15/04/2020
Wie schon vor einigen Wochen erwähnt und wie Sie aus dem untenstehenden Zeitungsartikel entnehmen können, handelt es sich bei dem Coronavirus, ganz offensichtlich um ein Virus, das dem Influenzavirus sehr nahe steht.
Auch bei einer gewöhnlichen Grippe kann man eine Lungenentzündung bekommen und auf der Intensivstation enden. Dasselbe gilt, allerdings mit einer etwas grösseren Wahrscheinlichkeit, auch für das Covid-19-Virus.
Dass dieses Virus uns nicht alle, und zwar das ganze Volk (!), zu "Zombies" macht, wenn wir es erwischen, wie es zum Teil von den Mainstream-Medien dargestellt wurde, zeigt nun eben Schweden! Es wurden keine Lockdowns beschlossen, einzig grosse Anlässe wurden verboten, ansonsten wurde die ganze Gesellschaft funktionabel gehalten.
Das Ergebnis: Weniger Infizierte und weniger Tote als in der Schweiz und das bei einer grösseren Bevölkerungszahl!
Ich kann nur anraten, einen weiteren Lockdown, etwa bis 2022 oder gar bis 2025 wie heute in einem SRF-Artikel von gewissen "gesponserten" Universitäten gefordert, zu vermeiden. (!) Wir haben es hier einzig und alleine mit einem etwas aggressiven Influenzavirus zu tun, das ein bisschen mehr die Lunge befällt und ein bisschen weniger Gliederschmerzen und Kopfweh verursacht...
Und ich kann nur empfehlen alternative Behandlungsmethoden in Betracht zu ziehen. Bei Grippe und Viren allgemein hilft es das Immunsystem mittels viel Vitamin C zu stärken. So einfach ist das...
Und wenn in der "Migroszeitung" von gestern ein offenbar kerngesunder 41-jähriger Mann, gezeigt wird, der wegen Corona auf der Intensivstation gelandet sein soll, dann bedeutet dass nicht, dass nun die Pest 2.0 ausgebrochen ist, die sogar gesunde Leute und überhaupt alles was Kreucht und Fleucht ins Grab bringt...
Studien haben gezeigt, dass nur 1 von 100 schweren Coronapatienten keine Zweiterkrankung haben, die durchaus mitschuldig ist am durchaus tragischen Tod. Gut möglich, dass auch der scheinbar gesunde Coronapatient aus der "Migroszeitung" auch zu dieser Gruppe gehörte, dass er etwa unbekannterweise hohen Blutdruck hatte.
Darüber hinaus lehne ich persönlich es ab, wegen ein paar wenigen schweren Fällen von unter fünfzig jährigen Coronakranken, ein Land von 8.5 Millionen Leuten über Monate und wie auf der SRF-Plattform nun spekuliert wird, vielleicht bis 2025 (mehr oder weniger) lahmzulegen. Im Winter wenn von Dezember bis März die Grippewelle kommt und tausende Leute daran sterben, was kaum je ein Piep in den Medien verursacht, wird schliesslich auch nicht der ganze Globus auf null runtergefahren.
Und dass es eine Grippewelle ist, erkennt man daran, dass in Australien rund 12 Mal weniger Leute an Covid-19 erkrankt sind als in der Schweiz. Und in Neuseeland gibt es zurzeit noch nicht einmal 10 Todesopfer...
Wie gesagt, man kann sich auch über 10 Grippe-Todesopfer in Neuseeland gehörigst aufregen, doch ist es wohl ziemlichst überrissen wegen einer, wie es nun offensichtlich wird, eher starken Grippewelle monatelang und wie nun gefordert wird teils sogar jahrelang auf dem ganzen Globus den Atem anzuhalten.
Zum Schluss nochmals: Gegen Vireninfektionen hilft stets sehr hoch dosiert Vitamin C. Ende der Geschichte!
Und nicht 5 Jahre lang Lockdown, Ökonomiecrash von rund 70% des BIP, nur noch auf den Balkon für 5 Jahre und so weiter und so fort...
Das ist kein Gesundheitswesen, das ist ein krankes Krankheitswesen.
www.eg-coaching.ch
Auf die Gesundheit.
Euer Florian
Stockholm ist derzeit die freiste Stadt Europas. Auch wenn das Land nicht weniger Probleme mit Covid-19 hat, blieb bislang fast alles geöffnet: Geschäfte aller Art und Einkaufszentren, Cafés, Bars, Fi