Hundeführerschule Oberthaler

Hundeführerschule Oberthaler Wir helfen Hunden mit Geschichte - und Menschen, die von Anfang an alles richtig machen wollen. Ganzheitlich. Klar. Verlässlich.

Coach & Personal Trainer für herausfordernde Hunde – und ihre Menschen mit Herz, Erfahrung & Vision. Ich begleite Menschen mit Hunden, die nicht „einfach funktionieren“. Mein Ziel ist keine schnelle Lösung – sondern echte, nachhaltige Veränderung. Und die beginnt nicht beim Tier, sondern im Menschen selbst: in Haltung, Klarheit und innerer Bereitschaft zur Entwicklung. Schon früh entdeckte ich mei

ne Leidenschaft für den Hundesport. Über 15 Jahre lang war ich als Schutzdiensthelfer aktiv und sammelte dabei umfassende Erfahrung im Umgang mit kraftvollen, charakterstarken Hunden. In dieser Zeit durfte ich zahlreiche Hunde erfolgreich auf Prüfungen vorbereiten und begleiten – eine Erfahrung, die mir bis heute zugutekommt. Parallel zum Hundesport führte ich in den 90er Jahren ein eigenes Tierheim. Dort arbeitete ich mit Hunden aller Rassen – viele davon stammten von überforderten Besitzern oder aus schwierigen Verhältnissen. Ich half vielen dieser Hunde zurück ins Gleichgewicht – und stellte dabei fest: Solange sich nur der Hund verändert, bleibt das Problem bestehen. Erst wenn auch der Mensch bereit ist, sich weiterzuentwickeln, kann echte Veränderung gelingen. Ein schwerer Autounfall im Jahre 1999 zwang mich, meine aktive Rolle im Schutzdienst aufzugeben. Doch dieser Einschnitt wurde zum Wendepunkt. Ich verlagerte meinen Fokus – weg vom sportlichen Leistungsdenken, hin zur inneren Stabilität, Beziehung und Entwicklung zwischen Mensch und Hund. Seit den frühen 2000er-Jahren begleite ich Hundehalter, die im Alltag an ihre Grenzen stossen. Was mit der Gründung meiner Hundeführerschule begann, wurde zur lebenslangen Aufgabe: Menschen und Hunden nicht nur im Verhalten zu helfen, sondern im gemeinsamen Miteinander zu wachsen. Ich bildete mich intensiv im mentalen Bereich weiter und entwickelte ein eigenes, ganzheitliches Konzept. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Beziehung – nicht die Methode. In praxisnahen Seminaren, unter anderem in Brigels, vermittelte ich Themen wie Aggression, Angstverhalten, Stressverarbeitung, Struktur und Führungsarbeit – sowohl für Hundehalter als auch für Fachpersonen. Ich habe die anerkannte Trainerausbildung abgeschlossen und verfüge über alle relevanten fachlichen Kompetenzen – darunter auch die Fachbewilligung (FBA) für das gewerbsmässige Halten und Ausbilden von Hunden. Zahlreiche Weiterbildungen habe ich nicht nur selbst besucht, sondern auch geleitet. Als neue Zertifizierungsmodelle eingeführt wurden, entschied ich mich bewusst gegen standardisierte Pflichtkurse, die aus meiner Sicht oft wenig zur Qualität beitragen. Statt auf Papier setze ich auf Praxis – und bin da, wenn es anspruchsvoll wird. Wer mit seinem Hund nicht mehr weiterkommt, findet bei mir klare, strukturierte und lösungsorientierte Begleitung. Heute unterstütze ich Hundehalter mit individuell angepassten Strategien, fundierter Erfahrung und einem tiefen Verständnis für Mensch und Tier. Ich sehe mich längst nicht mehr als klassischen Hundetrainer, sondern als Personal Coach für Menschen mit Hund. Unterstützt werde ich dabei von einem eingespielten Team, das ich selbst ausgebildet habe. In Gruppenkursen, Alltagstrainings und langfristigen Begleitungen sorgt dieses Team dafür, dass meine Philosophie konsequent weitergetragen wird – kompetent, empathisch und auf den Punkt. Darüber hinaus erstelle ich im Auftrag von Behörden fachliche Gutachten – sachlich, lösungsorientiert und immer im Sinne einer fairen Einschätzung. Ich bin zudem vom Kanton Aargau als anerkannter Trainer für sogenannte Listenhunde zugelassen und befugt, die gesetzlich vorgeschriebenen Verhaltensprüfungen abzunehmen. Auch in diesem sensiblen Bereich steht für mich im Mittelpunkt: Fachlichkeit, Vertrauen und Verantwortung – zum Wohl von Mensch und Hund. Viele meiner Kunden kommen aus der ganzen Schweiz – und ebenso aus dem Ausland. Sie suchen gezielt nach individueller, ehrlicher Unterstützung – dort, wo Standardlösungen nicht mehr weiterhelfen. Ebenso gehört die präventive Begleitung von Welpen, Junghunden und erwachsenen Hunden ohne auffälliges Verhalten zu meinem Angebot. Ziel ist es, durch frühzeitige Anleitung und strukturierte Entwicklung potenziellen Problemen vorzubeugen und stabile Mensch-Hund-Beziehungen von Beginn an zu fördern. Wofür ich stehe
Veränderung beginnt beim Menschen – nicht beim Hund

