Zentrum für Demokratie Aarau (ZDA)

Zentrum für Demokratie Aarau (ZDA)

Bemerkungen

#Deutschland vor der #Bundestagswahl: Krise der #Volksparteien?!
+++ online & kostenfrei +++
Mi., 30.06. | ab 18:30 Uhr
Von unterschiedlicher Seite wird oft die Ähnlichkeit der SPD und Union kritisiert. Profitiert hätten aus dieser „Alternativlosigkeit“ in den letzten Jahren neben den Rechtspopulisten vor allem die Grünen. Müssen Union und SPD ein ähnliches Schicksal wie ihre italienischen und französischen Schwesterparteien fürchten? Was bedeutet das für die deutsche Parteienlandschaft und nicht zuletzt für unsere Demokratie?
Diskutiert mit!
Unter anderem mit: Seija Knorr-Köning / Seija Knorr-Köning und weiteren spannend Expert*innen!
Anmeldung unter: https://www.baysem.de/onlineangebot/kurs/21O0605
Wir haben eine gute Demokratie.
Doch für die heutige schnelllebige Zeit müssen langfristige Entscheide getroffen werden und Strategien festgelegt werden, die mit kurzsichtigen Mehrheitsentscheiden schlecht realisierbar sind.
Wir brauchen fachlich und charakterlich sehr gute Politiker.
Die Wahlen werden umso wichtiger.
Wiederwählbarkeit ist problematisch, da sich der Fokus zu stark auf Wahlperioden richtet und Entscheide kurzfristig ausgerichtet sind um wieder gewählt zu werden.
Politiker und verantwortungsvolle Posten sollten auf längere Zeit ausgerichtet sein ohne Wiederwahl Option. Jedoch mit der Möglichkeit Abgewählt zu werden. Die Amtszeit Dauer könnte flexibel sein je nach Qualifikation, Alter und Aufgabe des Kandidaten.

Wir stagnieren in der Entwicklung ohne langfristige Strategien und mit kurzzeitigen Wahlperioden.

Wir sind in einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbruchphase ähnlich der ersten Industriellen Revolution.

Das ganze Parteien HickHack bremst die Entwicklung und kostet enorm viel Geld und Engagement.

Die Zukunft liegt vor uns; nicht im erhalten der Vergangenheit.

Eine (nahe zu) perfekte Demokratie muss flexible sein.
Hi! If you are a Bachelor, a Master, a Ph.D. student, or a Post-doctoral researcher at a Swiss University, we want to invite you to participate in this survey. It takes less than 20 min to complete, and you'll have the chance to join a lottery for a 20CHF gif-card.
We need your thoughts on topics like populism, justice, and fairness, as well as your perceptions about the #COVID19 impact.
Here is the link: https://bit.ly/2020socialsurvey
Thanks and take care!
Im Programm für den 26. März 2010 ist die Zeitangabe für das Referat von Bernhard Pörsken falsch. Ein Fakt oder ein Fake?
Im Programm für den 26. März 2010 ist die Zeitangabe beim Referat von Bernhard Pörksen falsch. Ein Fakt oder ein Fake? (Vielleicht kann man das noch korrigieren...)
Seit der Schulzeit wurde uns beigebracht, dass Erfolg vor allem in der Anhäufung von Geld und materiellen Gütern besteht.
Zwar lernen wir im Kindergarten noch, dass es sich schickt, brav mit anderen Kindern zu teilen.
Doch bald danach erhalten wir eher dann Zuspruch, wenn wir Andere konkurrenzieren und mehr leisten als sie.

Gemäss dem klassischen Kapitalismus sorgt das Streben der Bürger nach Geld und Reichtum dafür, dass die Wirtschaft wächst und ständig mehr Reichtum produziert wird.
Das Problem dabei:
Dieser Reichtum ist schlecht verteilt.
Je mehr Geld jemand anhäuft, desto mächtiger wird er.
Ein Unternehmer bestimmt, wie viel oder wie wenig seine Angestellten verdienen. Greift der Staat nicht kontrollierend ein, führt dies tendenziell zu prekären Löhnen, unfairen Arbeitsbedingungen und Armut.
Daher braucht es flankiernde Gesetze.

Die Geschichte und die Gegenwart lehren uns, dass das Fehlen solcher Gesetze zu Machtmissbräuchen und den bekannten Folgen führt.
Immer wieder wurde in der Geschichte des Kapitalismus die soziale Gerechtigkeit zum Problem.

Auch der Kommunismus brachte keine Lösung, da er als Staatsform ein wirtschaftliches System beinhaltet, das die Leistungsbereitschaft des Bürgers untergräbt, durch zuviele Einschränkungen, wie etwa das Verbot, eine eigene Firma zu gründen oder ein eigenes Haus zu besitzen.
In der UdSSR war der Kommunismus von oben verordnet. Dies sagt alles.
Nur das bürokratische System ihres korrupten Machtapparates (Aparatschiks) erhielt ihn als Staatsform am Leben. Auf der Strecke blieben demokratische Menschenrechte und Meinungsfreiheit. Noch immer ist die wahre Demokratie in Russland nicht angekommen.
Das Bonmot, dass im Kommunismus alle gleich wenig besitzen, trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf.

Der Kapitalismus der Zukunft trägt Sorge zu all seinen Ressourcen menschlicher und materieller Art.
Er verteilt sie nach dem Prinzip der Fairness.

