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TEMC Tactical Emergency Medical Concept

Tactical Rescue & Medic System for Police, Firefighters, Militar

X – BLUTUNG IST NICHT GLEICH BLUTUNGBlut zieht Aufmerksamkeit auf sich.Eine blutende Wunde wirkt dramatisch und löst sch...
14/10/2026

X – BLUTUNG IST NICHT GLEICH BLUTUNG

Blut zieht Aufmerksamkeit auf sich.

Eine blutende Wunde wirkt dramatisch und löst schnell den Impuls aus:

„Ich muss die Blutung stoppen!“

Doch nicht jede Blutung ist X.

Bei X geht es um eine lebensbedrohliche äussere Blutung – eine Blutung, bei der der Patient innerhalb kurzer Zeit eine kritische Menge Blut verlieren kann.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Blutet es?“

Sondern:

„Ist diese Blutung unmittelbar lebensbedrohlich?“

Hinweise können sein:

➡️ stark fliessendes oder spritzendes Blut
➡️ rasch zunehmende Blutmenge
➡️ grosse Blutlache oder stark durchtränkte Kleidung
➡️ traumatische Amputation
➡️ nicht kontrollierbare Blutung
➡️ zunehmende Kreislaufbeeinträchtigung

Wird eine solche Blutung erkannt, zählt Zeit.

Je nach Verletzung und Situation können direkter Druck, Wundtamponade oder ein Tourniquet notwendig sein.

Aber:

MASSNAHME DURCHGEFÜHRT bedeutet nicht PROBLEM GELÖST.

Hat die Blutung aufgehört?
Ist meine Massnahme wirksam?
Muss ich nachbessern?

Und dann:

BLICK WIEDER WEITEN.

Eine kontrollierte Blutung darf nicht zum Tunnelblick führen.

X erkennen.
X behandeln.
Wirkung kontrollieren.
WEITER ZU A.

Denn XABC bedeutet nicht, Buchstaben abzuhaken.

Es bedeutet, Lebensbedrohungen strukturiert zu erkennen, zu behandeln und immer wieder neu zu bewerten.

NICHT JEDE BLUTUNG IST X.

ABER WENN ES X IST, ZÄHLT ZEIT.

Was es heisst, Zeit zu haben (oder eben auch nicht), kann man an einem der nächsten Lehrgänge im 2027 erfahren. Entweder im April oder im August.

stay safe & watch your six!

TUNNELBLICK – WENN FOKUS ZUM PROBLEM WIRDFokus ist wichtig.In einer Notfallsituation müssen wir Probleme erkennen, Prior...
07/10/2026

TUNNELBLICK – WENN FOKUS ZUM PROBLEM WIRD

Fokus ist wichtig.

In einer Notfallsituation müssen wir Probleme erkennen, Prioritäten setzen und konsequent handeln.

Doch unter Stress kann genau dieser Fokus zum Problem werden:

Tunnelblick.

Unsere Aufmerksamkeit verengt sich auf eine einzelne Verletzung, eine Massnahme oder ein vermeintlich dringendes Problem.

Alles andere tritt in den Hintergrund.

Wir kontrollieren beispielsweise eine massive Blutung – erfolgreich.

Aber gedanklich bleiben wir bei X.

Währenddessen verändert sich vielleicht die Atmung.
Der Kreislauf verschlechtert sich.
Eine neue Gefahr entsteht.
Oder ein Teammitglied versucht, uns auf etwas aufmerksam zu machen.

Das Problem ist nicht der Fokus.

Das Problem entsteht, wenn wir ihn nicht mehr lösen können.

Deshalb gilt:

FOKUSSIEREN.
HANDELN.
KONTROLLIEREN.
BLICK WIEDER WEITEN.

Hat meine Massnahme funktioniert?

Was hat sich verändert?

Gibt es jetzt eine neue Priorität?

Was sehe oder höre ich, das vorher noch nicht da war?

Und was sieht mein Team, das ich gerade nicht sehe?

Gerade deshalb sind strukturierte Schemata wie XABC keine Einbahnstrasse.

Sie geben Orientierung – aber sie verlangen immer wieder eine Neubewertung.

Auch Kommunikation schützt vor Tunnelblick.

Ein aufmerksames Team darf und soll sagen:

„Stopp – hier verändert sich etwas.“

Professionelles Handeln bedeutet deshalb nicht, stur an einer Entscheidung festzuhalten.

Es bedeutet, konzentriert zu handeln und trotzdem für neue Informationen empfänglich zu bleiben.

FOKUS RETTET LEBEN.

TUNNELBLICK KANN SIE GEFÄHRDEN.

Schau auf das Problem.