Klare, konsequente Führung mit Herz und Verstand

Echte Beziehung statt schneller Symptombekämpfung

Mein Spezialgebiet
Hunde mit Geschichte – Menschen mit dem Mut zur Veränderung

Mein Ansatz
Mentale Klarheit für den Menschen. Vertrauen und Orientierung für den Hund. Mein Motto
Verändere dich – und dein Hund wird dir folgen.

Welpenaufbau anspruchsvoller als die Arbeit mit schwierigen Hunden?Ja, Welpenaufbau kann fachlich sogar anspruchsvoller ...
29/08/2026

Welpenaufbau anspruchsvoller als die Arbeit mit schwierigen Hunden?

Ja, Welpenaufbau kann fachlich sogar anspruchsvoller sein als die Arbeit mit einem bereits schwierigen Hund, allerdings auf eine andere Art.

Beim schwierigen erwachsenen Hund ist das Problem meist bereits sichtbar. Man kann Verhalten analysieren, Ursachen eingrenzen und gezielt daran arbeiten. Man versucht also, etwas Bestehendes zu verändern oder besser zu kontrollieren.

Beim Welpen dagegen arbeitest du sehr viel stärker präventiv. Du musst Entscheidungen treffen, bevor du überhaupt weisst, welche Schwierigkeiten dieser Hund später entwickeln könnte. Darum ist auch eine gute Rassekenntnis unabdingbar. Dabei geht es beispielsweise um Reizverarbeitung, Frustrationstoleranz, Impulskontrolle, Sozialkontakte, Umweltreize, Ruhe, Orientierung am Menschen und den sinnvollen Umgang mit seinen genetischen Anlagen.

Besonders anspruchsvoll finde ich dabei die Dosierung. Ein Welpe soll Erfahrungen machen, aber nicht mit Eindrücken überschüttet werden. Er soll selbstständig werden dürfen, ohne die Orientierung am Menschen zu verlieren. Er soll andere Hunde kennenlernen, aber nicht lernen, dass jeder Hund automatisch Kontakt oder Aufregung bedeutet. Und er soll motiviert arbeiten, ohne ständig hochgefahren zu werden.

Deshalb würde ich es nicht als „schwieriger“ bezeichnen, sondern eher so:

Bei einem schwierigen Hund arbeiten wir an dem, was bereits entstanden ist. Beim Welpen entscheiden wir mit unserem Aufbau mit, was überhaupt erst entsteht.

Hundeführerschule Oberthaler
Andy Oberthaler

Welpenaufbau, erst Ruhe, dann ErlebnisHeute war Welpenaufbau-Tag. Vegas und Jorik durften viele neue Erfahrungen sammeln...
15/08/2026

Welpenaufbau, erst Ruhe, dann Erlebnis

Heute war Welpenaufbau-Tag. Vegas und Jorik durften viele neue Erfahrungen sammeln.

Bevor etwas passiert, steht zuerst die Ruhe im Vordergrund. Auf dem Arm ihrer Besitzer lernen die Welpen auszuharren und die Situation einfach wahrzunehmen. Denn in der Aufregung passiert bei uns nichts.

