Infanterie Offiziersschule / École d’officiers d‘infanterie

Infanterie Offiziersschule / École d’officiers d‘infanterie Offizieller Facebook-Auftritt der Infanterie-Offiziersschule der Schweizer Armee.

Impressionen der Brevetierung zum Leutnant letzte Woche in der St. Ursenkathedrale in Solothurn.Fotos: Mattias Nutt
29/11/2021

Impressionen der Brevetierung zum Leutnant letzte Woche in der St. Ursenkathedrale in Solothurn.
Fotos: Mattias Nutt

Herzliche Gratulation allen Aspiranten zum 101 Km Marsch !
18/11/2021

Herzliche Gratulation allen Aspiranten zum 101 Km Marsch !

😔Ruhe in Frieden, lieber und geschätzter René Sarret, unser ehemaliger Sportchef, Mitglied des Berufskader, Freund und K...
26/06/2021

😔Ruhe in Frieden, lieber und geschätzter René Sarret, unser ehemaliger Sportchef, Mitglied des Berufskader, Freund und Kamerad. Du warst und bleibst uns allen ein grosses Vorbild, Motivator, Begleiter. EXEMPLO DUCEMUS - das hast du vorgelebt.

Wir entbieten deinen Angehörigen unser tiefstes Beileid und wünschen in dieser Zeit viel Kraft, aber vorallem heben wir all die schönen Erinnerungen an dich René hervor.

Au revoir, René.

Die OS Woche 14. Die Woche der Schlussinspektion und der Brevetierung. Die Aspiranten hatten während den ersten zwei Tag...
16/06/2021

Die OS Woche 14. Die Woche der Schlussinspektion und der Brevetierung. Die Aspiranten hatten während den ersten zwei Tagen die Möglichkeit ihr Übungskonzept zu finalisieren und das entsprechende Gelände im Sinne der Übung vorzubereiten.

Am Mittwoch war es dann endlich soweit. Der Tag der Inspektion. Die Arbeit der letzten Tage durfte jetzt dem Brigadier Baumgartner präsentiert werden. Die gesamte Kompanie wurde in mehreren Fachbereichen überprüft. Vom Formellen bis hin zur Übungsleitung hat nichts gefehlt. Die Leistungen waren mehr als zufriedenstellend.

Die Klasse Bravo konnte sich von seiner besten Seite zeigen. Effizient, kompetent und dynamisch. Die Übung, bestehend aus einer militärpolizeilichen Strassensperre und Gebäudedurchsuchung, kam beim Brigadier sehr gut an und insbesondere die Energie des Übungsleiters Aspirant Genini wurde gefördert.

Am Donnerstag lag die kommende Rekrutenschule im Zentrum. Die Aspiranten erhielten erste Informationen ihrer jeweiligen Schulen. Die Klasse Bravo hatte die Ehre vom Kommandanten der MP-S-19 Oberst i Gst Haggenmüller selbst besucht zu werden. Es wurden klare Erwartungen und Anforderungen kommuniziert und die letzten Fragen wurden noch geklärt. Der Abend hingegen galt ganz der Vorbereitung für die morgige Brevetierung.

Einen Moment den viele der Aspiranten lange ersehnt haben. Die Beförderung zum Leutnant. Die Brevetierung. Das Wetter war sonnig und die Stimmung dementsprechend aufgeweckt. In einem feierlichen und angemessenen Rahmen wurden die Aspiranten zu Leutnants gekürt und in das Offizierskorps aufgenommen. Im Namen aller Jungoffiziere möchten wir uns noch einmal bei allen Angehörigen, dem Berufsmilitär und natürlich auch bei unseren Kameraden bedanken. Ohne eure Unterstützung wäre diese Herausforderung nur halb so leicht von statten gegangen. Vielen Dank!

Nach Wochen voller Blut, Schweiss und Tränen, voller Höhen und Tiefen, haben wir es endlich geschafft. Wir dürfen uns Offiziere der Schweizer Armee nennen. Nun gilt es nur noch, dies zu leben.

Exemplo Ducemus!