Das Prinzip:
Leistung muss fair belohnt werden, egal, ob es sich beim Leistungserbringer um einen Unternehmer oder einen Angestellten handelt. Und Fairness muss sich lohnen.
Dabei muss aber beachtet werden, dass Unternehmen immer genug Kapital zur Verfügung stehen sollte, um im Wettbewerb bestehen zu können. Es braucht Reserven und Mittel für Investitionen in neue Produkte und Dienstleistungen.

Soziales Handeln fördern

Der Staat kann Unternehmen unterstützen, die Nachhaltig handeln, indem sie gerechte Löhne zahlen, ihre Mitarbeiter fördern und ihre Gewinne in ihr Unternehmen oder gemeinnützige Projekte investieren, anstatt privates Vermögen anzuhäufen, das liegen bleibt und via Vermögensertrag zunimmt, aber der Gesellschaft in keiner Weise dient.
Wenn nachhaltig wirtschaftende Unternehmen vom Steuervergünstigungen profitieren, so macht dies durchaus Sinn.
Denn dadurch verringen sich die Ausgaben im Sozialwesen.
Weniger Armut - Weniger Sozialhilfeabhängige

Sparkonto / Versicherung für Aus- und Weiterbildung

Bürger, welche für ihre Ausbildung oder die ihrer Kinder sparen, sollten auf den entsprechenden Guthaben keine Steuern bezahlen müssen, analog zu den Sparkonti der 3. Säule der Altersvorsorge.
Auch eine Ausbildungsversicherung für den Fall der Stellenlosigkeit sollte für den Arbeitnehmer obligatorisch sein. Bei sehr geringen oder fehlendem Einkommen übernähme der Staat die Beiträge.

Stellenlose -
Einsätze im Gemeinwesen, statt in Sozialfirmen

Auch auf eine andere Weise könnten Unternehmen gefördert werden, vor allem KMU. Anstatt Stellenlose, die arbeits- und leistungsfähig sind, in nutzlose Pflichtkurse, Beschäftigungsprogramme oder zum Arbeiten in Sozialfirmen zu schicken, die den Staat Unsummen konsten, könnte Firmen, die sie anstellen, ein Teil des Lohnes erstattet werden, für eine gewisse Zeit der Einarbeitung, bis zur Übernahme in ein „normales“ Arbeitsverhältnis. Im Fall von Menschen mit einer Leistungseinschränkung oder nicht mehr vermittelbaren Stellenlosen gälte der staatliche Lohnzuschuss für die gesamte Dauer der Anstellung. Hier könnte der Lohn sogar ganz erstattet werden.
Auch dies käme weitaus günstiger als die Unterbringung eines Langzeitarbeitslosen in einer Beschäftigungsstätte, die gerne mit mehreren Hundert Franken pro Monat plus happigen jährlichen Subventionen zu Buche schlägt.
Hinzu kommt: Die Sozialhilfeabhängigkeit der Betroffenen würde ebenfalls verringert, ebenso wie die gesundheitlichen Folgekosten der sozialen Isolation.

Soziales Handeln fordern

Auf der anderen Seite braucht es die Härte des Gesetzes für Bürger, welche nur von den menschlichen und materiellen Ressourcen unseres Landes profitieren wollen, ohne genügend zum Wohlergehen desselbigen beizutragen.
Steuerhinterziehung und -betrug sollten konsequent bekämpft werden.
Schätzungsweise um die 20 Milliarden Franken gehen der Schweiz jährlich durch die Steuerkriminalität verloren.

Unternehmen, welche gesetzlich als fair definierte Mindestlöhne nicht einhalten, ohne sich in Geldknappheit zu befinden, oder Angestellten grundlos kündigen, sollten bestraft werden. In Portugal beispielsweise wird bei einer ungerechtfertigten Kündigung eine saftige Abgangsentschädigung zuhanden des Arbeitnehmers fällig.

Mehr Steuereinnahmen dank Mikrosteuer

Ergänzende Mikrosteuer

Gemäss Voranschlag des Bundes für das Jahr 2020 werden die Ausgaben für die Soziale Wohlfahrt (24‘150 Mio.) die Summe der eingenommenen Bundessteuern (24’042 Mio.) voraussichtlich übersteigen. Diese Ausgaben entfallen zur Hälfte auf die Altersversicherung. Weitere bedeutende Bereiche umfassen die Bundesbeiträge an die Invalidenversicherung und die individuelle Prämienverbilligung sowie die Ausgaben im Bereich Migration.*
Mit einem Mikrosteuersatz von 0,01 Prozent auf jeder elektronischen Belastung und Gutschrift landesweit könnte der Bund jährlich zusätzlich rund 20 Milliarden Franken an Steuern einnehmen, welche für Sozialausgaben zur Verfügung stünden.**

Lokale Genossenschaften, von Bürgern für Bürger

Zusammen Essen, Arbeiten, Fahren, Reisen; miteinander tauschen und teilen -

Nachbarschaftliche Hilfe kann in genossenschaftlicher Form organisiert werden. Mittagstische, Kinderbetreuung, Verleih von Gebrauchsgegenständen, gemeinsames Einkaufen bei regionalen Bauern und Lebensmittelproduzenten, Freizeitgestaltung, Bildung und Kultur. Um diese Dienstleistungen allen Bürgern zugänglich zu machen, am Ort, wo sie diese benötigen, braucht es keine kommerzielle Struktur. Denn es gilt das Prinzip: Ich helfe mir selbst, indem ich Anderen helfe.
Auch und gerade hier können Menschen eine Beschäftigung finden, die es im ersten Arbeitsmarkt schwer haben.