Auch der Kontakt mit Menschen wird ruhig aufgebaut. Erst wenn die Welpen ruhig sind, wird Kontakt aufgenommen. Kein aufgeregtes „Jöö, ist der süss“. Menschliche Zuwendung soll nicht Aufregung bedeuten.

Danach folgen gezielte Hundekontakte. Die Welpen lernen sich kennen und begegnen später meiner Hündin Holly, einem jungen, sehr souveränen Malinois und der souveränen Staff-Hündin Raja. Dabei zählt nicht die Menge der Kontakte, sondern deren Qualität.

Auch Ungewöhnliches gehört dazu. Ein Staffi mit Maulkorb schafft bewusst ein fremdes Bild. Später darf er ohne Maulkorb ruhig Kontakt aufnehmen.

Über den Futtertrieb beginnt gleichzeitig das gemeinsame Arbeiten. Konzentration auf den Halter, erste Übungen und das Ausblenden anderer Reize gehören bereits dazu.

Dazwischen gibt es immer wieder Pausen zum Runterfahren und Verarbeiten.

Welpenaufbau bedeutet nicht, möglichst viel zu erleben, sondern das Richtige zur richtigen Zeit und mit der nötigen Ruhe und Klarheit.

Hundeführerschule Oberthaler
Andy Oberthaler

Gezielter Welpenaufbau, die Grundlage für morgenOb aus einem Welpen später ein Familienhund, Sporthund oder Diensthund w...
09/08/2026

Gezielter Welpenaufbau, die Grundlage für morgen

Ob aus einem Welpen später ein Familienhund, Sporthund oder Diensthund wird, ein kluger und durchdachter Aufbau schafft die Basis für alles, was später kommt.

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Andy Oberthaler

Verantwortungsvolle Zucht, der Grundstein für einen selbstbewussten und wesenssicheren Hund.Gestern durften wir die Rott...
26/07/2026

Verantwortungsvolle Zucht, der Grundstein für einen selbstbewussten und wesenssicheren Hund.

Gestern durften wir die Rottweilerzucht von Jana Hodel (www.erzengellupus.ch) besuchen. Mein Co-Trainer Tom wird einen Welpen aus dieser Zucht übernehmen.

Als Hundetrainer schaue ich bei einem Züchter nicht nur auf die Welpen, sondern auf das Gesamtbild. Umso positiver war mein Eindruck: Die gesamte Anlage war aussergewöhnlich sauber und gepflegt, der Besuch bestens organisiert und alle Fragen der Interessenten wurden ruhig, konstruktiv und mit grossem Fachwissen beantwortet.

Besonders beeindruckt haben mich aber die Hunde selbst. Sie präsentierten sich klar im Wesen, sicher im Auftreten und selbstbewusst, Eigenschaften, die für mich die Grundlage einer verantwortungsvollen Gebrauchshundezucht bilden.

Eine gute Ausbildung beginnt nicht erst auf dem Hundeplatz. Sie beginnt bereits bei einer durchdachten Zucht, einer sorgfältigen Aufzucht und dem verantwortungsvollen Umgang mit den Hunden.

Wir freuen uns bereits sehr auf den kleinen Rüden. Den sozialen und alltagsbezogenen Aufbau werden wir gemeinsam in der Hundeführerschule Oberthaler übernehmen. Den dienstlichen und sportlichen Aufbau wird Tom in enger Zusammenarbeit mit Jana weiterführen. So kann der junge Hund von Anfang an in allen Bereichen optimal gefördert werden.

Ein herzliches Dankeschön an Jana für die offene und professionelle Führung sowie den spannenden Einblick. Solche Besuche zeigen, wie wichtig verantwortungsvolle Zuchtarbeit für die spätere Entwicklung eines Hundes ist. Von diesem hohen Standard dürfte es gerne noch mehr geben.

Hundeführerschule Oberthaler
Andy Oberthaler

Ein schöner Abschluss vor den SommerferienMit einem besonders schönen Erfolg verabschiedet sich die Hundeführerschule Ob...
04/07/2026

Ein schöner Abschluss vor den Sommerferien

Mit einem besonders schönen Erfolg verabschiedet sich die Hundeführerschule Oberthaler in die Sommerferien.

Herzliche Gratulation an Anita und ihre American Staffordshire Terrier Hündin Zuri zum erfolgreich bestandenen Hundehalterbrevet!

