Kulturmanagement Universität Basel

Kulturmanagement Universität Basel Der MAS Kulturmanagement ist die etablierte und im europäischen Bildungsraum anerkannte Weiterbildung

Das Studienangebot Kulturmanagement der Universität Basel vermittelt durch Aus- und Weiterbildung breite Kompetenzen an den Schnittstellen zwischen Kultur und Management, zwischen Kulturproduktion und Kulturpolitik. Das SKM – Studienangebot Kulturmanagement wurde 2002 gegründet, um dem Kern seiner Tätigkeit, dem berufsbegleitenden Masterprogramm Kulturmanagement, einen weiteren Rahmen zu geben. De

r «MAS Kulturmanagement / Master of Advanced Studies der Universität Basel» ist ein etabliertes und im europäischen Bildungsraum anerkanntes Weiterbildungsangebot der Universität Basel. Seit Oktober 2016 präsentiert sich der bestehende MAS mit neuem Profil: der kulturreflexive Managementansatz, der ein Markenzeichen des Basler Studiengangs ist, wurde gestärkt, neuste Forschung, Managemententwicklungen sowie Lehrformate einschliesslich E-Learning bereichern den neuen Lehrplan. Der interdisziplinäre Ansatz bei zugleich spartenübergreifender Ausrichtung im Feld des Kulturmanagements wurde weiter ausgebaut: Die Studieninhalte decken ein breites Spektrum von kulturwissenschaftlichen Themen über Management-, Kommunikations- und Medienfragen, Rechtsproblematiken, kulturpolitische Fragestellungen bis hin zu praktischen Kompetenzen ab. Der «MAS Kulturmanagement» (70 ECTS) ist durchgängig modularisiert. Er lässt sich sowohl kompakt innerhalb von zwei Jahren als auch flexibel studieren. Mit Ausnahme des Abschlussmoduls können alle Module auch einzeln belegt werden, was das Studieren einzelner Themenschwerpunkte mit eigenem Abschluss ermöglicht.

• Basismodul DAS Kulturreflexives Management (30 ECTS)
• Aufbaumodul CAS Kulturpolitik, Förderung & Recht (12 ECTS)
• Wahlmodul CAS Kultur digital (12 ECTS)
• Wahlmodul CAS Innovation & Change im Kulturmanagement (12 ECTS)
• Abschlussmodul MAS Kulturmanagement (16 ECTS)

ZIELPUBLIKUM
Der berufsbegleitende MAS Kulturmanagement richtet sich an alle, die eine kompakte und anspruchsvolle Weiterbildung im Praxisfeld des Kulturmanagements suchen:
• Führungskräfte in den Bereichen Kulturorganisation, Kulturverwaltung und Kulturvermittlung
• Mitarbeiter/innen von staatlichen und privaten Kulturinstitutionen und Kulturförderprogrammen
• Angestellte und Selbständige aus der Kreativwirtschaft
• Berater/innen und Dienstleistende in der Kulturbranche
• Künstler/innen, die sich vertiefte Management-Kompetenzen aneignen möchten
• Hochschulabgänger/innen mit einem geistes-, kultur-, sozial- oder wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss und erster Praxiserfahrung im Bereich Kultur


LEITGEDANKEN
Das bewährte Basler Modell für Kulturmanagement fördert und fordert sowohl das sachgerechte Handeln für Kultur als auch die integrative Herangehensweise an Kultur. Es legt Wert auf ein reflektiertes Kulturmanagement:

• Kulturreflexives Management: Zuerst und zuletzt geht es immer um die Kultur. Der kulturreflexive Ansatz betont sowohl die Einbettung des Kulturmanagements in aktuelle Debatten um gesellschaftliche Entwicklungen als auch den Gestaltungsraum innerhalb der Kulturarbeit. Er fördert damit das Nachdenken über das eigene Rollenverständnis als Kulturmanager/in.
• Praxisbezogene Interdisziplinärität: Erst in der Verknüpfung mit sozial- und medienwissenschaftlichen, politischen, ökonomischen, juristischen und ethischen Theorie- und Praxisfeldern konstituiert sich das Kulturmanagement. Der generalistische Ansatz der Weiterbildung unterstützt den spartenübergreifenden Austausch.
• Forschungsbasierte Anwendungsorientierung: Mit der Anbindung an die Philosophisch-Historische Fakultät der Universität Basel sowie der Einbindung von praxiserfahrenen Dozierenden ergeben sich Synergien zwischen kulturtheoretischer Forschung und kulturmanagerialer Praxis. Universitäre Lehre und Projektarbeit greifen produktiv ineinander und leisten so den Transfer aktueller Forschung in die Berufspraxis.

