24/02/2026
âïžKennst du das?
Du möchtest etwas verÀndern.
Mehr auf dich achten.
Ruhiger werden.
GesĂŒnder leben.
Und doch klappt es nicht so, wie du es dir vornimmst.
Mir ging es lange Àhnlich.
Ich dachte:
âIch mĂŒsste einfach konsequenter sein.â
Mehr dranbleiben.
Mehr Disziplin.
Doch mein Körper war oft mĂŒde.
Unruhig.
Ăberreizt.
Heute weiss ich:
VerĂ€nderung beginnt nicht im Willen â sondern im Nervensystem.
Wenn mein System in Alarmbereitschaft ist, entscheidet es nicht aus Klarheit, sondern aus Sicherheit.
Und Sicherheit entsteht nicht nur durch:
Meditation.
Gedankenarbeit.
Reflexion.
Sondern auch durch:
đ§ Neurotransmitter
đż Vitalstoffe
đ€ Schlaf
đ„ ErnĂ€hrung
đ¶ Bewegung
Denn ein erschöpftes Nervensystem kann sich nicht einfach âzusammenreissenâ.
Serotonin, Dopamin, GABA, etc.
Sie beeinflussen:
âą Ruhe
âą Motivation
âą Belastbarkeit
⹠emotionale StabilitÀt
Heute weiss ich:
Ich muss nicht hÀrter werden...
..sondern: Mein System braucht UnterstĂŒtzung.
Auf mentaler.
Körperlicher.
Und biochemischer Ebene.
Denn VerĂ€nderung wird möglich, wenn sich mein Körper sicher fĂŒhlt.
Nicht, wenn ich mich zwinge...
Herzlich
Luzia
16/02/2026
In meiner Praxis sitzen oft Frauen, die sich selbst sehr gut kennen.
Sie haben viel reflektiert.
ZusammenhÀnge verstanden.
An sich gearbeitet.
Und trotzdem kommen sie mit:
RĂŒckenschmerzen.
Verdauungsbeschwerden.
Zyklusproblemen.
Erschöpfung.
Nicht, weil sie nichts verstanden hÀtten. Sondern weil der Körper nicht nach Erkenntnis lebt.
âïž Sondern nach Sicherheit.
Viele wissen genau, dass sie sich zu oft anpassen.
Dass sie oft einfach "funktionieren".
Dass sie ihre BedĂŒrfnisse zurĂŒckstellen.
Und trotz des Bewusstseins darĂŒber reagiert ihr System im Alltag immer noch mit:
Anspannung.
Druck.
Durchhalten.
Der Kopf hat es begriffen.
đ Doch der Körper noch nicht.
Und solange Sicherheit nur verstanden, aber nicht gespĂŒrt wird, bleibt VerĂ€nderung aus.
Feststecken bedeutet nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt.
Sondern, dass dein System noch nichts anderes gelernt hat.
FĂŒhl dich umarmt.
Herzlich,
Luzia
06/02/2026
Viele Frauen, die zu mir in meine Naturheilpraxis kommen (egal ob mit RĂŒckenschmerzen, Verdauungsbeschwerden oder unerfĂŒlltem Kinderwunsch), haben ihr Leben voll im Griff.
Sie sind verlÀsslich.
Reflektiert.
Stark.
Und genau darin liegt der wahre SchlĂŒssel fĂŒr ihren Heilungsweg...
..denn sie haben sich (zu) lange angepasst.
Haben (zu ) lange einfach funktioniert.
Zu lange ĂŒbergangen, was sie innerlich eigentlich brauchen.
Und irgendwann meldet sich ihr Körper. đ§ đ©șđ€§
Leise.
HartnÀckig.
UnĂŒberhörbar.
Nicht unbedingt als körperliche Schmerzen oder Krise.
Sondern als GefĂŒhl von:
"So geht es nicht weiter!".
Wenn du das kennst:
Du bist nicht allein. đ€
âWer kennts auch?
Herzlichst,
Luzia
15/01/2026
Verstehen ist wichtig.
Aber Verstehen allein
verÀndert noch nichts.
Viele kennen es...
..du weisst sehr genau,
woher deine Muster kommen.