Dieser Erfolg ist das Resultat von viel Engagement, konsequentem Training und einer fundierten Ausbildung im Alltag. Genau darauf legen wir in der Hundeführerschule Oberthaler besonderen Wert.

Ein herzliches Dankeschön an all unsere Kundinnen und Kunden für das Vertrauen, das Interesse und die vielen schönen Trainingsstunden. Es macht Freude, euch auf eurem Weg begleiten zu dürfen.

Wir wünschen euch und euren Vierbeinern eine erholsame Sommerzeit und freuen uns darauf, euch ab August wieder auf dem Hundeplatz begrüssen zu dürfen.

Hundeführerschule Oberthaler, für ein starkes Miteinander!

Warum wir im Training manchmal ungewöhnliche Situationen schaffen.Eine Person trägt eine andere huckepack, Menschen bewe...
28/06/2026

Warum wir im Training manchmal ungewöhnliche Situationen schaffen.

Eine Person trägt eine andere huckepack, Menschen bewegen sich ungewohnt oder verhalten sich anders als im normalen Alltag. Für viele Hunde sind genau solche Situationen ungewohnt und können Unsicherheit oder starke Reaktionen auslösen.

Deshalb schaffen wir solche Reize bewusst im Training. Nicht, weil sie täglich vorkommen, sondern weil Hunde dabei lernen, sich auch in aussergewöhnlichen Situationen an ihrem Halter zu orientieren und ruhig zu bleiben.

Wer nur das Normale trainiert, wird vom Aussergewöhnlichen oft überrascht. Wer auch das Aussergewöhnliche trainiert, schafft eine stabile Grundlage für den Alltag.

Nicht die Übung ist das Besondere, sondern das Prinzip dahinter.

Hundeführerschule Oberthaler, für souveräne Hunde im Alltag.

Familienhundeausbildung versus SporthundeausbildungHeute haben wir einmal etwas sportlicher gearbeitet. Die Hunde hatten...
20/06/2026

Familienhundeausbildung versus Sporthundeausbildung

Heute haben wir einmal etwas sportlicher gearbeitet. Die Hunde hatten sichtbar Freude an der gemeinsamen Arbeit.

Immer wieder werden Familienhundeausbildung und Sporthundeausbildung als Gegensätze betrachtet. Dabei ergänzen sich beide Bereiche oft besser, als viele denken.

In der Sporthundeausbildung stehen Präzision, Arbeitsfreude und Leistungsbereitschaft im Vordergrund. Der Hund soll konzentriert arbeiten, Übungen exakt ausführen und seine natürlichen Anlagen gezielt einsetzen können. Je nach Sparte sind selbstständiges Denken und eigenständige Entscheidungen ausdrücklich erwünscht.

Die Familienhundeausbildung verfolgt andere Schwerpunkte. Hier geht es vor allem um einen sicheren und entspannten Alltag. Themen wie Impulskontrolle, Reizverarbeitung, Frustrationstoleranz, Orientierung am Halter und zuverlässiger Gehorsam stehen im Mittelpunkt.

Trotz dieser Unterschiede profitieren beide Bereiche voneinander. Ein Sporthund benötigt ebenso Impulskontrolle und klare Strukturen wie ein Familienhund. Gleichzeitig kann ein Familienhund von abwechslungsreicher Arbeit, neuen Herausforderungen und gezielter Förderung profitieren.

Nicht jeder Familienhund muss Sporthund werden. Und nicht jeder Sporthund lebt ausschliesslich für den Sport. Beide verbringen den grössten Teil ihres Lebens im Alltag.

Deshalb sollte Ausbildung nicht auf einzelne Bereiche reduziert werden. Entscheidend ist, den Hund als Ganzes zu betrachten und seine Fähigkeiten sinnvoll zu fördern.

Denn am Ende zählt nicht, ob ein Hund Familienhund oder Sporthund ist. Entscheidend ist, dass die gemeinsame Arbeit Freude macht und Hund und Halter davon profitieren.

Hundeführerschule Oberthaler
Andy Oberthaler

Hundehalterbrevet, wir kommen!Jenny und ihre American Staffordshire Terrier Hündin Raja sowie Marc und Anita mit ihrer A...
02/06/2026

Hundehalterbrevet, wir kommen!