🏛️Wie werden Kulturorganisationen lernfähig?Wir freuen uns, dass unsere Co-Studiengangleiterin Franziska Breuning und Ma...
25/08/2026

🏛️Wie werden Kulturorganisationen lernfähig?

Wir freuen uns, dass unsere Co-Studiengangleiterin Franziska Breuning und Manuela Casagrande am Jahreskongress der Schweizer Museen in Vaduz den Workshop «Lernen für die lernende Organisation» gestaltet hat.🎓

Unter dem Kongressthema «Das lernende Museum» kamen vom 20. bis 21. August 2026 Museumsfachleute zusammen, um über lernende Organisationen, Reflexion, Veränderung und zukunftsfähige institutionelle Praxis nachzudenken.

Genau diese Frage, wie Organisationen Wandel nicht nur bewältigen, sondern als gemeinsamen Lernprozess gestalten können, beschäftigt auch uns im CAS Innovation & Change im Kulturmanagement Universität Basel.

Organisationsentwicklung ist kein abstraktes Konzept, sondern tägliche Praxis in Kulturinstitutionen: Publikumsverhalten ändert sich, Nachhaltigkeitsvorgaben fordern neue Strukturen, Führungswechsel stehen an, Finanzierungslagen werden unsicherer. Unser berufsbegleitender Zertifikatslehrgang vermittelt genau die Kompetenzen, um solche Transformationsprozesse aktiv zu gestalten. Denn Veränderung entsteht nicht allein durch neue Strategien oder Strukturen. Sie braucht Räume für Austausch, kritische Reflexion, Erprobung und gemeinsames Lernen.

Interesse, mehr über den Studiengang zu erfahren?

🗓️ Am 26. August 2026 findet unser nächster Online-Infoanlass statt. Lernen Sie das Programm, die Dozierenden und die Teilnehmenden kennen. Finden Sie heraus, ob der CAS Innovation & Change der richtige Schritt ist. Der nächste Studiengang startet am 22. Januar 2027.

👉 Jetzt anmelden für den Infoanlass und mehr zum CAS: https://kulturmanagement.philhist.unibas.ch/de/studienangebot/cas-innovation-und-change

👉 Infos zum Jahreskongress: https://www.museums.ch/de/fachwelt/schwerpunkte/das-lernende-museum-6969.html



Bilder © Djamila Grossman

Wer im Kulturbereich Verantwortung trägt oder übernehmen will, braucht heute mehr als Fachwissen. Gefragt sind Strategie...
18/08/2026

Wer im Kulturbereich Verantwortung trägt oder übernehmen will, braucht heute mehr als Fachwissen. Gefragt sind Strategie, Anpassungsfähigkeit und die Fähigkeit, Kooperationen über Sektorengrenzen hinweg zu gestalten. Hier setzt der MAS Kulturmanagement an.
Am Mittwoch, 26. August 2026, 18.00–19.00 Uhr, informiert die Studiengangleitung online über den Studiengang und seine Lehrgänge: MAS Kulturmanagement, DAS Kulturreflexives Management, CAS Kulturpolitik, Förderung & Recht sowie CAS Innovation & Change.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://kulturmanagement.philhist.unibas.ch/de/studienangebot/weiterbildungskurse/detailansicht-weiterbildungskurs/online-info-anlass-mas-kulturmanagement-6/

📩 Anmeldung: [email protected]. Wir senden Ihnen den Zoom-Link vor der Veranstaltung.

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Das Bild ist KI generiert. Im Prompt ging es um die Visalisierung von lernenden Mitarbeitenden von Institutionen wie Museen oder Art Spaces.

Wie entsteht ein internationales Festival in regionaler Kooperation?Das Theaterfestival Basel bündelt 2026 sechs Partner...
07/08/2026

Wie entsteht ein internationales Festival in regionaler Kooperation?

Das Theaterfestival Basel bündelt 2026 sechs Partnerhäuser in Basel, Birsfelden und Dornach Kaserne Basel, Theater Basel, Junges Theater Basel, Vorstadttheater Basel, ROXY Birsfelden, Neues Theater Dornach). Diese Struktur verbindet künstlerische Programmarbeit mit geteilten Ressourcen, unterschiedlichen Publika und einer gemeinsamen regionalen Öffentlichkeit.

Kooperation ist im Kulturmanagement ein zentrales Thema: Wie lassen sich tragfähige Partnerschaften entwickeln und unterschiedliche Interessen produktiv verbinden? Impulse dazu bringt unter anderem unser Dozierender Patrick S. Foehl, der sich mit kooperativen Kulturstrukturen und Kulturentwicklung beschäftigt.