Gesichertes Grundeinkommen für Bedürftige

Es ist höchste Zeit, darüber nachzudenken, die Sozialhilfe sowie die IV, AHV und übrigen Sozialversicherungen in einer zentralen staatlichen Sozialversicherung (ZSS) zu vereinigen, welche Bedürftigen und Rentnern ein einheitliches Grundeinkommen plus bedarfsgerechte Zuschüsse ausrichten würde. Dies würde nicht nur Kosten einsparen durch das Nutzen von Synergien, sondern auch Abläufe vereinfachen. Das Personal hätte mehr Zeit zur Bearbeitung der Fälle und für die Beratung der Versicherungsnehmer. Letztere hätten eine Anlaufstelle für alle Anliegen.
Nicht leistungsbeeinträchtigte Stellenlose mit eingeschränkten Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt könnten gegen einen fairen Zustupf für das Gemeinwesen oder z.B. Start Ups arbeiten, anstatt in einer subventionierten Sozialfirma ihr Dasein zu fristen.

Ein bedarfsgerechtes (nicht bedingungsloses) Grundeinkommen würde bedeuten, dass Bürger ohne Chancen auf dem Arbeitsmarkt nicht dauerhaft auf dem Existenzminimum leben müssten, das ursprünglich als Übergangslösung gedacht war zu Zeiten, da es kaum Arbeitslosigkeit gab.
Behinderte würden zum Beispiel nicht mehr zu Sparzwecken in eine andere Institution abgeschoben.
Aus der ZSS könnten auch Aus- und Weiterbildungen finanziert werden für Bürger, die deren Kosten nicht oder nur teilweise zu tragen imstande sind.

Die Finanzierung einer ZSS
müsste auf mehreren Säulen gründen.

1.
Obligatorische Sozialversicherungsbeiträge vom Lohn nach bisherigem System
2.
Massvolle Erhöhung der Mehrwertsteuer (nicht für lebensnotwendige Güter)
3.
Eintritt ins Rentenalter unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Lebenserwartung, basierend auf der beruflichen Aktivität und der Lebensarbeitszeit (längeres Arbeiten ohne obere Altersgrenze möglich).
4.
Mikrosteuer von 0.01 Prozent auf sämtlichen elektronischen Geldtransaktionen
5.
Härtere Bekämpfung von Steuerhinterziehung / -betrug

Schluss mit gekauften Gesetzen!

Volksvertreter werden vom Souverän ins Parlament gewählt, damit sie dort im Sinne des Gemeinwohls handeln.
Deshalb sollten Parlamentarier nicht im Milizsystem arbeiten müssen, sondern einen leistungsgerechten Lohn erhalten. Im Gegenzug wäre es ihnen nicht mehr erlaubt, weitere Einkünfte aus Anstellungen und Wirtschaftsmandaten zu erzielen.
Apropos Löhne der Parlamentarier -
Rund 70 Milliarden Franken gab unser Land insgesamt im Jahr 2018 aus.
Davon entfielen lediglich 0,09 Prozent auf das Parlament, das Gehirn unseres Staates, die Schaltzentrale. Das ist nicht einmal ein Tausendstel.
Zum Vergleich: Im selben Jahr kostete die gesamte soziale Wohlfahrt inkl. Sozialhilfe, AHV und IV 22 Milliarden.
Es wäre demnach nicht verkehrt, die veralteten Besoldungsstrukturen unseres Parlaments der heutigen Zeit anzupassen.
(Gesamtausgaben Bund 2018***:
70‘574 Millionen Franken
Gesamtausgaben für das Parlament:
61 Millionen Franken)

So gewinnt die beste Idee, nicht das grösste Portemonnaie...

Wahlen und Abstimmungen sollten nicht länger davon beeinflusst werden, welche Interessengruppen über das grösste Budget verfügen.
Kommerzielle Wahlpropaganda aller Art gehört verboten.
Via seine bereits bestehende Internetplattform parlament.ch kann der Bund die Bevölkerung mit wenig Aufwand über Folgendes informieren...
>
Volksinitiativen und Referenden inkl. Unterschriftenbögen zum Ausdrucken und Websites der Initianten.
>
Kandidaten- und Parteilisten bei Wahlen inkl. Lebensläufe plus Websites der Kandidaten und Parteien

Macht Geld glücklich?

Wieviel persönlichen materiellen Reichtum brauchen wir?
Wieviel ist sinnvoll und nachhaltig? Wenn eine einzelne Person an 10 Orten Immobilien für den Eigengebrauch besitzt und jederzeit via Jacht oder Privatjet jeden beliebigen Ort der Welt aufsuchen kann - bedeutet dies wirklich Freiheit? Ist dies erstrebenswert? Und „im Kleinen“ gedacht:
Macht das dem „noch mehr“ Hinterherrennen wirklich glücklicher, als Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen?

Auf jeden Fall ist klar:
Wer einfach lebt, belastet die Umwelt weniger. Die wohlhabenden Bürger, zu denen immer noch der überwiegende Teil der Schweizer zählt, könnten also von etwas weniger „Kampf um mehr“ schon allein deshalb profitieren.

