17/01/2018
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Was haben Krankenschwestern, Sanitäter, Feuerwehrmänner und Menschen, die in SOZIALBERUFEN arbeiten, gemeinsam? Sie helfen, retten, machen unzählige Überstunden, riskieren ihr Leben und sind alle massiv unterbezahlt. MÜLLMÄNNER, Tiefbauarbeiter, Frisöre etc. tragen sehr zu einem erfreulichen Leben der Gesellschaft bei und für sie gilt ebenfalls, dass sie massiv unterbezahlt sind.
👉🏻 Dass Menschen, die so enorm zum Gemeinwohl beitragen, körperlich anstrengend arbeiten, teils sogar ihr Leben riskieren, kaum vom verdienten Geld leben können, ist ein Armutszeugnis für Deutschland.
Dasselbe gilt für unsere RENTNER, die von ihrer kleinen Rente auch noch Steuern zahlen müssen. Sollten sie unter 63 Jahren in Rente gehen, wird ihnen jeder Euro vollständig abgezogen. Bei über 63 Jahre dürfen sie gnädiger Weise ca. 500,-- dazu verdienen.
👉🏻Dass Menschen, die Jahrzehnte gearbeitet haben, auf Sozialleistungen angewiesen sind, um überleben zu können, ist ein Armutszeugnis für Deutschland.
Dasselbe gilt für SELBSTÄNDIGE. Abgesehen von den Schwierigkeiten, ihre Idee überhaupt lukrativ auf den Markt zu bringen und sie so manches Lehrgeld zahlen müssen, werden sie von Anfang an von den Behörden gegängelt und zur Kasse gebeten.
👉🏻 Dass Menschen, die ein hohes Risiko eingehen in der Absicht, sich als auch anderen einen Arbeitsplatz zu erschaffen, anfangs finanziell kaum über die Runden kommen, ist ein Armutszeugnis für Deutschland.
: die beiden ersten Gruppen sind doch Eure Klientel. Warum setzt ihr Euch nicht für sie ein? Sollte jeder bis € 2.000,-- steuerfrei arbeiten können, würdet ihr von den Arbeitgebern ca. € 500,-- als Steuern und Sozialabgaben kassieren UND das Geld würde zudem ausgegeben werden. Also noch mehr Steuereinnahmen. ABER es müsste drastische Konsequenzen für Schwarzarbeit geben. €5.000,-- für Arbeitgeber und € 500,-- für Arbeitnehmer. Sofort zu zahlen. Traut ihr Euch?
: "Mehr Netto vom Brutto" war Euer Wahlslogan vor einigen Jahren. Hier ist die Möglichkeit ihn umzusetzen und vor allem nicht nur ein Herz für die Besserverdienenden zu haben, was es übrigens auch braucht, schließlich finanzieren sie die Sozialität für die Allgemeinheit, sondern für alle, die ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen, egal wie anstrengend es ist.
: fangt an Euren Wert christlichen der Nächstenliebe zu leben. Warum stoppt ihr nicht die horrenden Zahlungen an ehemalige Abgeordnete, egal wie lange / kurz sie im Amt waren? Warum setzt Ihr Euch nicht für eine Einheitsrente ein? Warum lasst ihr es zu, dass die kath. Kirche, der reichste Staat der Welt sich aus der finanziellen Verantwortung stiehlt. Können sie ihre Milliarden nicht zurückgeben an die Alten und auch im sozialen Bereich besser bezahlen? Wollte der Papst nicht eine arme Kirche?
Da die BRD seit vier Monaten eine provisorische Regierung hat, dient dieser Text vielleicht als Anregung und eventuell finden sich auf dieser Basis die geeigneten Parteien. Wer übrigens in Ansätzen diesen Vorschlag schon vorgelegt hatte, aber leider nicht gehört oder aber verkannt wurde, war Prof. Kirchhoff. Sollte er noch aktiv sein, dringend als Berater dazu holen.
In diesem Sinne: Prosperität für alle.
Maria & Stephan Craemer
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