Aber verliere den Patienten, Dein Team und die Lage nicht aus den Augen.

Trainieren kann man das an einem der nächsten Lehrgänge im 2027.

stay safe & watch your six!

XABC – DAS, WAS ZUERST TÖTET, ZUERST BEHANDELN.Wir haben priorisiert.Wir haben uns gefragt: Was tötet zuerst?Und wir hab...
30/09/2026

XABC – DAS, WAS ZUERST TÖTET, ZUERST BEHANDELN.

Wir haben priorisiert.
Wir haben uns gefragt: Was tötet zuerst?
Und wir haben gelernt, uns trotz Stress und äusserer Einflüsse nicht aus unserem Vorgehen bringen zu lassen.

Jetzt brauchen wir eine Struktur.

XABC hilft uns dabei, unmittelbar lebensbedrohliche Probleme zu erkennen und in einer sinnvollen Reihenfolge zu behandeln.

X – eXsanguination

Gibt es eine lebensbedrohliche äussere Blutung?

Dann hat ihre Kontrolle höchste medizinische Priorität. Denn ein massiver Blutverlust kann innerhalb kürzester Zeit zum Tod führen.

A – Airway

Ist der Atemweg frei?
Kann der Patient ihn selbst offenhalten?
Droht eine Verlegung?

Ohne freien Atemweg kommt kein Sauerstoff in die Lunge.

B – Breathing

Atmet der Patient?
Ist die Atmung ausreichend?
Gibt es Hinweise auf eine unmittelbar lebensbedrohliche Störung der Atmung?

C – Circulation

Wie ist die Kreislaufsituation?
Gibt es weitere relevante Blutungen?
Bestehen Hinweise auf einen Schock?

Doch bevor wir überhaupt mit X beginnen, gilt weiterhin:

(EIGEN-)SICHERUNG.

Gefahren erkennen. Lage beurteilen. Sicheres Handeln ermöglichen.

Und XABC ist keine Checkliste, die wir einmal von oben nach unten abhaken.

Der Zustand eines Patienten verändert sich.

Deshalb gilt auch hier:

ERKENNEN.
BEHANDELN.
KONTROLLIEREN.
NEU BEWERTEN.

Hat meine Massnahme funktioniert?
Hat sich der Zustand verändert?
Ist eine neue Bedrohung entstanden?
Muss ich meine Prioritäten anpassen?

Ein Schema soll uns unter Stress Orientierung geben.

Es soll unser Denken strukturieren – nicht ersetzen.

XABC bedeutet deshalb nicht einfach:

X. Dann A. Dann B. Dann C.

Es bedeutet:

DAS, WAS ZUERST TÖTET, ZUERST ERKENNEN UND BEHANDELN.

Und danach?

Immer wieder neu bewerten.

LASS DICH NICHT AUS DEINEM SCHEMA BRINGEN.Eine Notfallsituation zieht Menschen an.Passanten beobachten. Zuschauer stelle...
23/09/2026

LASS DICH NICHT AUS DEINEM SCHEMA BRINGEN.

Eine Notfallsituation zieht Menschen an.

Passanten beobachten. Zuschauer stellen Fragen. Angehörige sind aufgeregt. Und manchmal wissen Umstehende sehr genau, was die Helfer ihrer Meinung nach jetzt tun müssten.

"Sie müssen doch zuerst …"
"Warum machen Sie nicht …?"
"Der hat bestimmt …"

Solche Zurufe können ablenken – besonders dann, wenn unter Stress bereits mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigt werden müssen.

Wer eine Lage beurteilt, Prioritäten gesetzt und eine Entscheidung getroffen hat, sollte sich deshalb nicht durch jede Stimme von aussen aus seinem Vorgehen bringen lassen.

Aber:

Professionelles Handeln bedeutet auch nicht, Hinweise einfach zu ignorieren.

Ein Passant könnte etwas gesehen haben, das wir übersehen haben.
Eine weitere Gefahr.
Einen Unfallmechanismus.
Eine zweite verletzte Person.
Eine Veränderung des Patienten.

Deshalb gilt:

ZUHÖREN. PRÜFEN. BEWERTEN. ENTSCHEIDEN.

Neue relevante Informationen gehören ins Lagebild – und können eine Neubewertung notwendig machen.

Aber nicht jede Meinung ist eine relevante Information.

Bleib bei Deiner Struktur.
Bleib bei Deinen Prioritäten.
Und bleib gleichzeitig offen dafür, dass sich Deine Lagebeurteilung ändern kann.

Denn eine professionelle Entscheidung ist kein Dogma.

Sie gilt so lange, bis neue Informationen eine bessere Entscheidung ermöglichen.

