19/08/2026
In der Nähe des Inselspitals arbeitet die Neuro Robotics Group (NRG) des ARTORG Centers an innovativen Technologien, die chirurgische Eingriffe präziser und schonender machen.
Erfahren Sie mehr über die Projekte, die die menschlichen Fähigkeiten erweitern und die Zukunft der Neurochirurgie gestalten: https://www.uniaktuell.unibe.ch/2026/wie_robotik_und_licht_die_chirurgie_veraendern/index_ger.html
18/08/2026
Wie hat der Marsmond Deimos sein heutiges Aussehen erhalten?
Die Studie ist die erste wissenschaftliche Publikation mit Hera-Daten zu Deimos und liefert wichtige Hinweise für kommende Missionen, etwa die japanische MMX-Mission, die die Marsmonde genauer untersuchen wird.
👇https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/einschlag_deimos/index_ger.html
International Space Science Institute ISSI ESA - European Space Agency
17/08/2026
Haben Sie schon in das neue Programm der Seniorenuni Bern geschaut? https://www.seniorenuni.unibe.ch.
Die Seniorenuniversität ist ein Bildungsangebot für interessierte Personen im Alter 60 plus an der Universität Bern. Eine Mitgliedschaft kostet 80 Franken pro Jahr.
14/08/2026
Auf der Suche nach einer neuen Sportart für den Sommer? ☀️
Da kann der Fragebogen des Instituts für Sportwissenschaft der Uni Bern weiterhelfen!
Finden Sie jetzt heraus, welche Sportart zu Ihnen passt: https://bmzi.ispw.unibe.ch/
13/08/2026
Sie mögen Rätsel 🔎 und wollen gleichzeitig Ihre Rechercheskills verbessern? Dann lösen Sie den Online-Escape Room von der Universitätsbibliothek Bern:
"Das Phantom der Münstergasse" – Online-Escape Room und Mystery-Recherchespiel
Bern im Jahr 1901. Ein Gespenst soll sich in der Münstergasse tummeln. Folgt ihm als Geisterfotografinnen und -fotografen durch die frühere Stadt- und Hochschulbibliothek. Löst die Rätsel, indem ihr in historischen Quellen recherchiert und Hinweise kombiniert.
11/08/2026
Medientipp: Die ARD-Doku "Perimenopause - Bin ich schon drin?" will Frauen in der Mitte des Lebens Orientierung und Mut geben. Auch Petra Stute, Leiterin Gynäkologische Endokrinologie und Menopausezentrum am Inselspital Bern erklärt: Je besser und früher Frauen ihre Beschwerden verstehen und das Ziel einer Behandlung für sich festlegen, desto gezielter können sie sich Hilfe suchen. Hier gehts zum Beitrag: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMzk1MDE.
Insel Gruppe
10/08/2026
Ist es bei Ihnen gerade brütend heiss oder angenehm kühl? Die kostenlose App der Universität Bern zeigt Ihnen die aktuellen Temperaturen quartiergenau – in Stadt Bern, Biel und Stadt Thun.
🌡️Zum Bernometer: https://bernometer.unibe.ch/
🌡️Zum Bielometer: https://bielometer.unibe.ch/
🌡️Zum Thunometer: https://thunometer.unibe.ch/
Entwickelt wurden die Apps am Oeschger Centre for Climate Change Research (OCCR).
07/08/2026
Noch keine Pläne im August? 🏛️🌿
Jeden Samstag kostenlos Berner Museen entdecken – mit dabei ist unser BOGA - Botanical Garden Bern und die Antikensammlung: https://gratisinsmuseum.ch
Übrigens: Sowohl der Botanische Garten als auch die Antikensammlung können das ganze Jahr über kostenlos besucht werden. ✨
06/08/2026
🌊 Wie beeinflusst der Klimawandel unsere Gewässer und was bedeutet das für Wildfische und Flusskrebse?
Prof. Dr. med. vet. Heike Schmidt-Posthaus gibt einen spannenden Einblick in ihre Forschung an der Universität Bern: https://unibefoundation.ch/videos/science-speed-dating-mit-heike-schmidt-posthaus
05/08/2026
Ein Gespräch über eine schlechte Prognose oder begrenzte Lebenszeit gehört zu den schwersten Momenten im Leben und ist sowohl für Patientinnen und Patienten als auch Ärztinnen und Ärzte anspruchsvoll und belastend. 🩺💔
Eine neue Studie der Universität Bern zeigt: Wenn Ärztinnen und Ärzte in solchen Situationen ehrlich Emotionen zeigen oder eine passende persönliche Erfahrung teilen, fühlen sich die Betroffenen:
💡 besser verstanden
💡 stärker unterstützt
💡 wohler im Gespräch
Ärztinnen und Ärzte wirken dabei nicht weniger professionell, sondern im Gegenteil, oft sogar professioneller.
Das Forschungsteam vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) empfiehlt deshalb, emotionale Kompetenzen stärker in die medizinische Ausbildung einzubauen und praktizierenden Ärztinnen und Ärzten mehr Raum zu geben, diese Seite in ihre Gespräche mit Patientinnen und Patienten einzubringen: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/emotionen_zeigen_macht_aerztinnen_und_aerzte_vertrauenswuerdiger/index_ger.html