🎯 Für Kurzentschlossene: Am Dienstag, 11. August, gibt es um 18.30 einen Info-Anlass u.a. zum Diplomstudium Kulturreflexives Management. Anmeldung via [email protected].

Bei 35 °C erhielten die Studierenden des DAS Kulturreflexives Management während einer zweitägigen Exkursion intensive E...
10/07/2026

Bei 35 °C erhielten die Studierenden des DAS Kulturreflexives Management während einer zweitägigen Exkursion intensive Einblicke in die Stuttgarter Kulturszene. Zwischen Freier Szene, Soziokultur und etablierten Institutionen diskutierten sie mit Kulturschaffenden über Arbeit, Visionen und aktuelle Herausforderungen.

Im Fokus standen kulturelle Stadtentwicklung, Zwischennutzungen, partizipative Prozesse, Organisationskultur und Kulturvermittlung, verbunden mit einer zentralen Frage: Welche Folgen haben die Sparmassnahmen des Stuttgarter Doppelhaushalts 2026/27 für den Kulturbereich, und was bedeutet es für Kulturakteur:innen, wenn ein wichtiger Wirtschaftsfaktor zunehmend unter Druck gerät?

Die Exkursion bot inspirierende Einblicke und wichtige Denkanstösse für die Zukunft der Kultur und des Kulturmanagements. Herzlichen Dank an Julius Scheuermann, Maike Jokoby und Magdalena Pirzer (Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart), Jasmin Schädler (InterAKT), die Vorstandsmitglieder des Fläche e.V. im PRISMA Bad Cannstatt, Joachim Petzold (Kulturinsel), Dr. Natascha Häutle, Dr. Yvonne Pröbstle und die Studierenden des Masterstudiengangs Kulturmanagement der PHLudwigsburg, Natascha Reith und Valerian Geiger (Theaterhaus Stuttgart), Andréas Hofstetter-Straka (St. Maria als), Carolin Lahode (Stadtlücken) sowie Iris Haker (Porsche Museum).

Ein besonderer Dank gilt den Organisatorinnen Sophie Reinhardt und Manon Pfrunder, deren vorausschauende Planung, organisatorisches Geschick und grosses Engagement diese Exkursion in dieser Form ermöglicht haben.

Universität Basel

📚 Neue Publikation: Ökonomische Nachhaltigkeit im Museum.Ökonomische Nachhaltigkeit spielt heute ebenso wie soziale und ...
30/06/2026

📚 Neue Publikation: Ökonomische Nachhaltigkeit im Museum.
Ökonomische Nachhaltigkeit spielt heute ebenso wie soziale und ökologische Nachhaltigkeit im professionellen Kulturmanagement eine zentrale Rolle. Der der Museen der Schweiz (VMS) hat nun eine Publikation dazu veröffentlicht: «Ökonomische Nachhaltigkeit im Museum. Ausgangslage, Risiken und Handlungsempfehlungen» von Timo Landenberger, kostenlos als Download verfügbar. Unsere Co-Studiengangleiterin Dr. Franziska Breuning hat als Inputgeberin an der Erarbeitung mitgewirkt.

Wer sich mit diesen Fragen vertieft auseinandersetzen möchte: Im DAS Kulturreflexives Management gehören ökonomische, soziale und ökologische Dimensionen zu den zentralen Studieninhalten. Der nächste Lehrgang startet am 25. September 2026.

🔗 Zur Publikation:
https://www.museums.ch/de/fachwelt/angebote/publikationen/oekonomische-nachhaltigkeit-im-museum-8314.html

🔗 Zum DAS Kulturreflexives Management:
https://kulturmanagement.philhist.unibas.ch/de/studienangebot/das-kulturreflexives-management/

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Ökonomische Nachhaltigkeit im Museum Die Schweiz besitzt eine einzigartige Museumslandschaft – viele Häuser stehen jedoch finanziell unter Druck. Die Broschüre zeigt kompakt moderne Finanzierungsmodelle, nachhaltige Lösungen sowie praktische Tipps für den Museumsalltag. Inhalt Mit über 1100 ...

Eintritt frei für alle – ab ins kühle Museum.In Basel zeigt das Museum der Kulturen Basel exemplarisch, wie Kulturinstit...
26/06/2026

Eintritt frei für alle – ab ins kühle Museum.
In Basel zeigt das Museum der Kulturen Basel exemplarisch, wie Kulturinstitutionen auf klimatische Extremereignisse reagieren: Klimatisierte Ausstellungsräume werden bewusst als öffentlich zugängliche Aufenthaltsräume markiert und damit in eine städtische Hitzeschutz-Logik eingebettet.