OFFEN FÜR INFORMATIONEN.
KONSEQUENT IN DER ENTSCHEIDUNG.
BEREIT ZUR NEUBEWERTUNG.

"Störer" und "Besserwisser" gibt's sicherlich auch als Stressfaktor an einem der nächsten Lehrgänge :-)
Die Lehrgangs-Termine für 2027 sind 24. & 25. April 2027 und 28. & 29. August 2027.

stay safe & watch your six!

Was tötet zuerst?Eine offene Wunde zieht den Blick an.Ein schreiender Patient fordert Aufmerksamkeit.Eine offensichtlich...
16/09/2026

Was tötet zuerst?

Eine offene Wunde zieht den Blick an.
Ein schreiender Patient fordert Aufmerksamkeit.
Eine offensichtliche Verletzung wirkt dringlich.
Doch in der Notfallmedizin entscheidet nicht, was am schlimmsten aussieht.

Entscheidend ist:
Was bedroht das Leben zuerst?

Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen Reagieren und strukturiertem Handeln.

Unter Stress neigen wir dazu, unsere Aufmerksamkeit auf das Auffällige zu richten. Doch nicht jede sichtbare Verletzung ist unmittelbar lebensbedrohlich – und nicht jede lebensbedrohliche Störung ist auf den ersten Blick sichtbar.

Deshalb müssen wir uns immer wieder fragen:

➡️ Besteht weiterhin eine Gefahr für mich, mein Team oder den Patienten?
➡️ Gibt es eine unmittelbar lebensbedrohliche Blutung?
➡️ Ist der Atemweg frei?
➡️ Atmet der Patient ausreichend?
➡️ Ist der Kreislauf bedroht?

Die Reihenfolge ist kein Zufall.
Sie folgt einer einfachen Logik:

Erkennen, was zuerst tötet – und genau dort zuerst handeln.

Dabei geht es nicht darum, andere Verletzungen zu ignorieren.
Es geht darum, **Zeit zu gewinnen**, damit wir sie später behandeln können.
Eine weniger dringliche Verletzung kann warten.
Eine unmittelbare Lebensbedrohung nicht.

Deshalb:

Nicht das Auffälligste zuerst.
Nicht das Lauteste zuerst.
Nicht das Spektakulärste zuerst.

Sondern das, was zuerst tötet.
Und genau dafür brauchen wir eine Struktur.

XABC.

Darum geht es im nächsten Beitrag.


PRIORITÄTEN SETZEN – DAS WICHTIGSTE ZUERST.In einer Notfallsituation gibt es oft mehr als ein Problem.Blutungen. Schmerz...
09/09/2026

PRIORITÄTEN SETZEN – DAS WICHTIGSTE ZUERST.

In einer Notfallsituation gibt es oft mehr als ein Problem.
Blutungen. Schmerzen. Verletzungen. Angst. Gefahren. Fehlende Informationen. Begrenzte Ressourcen, personell oder materiell.

Alles scheint wichtig. Aber nicht alles ist gleichzeitig gleich wichtig.

Genau hier beginnt professionelles Handeln: Prioritäten setzen.

Und die erste Priorität beginnt bereits vor der eigentlichen Patientenversorgung:

(Eigen-)Sicherung!

➡️ Ist die Situation für mich und mein Team sicher?
➡️ Bestehen weiterhin Gefahren für den Patienten oder weitere Personen?
➡️ Kann ich überhaupt sicher handeln – oder muss zuerst die Gefahrenlage verändert bzw. die Gefahr gebannt werden?

Kein medizinischer Auftrag rechtfertigt unkontrolliert einen weiteren Patienten zu produzieren (schon gar nicht in den eigenen Reihen).

Erst wenn Handeln möglich und vertretbar ist, richtet sich der Fokus auf die medizinischen Prioritäten.

Priorisieren bedeutet dabei nicht, andere Probleme zu ignorieren. Es bedeutet zu erkennen, welches Problem jetzt unsere Aufmerksamkeit braucht – und welches noch warten kann.

Dabei helfen drei weitere Fragen:

➡️ Was bedroht unmittelbar das Leben?
➡️ Was muss ich jetzt tun, um Zeit zu gewinnen?
➡️ Was kann warten?

Gerade unter Stress zieht das Auffällige unsere Aufmerksamkeit an: eine sichtbare Verletzung, ein schreiender Patient oder eine dramatische Situation.

Doch auffällig bedeutet nicht automatisch gefährlich.
Und gefährlich bedeutet nicht immer, dass wir es sofort sehen.

Deshalb braucht es Struktur, Training und die Bereitschaft, die eigenen ersten Eindrücke immer wieder zu hinterfragen.