Letzten Freitag fand bei schönstem Wetter und unter Corona-Bedingungen die Brevetierung unserer Aspiranten statt in Augu...
15/06/2021

Letzten Freitag fand bei schönstem Wetter und unter Corona-Bedingungen die Brevetierung unserer Aspiranten statt in Augusta Raurica Baselland Tourismus. Schön dass auch einige Familienmitglieder und wenige offizielle Gäste den Weg ins Baselbiet auf sich genommen haben.
Der traditionelle anschliessende Of-Ball konnte nicht stattfinden, die Aspiranten haben dennoch in der Kaserne intern eine schöne, würdige Feier mit kulinarischen Highlights durchführen können.
Fotos: Mattias Nutt

09/06/2021

Die Woche 12 begann mit 3 interessanten Tagen Gebirgsdienstausbildung in der Bättlerchuchi. Während diesen Tagen erlernten wir verschiedene Techniken, um uns im schwierigen Gelände fortzubewegen und legten dabei täglich mehrere Kilometer zu Fuss zurück. Diese Kilometer sollten wir in der darauffolgenden Durchhalteübung (DHU) "DANTE" noch zu spüren bekommen.

In der ersten Nacht der DHU wurden wir um Mitternacht geweckt um eine ausführliche Mat-Kontrolle bis auf die Unterhosen durchzuführen. Dies um sicherzustellen, dass wir alles Material dabei haben, welches wir brauchen aber auch, um zu kontrollieren, dass wir nicht versuchen verbotene Gegenstände mitzunehmen. Direkt nach der Kontrolle und dem Frühstück schwangen wir uns auf die "Kettenfahrzeuge" (Fahrräder) um die ersten 60km zurückzulegen. Auf Grund der gut 2300 Höhenmeter die dabei in Form mehrerer Anstiege zu überwinden waren, wurde am Nachmittag das Fahrrad öfters geschoben als gefahren. Am Abend fielen alle erschöpft und müde in den Schlafsack in der Ortskampfanlage (OKA).

Nach einer erholsamen Nacht in welcher knapp 3 Stunden geschlafen wurde, durften wir um Mitternacht zu Fuss losgehen um erneut ungefähr 35km zurückzulegen. Bei Kilometer 25 lernten wir das sogenannte «1000er Stägeli» kennen. Eine Treppe im Wald mit genau 1150 Stufen. Eine tolle Überraschung, wenn man nur 1000 erwartet. Nach einem ausgiebigen Frühstück verschoben wir zurück auf den Schiessplatz um dort Mittag zu essen. Um 1400 ging es in ABC Vollmontur weiter. Ein wenig Pistolen schiessen und daraufhin die nächsten Kilometer bei stechenden 25°C marschieren. Danach wurden wir aber zum Glück von der Maske befreit und durften den letzten Kilometer zur OKA zurücklaufen.

Am nächsten Morgen, nach 8 Stunden Schlaf verschoben wir mit den Kettenfahrzeugen zurück in die Kaserne um uns auf die Einsatzübungen der nächsten 2 Tage vorzubereiten. Beide Übungen hatten sehr interessante Kulissen und wir konnten alle stark davon profitieren. Viele neue Ideen für eigene Übungen kamen auf und unvergessliche Bilder brannten sich ein.

Die ganze DHU wurde von einem 101km Marsch abgeschlossen. An sich schon ein sehr anstrengender Marsch, die vorherige Woche machte ihn aber bestimmt nicht einfacher zu laufen, da einige schon mit Blasen an den Start gingen. Nach dem kurzen Helikopterflug ging der 20-stündige Schmerz los. Nur dank dem guten Korpsgeist war es uns möglich fast alle Aspiranten welche gestartet sind ins Ziel zu bringen. Nur zwei mussten leider wegen medizinischer Probleme aus dem Marsch genommen werden. Wir gratulieren allen welchen den Marsch absolviert haben und danken den Angehörigen welche uns von zu Hause aus unterstützt haben.

💪
08/06/2021

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04/06/2021
Wir gratulieren unseren Aspiranten herzlichst zum erfolgreichen 101 Km Marsch, innerhalb der letzten 24 Stunden von Lenz...
03/06/2021

Wir gratulieren unseren Aspiranten herzlichst zum erfolgreichen 101 Km Marsch, innerhalb der letzten 24 Stunden von Lenzburg nach Liestal absolviert. Starke Leistung 💪

Woche 10 Offiziersschule:Die Woche 10 bot viel Ungewissheit, da die Aspiranten davor nicht wussten, was sie in dieser Wo...
19/05/2021

Woche 10 Offiziersschule:

Die Woche 10 bot viel Ungewissheit, da die Aspiranten davor nicht wussten, was sie in dieser Woche erwartete. Auf dem Plan stand eine Kompanieübung, in der das Verhalten auf Märschen trainiert wurde. Dabei war der Schulkommandant der Übungsleiter und hatte einige Szenarien vorbereitet, denen wir auf Märschen begegnen könnten. Neben Übernachtung auf Bauernhöfen, war für die Aspiranten vor allem die Freundlichkeit der Zivilbevölkerung ein Highlight.
Am Mittwoch wurden alle Klassen vom Schulkommandanten und seinem Stellvertreter inspiziert. Im Bereich Zugschule und Drillpisten konnten die Aspiranten zeigen, was sie in den letzten Wochen vorbereitet hatten.
Über Auffahrt durften die Aspiranten auch einige freie Tagen geniessen. Unter Einhaltung der Schutzmassnahmen konnten sicherlich alle nochmals Energie und Motivation tanken.