Hast BĂŒcher gelesen.
Podcasts gehört.
ZusammenhÀnge erkannt.
Und trotzdem verÀndert sich
in deinem Alltag so wenig.
..ja viele Frauen kennen es...
..und deshalb ist es so wichtig zu verstehen:
Das liegt nicht daran,
dass sie etwas falsch machen.
Sondern daran,
dass Verstehen und VerÀnderung
zwei unterschiedliche Ebenen sind.
Verstehen passiert im Kopf.
Echte VerÀnderung braucht hingegen Raum, Zeit und ein Nervensystem,
das sich sicher genug fĂŒhlt,
um Neues zuzulassen.
Deshalb ist es kein persönliches Scheitern,
wenn Erkenntnisse allein
noch keine Leichtigkeit bringen.
Es ist menschlich.
Und es ist logisch.
You're not alone.
Herzlichst,
Luzia
09/01/2026
Es gibt einen Zustand, ĂŒber den kaum gesprochen wird.
Dein Leben funktioniert.
Du erledigst, organisierst, hÀltst zusammen.
Und trotzdem fĂŒhlt es sich innerlich nicht mehr wirklich nach dir an.
Das ist kein Versagen.
Kein âDu bist zu sensibelâ.
Und auch kein Zeichen, dass mit dir etwas nicht stimmt.
Oft ist es einfach der Punkt,
an dem Funktionieren zu lange wichtiger war als die echte Verbindung mit dir selbst.
Viele Frauen kommen genau hier an.
Still. MĂŒde. Innerlich leer.
Und ziemlich allein mit diesem GefĂŒhl.
Wenn du dich darin wiedererkennst:
Du bist nicht falsch.
Und du bist damit nicht allein.
Ich freue mich, hier mit dir ins Jahr 2026 zu starten.
Mit mehr Klarheit. Mit mehr Ehrlichkeit.
Und mit Raum fĂŒr das, was sich in deinem Leben wirklich stimmig anfĂŒhlen darf.
Herzlichst,
Luzia
20/04/2025
Ich bin hier, um zu erinnern.
Mich selbst â und vielleicht auch dich.
Daran, dass Berufung kein Titel ist. Kein Zertifikat. Kein âIch bin jetztâŠâ.
Sondern ein FlĂŒstern.
Ein inneres Vibrieren.
Eine Sehnsucht, die nicht schweigt.
Lange habe ich weggeschaut.
Mich angepasst.
In Systeme gepresst, in Rollen geschlĂŒpft, in denen ich mich selbst kaum wiederfand.
Ich dachte, ich mĂŒsse jemand werden.
Dabei war ich lÀngst da.
Nur bedeckt.
Verdeckt.
Vergessen.
Mein Körper wusste es zuerst.
Er hat gedrĂŒckt. Gezwickt. Gespannt.
Mich ausgebremst â damit ich hinspĂŒre.
Nicht leiste.
Nicht funktioniere.
Sondern atme.
Mich erinnere.
Berufung fĂŒhlt sich nicht immer klar an.
Manchmal ist sie wie Nebel â du kannst sie nicht greifen, aber du spĂŒrst sie.
Eine Frequenz, die dich ruft.
Nicht laut.
Aber durchdringend.
Ich habe gelernt, zu lauschen.
Mich hinzugeben.
Nicht zu fragen: Was bringt es mir?
Sondern: Was will durch mich in die Welt?
Ich vertraue der Sprache meines Körpers.
Seinem inneren Kompass.
Dem Kribbeln im Bauch, wenn etwas stimmt.
Dem Spannen zwischen den SchulterblÀtter, wenn ich mich verliere.
Ich gebe mein Bestes nicht mehr ĂŒber meine Grenzen zu gehen.
Ich gebe mein Bestes mit meiner Wahrheit zu ĂŒbergehen.
Und dort, wo frĂŒher Angst war, ist heute Bewusstsein.
Dort, wo frĂŒher Zweifel wohnten, zieht langsam Vertrauen ein.
In meine Gaben.
In meinen Weg.
In das, was durch mich fliesst.
Ich muss nicht alles wissen.