Sichern. Sehen. Bewerten. Priorisieren. Handeln. Neu bewerten.
Denn Prioritäten sind nicht statisch.

Eine Lage verändert sich. Ein Patient verändert sich. Und damit kann sich auch die Reihenfolge unserer Massnahmen verändern.

Professionelle Notfallmedizin bedeutet deshalb nicht, möglichst viel gleichzeitig zu tun. Sondern:

Das Richtige.
In der richtigen Reihenfolge.
Zur richtigen Zeit.

Und damit stellt sich die entscheidende Frage für unseren nächsten Beitrag:

Was tötet zuerst?

stay safe & watch your six!


06/09/2026
Perfektion rettet keine Leben. Prioritaeten schon.Viele Helfer moechten alles gleichzeitig erledigen. Jede Verletzung be...
02/09/2026

Perfektion rettet keine Leben. Prioritaeten schon.

Viele Helfer moechten alles gleichzeitig erledigen. Jede Verletzung behandeln.
Jedes Problem lösen. Nichts übersehen.

Doch genau das funktioniert unter Zeitdruck nicht.

Professionelle Notfallmedizin, insbesondere in einem non-permissiven Umfeld, bedeutet nicht, alles perfekt zu machen.

Sie bedeutet, das Richtige zuerst zu tun.
Deshalb arbeiten wir mit Prioritäten.
Nicht weil uns andere Probleme egal sind.
Sondern weil manche Entscheidungen wichtiger sind als andere.

Eine Deckung. Eine gestoppte Blutung. Ein gesicherter Atemweg.
Eine erkannte Gefahr.

Diese Massnahmen schaffen Zeit fuer alles Weitere.

Perfektion ist ein Ziel. Priorisierung ist eine Notwendigkeit.

Denn der Patient braucht keine perfekte Behandlung.
Er braucht die richtige Behandlung – zur richtigen Zeit.

Nicht alles gleichzeitig. Sondern das Wichtigste zuerst.

Perfektion rettet keine Leben. Prioritaeten schon.Viele Helfer moechten alles gleichzeitig erledigen.Jede Verletzung beh...
26/08/2026

Perfektion rettet keine Leben. Prioritaeten schon.

Viele Helfer moechten alles gleichzeitig erledigen.
Jede Verletzung behandeln. Jedes Problem loesen. Nichts übersehen.

Doch genau das funktioniert unter Zeitdruck nicht.

Professionelle Notfallmedizin bedeutet nicht, alles perfekt zu machen.
Sie bedeutet, das Richtige zuerst zu tun.

Deshalb arbeiten wir mit Prioritaeten.
Nicht weil uns andere Probleme egal sind.
Sondern weil manche Entscheidungen wichtiger sind als andere.

Eine gestoppte Blutung.
Ein gesicherter Atemweg.
Eine erkannte Gefahr.
Diese Massnahmen schaffen Zeit fuer alles Weitere.

Perfektion ist ein Ziel. Priorisierung ist eine Notwendigkeit.

Denn der Patient braucht keine perfekte Behandlung.
Er braucht die richtige Behandlung – zur richtigen Zeit.

Nicht alles gleichzeitig.
Sondern das Wichtigste zuerst.

LCAN – Klare Informationen. Bessere Entscheidungen.Unter Stress werden Informationen schnell unvollständig oder unklar.D...
19/08/2026

LCAN – Klare Informationen. Bessere Entscheidungen.

Unter Stress werden Informationen schnell unvollständig oder unklar.
Doch gute Entscheidungen brauchen ein klares Lagebild.

Eine einfache Methode, Informationen strukturiert weiterzugeben, ist das LCAN-Schema:

L – Location
📍 Wo befindet sich die Lage?

C – Conditions
⚠️ Was ist passiert? Wie ist die aktuelle Situation? Welche Gefahren bestehen?

A – Actions
🩺 Was wurde bereits unternommen? Welche Massnahmen laufen?

N – Needs
🚑 Was wird jetzt benötigt? Personal, Material oder weitere Unterstützung?

Dieses Schema hilft dabei, auch unter Druck nichts Wesentliches zu vergessen.

Es schafft Klarheit.
Es reduziert Missverständnisse.
Es erleichtert Führung und Zusammenarbeit.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viel zu sagen.
Es geht darum, die richtigen Informationen in der richtigen Reihenfolge zu übermitteln.

Ein guter Funkspruch ist deshalb: Kurz. Klar. Strukturiert.

Denn Informationen retten erst dann Leben, wenn sie verstanden und in Handlungen umgesetzt werden.

LCAN macht aus Informationen ein gemeinsames Lagebild.

Adresse

Zürcherstrasse 35
Basel
4052

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+41613733838

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