Herzliche Einladung
Gut versichert - Soziale Sicherheit in Österreich
Die makroprudentielle Aufsicht - eine zentrale Lehre aus der Finanzkrise
Die Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Wirtschaftspolitik (WIWIPOL) möchte ihre Interessentinnen und Interessenten auf folgende Veranstaltungen aufmerksam machen:
Ort: Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien
Zeit: Di., 24. April 2018, 17 & 19 Uhr
Eintritt, Getränke und Brötchen frei!
17:00 Uhr
Gut versichert - Soziale Sicherheit in Österreich
Alexander Biach, Verbandsvorsitzender des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, skizziert das aktuelle System der sozialen Sicherheit in Österreich und erläutert den Anpassungsbedarf in Zeiten der Digitalisierung. Im Zuge der aktuellen Diskussion rund um die AUVA tritt er engagiert für deren Erhalt ein.
19:00 Uhr
Die makroprudentielle Aufsicht - eine zentrale Lehre aus der Finanzkrise
Roland Salomon, Finanzmarktaufsicht, und Stefan W. Schmitz, Oesterreichische Nationalbank: Im Jahr 2014 wurde in Österreich die "makroprudenzielle Aufsicht" eingeführt – was ist das? Wie funktioniert sie? Welche Instrumente stehen zur Verfügung? Und was hat sie mit der Immobilien-Preisentwicklung zu tun?
VEBOE Verband der Erwachsenen-Bildungsträger Österreichs
Der VEBÖ ist ein Zusammenschluss österreichischer außeruniversitärer Bildungsträger und Erwachsenenbildungsinstitutionen
23/03/2018
Sehr geehrte Studierende,
mit dem Preis wird die wissenschaftliche Unterstützung der Verwirklichung der Partnerschaftsidee in der Arbeitswelt angestrebt.
Alle Themen, die eine Verbesserung des Verhältnisses von ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen behandeln, können eingereicht werden, beispielsweise Fragen der Verteilungsgerechtigkeit, der Mitarbeiterbeteiligung, der verantwortungsvollen Unternehmensführung (Corporate Governance, CSR).
Preisgeld:
3.000 Euro für wissenschaftliche Arbeiten (Publikation in einem wissenschaftlichen Journal, Habilitation)
2.000 Euro für Dissertationen/PhD-Arbeiten
1.000 Euro für Diplom-/Masterarbeiten
500 Euro für Bachelorarbeiten
Ende der Einreichfrist: 30. Juni 2018, Preisverleihung: Februar 2019
Einreichungen in gebundener Form an:
Forschungsinstitut fuer Bankwesen,
z. Hd. Frau Dr. Elisabeth Dreer MSc.
Johannes Kepler Universität Linz
Nähere Informationen finden Sie unter http://www.karl-leitl-partnerschaftspreis.at/ .
Für Ihr Interesse bedanken wir uns im Voraus und verbleiben mit freundlichen Grüßen
O. Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Schneider
DI Martin Leitl
Karl Leitl Partnerschaftspreis Preis für besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der betrieblichen Partnerschaft
17/03/2018
10 Jahre Europäischer Qualifikationsrahmen – Österreich hinkt nach! Das Europäische Parlament und der Rat empfahlen den Mitgliedstaaten am 23. April 2008 (2008/C 111/01)[1] „den Europäischen Qualifikationsrahmen als Referenzinstrument zu verwenden, um die Qualifik…
17/03/2018
Die Digitalisierung – eine große Herausforderung – auch für die Politik: Die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft – natürlich auch der Politik – stellt uns alle vor große Herausforderungen. Begreift die Politik die „Digitalisierung“ dabei auch als …
15/03/2018
AQ Austria Jahrestagung 2018
Die AQ-Austria lädt zur wie immer höchst interessanten Jahrestagung ein:
„Forschung fördern – Rahmenbedingungen gestalten!“
Bitte merken Sie sich den Termin am „27.09.2018“ vor. Details anbei:
15/03/2018
Österreichs beste Weiterbildungsförderung – das OÖ. Bildungskonto Das Land Oberösterreich fördert Weiterbildungsmaßnahmen Erwachsener zum besseren Fortkommen im Beruf und zur besseren persönlichen Qualifizierung. Wer wird gefördert? Arbeitnehmerinnen und Arbeitne…
03/03/2018
Unser Vorstandsmitglied Dr. Peter Schütz macht uns auf diesen interessanten Artikel aufmerksam:
How the West got China wrong It bet that China would head towards democracy and the market economy. The gamble has failed
28/02/2018
Kein Selbsterhalterstipendium in Lehrgängen der Weiterbildung – nur für Studierende in Regelstudien – Finanzierungsmöglichkeiten? Gemäß Bundesgesetz über die Gewährung von Studienbeihilfen und anderen Studienförderungsmaßnahmen (Studienförderungsgesetz 1992 – StudFG[1]) gibt es Studienförderung – auch das Selbsterhalter…
24/02/2018
Die Akademisierung der Kindergartenpädagogen/-innen in Österreich – ein Gebot der Stunde Die wichtige Bedeutung der Kindergärten und –krippen: Uns allen ist grundsätzlich bewusst, dass Kindergärten als die erste außer-familiäre Bildungseinrichtung eine enorme Bedeutung für unsere Gesel…
Mythos oder Realität
werden Arme immer ärmer und Reiche immer reicher ?