Deshalb müsste schon in Erziehung und Schule umgedacht werden.
Weg vom Trimmen auf kompromissloses Streben nach Geld, hin zum vernünftigen Umgang mit materiellen und menschlichen Ressourcen.

Ein zeitgemässer Kapitalismus wäre vonnöten, der weniger auf das Streben nach Materiellem ausgerichtet ist, dafür mehr auf das Glück zielt, dass sich aus einem Leben im Einklang mit der Umwelt und den Menschen ergibt.

Macht Geld frei?

Wozu führt eine Lebensart, die im Anhäufen von Materiellem keine Grenzen kennt? Grenzenlosigkeit ist ein Einfallstor für jegliche Art von Übertreibung und Sucht. Es ist allgemein bekannt, wie viele im materiellen Sinne hoch erfolgreiche Menschen in ihrem Leben alles andere als happy sind.
Aristoteles Onassis sagte einmal:
„Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit viel Geld.“
Einige von ihnen ändern ihr Leben radikal und engagieren sich im gemeinnützigen Projekten, um zu einem massvollen Leben in Zufriedenheit zu finden.

Natürlich ist materielle Sicherheit sehr wichtig. Doch dürfen die anderen Bedürfnisse, welche nicht mit Geld oder Dingen befriedigt werden können, nicht vernachlässigt werden. Zu viel Wohlstand kann die Kreativität ersticken, zu einseitigem Denken führen, und eine nachhaltige menschliche Entwicklung behindern.

Eveline Siegenthaler
#ForumArmut #SchweizFürAlle
bit.ly/sozialwählen2019

Anmerkungen

*)
https://www.efv.admin.ch/dam/efv/de/dokumente/Finanzberichte/bufi/Haushalt_gesamt.pdf.download.pdf/Haushalt_gesamt.pdf

**)
https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/Mikrosteuer-Volksinitiative-Kapital-statt-Arbeit-besteuern

***)

Ausgaben Parlament 2018,
Seite 15 -
https://www.efv.admin.ch/dam/efv/de/dokumente/Finanzberichte/finanzberichte/rechnung/2018/RG2A.pdf.download.pdf/RG2A-1-5-d.pdf

Ordentliche Ausgaben Bund 2018,
Seite 2 -
https://www.efv.admin.ch/dam/efv/de/dokumente/publikationen/taschenstatistik/Taschenstatistik_2018.pdf.download.pdf/Taschenstatistik_2018_d_web.pdf

https://www.facebook.com/444796772320214/posts/1664337197032826?sfns=mo

Das ZDA ist ein Forschungszentrum, das sich der Forschung, Lehre und Beratung zu Demokratie widmet. Bitte beachten Sie unsere "Netiquette" unter Info.

Am ZDA arbeiten 40-50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und politischer Bildung interdisziplinär zusammen. Aktuelle Forschungsprojekte betreffend etwa den Zustand der Demokratie in Lateinamerika, die Europäische Bürgerinititative, E-Democracy, Klassenräte oder das «Demokratiebarometer», welches Stärken und Schwächen verschiedener demokratischer Sy

Wie gewohnt öffnen

Democracy International turns 10! 30/06/2021

Democracy International turns 10!

Gratulation zum 10 Jährigen Democracy International 💐🎂
Wer diesen Samstag (3.7.21) noch nichts vor hat: Um 18 Uhr gibt es im Rahmen der Festivitäten einen spannenden Beitrag zum Thema "How we got here and where we're going - modern direct democracy today" und ein Democracy Activist Speed Dating. Jetzt anmelden!

Democracy International turns 10! Ten years ago Democracy International was officially founded. We can’t believe it has already been a decade. So much has happened in that time.

29/06/2021

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Die Bezirksräte im Kanton Zürich sind eine weltweit einzigartige Institution und lassen sich keiner Staatsgewalt eindeutig zuordnen. Als Rechtsmittelinstanzen im Kindes- und Erwachsenenschutz stehen sie seit geraumer Zeit in der Kritik. Eine am Zentrum für Demokratie Aarau entstandene Dissertation von Katja Gfeller nimmt die Zürcher Bezirksräte unter die Lupe und schlägt Optimierungen vor. So soll das Öffentlichkeitsprinzip konsequenter angewendet werden. Vor dem Hintergrund der umstrittenen Zuständigkeit für KESB-Beschwerden schlägt die Autorin die juristische Ausbildung als Wählbarkeitsvoraussetzung für das Bezirksratspräsidium vor.
Die Studie ist dank Open Access hier verfügbar 👇🏻👇🏻👇🏻

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Der Regierungsrat beschliesst Massnahmen zur Förderung der politischen Partizipation – Kanton Glarus 25/06/2021

Der Regierungsrat beschliesst Massnahmen zur Förderung der politischen Partizipation – Kanton Glarus

Der Regierungsrat des Kanton Glarus hat entschieden, wie er die Beteiligung der Glarnerinnen und Glarner an der Politik fördern will. Grundlage dafür ist u.a. eine umfassende Analyse der politischen Partizipation im Kanton Glarus, welche vom ZDA durchgeführt worden ist (https://bit.ly/3gUlAov). Handlungsbedarf sieht der Regierungsrat übrigens bei den kommunalen Legislativen. Reformen des Landsgemeindesystems lehnt er hingegen ab.