Jenny und ihre American Staffordshire Terrier Hündin Raja sowie Marc und Anita mit ihrer American Staffordshire Terrier Hündin Zuri befinden sich auf dem Weg zum Hundehalterbrevet.

Bei uns geht es dabei um weit mehr als die Vorbereitung auf eine Prüfung. Im Mittelpunkt stehen der Hund, der Halter und der gemeinsame Alltag.

Themen wie Reizverarbeitung, Impulskontrolle, Sozialisierung, Orientierung am Halter und ein respektvolles Miteinander werden gezielt aufgebaut und trainiert. Denn ein Hund muss sich nicht auf dem Trainingsplatz oder an einer Prüfung bewähren, sondern im täglichen Leben.

Erst wenn Hund und Halter diese Herausforderungen sicher meistern, erfolgt die Anmeldung zur Prüfung.

Ihr habt intensiv trainiert und euch diesen Moment verdient. Für die bevorstehende Prüfung wünschen wir euch viel Erfolg.

Hundeführerschule Oberthaler, weil Alltag wichtiger ist als jede Prüfung.

Kennenlernen, beobachten, verstehen!Heute war Mirco mit seinem neuen Mali-Rüden Samur bei uns und hat ihn uns vorgestell...
23/05/2026

Kennenlernen, beobachten, verstehen!

Heute war Mirco mit seinem neuen Mali-Rüden Samur bei uns und hat ihn uns vorgestellt.

Gerade im ersten Training wirken auf einen Hund oft sehr viele Reize ein. Neue Menschen, neue Umgebung, neue Gerüche und neue Situationen. In dieser ersten Phase geht es für uns nicht darum, möglichst viel zu machen, sondern den Hund genau zu beobachten: Wie reagiert er? Wo zeigt er Interesse? Wie verarbeitet er Reize? Wo sucht er Orientierung?

Nur so lernt man den Hund wirklich kennen und kann darauf aufbauend ein passendes und individuelles Training initiieren.

Anschliessend gab es ein lockeres Training. Samur durfte neue Menschen kennenlernen, erste kleine Führigkeitsübungen machen und lernen, sich mehr an seinem Besitzer zu orientieren.

Das Kennenlernen ist ein enorm wichtiger Aspekt. Auch wenn man als erfahrener Trainer bereits im Erstkontakt viele Dinge erkennen kann, zeigt ein Hund am Anfang noch längst nicht alles.

Wirklich kennenlernen kann man ihn nur durch stetiges gemeinsames Arbeiten und Begleiten über längere Zeit. Genau in dieser Phase ist es wichtig, flexibel zu bleiben und das Training immer wieder an den Hund, seine Entwicklung und seine Reaktionen anzupassen.

Nicht stur an einem System festhalten, sondern lernen, den Hund zu lesen und das Training entsprechend weiterzuentwickeln.

Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung gemeinsam mit den Hundehaltern und dem Mali-Rüden Samur.

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Andy Oberthaler

Leinenführigkeit zwischen Reizen und RealitätViele unterschätzen, wie wichtig dieses Thema im Alltag wirklich ist. Leine...
09/05/2026

Leinenführigkeit zwischen Reizen und Realität

Viele unterschätzen, wie wichtig dieses Thema im Alltag wirklich ist. Leinenführigkeit bedeutet nicht einfach „der Hund zieht nicht“, sondern gemeinsam unterwegs sein zu können, ruhig, aufmerksam und ansprechbar.

Motivation spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein Hund soll verstehen, dass sich Orientierung am Menschen lohnt und Zusammenarbeit Freude machen darf. Genau dadurch entsteht oft mehr Aufmerksamkeit, mehr Bereitschaft und eine schönere Dynamik im Team.

Trotzdem reicht eine reine positive Bestätigung alleine oft nicht aus.

Im Alltag gibt es Reize, Frust, Impulse und Situationen, in denen der Hund auch lernen muss, Grenzen zu akzeptieren und sich an Vorgaben zu orientieren, selbst dann, wenn es gerade spannenderes gibt.

Genau dort entsteht echte Alltagstauglichkeit:
Motivation und klare Führung ergänzen sich. Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Denn am Ende geht es nicht nur um eine Übung an der Leine, sondern um Verlässlichkeit, Orientierung und gemeinsame Ruhe im Alltag.

Hundeführerschule Oberthaler für ein starkes Miteinander!

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Bremgarten
5620

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