Ich darf spĂŒren.
Ich darf tanzen mit dem Nichtwissen â und Schritt fĂŒr Schritt meinen Weg gehen.
Berufung ist kein Ziel.
Es ist ein Zustand des Erinnerns.
Ein Ankommen bei mir.
âš Was flĂŒstert deine innere Stimme, wenn du still wirst?
âš Wo in deinem Körper spĂŒrst du deine Wahrheit?
âš Was wĂ€re, wenn deine Berufung schon lĂ€ngst in dir wohnt â und du sie nur wieder berĂŒhren musst?
Vo HĂ€rz zu HĂ€rz
Luzia đ€
18/04/2025
Ich habe so lange versucht, es allen recht zu machen.
Mich gebogen, angepasst, gelĂ€chelt â auch wenn mir nicht danach war (Lehre im Verkauf - sei Dank!).
Ich war fĂŒr andere da, doch nicht fĂŒr mich.
Ich habe gedacht, wenn alle zufrieden sind, dann bin ich genug.
Dann bin ich richtig.
Dann werde ich geliebt.
Doch irgendwann sprach meine Körperin mit mir.
Nicht mit Worten â sondern mit Signalen, die ich nicht mehr ĂŒberhören konnte.
Erschöpfung. Verspannung. Frustration.
Sie hat mich erinnert: Ich war nicht mehr bei mir.
Heute beginne ich meinen Tag mit mir.
Noch bevor ich jemandem antworte, noch bevor ich etwas âleistungsfĂ€higesâ tue, mache ich es erst mal mir recht.
Ich zĂŒnde eine Kerze an.
Atme.
Lege eine Hand auf mein Herz.
Und bin einfach bei MIR.
Diese wenigen Minuten am Morgen verÀndern meine Welt.
Sie geben mir Raum, mich zu spĂŒren, meine BedĂŒrfnisse wahrzunehmen, meinen inneren Kompass zu aktivieren.
Ich erlaube mir, mich an erste Stelle zu setzen.
Nicht aus Egoismus, sondern aus Selbstverantwortung.
Aus Liebe.
Weil ich erkannt habe:
Nur wenn ich mich selbst nĂ€hre, kann ich wirklich fĂŒr andere da sein â aus vollem Herzen, ohne mich dabei zu verlieren.
Ich muss es nicht allen recht machen.
Ich darf bei mir beginnen.
Mit einem liebevollen Ja zu mir selbst.
Jeden Tag.
Und immer wieder auf's Neue.
âš Was wĂŒrdest du tun, wenn du heute nur dir etwas recht machen mĂŒsstest?
âš Wie wĂŒrde dein Morgen beginnen, wenn du in Verbindung startest â mit deinem Körper, deinem Herzklang, deiner inneren Wahrheit?
Vielleicht beginnt genau dort dein neuer Weg.
Wenn du also spĂŒrst, dass es Zeit ist, wieder bei dir selbst anzukommen â in kleinen Momenten, im Alltag, in deinem Körper â dann lade ich dich herzlich ein zu meinem Seminar âDu mit dir â Rituale fĂŒr dein Leben.â
Zwei Tage voller RĂŒckverbindung, Achtsamkeit und nĂ€hrender Praxis, die dich daran erinnern, wie heilsam es ist, dir selbst Raum zu geben.
âš Den Link zur Anmeldung findest du in meiner Bio.
Vo HĂ€rz zu HĂ€rz
Luziađ«
14/04/2025
Ich mit mir â das ist ein heiliger Moment.
Still.
Unscheinbar vielleicht fĂŒr die Welt da draussen.
Und doch: So kraftvoll, dass er mein Innerstes bewegt.
Wenn ich die Augen schliesse und den LĂ€rm der Welt leiser drehe, beginnt etwas in mir zu sprechen.
Zart, fast flĂŒsternd.
Wie eine alte Freundin, die nie aufgehört hat, auf mich zu warten.
Ich atme.
Ich spĂŒre.
Ich kehre ein in meinen inneren Tempel.
Mein Herz dehnt sich aus.
Es fĂŒhlt, dass es hier sicher ist.
Dass es nichts muss.