Der Regierungsrat beschliesst Massnahmen zur Förderung der politischen Partizipation – Kanton Glarus Staatskanzlei • Der Regierungsrat hat entschieden, wie er die Beteiligung der Glarnerinnen und Glarner an der Politik fördern will. Grundlage dafür ist eine umfassende Analyse der politischen Partizipation im Kanton Glarus, die nun veröffentlicht wird. Handlungsbedarf sieht der Regierungsrat be...

Politisch unabhängige Richter: Die Schweiz tastet sich vor 18/06/2021

Politisch unabhängige Richter: Die Schweiz tastet sich vor

Die Justizinitiative will das schweizerische Richterwesen umpflügen. Ihre Chancen an der Urne sind unklar. Dennoch wird sie Änderungen erreichen. Spannende Aus- und Einblicke gibt Giannis Mavris in einem Beitrag auf swissinfo.

Politisch unabhängige Richter: Die Schweiz tastet sich vor Die Justizinitiative will das schweizerische Richterwesen umpflügen. Ihre Chancen stehen nicht schlecht.

Frauenstimmrecht im Aargau: drei Politikerinnen diskutieren 17/06/2021

Frauenstimmrecht im Aargau: drei Politikerinnen diskutieren

Vor genau 30 Jahren fand landesweit die grösste öffentliche Mobilisierung seit dem Landesstreik von 1918 statt: der Frauenstreik. 2021 jährt sich zudem die Einführung des Frauenstimmrechts im Aargau zum 50. Mal. Die Aargauer Zeitung hat drei Aargauerinnen zur Diskussion geladen, die zu den ersten auf der Polit-Bühne gehörten.

Frauenstimmrecht im Aargau: drei Politikerinnen diskutieren Vor genau 30 Jahren fand landesweit die grösste öffentliche Mobilisierung seit dem Landesstreik von 1918 statt: der Frauenstreik. 2021 jährt sich zudem die Einführung des Frauenstimmrechts im Aargau zum 50. Mal. Wir haben drei Aargauerinnen zur Diskussion geladen, die zu den ersten auf der Polit...

Ist die Grüne Welle nach dem Ablehnen der Umweltvorlagen vorbei? 16/06/2021

Ist die Grüne Welle nach dem Ablehnen der Umweltvorlagen vorbei?

Am Sonntag sind die beiden Agrarinitiativen und das CO2-Gesetz an der Urne gescheitert – eine Schlappe für die linken Parteien. Dies überrascht besonders nach der Grünen Welle von 2019. Ist sie nun abgeebbt? Der Politologe und ZDA-Direktionsmitglied Daniel Kübler im Gespräch mit TOP NEWS.

Ist die Grüne Welle nach dem Ablehnen der Umweltvorlagen vorbei? Am Sonntag sind die beiden Agrarinitiativen und das CO2-Gesetz an der Urne gescheitert – eine Schlappe für die linken Parteien. Dies überrascht besonders nach der Grünen Welle von 2019. Ist sie nun abgeebbt?

15/06/2021

Vom 15.–18. Februar 2022 findet die 62. Junge Tagung Öffentliches Recht zum Thema «Verantwortung und Recht» an der Universität Zürich statt. Zwei unserer Mitarbeiterinnen Regina Weder und Irina Lehner sind Teil des Orga-Teams.
Inspiriert von aktuellen Entwicklungen und mit Blick in die Zukunft soll der vielschichtige Begriff Verantwortung aufgegriffen und in seinen verschiedenen Bedeutungen und in unterschiedlichen Kontexten beleuchtet werden. Bis zum 1. September 2021 können Exposés eingereicht werden!📮📝 Mehr Informationen gibt es hier: https://lnkd.in/dGgTxCK

Vom 15.–18. Februar 2022 findet die 62. Junge Tagung Öffentliches Recht zum Thema «Verantwortung und Recht» an der Universität Zürich statt. Zwei unserer Mitarbeiterinnen Regina Weder und Irina Lehner sind Teil des Orga-Teams.
Inspiriert von aktuellen Entwicklungen und mit Blick in die Zukunft soll der vielschichtige Begriff Verantwortung aufgegriffen und in seinen verschiedenen Bedeutungen und in unterschiedlichen Kontexten beleuchtet werden. Bis zum 1. September 2021 können Exposés eingereicht werden!📮📝 Mehr Informationen gibt es hier: https://lnkd.in/dGgTxCK

Der erste «internationale Tag für das Wahlrecht für alle Einwohner*innen» - DeFacto 14/06/2021

Der erste «internationale Tag für das Wahlrecht für alle Einwohner*innen» - DeFacto

Die internationale Mobilität führt dazu, dass ein wachsender Anteil der Wohnbevölkerung in Europa kein Wahlrecht hat. Ein Blogbeitrag auf DeFacto stellt europäische Initiativen vor, die sich angesichts dieses demokratischen Defizits für inklusivere politische Rechte einsetzen.

Der erste «internationale Tag für das Wahlrecht für alle Einwohner*innen» - DeFacto 14. Juni 202110th Juni 2021Der erste «internationale Tag für das Wahlrecht für alle Einwohner*innen»Selina Reusser, Katrin Sontag Die inter­na­tio­na­le Mobi­li­tät führt dazu, dass ein wach­sen­der Anteil der Wohn­be­völ­ke­rung in Euro­pa kein Wahl­recht hat. Die­ser Blog­be...