Die Österreichisch-Deutsche Kulturgesellschaft Oberösterreich lädt im Rahmen der Vortragsreihe „Themen der Zeit“ zu einem höchst aktuellen Vortrag von
Dr. Judith Niehues
ein:
Mythos oder Realität
werden Arme immer ärmer und Reiche immer reicher ?
Montag, 19. Februar 2018 um 19 Uhr
Wirtschaftskammer Oberösterreich
Linz, Hessenplatz, Europasaal
Durch die Veranstaltung führt Dkfm. Heinz Augner
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme
Wir beschäftigen uns mit der Frage der Einkommens-und Vermögensgerechtigkeit, auch mit der unterschiedlichen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und den Medien zu den
tatsächlichen Fakten.
Wir betrachten besonders Österreich und Deutschland, werfen aber auch einen Blick auf das übrige Europa und weltweit.
Zunächst geht es einmal darum, die Parameter für Armut und Reichtum, für verfügbares Einkommen und für Vermögenswerte einigermaßen verlässlich darzustellen.
Aber selbst bei unumstrittenen Daten ist der Interpretationsspielraum oft sehr groß.
Nehmen wir zum Beispiel den Anteil der Menschen, die weltweit in Armut leben, er ist von über 44% im Jahr 1981 auf unter 10% im Jahr 2016 gesunken( von 2 Milliarden Menschen auf 700 Millionen).
Die NGO „Oxfam“ behauptet in ihrer neuesten Studie, die zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos 2018 präsentiert wurde: „Die Armen werden immer ärmer…, der gewaltige Fortschritt in der Armutsbekämpfung wird zwar erwähnt, aber nicht weiter ausführlich dargelegt.
Das wirtschaftsliberale österreichische Institut „Agenda Austria“ kommt zu ganz anderen Schlussfolgerungen und nennt die Studie „der alljährliche Oxfamschmäh“.
In diesem Spannungsfeld können wir uns auf einen sehr interessanten Abend mit einer kompetenten Vortragenden freuen.
Unsere Gast Frau Dr. Judith Niehues ist Forschungsleiterin für Methodenentwicklung am renommierten Institut der Deutschen Wirtschaft Köln.
Sie beschäftigt sich mit unserer Thematik seit Jahren sehr intensiv.
Von Judith Niehues gibt es zahlreiche Veröffentlichungen, sie ist auch in Print- und elektronischen Medien präsent.
15/02/2018
Herzliche Einladung zum Science Talk:
„Ist dauerhafter Friede möglich? Altruismus, Empathie und friedliche Konfliktlösung. Ein Science Talk zum Gedenkjahr 2018“
am 26. Februar 2018 - Aula der Wissenschaften
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
u.A.w.g. unter https://www.bmbwf.gv.at/das-ministerium/veranstaltungen/
Mit besten Grüßen
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit/Wissenschaftskommunikation
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
08/02/2018
Herzliche Einladung:
„Smart City 2.0 – Wie urban ist Digitalisierung
Wir dürfen Ihnen die Einladung zur zweiten Präsentation der Broschüre „Smart City 2.0 – Wie urban ist Digitalisierung“ in Wiener Neustadt, weiterleiten.
Nähere Infos bzw. die Broschüre zum Download, finden Sie unter http://www.urbanforum.at/index.php/downloads.
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