Mehr als Flucht—KSA Uni Wien

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Die Initiative „Mehr als Flucht“ bietet einen Überblick zu Forschungen, Veranstaltungen und Ini

"Mehr als Flucht" sammelt und verknüpft verschiedene akademische Initiativen zum Thema Flüchtlinge und Migration aus einer kultur- und sozialanthropologischen Perspektive. Mit dieser Plattform haben wir das Ziel, durch die Verbreitung diverser Informationen eine aktive Gemeinschaft zu schaffen. Wenn Du eine Organisation oder ein Projekt hast und freiwillige MitarbeiterInnen brauchst, schicke uns e

Photos from START Stipendium's post 27/04/2023

!!Eine einzigartige Chance und ein tolles Unterstützungsangebot für junge Schüler:innen mit Migrationsgeschichte in Wien, NÖ, OÖ, Vbg und Salzburg!!

✨Das Stipendienprogramm richtet sich an motivierte und aktive Schüler:innen mit Migrationsgeschichte, die die Schule erfolgreichen abschließen wollen und gerne dafür Unterstützung hätten.✨

Bewirb dich jetzt bis zum
🟢 30.04 START-Wien
🟢 15.05 START-Niederösterreich, START-Oberösterreich, START-Vorarlberg
🟢 30.05 START-Salzburg

Mehr Informationen findet ihr unter:
https://www.start-stipendium.at/bewerben/
Direkter Kontakt, bei weiteren Fragen:
https://www.start-stipendium.at/kontakt/

Moria Film 14/12/2021

Heute um 19 Uhr, online & gratis!

Filmpremiere in Kooperation mit dem Weltmuseum: IN MEMORIAM 🎥 von Elisabeth Pointner und Martin Lintner mit anschließendem Q&A

HEUTE 19 UHR via Zoom 👉 https://bit.ly/InMemoriam_FilmScreening

In der Nacht auf den 9. September 2020 geht das Flüchtlingslager Moria auf Le**os in Flammen auf. Mitten in den dramatischen Ereignissen vor und nach dem Brand entwickelt sich eine Freundschaft zwischen einem Geflüchteten aus Afghanistan und einer ehrenamtlichen Helferin aus Österreich.
ist als found footage documentary zu verstehen, die sich aus einzigartigem Kameramaterial von Elisabeths und Alis Smartphones zusammensetzt. Gefilmt wurde ohne Absicht, aus den Aufnahmen einen kompletten Dokumentarfilm zu machen. Dadurch entstand eine Qualität der Unmittelbarkeit und Nähe, wie wir den Bewohner*innen des Camps begegnen.
Der Film ist auf Englisch, Französisch, Dari und Deutsch mit englischen Untertitel.

Hier geht es zum Teaser 👉 http://moria.andersgesehen.at/

In Kooperation mit dem Weltmuseum.

Nicht verpassen :)

Moria Film IN MEMORIAM, a Documentary by Martin Lintner and Lilly Pointner; Austria, Greece 2021

14/09/2021

Die Bildungsinitiative AMOS hat noch Restplätze in den Brückenkursen - SEI AUCH DU DABEI!

Bist du...
- Asylwerberin oder Asylwerber, oder hast einen Status aber noch nicht den passenden Kurs zum Weiterlernen gefunden?
- zwischen 15 bis 28 Jahre, wohnst in Wien oder Umgebung?
- jemand, der Deutsch auf B1-Niveau spricht, aber in Mathe und Englisch noch nicht so fit ist, und du hast das Ziel einen Pflichtschulabschlusskurs zu machen?

Dann bist du bei AMOS genau richtig!

AMOS bietet Brückenkurse in Kleingruppen für max. 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Gruppe an.

Anmelden kannst du dich ab sofort unter [email protected]

Der nächste Einstufungstest findet am Donnerstag dem 30. September ab 14:00 statt!