Elementares Wissen: Fakten aus allen Fachgebieten 09/06/2021

Elementares Wissen: Fakten aus allen Fachgebieten

Meinungen basieren erschreckend selten auf Fakten. In einem Beitrag in NZZ FOLIO liefern 24 Fachleute Häppchen, mit denen man sich beim Smalltalk garantiert nicht blamiert. Daniel Kübler, ZDA-Direktor und Professor für Demokratieforschung, ist auch dabei und informiert über das Thema Demokratie.

Elementares Wissen: Fakten aus allen Fachgebieten Meinungen basieren erschreckend selten auf Fakten. Hier liefern 24 Fachleute Häppchen, mit denen Sie sich beim Smalltalk garantiert nicht blamieren.

Abstimmung am 13. Juni - Schafft die SVP trotz massiver Ja-Kampagne den CO2-Coup? 07/06/2021

Abstimmung am 13. Juni - Schafft die SVP trotz massiver Ja-Kampagne den CO2-Coup?

"Es geht um die Wurst" - Die SVP kämpfte als einzige grosse Partei von Beginn weg gegen das CO2-Gesetz. Die Befürworter*innen schalteten deutlich mehr Inserate – trotzdem steht das Gesetz auf der Kippe. ZDA-Direktionsmitglied und Politologe Daniel Kübler in 20 Minuten zum knappen Rennen um das CO2-Gesetz und die Intensivierung von Werbebemühungen auf den letzten Metern durch beide Lager.

Abstimmung am 13. Juni - Schafft die SVP trotz massiver Ja-Kampagne den CO2-Coup? Die SVP kämpfte als einzige grosse Partei von Beginn weg gegen das CO2-Gesetz. Die Befürworter schalteten deutlich mehr Inserate – trotzdem steht das Gesetz auf der Kippe.

Macht im digitalen Raum. Politische Bildung im digitalen Zeitalter 03/06/2021

Macht im digitalen Raum. Politische Bildung im digitalen Zeitalter

Politische Kommunikation ist unentbehrlich, um unsere politischen Meinungen zu bilden, unsere Positionen zu artikulieren und politische Fragen zu diskutieren. Daraus ergeben sich zwei zentrale Fragen für die Politische Bildung: Welche Fähigkeiten benötigen autonome und medienkundige Bürger*innen? Und wie erlernen wir diese Fähigkeiten? Der kürzlich im Sammelband «Augmented Democracy in der Politischen Bildung» erschienene Beitrag von ZDA-Mitarbeiter Manuel Hubacher geht diesen Fragen nach und skizziert eine mögliche Antwort darauf.

Macht im digitalen Raum. Politische Bildung im digitalen Zeitalter Unser aller Alltag ist in der Zwischenzeit stark von den Dienstleistungen und Plattformen der Technologiekonzerne durchdrungen. In der politischen Kommunikation sind Twitter, Facebook, Instagram und...

Quiz – 50 Jahre Frauenstimmrecht 02/06/2021

Quiz – 50 Jahre Frauenstimmrecht

Heute schon gequizzt? Zum 50. Jubiläum des Schweizer Frauenstimm- und Wahlrechts hat die Anny Klawa-Morf I Stiftung, Fondation, Fondazione ein Quiz erstellt. Teste jetzt dein Wissen. 🧐🤯

Quiz – 50 Jahre Frauenstimmrecht Wie viel weisst du?

Erste Flüchtlingssession in der Schweiz – Wie aus Flüchtlingen Politikerinnen werden 01/06/2021

Erste Flüchtlingssession in der Schweiz – Wie aus Flüchtlingen Politikerinnen werden

Am 6. Juni 2021 tagt das erste Flüchtlingsparlament der Schweiz - zurzeit finden auch Wahlen für die Frauensession im Oktober statt. Was können solche alternativen Plattformen bewirken? Daniel Kübler, Politikwissenschaftler an der Universität Zürich und ZDA-Direktionsmitglied sagt dazu im Tages-Anzeiger, dass in den vergangenen 20 Jahren die Rolle der Parteien schwächer und das politische Engagement der Menschen individueller geworden sei. Daraus seien neue Partizipationsformen entstanden: «Betroffene machen Politik entgegen einer politischen Mehrheit.» (Abo+)

Erste Flüchtlingssession in der Schweiz – Wie aus Flüchtlingen Politikerinnen werden Am 6. Juni tagt das erste Flüchtlingsparlament der Schweiz, zurzeit finden auch Wahlen für die Frauensession statt. Was solche alternativen Anlässe bewirken – und was nicht.

Frauen und Politik der anderen Art: der politische Konsum › higgs 26/05/2021

Frauen und Politik der anderen Art: der politische Konsum › higgs

Frauen boykottieren gewisse Produkte aus politischen Gründen häufiger als Männer. Warum? Dieser Frage gingen die ZDA-Mitarbeiterinnen Deborah Kalte und Birte Gundelach in einem vom SNF FNS SNSF finanziertem Forschungsprojekt nach. Auf higgs bzw. DeFacto können die Ergebnisse ihrer Forschung nun nachgelesen werden.

Frauen und Politik der anderen Art: der politische Konsum › higgs Frauen boykottieren gewisse Produkte aus politischen Gründen häufiger als Männer. Warum?

Fahrländer - Die Schweiz neu aufteilen? 25/05/2021

Fahrländer - Die Schweiz neu aufteilen?

