08/03/2018
Das Geheimnis und die Folgen des erfolgreichen Lernens in der Zeit des kalten Krieges zwischen 1950-1970 und zwischen 1970-1990.
In Europa herrschte in dieser Zeit die traditionelle Psychologie; «wie der Vater, so der Sohn», vertreten durch Adler, Freud, Jung, Szondi, usw. und natürlich durch die katholische Kirche. Die Schule war stark deutsch und englisch geprägt, (Militarismus), oft haben sich die Lehrer nur stur mit Vorschriften, Strafen und Schlägen durchgesetzt. Die Schule in Europa war bis 1960 für lernwillige Schüler sehr erfolgreich. Die Psychologen der Sowjetunion und der USA arbeiteten in dieser Zeit, trotz des kalten Krieges Hand in Hand, da sie keine traditionelle Basis hatten; die Sowjets keine mehr und die Amerikaner bis heute noch keine. «Das Milieu» bestimmte die Entwicklung der Menschen. (Behaviorismus). Diese Strömung aus der USA und aus der Sowjetunion zerstörte die alte und bewährte Autorität der Eltern, der Lehrer und der Politiker! Nach dem 2. Weltkrieg hat man in der DDR, in der Tschechoslowakei, in Polen und Ungarn Milliarden in Bildung, Kultur und Sport investiert. Erstes Beispiel: 1952 erreichte Ungarn an den Olympischen Spielen in Helsinki nicht zufällig den dritten Platz mit 16 Goldmedaillen und als zweites Beispiel 1954 wurde Ungarn in Bern Fussballvizeweltmeister. Aber schon nach kurzer Zeit, zwischen 1953 und 1968 in Berlin, in Polen, in Ungarn und in der Tschechoslowakei brachen nacheinander die bekannten Aufstände gegen den Kommunismus aus. Im Jahre 1956 war «unser Aufstand» gegen die Sowjets. Nach blutiger Niederschlagung flüchteten ca. 280’000 Ungarn in den Westen, davon 25’000 in die Schweiz. Ab 1968 wurden die ersten Ungarn in der Schweiz eingebürgert. Die Schweizerbehörde verlangte aber als Bedingung die Rückgabe des ungarischen Bürgerrechts. Ich war damals vielleicht der einzige, der das nicht wollte. Heimat und Religion sind für mich heilig und nicht austauschbar. Daraufhin zog ich meinen Antrag offiziell zurück und ging nach Deutschland. So konnte ich in meinem weiteren Psychologie Studium die grossartigen Professoren Jean Piaget, Hans Aebli und Konrad Lorenz kennen und lieben lernen. Nach Beendigung meines Psychologie Studiums kam ich in die Schweiz zurück; in Zürich, Wil und nach unserer Heirat in Baden, eröffnete ich meine psychologische Praxis und gründete eine Privatschule; «Institut HUMANA». Lernen, POS, Legasthenie und Hirnforschung waren und blieben meine Spezialgebiete. Mit viel Wissen und mit meinen Lernprogrammen konnte ich bis heute 20’000 Schülern nachhaltig helfen! Ab jetzt bieten wir regelmässig das erfolgreiche Lernen für alle Altersstufe an: Lerntraining für erfolglose CH-Schüler, (20%), für fremdsprachige Schüler, (50%), Lerntraining für Schüler mit Legasthenie, (10%), Lerntraining für Lehrlinge und Studenten, für aktive Erwachsene, die sich weiterbilden wollen und müssen, Schnelllesekurse für Ärzte, Anwälte und Manager und nicht zuletzt verjüngendes Hirnjogging für Senioren, die noch aktiv und gesundbleiben wollen.