23/08/2021

--- Dokumentarfilm INMEMORIAM ---

In der Nacht auf den 9. September 2020 geht das Flüchtlingslager Moria auf Le**os in Flammen auf. Mitten in den dramatischen Ereignissen vor und nach dem Brand entwickelt sich eine Freundschaft zwischen einem Geflüchteten aus Afghanistan und einer ehrenamtlichen Helferin aus Österreich.
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--- Upcoming documentary: INMEMORIAM ---

In the night of September 9, 2020, the refugee camp Mória on the Greek island Lesvos bursts into flames. Amidst the dramatic events before and after this disaster, a friendship develops between a young refugee from Afghanistan and a volunteer helper from Austria.

Für nähere Infos FB: https://www.facebook.com/Moria.Documentary
Instagram: moria_film

MORIA FILM A Documentary by Lilly Pointner and Martin Lintner | Austria, Greece 2021

SOS Mitmensch - Menschenrechte und Antirassismus 22/06/2020

Neue Serie des SOS Mitmensch:

"In der neunteiligen Porträtreihe „Meine Zukunft in Österreich“ lassen wir junge Frauen, die nach Österreich flüchten mussten, selbst zu Wort kommen. Damit wollen wir Vorurteilen entgegenwirken und die Perspektiven geflüchteter Mädchen und junger Frauen in der öffentlichen Wahrnehmung stärken. Ihre Porträts berichten von prägenden und teils spezifisch weiblichen Erfahrungen auf der Flucht sowie in und außerhalb der Schule."

SOS Mitmensch - Menschenrechte und Antirassismus Wir sind aktiv. Wir lassen nicht locker. Hier finden Sie die laufende Menschenrechtsarbeit von SOS Mitmensch auf einen Blick.

Youthpass 28/05/2020

With Youthpass, participants of Erasmus+ and the European Solidarity Corps projects can describe what they have done and show what they have learnt.

Youthpass With Youthpass, participants of Erasmus+ and the European Solidarity Corps projects can describe what they have done and show what they have learnt.

27/05/2020

!! JOBANGEBOT !! ab Jänner 2021

Das „Institut für Wissenschaft und Forschung“ (Innenministerium) sucht 40 – 50 Interviewer*innen mit einschlägigen Sprachkompetenzen und nach Möglichkeit mit einem sozialwissenschaftlichen Hintergrund. Beschreibung und Kontaktdaten unten! ➡️➡️➡️➡️

Das Institut für Wissenschaft und Forschung, das im Bundesministerium für Inneres angesiedelt ist, führt gegenwärtig das Forschungsprojekt „Zielland Österreich“ durch.

Das Forschungsdesign enthält unter anderem Befragungen von Migrant*innen. Ein zu diesem Zweck beauftragtes Befragungsinstitut wird für die Abwicklung und Organisation Sorge tragen. Das Bundesministerium für Inneres erhält – unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Bestimmungen – nur anonymisierte Daten.

Der Schwerpunkt des Projekts liegt darauf, zu erforschen, wie letztlich die Entscheidung für eine bestimmte Zieldestination zu Stande kommt bzw. welche anderen Parameter (ein Aufgriff bspw.) in welchem Umfang dabei entscheidend sind und insbesondere, welche davon spezifisch für Österreich zum Tragen kommen.

Dafür sollen Daten hinsichtlich des Migrationsprozesses von Migrant*innen, die sich „am Weg“ befinden, gesammelt werden, da zu dieser Phase noch eingehender Forschungsbedarf besteht. Dies ist insofern von besonderer Bedeutung, da – entgegen der vielfach bestehenden Annahme – Push- und Pull Faktoren keine statischen, eindimensionalen Faktoren darstellen, sondern von den Migrant*innen im Zuge aktiver Entscheidungsprozesse während des Migrationsprozesses laufend an die geänderten Rahmenbedingungen und dem jeweiligen Informationsgehalt angepasst und adaptiert werden. Diese „Kalibrierungen“ der Prioritäten beeinflussen letztlich die Frage der Sekundärmigration, die weitere Routenwahl oder die Verweildauer an den unterschiedlichen Stationen.