Braucht es in der Schweiz wirklich noch 26 Kleinstrepubliken? Der Politikwissenschaftler und Forscher am Zentrum für Demokratie Aarau (ZDA) Daniel Bochsler, hat für die Mai-Ausgabe der Zeitschrift «Schweizer Monat» einen Artikel mit demselben Titel verfasst, den eine neue Kolumne in der Aargauer Zeitung trägt – allerdings ohne Fragezeichen, quasi als ultimative Aufforderung: Die Schweiz neu aufteilen. Bochslers gnadenlose Diagnose: «Heute haben sich die Kantone überlebt.»

Fahrländer - Die Schweiz neu aufteilen? Der Politikwissenschaftler Daniel Bochsler hat einen Artikel mit demselben Titel verfasst, den diese Kolumne trägt – allerdings ohne Fragezeichen. Bochslers gnadenlose Diagnose: «Heute haben sich die Kantone überlebt.»

FrauenStimmen - Stadt Zürich 20/05/2021

FrauenStimmen - Stadt Zürich

Wenn das Frauenstimmrecht schon früher ein­geführt worden wäre ­­– wie sähe die Schweiz in Sachen Mutterschutz und Vereinbarkeit von Erwerbs-, Haus- und Familienarbeit aus? Und warum kam die Einführung des Frauen­stimmrechts eigentlich so spät? Im BiblioTalk der Fachstelle Gleichstellung der Stadt Zürich spricht Elisabeth Joris über den Einfluss des Frauenstimmrechts auf politische Entscheide in der Schweiz und diskutiert mit dem Publikum.
🗓 25. Mai 2021, 18.00-19:30 Uhr
🌍 online
✍🏻 Anmeldung über untenstehenden Link

FrauenStimmen - Stadt Zürich BiblioTalk

‎Demokratzer on Apple Podcasts 19/05/2021

‎Demokratzer on Apple Podcasts

Kennt ihr schon den neuen Podcast "Demokratzer" des Polit-Forum Bern im Käfigturm? Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen, Expert:innen und Politiker:innen kommen darin zu Wort. Die Gespräche – meist live im Polit-Forum Bern durchgeführt – gelten politischen Themen «am Puls der Zeit», sie beleuchten unsere Demokratie und ihre Weiterentwicklung – auch wenn es manchmal kratzt.
Der Podcast kann auf Spotify, Apple Podcast und Amazon gehört werden:
🎙️ https://polit-forum-bern.ch/demokratzer/
🎙️ https://spoti.fi/3nX2e3R
🎙️ https://apple.co/3nWd9dV

‎Demokratzer on Apple Podcasts ‎Society & Culture · 2021

Premis academics - Sarah Engler ha scrit la meglra dissertaziun – davart corrupziun 17/05/2021

Premis academics - Sarah Engler ha scrit la meglra dissertaziun – davart corrupziun

👂🏻🎧 Mal ein Hörtipp für unser Romanisch-sprechendes Publikum: Ein Interview mit ZDA-Mitarbeiterin Sarah Engler auf RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha über ihre Forschung zum Thema Korruption.

Premis academics - Sarah Engler ha scrit la meglra dissertaziun – davart corrupziun La politologa da Zernez ha intervistà politichers da l'Europa da l'ost ed intercurrì lur cumbat cunter corrupziun.

Policy Briefs | V-Dem 14/05/2021

Policy Briefs | V-Dem

Im aktuellen, dritten Policy Brief des V-Dem Institute wird die Frage diskutiert, ob Demokratie die globale Gesundheit erhöht. Jetzt hier nachlesen und auch die anderen Policy Briefs zum Thema "Case for Democracy" nicht verpassen.

Policy Briefs | V-Dem Authors: Palina Kolvani, Shreeya Pillai, Amanda B. Edgell, Sandra Grahn, Stefanie Kaiser, Jean Lachapelle and Anna Lührmann

Annunciate la vostra classe! | Scuole a Berna 11/05/2021

Annunciate la vostra classe! | Scuole a Berna

Per i nostri follower di lingua italiana:
Sia digitalmente che, come al solito, fisicamente a Berna: il gioco di simulazione Gioca alla politica! riunisce classi di tutta la Svizzera e permette loro di vivere la politica in prima persona e di contribuire a formarla. Gli alunni della scuola secondaria 1 hanno l'opportunità di formulare e rappresentare la propria iniziativa. Lontano dalla teoria, i giovani devono fare campagna per la loro causa, raccogliere voti e discutere opinioni diverse.
Le prossime sessioni si terranno in digitale o dal vivo nel novembre 2021.
👀 ✍🏻 Le informazioni per la registrazione sono disponibili su www.schulen-nach-bern.ch/it/registrazione

Annunciate la vostra classe! | Scuole a Berna 2020: 11./12.2 (D/F); 12./13.5 (D/F); 19./20.5 (D/I); 3./4.11 (D/F); 17./18.11 (D/I)2021: 16./17.2 (D/F); 11./12.5. (D/F); 18./19.5 (D/I)Nella disposizione delle classi prestiamo attenzione a una ripartizione equilibrata delle regioni linguistiche, nonché a un'equa rappresentanza delle provenienze ...