Dass es einfach nur sein darf mit seinem ureigenen Klang.
Ich lausche meinem Herzklang.
Ich fĂŒhle meinen Körper, meine Schultern, die sich langsam erinnern, wie es ist, keinen Druck zu tragen.
Ein heiliger Moment.
Ich mit mir.
Ohne Rolle.
Ohne Pflicht.
Nur Echtheit.
Und plötzlich verÀndert sich etwas.
Nicht laut.
Nicht dramatisch.
Aber echt.
Die Scham schmilzt.
Die Angst wird gehört.
Der Mut beginnt zu fliessen â in feinen Wellen, wie der Pulsschlag meines Herzens.
Ich erlaube mir, mich selbst zu spĂŒren.
Ich erlaube mir, mir selbst zu begegnen.
Ich erlaube mir, ich zu sein.
âš Wann war dein letzter Moment mit dir â ganz mit dir?
âš Wie fĂŒhlt es sich an, wenn du dir selbst Raum gibst, ohne Erwartungen, ohne Urteil?
Vielleicht ist genau dort der Anfang.
Vielleicht ist genau dort deine RĂŒckverbindung.
..und vielleicht spĂŒrst du, dass es an der Zeit ist, dir diesen Moment bewusst zu schenken. âš
Dir selbst zu begegnen â achtsam, echt, verbunden.
Dann lade ich dich herzlich ein zu meinem Seminar âDu mit dir â Rituale fĂŒr dein Lebenâ.
Zwei Tage voller sanfter RĂŒckverbindung, Inspiration und liebevoller Praxis.
â Den Link findest du in meiner Bio.
Vo HĂ€rz zu HĂ€rz,
Luziađż
PS: Du mit dir - dazu braucht es keine Trommel, keine Schminke, keine schönen Kleider.
Kein âSich-in-Szene-Setzenâ.
Und auch keinen ganzen Tag frei ohne Kinder.
Nur dich. Nur den kleinen Moment.
Und die Bereitschaft, dir selbst zu begegnen. đ«
13/04/2025
âšVollmond, VerĂ€nderung & drei Dinge, die mein Leben gerade wandeln âš
Heute leuchtet der Mond in seiner vollen Kraft â und ich hab innegehalten: Was hat sich bei mir in diesem Jahr bereits verĂ€ndert? Und was bei dir?
Ich erzÀhle im aktuellen Newsletter von drei Dingen, die mich gerade echt transformieren:
đż Mein wiederentdecktes Morgenritual (Spoiler: Rituale = Magic!)
đČ Wie ich im Alltag bewusst Stresshormone abbaue
đUnd warum ich jeden Morgen vor dem Badezimmerspiegel eine kleine LiebeserklĂ€rung an mich selbst schenke
Und ja â genau um solche kraftvollen kleinen Anker & Alltagsrituale gehtâs auch in meinem Seminar âDu mit dirâ am 24./25. Mai đ« (ACHTUNG: nur noch 4 PlĂ€tze!)
đ P.S.: Wenn du den Newsletter nicht verpassen willst, schick mir einfach eine DM mit deiner E-Mail-Adresse.
Wir sind alle auf dem Weg â Schritt fĂŒr Schritt, mit Herz & Hingabe. Du musst nichts können. Nur da sein. đ«¶
Vo HĂ€rz zu HĂ€rz,
Luzia
11/04/2025
đŠDer HirschđŠ
Kraftvoll. Anmutig. Geerdet.
Sein Geweih, liebevoll verpackt, hat vor wenigen Tagen als Geschenk zu mir gefunden. Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art. Eine Einladung, mich mit der Kraft des König des Waldes zu verbinden.
Seine PrĂ€senz, lĂ€sst einem den Puls der Erde fĂŒhlen.
Tief.
VerlÀsslich.
MajestÀtisch.
..und wenn ich mich verliere in Gedanken, die mich klein machen â
klopft er nun an meine HerzenstĂŒre.
Und es entsteht Weite in mir. Mein Körper dehnt sich aus. Meine Lunge fĂŒllt sich mit Lebensenergie. Mein Herz öffnet sich.
Sein Blick â ruhig und klar.