Das Projekt schließt somit die Lücke zwischen Personen, die sich in der Herkunftsregion befinden und über eine (Weiter-)Migration nachdenken, jenen, die unterwegs sind (auf der weiteren Route) und jenen, die sich bereits in Europa/Österreich aufhalten. Dies ist auch insofern von hoher Bedeutung, da bislang die Erhebung von Migrant*innen per se und Geflüchteten (vor allem der jüngeren Vergangenheit) im Speziellen hauptsächlich im Rahmen allgemeiner „social surveys“ erfolgte und kaum Individualdaten vorliegen. Dabei sollen eben nicht nur „Köpfe“ gezählt und sozioökonomische Rahmendaten statistisch erfasst werden, sondern erstmals auch Motive, Netzwerke (Sozialkapital), Zielsetzungen und Hintergründe im Zusammenhang mit der (Flucht-)Migration nach Österreich wissenschaftlich analysiert werden.

Insbesondere sollen konkrete Informationen erhoben werden:
* Wer kommt warum nach Österreich im Zusammenhang mit Fluchtmigration?
* Welche Faktoren sind für welche Gruppen ausschlaggebend?
* Was sind die Absichten und Pläne für die Zukunft – auch jener, die sich bereits in Österreich befinden?
Um diese Fragen näher zu erforschen werden Interviewer*innen für die nationalen Befragungen in Österreich gesucht., wobei der Schwerpunkt in Wien liegen wird. Es sollen Migrant*innen folgender Herkunft befragt werden: Afghanistan, Irak, Syrien und Nigeria (jeweils 250). Es werden somit Interviewer*innen benötigt, die folgende Sprachen sprechen: Englisch, Farsi/Dari und Arabisch. Idealerweise auch Muttersprachler*innen aus den betreffenden Ländern.

Der Ablauf der Befragung ist wie folgt vorgesehen:

- Der Beginn der Befragungen ist - abhängig von der weiteren Corona-Lage - Anfang 2021 vorgesehen.
- Befragungsörtlichkeiten: Österreichweit mit Schwerpunkt Wien. Größtenteils in Betreuungsstellen des Bundes und der Länder.
- Bei den Interviews handelt es sich um computerunterstützte Face-to-Face Befragungen.
- Pro Interview sind ca. 50 Fragen geplant, was einer Dauer von etwa 30 Minuten Gesprächsdauer entspricht. Mit Begrüßung und Verabschiedung ist je nach interviewter Person und weiteren Umgebungsfaktoren somit mit einer Dauer von 30 – 45 Minuten zu rechnen.
- Wie viele Interviews pro Interviewer*in absolvieren werden, kann persönlich und variabel vereinbart werden.
- Es wird branchenübliche Bezahlung geboten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser Forschungsprojekt durch ihre Mitarbeit unterstützen.

Ansprechpartnerinnen:

Projektleitung:
Dr. Linda Jakubowicz
Mobil: +43 664 85 86 982, [email protected]

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin:
Andrea Gaunersdorfer, B.Sc.
Mobil: +43 664 83 50 554, [email protected]

22/05/2020

Heute etwas zum Lesen und Mitdenken: Publikation einer Studie zur Situation von Kindern in Sammelunterkünften von der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) aus Deutschland.

http://www.baff-zentren.org/wp-content/uploads/2020/05/BAfF_Living-in-a-box_Kinder-in-Ankerzentren.pdf?fbclid=IwAR118bRMcO5doW6FkB6u8k54761eEAdYUmGm9SzJnEtDEJRVBKLaWWX9Wr8

"Living in a box. Psychosoziale Folgen des Lebens in Sammelunterkünften für geflüchtete Kinder"

www.baff-zentren.org

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