Inscrivez votre classe ! | Ecoles à Berne 10/05/2021

Inscrivez votre classe ! | Ecoles à Berne

Pour nos follower francophones: Que ce soit sous forme numérique ou, comme d'habitude, physiquement à Berne : le jeu de simulation Joue la politique ! rassemble des classes de toute la Suisse et leur permet de vivre la politique de première main et de contribuer à la façonner. Les élèves de l'école secondaire 1 ont la possibilité de formuler et de représenter leur propre initiative. Loin de la théorie, les jeunes doivent faire campagne pour leur cause, collecter des votes et discuter des différentes opinions.
Les prochaines sessions auront lieu en numérique ou en direct en novembre 2021. Les informations relatives à l'inscription sont disponibles sous www.schulen-nach-bern.ch/fr/inscription

Inscrivez votre classe ! | Ecoles à Berne 2020: 11./12.2 (D/F); 12./13.5 (D/F); 19./20.5 (D/I); 3./4.11 (D/F); 17./18.11 (D/I)2021: 16./17.2 (D/F); 11./12.5. (D/F); 18./19.5 (D/I)

Warum nach dem Karlsruher Urteil plötzlich alle grün sind 07/05/2021

Warum nach dem Karlsruher Urteil plötzlich alle grün sind

Heute werfen wir einmal einen Blick ins Nachbarland: Klimaschutz ist u.a. dank des ganz aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Deutschland ganz oben auf der politischen Agenda. Davon profitiere erstmal vor allem die Partei, der Wähler*innen beim Klimaschutz die größte Glaubwürdigkeit zuordnen, sagt ZDA-Mitarbeiter und Politikwissenschaftler Tarik Abou-Chadi in einem Interview für den Artikel "Warum alle plötzlich grün sind" auf der Webseite der tagesschau.

Warum nach dem Karlsruher Urteil plötzlich alle grün sind Auf dem Petersberger Klimadialog dürften die neuen Klimaziele der Koalition für Gesprächsstoff sorgen. Doch können die Parteien davon auch bei der Bundestagswahl profitieren? Von Marcel Heberlein.

06/05/2021

www.aargauerzeitung.ch

Staatsrechtler und ZDA-Direktionsmitglied Andreas Glaser mahnt in einem Artikel in der Aargauer Zeitung: «Sobald ein Wirt nur noch Geimpfte reinlässt, ist der Bundesrat eigentlich verpflichtet, die Restaurants zu öffnen» (Abo+)

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SpielPolitik!: Die Politiksimulation im und ums Bundeshaus | Schulen nach Bern 06/05/2021

SpielPolitik!: Die Politiksimulation im und ums Bundeshaus | Schulen nach Bern

Ob neu in digitaler Form oder wie gewohnt physisch in Bern: Das Planspiel SPIELPOLITIK! bringt Klassen aus der ganzen Schweiz zusammen und lässt sie die Politik hautnah erleben und mitgestalten. Schüler*innen der Sekundarschule 1 erhalten die Möglichkeit ihre eigene Initiative zu formulieren und zu vertreten. Abseits der Theorie müssen die Jugendlichen für ihr Anliegen antreten, Stimme sammeln und unterschiedliche Meinungen diskutieren.
Die nächsten Durchführungen finden digital oder live im November 2021 statt. ES HAT NOCH FREIE PLÄTZE! Informationen zur Anmeldung finden sich hier👇🏻👇🏻👇🏻

PS: Bitte gerne den Hinweis weiterleiten!

SpielPolitik!: Die Politiksimulation im und ums Bundeshaus | Schulen nach Bern Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rolle von «Nationalrätinnen und -räten» und beraten in Fraktions- und in Kommissionssitzungen über ihre eingereichten Initiativen.

Die Frauen an der Glarner Landsgemeinde: Stimmen «ja», sprechen «jein»? - DeFacto 05/05/2021

Die Frauen an der Glarner Landsgemeinde: Stimmen «ja», sprechen «jein»? - DeFacto

Frauen in der Schweiz beteiligen sich mittlerweile ähnlich häufig an Urnenabstimmungen wie Männer. Doch verschwindet der Gender Gap auch in der Versammlungsdemokratie? Ergebnisse einer Studie am Beispiel der Landsgemeinde in Glarus von Marlène Gerber, eine der Referierenden an den 13. Aarauer Demokratietagen, zeigen einen abnehmenden Gender Gap hinsichtlich der Teilnahme.

Die Frauen an der Glarner Landsgemeinde: Stimmen «ja», sprechen «jein»? - DeFacto 28. April 202128th April 2021Die Frauen an der Glarner Landsgemeinde: Stimmen «ja», sprechen «jein»?Marlène Gerber Ver­schie­de­ne Stu­di­en jün­ge­ren Datums gehen davon aus, dass sich die Frau­en in der Schweiz mitt­ler­wei­le ähn­lich häu­fig an Urnen­ab­stim­mun­gen bete...

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Am ZDA arbeiten rund 45 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und politischer Bildung interdisziplinär zusammen.

Aktuelle Forschungsprojekte betreffend etwa den Zustand der Demokratie in Lateinamerika, die Europäische Bürgerinititative, E-Democracy, Klassenräte oder das «Demokratiebarometer», welches Stärken und Schwächen verschiedener demokratischer Systeme aufzeigt.

Eine enge Kooperation besteht mit dem Nationalen Forschungsschwerpunkt «Challenges to Democracy in the 21st Century».
http://www.nccr-democracy.uzh.ch/front-page?set_language=en

Neben Forschung und Lehre berät das ZDA auch Staaten und Gemeinschaften in Fragen der Demokratie.

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