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Neku_Training •𝙋𝙚𝙧𝙨𝙤𝙣𝙖𝙡 𝙏𝙧𝙖𝙞𝙣𝙚𝙧 / ∙ 𝙊𝙣𝙡𝙞𝙣𝙚 𝙘𝙤𝙖𝙘𝙝
∙ Trainingspläne •Ernährungspläne •Personaltrainings (In-&Outdoor) •Mindset-Coaching •Gruppentrainings

𝑬𝒊𝒏 𝒑𝒂𝒂𝒓 𝑮𝒆𝒅𝒂𝒏𝒌𝒆𝒏. 💭 •Wann haben wir eigentlich wieder angefangen, extrem dünn mit Weiblichkeit gleichzusetzen?Ich beoba...
14/10/2026

𝑬𝒊𝒏 𝒑𝒂𝒂𝒓 𝑮𝒆𝒅𝒂𝒏𝒌𝒆𝒏. 💭
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Wann haben wir eigentlich wieder angefangen, extrem dünn mit Weiblichkeit gleichzusetzen?

Ich beobachte aktuell in den Gyms, in denen ich arbeite, eine Entwicklung, die mich nachdenklich macht.

Wir haben in der Bodybuilding- und Fitnessszene jahrelang dafür gekämpft, dass Frauen mehr sein dürfen als nur dünn.

Für mich war das eine große Errungenschaft. Umso mehr frage ich mich, ob wir gerade dabei sind, etwas davon zu verlieren.

Eine junge Frau, die ich rund eineinhalb Jahre im Coaching begleitet habe, habe ich heute wiedergesehen. Als wir mit dem Training begannen, war sie 16, sportlich und kräftig. Heute ist sie rund 8kg leichter und hat deutlich Muskelmasse verloren.

Auf meine Nachfrage sagte sie sinngemäß, dass sie wieder viel dünner sein wolle, weil sie sich dadurch weiblicher und zierlicher fühle.

Dieser Satz beschäftigt mich.

Seit wann bedeutet weiblicher automatisch dünner?

Ich möchte niemandem vorschreiben, wie ein Körper auszusehen hat. Es geht auch nicht darum, dünne Frauen abzuwerten oder Muskeln zum neuen Schönheitsideal zu erklären. Jeder darf seine eigenen Vorlieben haben.

Aber wir sollten aufhören, extreme Schlankheit automatisch mit Weiblichkeit, Schönheit und Attraktivität gleichzusetzen.

Gesundheit, Kraft und körperliche Leistungsfähigkeit sollten nicht aus dem Blick geraten, nur weil sich Schönheitsideale verändern.

Du musst nicht kleiner werden, um weiblicher zu sein. ❤️

Lass gerne deine Gedanken da in den Kommentaren. Vielleicht erreicht sie genau dadurch die eine junge Frau, die sie gerade hören muss.
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12/10/2026

𝑫𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈?
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Ich für meinen Teil finde das absolut falsch. Das bewusste Sich-selbst-auf-den-Arsch-Schlagen auf einer Bodybuilding-Bühne hat für mich nichts mit dem Sport zu tun. Es sexualisiert etwas, das Bodybuilding eigentlich auf eine besondere Weise entsexualisiert.

Genau darin liegt für mich eine der wichtigsten Aufgaben unseres Sports: Bodybuilding macht aus einer körperlich oft sexualisierten Region einen Gluteus – einen Muskel, der nach Form, Symmetrie, Definition und Entwicklung beurteilt wird. Eine Körperregion, die ausserhalb des Sports häufig sexualisiert wird, wird auf der Bühne zum Ergebnis harter Arbeit, Disziplin und sportlicher Leistung. Der Fokus liegt auf dem Muskel, nicht auf seiner se****len Wirkung. Genau das macht Bodybuilding in dieser Hinsicht so besonders.
Deshalb können sich Bikini-Athletinnen in einem Bikini auf die Bühne stellen, ohne dass daraus automatisch eine se****le Darstellung wird. Es geht um den Körper und die sportliche Leistung. Wenn ein Athlet jedoch beginnt, sich während seiner Posen demonstrativ auf den Hintern zu schlagen und sich dadurch sexuell zu inszenieren, verschiebt sich dieser Fokus. Meiner Meinung nach wird damit genau das zerstört, wofür unser Sport stehen sollte.

Ob jemand homo- oder heterosexuell ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Ich wäre als Athlet bei einer solchen Inszenierung ehrlich gesagt sofort von der Bühne gegangen. Und wenn eine Frau während ihrer Posen wie eine Stripperin auftreten würde, wäre der Aufschrei riesig – und die Kritik daran wäre genauso berechtigt. Weshalb sollte für Männer ein anderer Massstab gelten?

