12/06/2026
Die Macht der Spiele🏅⚽
US-Präsident Donald Trump hat die Fussball-WM 2026 zur Chefsache erklärt: Als Chairman der WM-Taskforce stellt er das Turnier ins Zentrum seiner politischen Arbeit.
Damit ist Trump kein Sonderfall. Schon seit der Antike nutzen Herrschende die Begeisterung der Menschen für Sport, um sich selbst positiv darzustellen, Anhänger zu gewinnen oder politische Botschaften zu verbreiten. Der Sport ist dafür ideal, weil er vordergründig als Wettkampf wahrgenommen wird und nicht als politische Veranstaltung.
Unser exemplarischer Streifzug durch die Geschichte dazu auf dem Blog des Landesmuseum Zürich pünktlich zum WM-Start👇
Immer wieder nutzen Regenten den Sport als Bühne für sich und ihre Ideale. Das begann schon in den Amphitheatern der Römer und ist bis heute gang und gäbe. Auch in der Schweiz.