Im kulturtheoretischen Verständnis des „Dritten Ortes“ werden solche Häuser zu mehr als reinen Kulturstätten: Sie fungieren als halböffentliche, niedrigschwellige Räume zwischen Zuhause (Erster Ort) und Arbeitswelt (Zweiter Ort), in denen soziale Kontakte, informelle Begegnungen und ein temporäres Verweilen möglich sind. In Zeiten der Hitzewelle verschiebt sich diese dritte-Ort-Funktion um eine weitere Dimension: Kulturorte werden zu klimaresilienter sozialer Infrastruktur, die gleichzeitig kulturelle Teilhabe, körperliches Wohlbefinden und soziale Präsenz ermöglicht.

Was passiert, wenn Berge, Flüsse, Bäume, Tiere, Pilze, Dinge, Geistwesen, Ahnen und Menschen sich begegnen? Im Fokus der Ausstellung steht die Frage, wie Menschen ihre Beziehungen zu anderen Wesen neu denken und verändern können, um Wege aus der planetaren Krise zu finden.

Während Basel an der Art Basel 2026 einmal mehr zum internationalen Treffpunkt für Gegenwartskunst wird, zeigt sich, wie...
19/06/2026

Während Basel an der Art Basel 2026 einmal mehr zum internationalen Treffpunkt für Gegenwartskunst wird, zeigt sich, wie viel Organisations- und Managementarbeit hinter solchen Formaten steckt.

Im MAS Kulturmanagement des SKM - Kulturmanagement Universität Basel beschäftigen wir uns genau auch mit diesen Fragen: Wie werden Kunst- und Kulturereignisse ermöglicht, finanziert, vermittelt und langfristig weitergedacht?

https://www.artbasel.com/

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Art Basel’s shows are the premier art shows of their kind, presenting Modern and contemporary art with a strong curatorial perspective.

Das 26. FORUM - KULTUR UND ÖKONOMIE in Yverdon-les-Bains hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Dialog zwischen öffent...
16/06/2026

Das 26. FORUM - KULTUR UND ÖKONOMIE in Yverdon-les-Bains hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Dialog zwischen öffentlicher und privater Kulturförderung sowie dem Kulturschaffen ist, um neue Wege in der Kulturfinanzierung zu entwickeln.

Wir freuen uns, dass wir mit Aspekten aus unserer aktuellen Studie «Kulturorganisationen im Wandel» und Erfahrungen aus unseren Lehrgängen zum Diskurs beitragen konnten.

Studie zum Download: https://tinyurl.com/studieskm
https://kulturmanagement.philhist.unibas.ch/de/

Universität Basel

Das Studienangebot Kulturmanagement der Universität Basel vermittelt durch Weiterbildung breite Kompetenzen an den Schnittstellen zwischen Kultur und Management, Kulturproduktion und -förderung sowie aktuellen und künftigen Herausforderungen.

Aarau wird Kulturhauptstadt Schweiz 2030, herzliche Gratulation!Ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Kultur, Engage...
05/06/2026

Aarau wird Kulturhauptstadt Schweiz 2030, herzliche Gratulation!

Ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Kultur, Engagement und Zusammenarbeit auf lokaler wie auf nationaler Ebene. Wir sind gespannt, welche Impulse dieses Projekt für die Kulturlandschaft setzen wird.

Heute wurde bekannt gegeben, dass Aarau Kulturhauptstadt 2030 wird.

Erfolgreiches digitales Marketing in der Kultur beginnt mit einer klaren Strategie, klugem KI-Einsatz und einem Publikum...
10/02/2026

Erfolgreiches digitales Marketing in der Kultur beginnt mit einer klaren Strategie, klugem KI-Einsatz und einem Publikum, das sich wirklich angesprochen fühlt. 🚀

In 3 Tagen lernen Sie, digitale Marketingstrategien zu entwickeln, Reichweiten zu steigern und KI-Methoden inkl. Prompting sinnvoll in Ihrer Praxis zu nutzen.

Die Anmeldung ist noch bis 15. Februar möglich – sichern Sie sich Ihren Platz für März 2026: 👉 https://kulturmanagement.philhist.unibas.ch/de/studienangebot/weiterbildungskurse/detailansicht-weiterbildungskurs/digitales-marketing-conent-ki-und-publikum/

Universität Basel

Die dreitägige Weiterbildung «Erfolgreiches digitales Marketing. Strategie, KI und Reichweitensteigerung» vermittelt Kulturmanager:innen praxisnahes Wissen zu digitalem Marketing, Umgang mit KI-Methoden und Prompting. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie sie digitale Kommunikations- und Marketings...

Adresse

Steinengraben 22
Basel
4051

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