Sein Stand â verwurzelt in der Erde.
Seine PrĂ€senz â eine Einladung, in meine eigene Kraft und Grösse zurĂŒckzufinden.
Ich spĂŒre dann, wie meine WirbelsĂ€ule sich aufrichtet.
Wie meine FĂŒsse den Boden neu berĂŒhren.
Wie mein Atem in die Tiefe sinkt.
Der Hirsch lehrt mich WĂŒrde.
Sanfte StÀrke.
Und den Mut, sichtbar zu sein â auch mit zitternden Knien.
Ich vertraue seiner Frequenz.
Dem stillen Wissen, dass ich nicht laut sein muss, um ganz da zu sein.
Ich erlaube mir, meinen Weg in Schönheit zu gehen.
In Verbindung mit meinem Innersten.
Mit meiner Wildheit.
Mit meiner Weichheit.
⚠Was wÀre, wenn du dir erlaubst, deinen eigenen Begleiter zu erkennen?
âš Welches Wesen spricht deine Sprache â die deines Körpers, deines Herzens, deiner Seele?
Ich lade dich ein, hinzulauschen.
Zu spĂŒren.
Und dich erinnern zu lassen.
Vo HĂ€rz zu HĂ€rz,
Luzia đŠ
31/12/2024
Neumond war gestern. Neujahr ist morgen. Und hier bin ich, in der Stille zwischen den Jahren, und frage mich: Was braucht es eigentlich, um wirklich loszulassen und neu anzufangen?
Wir alle wĂŒnschen uns ein Leben voller Leichtigkeit â ein Leben, bei dem alles im Flow ist, voller Freude und Energie.đŻđđ Tatsache ist: Leichtigkeit kommt nicht von alleine. Sie entsteht, wenn wir Verantwortung fĂŒr unser Leben ĂŒbernehmen. Wenn wir aufhören, uns als Spielball des Lebens zu sehen, und bewusst entscheiden: Ich gestalte mein Leben.
đAber â und hier kommt der Haken â Leben ist nun mal Zyklus. Es gibt die Hochs und die Tiefs. Die Natur zeigt uns das so wunderbar: Werden, Vergehen, Neubeginnen. Immer wieder.
Was bedeutet das fĂŒrs Loslassen und Neubeginnen?
Einen echten Neustart einzuleiten, ist kein Spaziergang. Es beginnt mit einem Traum. Deinem Traum. Vielleicht hast du vergessen, wie man so richtig gross und verrĂŒckt trĂ€umt? Aber dieser Traum ist der Anfang. Ohne ihn gibt es keine VerĂ€nderung.
Und dann kommt der Mut. Mut, dich deinen Ăngsten zu stellen. Mut, deine Komfortzone zu verlassen. Mut, dir einzugestehen, dass der Neuanfang ausserhalb dieser Komfortzone liegt.
Hier ein paar Fragen, die dir helfen können, loszulassen und neu zu starten:
âWelche VerĂ€nderung wĂŒrde mich krass viel Mut kosten?
â Welchen GefĂŒhlen gehe ich am liebsten aus dem Weg?
âMit welchem Lebensbereich befasse ich mich nur ungern?
Nimm dir ein Journal und beantworte diese Fragen. TrĂ€ume, male dir dein Wunschleben aus. Und dann: Lass los. Mach ein kleines Ritual, bei dem du deine Ăngste symbolisch verbrennst oder zerreisst.
...noch eine weitere Tatsache: Nur mit diesem einen Ritual ist es NICHT getan. Wir dĂŒrfen uns immer und immer wieder in das Momentum der inneren Ausrichtung begeben - nicht nur an Silvester!
đFalls du magst, begleite ich dich dabei. Es gibt noch ein paar freie Januar-Termine fĂŒr meine Seelenzeit-Sessions. (Diese kannst du aktuell vergĂŒnstigt fĂŒr CHF 288.- statt CHF 312.- buchen.) Vielleicht ist das genau der Raum, den du brauchst, um dich neu auszurichten. Alle Infos findest du in der BIO.
Ich wĂŒnsche dir einen magischen Ăbergang ins neue Jahr.
đ Luzia