Frauenbund Schweiz

Frauenbund Schweiz Der Dachverband mit 100’000 Mitgliedern setzt sich für Frauen in Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft und Politik ein

Der SKF Schweizerischer Katholischer Frauenbund ist mit 100‘000 Mitgliedern, 17 Kantonalverbänden und 540 Ortsvereinen der grösste konfessionelle Frauendachverband der Schweiz. Der SKF ist ein grosses Frauennetzwerk aus Freiwilligen und unterstützt seine Mitglieder in ihrem sinnstiftendes Engagement. Mit einer Einzelmitgliedschaft beim SKF stärken Sie die fortschrittlichen Kräfte in der römisch-ka

tholischen Kirche und unterstützen ein Frauennetzwerk, das sich für die Rechte von Frauen in Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft und Politik einsetzt. Netiquette:
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Stellen wir uns einen Garten vor, in dem nur eine einzige Art von Pflanzen wächst, überall dieselbe. Für einen Moment er...
01/09/2026

Stellen wir uns einen Garten vor, in dem nur eine einzige Art von Pflanzen wächst, überall dieselbe. Für einen Moment erblüht der Garten in einem bunten Kleid, dann ist es vorbei. Es bleibt eine monotone grüne Vegetation von gleichförmigem Laub. Alles wuchert über die Jahre zu und bietet keinen Platz für Neues...

Im September-Beitrag im Paradiesgarten betrachtet Rafaela Estermann, IRAS COTIS ihren Garten, mit seiner Vielfalt, Wildem und Gepflegtem. Dabei zieht sie den Vergleich zur interreligiösen Arbeit, wo das Lebendige, Üppige das Material liefert und eine eigene Dynamik entwickelt. Eine Begegnungsmöglichkeit ist die Woche der Religionen, die schon seit 20 Jahren besteht und versucht, gute Bedingungen für das Zusammenleben in Vielfalt zu schaffen.

Zum ganzen Text im :
https://www.frauenbund.ch/aktuelles/stellen-wir-uns-einen-garten-vor-30381

Dieser Beitrag wurde von Simone Curau-Aepli koordiniert.

Kriege und bewaffnete Konflikte treffen Frauen und Mädchen in besonderer Weise. Sexualisierte und geschlechtsspezifische...
31/08/2026

Kriege und bewaffnete Konflikte treffen Frauen und Mädchen in besonderer Weise. Sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt wird als Mittel der Kriegsführung eingesetzt. Frauen und Mädchen erleben Vertreibung und den Verlust grundlegender Rechte – und tragen die Folgen von Konflikten oft über Jahre und Generationen. Frauenrechte brauchen internationale Zusammenarbeit. Deshalb sagt der Frauenbund Schweiz NEIN zur Neutralitätsinitiative.

Gerade deshalb braucht es eine Schweiz, die handeln kann. Die Neutralitätsinitiative würde ihre Möglichkeiten einschränken, gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft auf schwere Menschenrechtsverletzungen zu reagieren.

Für Frauenbund Schweiz ist klar: Frieden braucht Menschenrechte, Solidarität und Verantwortung über Grenzen hinweg.

Gegen die Neutralitätsinitiative stellt sich eine breite Allianz aus Politik und Zivilgesellschaft. Dazu gehören auch zahlreiche Frauenorganisationen wie alliance F, femmesprotestantes, Frieda - die feministische Friedensorganisation, NGO-Koordination post Beijing Schweiz und PeaceWomen Across the Globe. Gemeinsam sagen wir: NEIN zur Neutralitätsinitiative.

Unsere Co-Präsidentinnen Katharina Jost Graf und Pia Viel erklären, warum sie am 27. September NEIN stimmen.

Mehr zu unserer Haltung: https://www.frauenbund.ch/aktuelles/nein-zur-neutralitaetsinitiative-30388

Was würde sich mit der Neutralitätsinitiative konkret ändern? Auf www.politopia.ch könnt ihr anhand anschaulicher Beispiele erfahren, welche Folgen die Initiative für den Handlungsspielraum der Schweiz hätte.

25/08/2026

Annina* erlebte eine schwere Kindheit und wohnt in einer betreuten WG. Sie hatte eine Lehre in Aussicht, doch sie wurde vorher ungeplant schwanger. Trotz der schwierigen Voraussetzungen als Minderjährige und im Wissen, dass sie alleine für das Kind Sorgen wird, entschied sie sich für das Baby. Die Gemeinde kommt für die WG-Kosten auf, nun braucht das Baby noch eine Grundausstattung.

Hier hilft der Solidaritätsfonds für Mutter und Kind schnell und engagiert, damit das Kind einen guten Start ins Leben hat.

Erfahre mehr & unterstütze Familien in Notsituationen wie junge Mütter wie Annina:
https://www.frauenbund.ch/aktuelles/schwangerschaft-verzoegert-start-in-lehre-15998

Spenden helfen dem Solidaritätsfonds für Mutter und Kind, Frauen in schwierigen Lebenslagen zur Seite zu stehen

Am 27. September 2026 stimmen wir über die Neutralitätsinitiative ab. Der Frauenbund Schweiz sagt klar: NEIN.Neutralität...
20/08/2026

Am 27. September 2026 stimmen wir über die Neutralitätsinitiative ab. Der Frauenbund Schweiz sagt klar: NEIN.

