Eva-Maria Janutin

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Eva-Maria Janutin Viele Menschen verstehen, warum sie fühlen oder handeln, wie sie es tun. Und trotzdem verändert sich nichts. Gemeinsam gehen wir dorthin, wo Veränderung beginnt.

Ins Unbewusste, wo Identität entsteht und das Herz oft schon länger weiss, was richtig wäre.

Jaaaaaa, deine Gedanken sind wichtig!Ganz besonders die Gedanken, die du über dich selbst hast.Wie denkst du über dich?M...
10/10/2026

Jaaaaaa, deine Gedanken sind wichtig!
Ganz besonders die Gedanken, die du über dich selbst hast.
Wie denkst du über dich?
Machst du dich klein?
Verurteilst du dich?
Bist du ständig unzufrieden mit dir?
Oder bist du dir selbst eine gute Freundin?
Die Art und Weise, wie es in dir denkt, beeinflusst, wie du dich fühlst, wie du handelst und wie du dein Leben gestaltest.
Und genau das ist ein wesentlicher Teil meiner Arbeit.
Nicht nur, was du denkst. Sondern auch, warum du so denkst.
Und jetzt bin ich neugierig:
Wie sprichst du mit dir, wenn niemand zuhört?

Ich dachte: drei, vier Tage. Vielleicht eine Woche. Dann ist die neue Website online.Süss.Nach einer Woche hatte ich kei...
26/09/2026

Ich dachte: drei, vier Tage. Vielleicht eine Woche. Dann ist die neue Website online.
Süss.

Nach einer Woche hatte ich keine fertige Website. Ich hatte vor allem die Gewissheit, dass ich offenbar keine Ahnung hatte, wie man das, was man jeden Tag tut, in wenige klare Sätze fasst.
Da war dieses weisse Blatt.

Es wollte wissen:
Was tust du wirklich?
Für wen bist du da?
Was unterscheidet dich?
Und was davon muss unbedingt sichtbar werden?

Weisse Blätter begegnen uns immer wieder. Sie sind grosszügig und gnadenlos zugleich. Alles ist möglich. Alles darf sein. Aber irgendwann musst du dich entscheiden, womit du sie füllst.
Ich habe gestrichen, verworfen, neu gedacht, Worte geglättet, Angebote geschärft und mehr als einmal die Richtung gewechselt.
Dabei ist nicht nur meine Website gewachsen.
Ich auch.

Heute ist das weisse Blatt gefüllt – mit meiner Arbeit, meinen Angeboten, meinen Büchern, meinen Blogs und ganz viel von dem, woran ich glaube:
Hypnose. Identität. Herz.

Danke an beyondweb für das Zuhören, Mitdenken, Hinterfragen und Umsetzen. Ihr habt aus meinen Gedanken mein neues Fenster in die grosse Welt gemacht.
www.beyondweb.ch

Und jetzt bist du dran:
Schau dich gerne um auf
www.eva-mariajanutin.ch
Und sag mir ruhig mehr als «schön»:
Wo bist du hängen geblieben? Was hat dich berührt? Was hast du neu über mich erfahren?
Ich freue mich auf dein Feedback.

Ich dachte: drei, vier Tage. Vielleicht eine Woche. Dann ist die neue Website online.Süss.Nach einer Woche hatte ich kei...
25/09/2026

Ich dachte: drei, vier Tage. Vielleicht eine Woche. Dann ist die neue Website online.
Süss.
Nach einer Woche hatte ich keine fertige Website. Ich hatte vor allem die Gewissheit, dass ich offenbar keine Ahnung hatte, wie man das, was man jeden Tag tut, in wenige klare Sätze fasst.
Da war dieses weisse Blatt.
Es wollte wissen:
Was tust du wirklich?
Für wen bist du da?
Was unterscheidet dich?
Und was davon muss unbedingt sichtbar werden?
Weisse Blätter begegnen uns immer wieder. Sie sind grosszügig und gnadenlos zugleich. Alles ist möglich. Alles darf sein. Aber irgendwann musst du dich entscheiden, womit du sie füllst.
Ich habe gestrichen, verworfen, neu gedacht, Worte geglättet, Angebote geschärft und mehr als einmal die Richtung gewechselt.
Dabei ist nicht nur meine Website gewachsen.
Ich auch.
Heute ist das weisse Blatt gefüllt – mit meiner Arbeit, meinen Angeboten, meinen Büchern, meinen Blogs und ganz viel von dem, woran ich glaube:
Hypnose. Identität. Herz.
Danke an beyondweb für das Zuhören, Mitdenken, Hinterfragen und Umsetzen. Ihr habt aus meinen Gedanken mein neues Fenster in die grosse Welt gemacht. www.beyondweb.ch
Und jetzt bist du dran:
Schau dich gerne um auf
www.eva-mariajanutin.ch
Und sag mir ruhig mehr als «schön»:
Wo bist du hängen geblieben? Was hat dich berührt? Was hast du neu über mich erfahren?
Ich freue mich auf dein Feedback.

