06/10/2026
Du willst endlich, dass es nicht mehr weh tut?
Dann hör auf, vor dem Schmerz davonzulaufen.
Denn vielleicht willst du loslassen,
ohne vorher wirklich gefühlt zu haben.
Was wir nicht fühlen, verschwindet nicht.
Es bleibt wirksam!
- In uns,
- in unseren Beziehungen,
- in unseren wiederholenden Mustern.
Fühlen bedeutet nicht, im Schmerz stecken zu bleiben.
Es bedeutet, anzuerkennen:
- Das ist geschehen.
- Das hat mir wehgetan.
- Und es gehört zu meiner Geschichte.
Akzeptanz bedeutet nicht:
„Es war richtig.“
„Ich muss es gutheissen.“
Akzeptanz bedeutet:
„Ich höre auf, gegen die Tatsache anzukämpfen, dass es so war.“
Und genau dort kann etwas frei werden.
Die Energie, die im Widerstand gebunden war, wird wieder verfügbar für Dein Leben und Wirken.
Akzeptanz heisst nicht, dass der Schmerz nie da war.
Akzeptanz heisst, dass er nicht mehr darüber bestimmen muss, wie Du heute lebst.
Du musst durch schwere Gefühle nicht allein hindurch. Wenn dich etwas überflutet oder zu viel wird, darfst du innehalten und dir Unterstützung holen. Fühlen braucht einen sicheren Rahmen.
Wenn du spürst, dass da etwas ist, dem du endlich Raum geben möchtest:
In einer 1:1 systemischen Aufstellung können wir gemeinsam hinschauen: achtsam, in deinem Tempo und mit Raum für das, was sich zeigen möchte.
Schreib mir gerrne eine Nachricht oder geh auf meine Seite: melahatyapici.com für mehr Infos. Deine Melahat