Neutralität darf nicht bedeuten, bei schwerem Unrecht wegzuschauen oder der Schweiz die Hände zu binden. Gerade Frauen und Mädchen sind in bewaffneten Konflikten besonders von sexualisierter Gewalt, Vertreibung und dem Verlust grundlegender Rechte betroffen.

Auch aus christlich-sozialethischer Sicht ist für uns klar: Menschenwürde, Solidarität, Gerechtigkeit und Frieden verpflichten uns, Verantwortung zu übernehmen.

Durch die Arbeit unseres Elisabethenwerks sehen wir seit Jahrzehnten, welche Folgen Krieg, Bürgerkrieg und Vertreibung für Frauen und Mädchen haben. Die Schweiz muss handlungsfähig bleiben und sich gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft für Menschenrechte, Völkerrecht und Frieden einsetzen können.

Darum unser Aufruf an unsere Mitglieder: Geht abstimmen und sagt am 27. September NEIN zur Neutralitätsinitiative.

Am 27. September 2026 stimmen wir über die Volksinitiative «Für die Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» ab. Der Verbandsvorstand des Frauenbund Schweiz empfiehlt seinen Mitgliedern, die Initiative abzulehnen und NEIN zu stimmen.

Am 31. August wäre Josi Meier 100 Jahre alt geworden. Für uns ein schöner Anlass, mit ihr unsere neue Reihe «Frauen schr...
20/08/2026

Am 31. August wäre Josi Meier 100 Jahre alt geworden. Für uns ein schöner Anlass, mit ihr unsere neue Reihe «Frauen schreiben (Politik)Geschichte» zu starten.

Josi Meier war eine Politikerin mit eigener Meinung, viel Humor und klarer Haltung. Sie setzte sich für das Frauenstimmrecht, Gleichberechtigung und die politische Mitsprache von Frauen ein – und schrieb 1991 als erste Ständeratspräsidentin der Schweiz Geschichte.

Mit unserer neuen Reihe möchten wir Frauen aus dem Frauenbund (oder dessen Umfeld) sichtbar machen, die Politik mitgestaltet, Verantwortung übernommen und Veränderungen angestossen haben.

Kennst auch du Frauen aus dem Frauenbund, die politisch Geschichte geschrieben haben? Oder gehörst du selbst zu ihnen? Dann erzähl uns davon in den Kommentaren!

Am 31. August 2026 wäre Josi Meier 100 Jahre alt geworden. Die Luzerner Juristin und gläubige Katholikin kämpfte für das Frauenstimmrecht, gegen ein patriarchales Eherecht und für die politische Mitsprache von Frauen. Auch mit ihrer eigenen Kirche ging sie ins Gericht, wenn es um Frauenrechte g...

18/08/2026

In nur drei Monaten lernte Sathyavati das Schneidern von Kleidern und flechten von Körben. Dank einer eigenen Nähmaschine verbessert sie seither laufend ihre Technik. Der Verkauf der Kleider macht sie unabhängig.
Mehr über Sathyavati und ihren Alltag in Indien erfahren:

https://www.frauenbund.ch/aktuelles/sathyavati-naehtechniken-als-einkommensbasis-16007
Spenden helfen dem Elisabethenwerk, solche Erfolgsgeschichten zu schreiben, damit Frauen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen können!

«Ich bin für Gleichberechtigung, aber keine Feministin.» Diesen Satz hört man heute erstaunlich oft. Viele Frauen unters...
17/08/2026

«Ich bin für Gleichberechtigung, aber keine Feministin.» Diesen Satz hört man heute erstaunlich oft. Viele Frauen unterstützen feministische Anliegen, möchten aber nicht als Feministin gelten. Feministinnen seien zu radikal, zu ideologisch oder sogar männerfeindlich. Eine Bewegung, die wesentlich zur Gleichstellung beigetragen hat, wird damit für manche beinahe zum Schimpfwort.

«Ich bin für Gleichberechtigung, aber keine Feministin.» Diesen Satz hört man heute erstaunlich oft. Viele Frauen unterstützen feministische Anliegen, möchten aber nicht als Feministin gelten. Feministinnen seien zu radikal, zu ideologisch oder sogar männerfeindlich. Eine Bewegung, die wesent...

17/08/2026

Was geschieht, wenn israelische und palästinensische Frauen gemeinsam für Frieden eintreten?

Die Frauenfriedensbewegungen Women Wage Peace und Women of the Sun haben gemeinsam den «Aufruf der Mütter» formuliert. Sie setzen sich für Dialog, einen gerechten Frieden und dafür ein, dass Frauen an den Verhandlungstischen vertreten sind.

Am 27. August 2026 geben Regula Alon von Women Wage Peace und Theres Spirig Huber von der Schweizer Unterstützungsgruppe Einblick in diese grenzüberschreitende Friedensarbeit.

Der Anlass wird von unserem Kantonalverband, dem Katholischen Frauenbund Zürich, gemeinsam mit der Paulus Akademie organisiert.

📅 Donnerstag, 27. August 2026
🕖 19.00–20.30 Uhr
📍 Paulus Akademie, Zürich
➡️ Anmeldung bis 23. August

Ein Abend über Frauen, die trotz Krieg und Konflikt miteinander im Gespräch bleiben – und gemeinsam Wege zum Frieden suchen.


https://www.paulusakademie.ch/programm/?eid=43850&event-title=Aufruf+der+M%C3%BCtter+%E2%80%93+27.08.2026

Adresse

Tivolistrasse 21
Lucerne
6006

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