Ich war nicht weg. Ich war bei mir.In einer Welt, die immer lauter wird, in der ständig nach Aufmerksamkeitgeschrien wir...
30/07/2026

Ich war nicht weg.
Ich war bei mir.

In einer Welt, die immer lauter wird,
in der ständig nach Aufmerksamkeit
geschrien wird,
ist Stille eine bewusste Entscheidung.

Seit 14 Jahren begleite ich Frauen in meiner Praxis,zurück zu sich selbst.
Frauen, die schwere Lasten tragen –
Jahre der Selbstsabotage,
des sich selbst zu verlieren,
Unsicherheit und Miss……

Eines haben sie alle gemeinsam, egal ob sie 24 oder 74 Jahre alt sind:

Sie haben irgendwann aufgehört,
für sich selbst einzustehen.

Ich kenne das, habe das Finden seit vielen Jahren hinter mir. Ich weiss genau, wo der Weg herausführt.

Und um Räume zu schaffen, die diese Tiefe halten können, muss man sich manchmal aus dem Lärm des Alltags zurückziehen.
Die Sommerpause war kein Sie war Ausrichtung für neue Projekte,
neue Wege und Räume,
die genau dafür da sind:
Damit du aufhörst, dich selbst zu übergehen.

Ich bin bereit für die Frauen,
die wirklich etwas verändern wollen.

❓
Welches Thema in deinem Leben wartet schon zu lange darauf, endlich hinter dir gelassen zu werden?

selbstfürsorge

27/07/2026
21/05/2026

Wünschst Du noch – oder entscheidest Du schon?
Ein Wunsch zeigt Dir die Richtung.
Eine Entscheidung bringt Dich in Bewegung.
Entscheiden heisst:
für Dich einstehen.
für Dich gehen.
Dich selbst ernst nehmen.
Nicht irgendwann.
Jetzt.
Wenn Entscheidungen Dir schwerfallen:
Vielleicht ist genau das Dein Anfang.
Denn der erste Schritt ist bereits eine Entscheidung.

Gerade hat mir eine Klientin geschrieben:„Eva-Maria, ich verzweifle an meinem Perfektionismus. Ich verliere mich immer m...
15/05/2026

Gerade hat mir eine Klientin geschrieben:
„Eva-Maria, ich verzweifle an meinem Perfektionismus. Ich verliere mich immer mehr. Hast du einen Tipp für mich?“
Ja. Habe ich.
Perfektionismus ist oft nicht einfach ein hoher Anspruch.
Und auch nicht nur Liebe zum Detail.
Sehr oft steckt darunter die leise, tiefe Angst:
Ich bin nicht gut genug.
Also wird noch mehr gemacht.
Noch genauer.
Noch schöner.
Noch schneller.
Noch kontrollierter.
Nicht, weil es wirklich noch nötig wäre.
Sondern weil irgendwo innen die Hoffnung lebt:
Wenn ich es perfekt mache, werde ich gesehen.
Wenn ich keinen Fehler mache, werde ich nicht kritisiert.
Wenn ich alles im Griff habe, bin ich sicher.
Wenn ich genug gebe, werde ich geliebt.
Nur leider führt dieser Weg oft nicht in die Freiheit.
Sondern in Erschöpfung.
In Selbstverrat.
In innere Härte.
Der Ausstieg beginnt dort, wo du aufhörst, dich über Leistung liebenswert machen zu wollen.
Ein Satz, mit dem du beginnen kannst:
Ich bin in Resonanz mit Selbstliebe.
Wiederhole ihn.
Auch wenn dein Kopf diskutieren will.
Auch wenn du ihn noch nicht ganz glaubst.
Und dann schreib dir auf, wofür du dich lieben kannst.
Von A bis Z.
Kleine Dinge. Echte Dinge. Deine Dinge.
Wenn dir gerade zu wenig einfällt, kommentiere SELBSTLIEBE.
Ich schicke dir eine Liste als Anfang.

Adresse

Sinserstrasse 8
Cham
6330

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 13:00 - 22:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 18:00

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