01/09/2026
Stellen wir uns einen Garten vor, in dem nur eine einzige Art von Pflanzen wächst, überall dieselbe. Für einen Moment erblüht der Garten in einem bunten Kleid, dann ist es vorbei. Es bleibt eine monotone grüne Vegetation von gleichförmigem Laub. Alles wuchert über die Jahre zu und bietet keinen Platz für Neues...
Im September-Beitrag im Paradiesgarten betrachtet Rafaela Estermann, IRAS COTIS ihren Garten, mit seiner Vielfalt, Wildem und Gepflegtem. Dabei zieht sie den Vergleich zur interreligiösen Arbeit, wo das Lebendige, Üppige das Material liefert und eine eigene Dynamik entwickelt. Eine Begegnungsmöglichkeit ist die Woche der Religionen, die schon seit 20 Jahren besteht und versucht, gute Bedingungen für das Zusammenleben in Vielfalt zu schaffen.
Zum ganzen Text im :
https://www.frauenbund.ch/aktuelles/stellen-wir-uns-einen-garten-vor-30381
Dieser Beitrag wurde von Simone Curau-Aepli koordiniert.