Für mich gilt: Bodybuilding sollte für Muskeln, Ästhetik, Disziplin und Leistung stehen – nicht für se****le Selbstdarstellung. Wenn wir anfangen, diesen Unterschied aufzugeben, verlieren wir einen wichtigen Teil dessen, was unseren Sport ausmacht. Und das sollte man offen ansprechen dürfen, unabhängig davon, von wem ein solches Verhalten ausgeht.

09/10/2026

Kann man so machen - 𝒎𝒖𝒔𝒔 𝒎𝒂𝒏 𝒂𝒃𝒆𝒓 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕.
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Sport lebt von Begeisterung, Motivation und dem Austausch untereinander. Problematisch wird es jedoch, wenn aus persönlicher Trainingserfahrung ungefragt Ratschläge, vermeintliche Korrekturen oder belehrende Inhalte entstehen, ohne dass die nötige fachliche Grundlage dafür vorhanden ist.

Solche Inhalte sind selten zielführend. Sie können im schlimmsten Fall zu falschen Trainingsansätzen führen und gleichzeitig unnötige öffentliche Kritik und Häme provozieren.

Dabei geht es mir ausdrücklich nicht darum, einzelne Personen bloßzustellen oder Menschen den Zugang zum Sport abzusprechen. Im Gegenteil: Jeder soll seine Fortschritte dokumentieren, seine Erfahrungen teilen und andere inspirieren dürfen. Es geht um Inklusion, nicht um Exklusion.

Zeigt eure Trainingsreise, teilt eure Begeisterung und motiviert andere. Aber unterscheidet zwischen dem Dokumentieren der eigenen Erfahrungen und dem Anspruch, andere fachlich anzuleiten. Für fundierte Trainings- und Ernährungsempfehlungen braucht es mehr als persönliche Erfahrung und gute Absichten.
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Ehrlich - 𝑾𝒊𝒆 𝒔𝒊𝒆𝒉𝒔𝒕 𝒅𝒖 𝒅𝒂𝒔?

𝑪𝒍𝒊𝒆𝒏𝒕 𝒑𝒓𝒐𝒈𝒓𝒆𝒔𝒔.∙Lifestyle at its finest. Manchmal kann man sich glaube ich (wenn man selbst nicht in so einer Situation...
05/10/2026

𝑪𝒍𝒊𝒆𝒏𝒕 𝒑𝒓𝒐𝒈𝒓𝒆𝒔𝒔.
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Lifestyle at its finest.
Manchmal kann man sich glaube ich (wenn man selbst nicht in so einer Situation sich befindet) sich nicht Ansatzweise vorstellen, wie viel hinter einer solchen Transformation steckt. Alles was man sich nur ausdenken kann, hat hier eine Rolle gespielt die zu dem Zustand links geführt haben.
Genetischee Krankheiten (im Prozess erst nach X medizinischen Untersuchungen herausgefunden) , kaum tragbare berufliche Umstände, Familie mit kleinem Baby, weitere private Hürden an denen viele zerbrochen wären und und und…
Deshalb zieh ich mein Hut vor A. ✨🫶🏼
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𝑪𝒍𝒊𝒆𝒏𝒕 𝒑𝒓𝒐𝒈𝒓𝒆𝒔𝒔.∙Bis heute sind insgesamt 23 kg Gewicht verloren gegangen.Der Fokus lag dabei von Anfang an nicht auf ei...
23/09/2026

𝑪𝒍𝒊𝒆𝒏𝒕 𝒑𝒓𝒐𝒈𝒓𝒆𝒔𝒔.
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Bis heute sind insgesamt 23 kg Gewicht verloren gegangen.

Der Fokus lag dabei von Anfang an nicht auf einem bestimmten optischen Ziel, sondern darauf, ihn als Kampfsportler dynamischer, ausdauernder und leistungsfähiger zu machen.

Anfang Juli haben wir gemeinsam den Entschluss gefasst, die Vorbereitung auf seinen ersten Profikampf zu starten. Dafür wurde ein Gewichtslimit von 111,9 kg festgelegt. Seitdem richten wir Training, Ernährung und die gesamte Zusammenarbeit auf dieses konkrete Ziel aus.

Umso schöner ist es zu sehen, dass sich neben der sportlichen Entwicklung auch Wohlbefinden, Selbstvertrauen, Selbstwert und Mindset positiv verändern. Körper und Geist gehen dabei Hand in Hand.

Jetzt gilt es, weiter konsequent zu arbeiten und Schritt für Schritt dahin zu kommen, am Tag des Kampfes bestmöglich vorbereitet zu sein.

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