte Geburten für viele Gesundheitsfachpersonen eine enorme Herausforderung. Eingriffe liessen sich meist nur theoretisch oder abstrakt üben. Praktische Erfahrung sammelten viele erst im Operationssaal, direkt an Patient:innen und dies mit entsprechend hohen Risiken. Heute ist das anders.

Für Dr. George Chipulu, Chefarzt des Kabwe-Spitals in Sambia, ist das von SolidarMed unterstützte Vocational Centre of Excellence deshalb weit mehr als ein Ausbildungsgebäude.

«Früher mussten wir viele Verfahren wie das Legen von Kathetern direkt an Patient:innen demonstrieren. Dabei konnten Fehler passieren», sagt er. «Heute können die Studierenden zuerst an hochrealistischen Puppen üben. So kommen sie mit besseren Fähigkeiten auf die Stationen.»

Auf diese Entwicklung ist er stolz. Dank SolidarMeds Investitionen in die Gesundheitsausbildung können angehende Gesundheitsfachpersonen lebensrettende Eingriffe realitätsnah trainieren, bevor sie Menschen behandeln.

Diese Entwicklung kam insbesondere auch Lulia Bwalya zugute. Als Sie ihr erstes Kind im Kabwe-Spital zur Welt brachte, verlief die Geburt nicht wie geplant. Ein Notkaiserschnitt war nötig. Dank der schnellen Reaktion eines eingespielten Pflegeteams konnten Mutter und Baby sicher versorgt werden.

📖 Erfahre mehr über die Geschichte in unserem Fokus Magazin unterhttps://solidarmed.nodehive.app/sites/default/files/2026-08/20260813_Mailing_Fokus_Web.pdf

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In the past, complicated births posed an enormous challenge for many healthcare professionals. Procedures could usually only be practised in theory or in the abstract. Many only gained practical experience in the operating theatre, working directly on patients – which entailed correspondingly high risks. Today, things are different.

For Dr George Chipulu, Senior Medical Superintendent at Kabwe Hospital in Zambia, the Vocational Centre of Excellence supported by SolidarMed is therefore far more than just a training facility.

"In the past, we had to demonstrate many procedures, such as inserting catheters, directly on patients. Mistakes could happen in the process," he says. “Today, students can practise on highly realistic manikins first. This means they arrive on the wards with better skills.”

He is proud of this development. Thanks to SolidarMed’s investment in healthcare training, trainee healthcare professionals can practise life-saving procedures in a realistic setting before treating patients.

This development has been of particular benefit to Lulia Bwalya. When she gave birth to her first child at Kabwe Hospital, the delivery did not go as planned. An emergency caesarean section was required. Thanks to the swift response of a well-coordinated nursing team, both mother and baby were safely cared for.

📖 Find out more about the story in our Focus magazine athttps://solidarmed.nodehive.app/sites/default/files/2026-08/20260813_Mailing_Focus_Web_0.pdf

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Lucerne
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