Jann Götschmann & David Schaflechner

Verbandsausbildung:In den letzten Wochen haben wir vertieft die Verbandsausbildung angeschaut. Dafür sind wir in der Woc...
11/05/2021

Verbandsausbildung:
In den letzten Wochen haben wir vertieft die Verbandsausbildung angeschaut. Dafür sind wir in der Woche acht auf den Spittelberg gefahren und haben dort vier Nächte verbracht. In dieser Zeit legten wir den Fokus darauf, wie man eine Übung leitet als Übungsleiter und als Verbandsführer. Mag sich einfach anhören, ist jedoch anspruchsvoller als gedacht. Man muss sich als Übungsleiter Gedanken über sehr viele Sachen machen, wie zum Beispiel: Sicherheit, Einsatz der Waffen oder Struktur der Übung etc.. Obwohl es sehr schwierig ist, hat es den meisten sehr viel Spass bereitet als Übungsleiter vor der Klasse zu stehen und sich als Chef der Klasse zu präsentieren. Wir haben verschiedene taktische Übungen durchgeführt, wie zum Beispiel einen motorisierten Marsch. Andere mussten eine Geländedurchsuchung, Hinterhalt, Sperre oder ein Begegnungsgefecht leiten. So waren diese vier Tage doch recht abwechslungsreich und man konnte noch einmal sehr viel dazu lernen, was für die Woche neun hilfreich war. In der Woche neun befanden wir uns in der Nähe von der Kaserne auf einem Gelände, welches wir bereits kannten. Auf der Orisweid konnten wir genauer die Verfahren Checkpoint und Begegnungsgefecht anschauen. Der Vorteil daran, es hat in der Mitte des Geländes noch ein paar Ruinen, womit man sehr gut arbeiten konnte.

Habitus:

Le mercredi 5 mai 2021 a eu lieu « Habitus » pour notre classe. Le commandant d’école nous a rendu visite alors que nous passions la journée à Orisweid pour faire des exercices que nous avons développés. Le but de cette journée est simple: montrer que nous sommes capables de nous rendre compte de nos erreurs et d’apprendre de celles-ci pour progresser.

Nous avons commencé la journée par un exercice de données d’ordres avec notre chef de classe pour situer notre niveau. C’était là la dernière occasion pour corriger des détails avant l’arrivée du commandant d’école, le colonel EMG Baumann.

Ce dernier, à son arrivée, nous a tenu une brève introduction de la journée dans laquelle il nous expliquait les objectifs et ses attentes pour les heures à venir. Suite à cela, nous avons commencé les exercices, selon le schéma suivant: le directeur d’exercice introduit son exercice, à savoir les prescriptions de sécurités, ses critères de réussite, les diverses informations quant à la situation de départ etc. Ensuite, le chef de la formation qui effectue l’exercice effectue sa donnée d’ordre en 5 points: en l’occurrence, il s’agissait ici d’un chef de demie-section.
Vient ensuite la phase d’exercice: après une courte préparation, les différents éléments se positionnent pour faire l’exercice. Enfin, dans une dernière phase, une critique a lieu, menée par le directeur d’exercice.

Le colonel a pu voir quelques déroulements de ce type. En fin de journée, il a ainsi pu nous donner un feed-back à propos du niveau de note classe. Il était globalement satisfait, notamment à propos de notre niveau tactique. Il a de plus apprécié les différents exercices imaginés par les aspirants qui jouaient les directeurs d’exercices ce jour-là. Tout n’était pas parfait: nous avons également reçu quelques clous de sa part, notamment sur le drill en formation, afin de nous améliorer. Le commandant nous a encouragé à continuer dans ce sens.

C’était pour notre classe une expérience enrichissante que d’avoir l’avis de notre commandant sur notre niveau: en effet, cette journée nous aura permis de pointer ce qui allait et ce qui n’allait pas, et nous nous réjouissons de continuer à nous améliorer jusqu’à la fin de notre école d’officier.

Adresse

Kaserne
Liestal
4410

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