01/10/2026
20 Jahre Yoga haben meine Sicht auf Yoga verändert.
Ich weiß heute viel mehr über Körper, Bewegung, Asanas und darüber, wie unterschiedlich Menschen sind.
Aber ich glaube weniger denn je daran, dass die perfekte Form das Ziel sein sollte.
Mich interessiert heute eine andere Frage:
Was braucht dieser Mensch, in diesem Körper, in diesem Moment?
Vielleicht ist genau das der Grund, warum Yoga nach 20 Jahren für mich nicht kleiner, sondern immer größer geworden ist.
Es ist für mich keine Aneinanderreihung von Asanas und auch kein Gegenentwurf zu Pilates, Fitness oder dynamischen Flows.
Yoga darf seinen eigenen Platz haben.
Als Möglichkeit, den eigenen Körper besser zu verstehen.
Als Werkzeug für ein beweglicheres und möglichst schmerzfreies Leben.
Als Philosophie.
Als Praxis, die weit über die Matte hinausgeht.
Das ist das Yoga, das ich heute praktiziere, unterrichte und in meinen Ausbildungen weitergebe.
Und falls du neu hier bist: Willkommen.
Ich bin Christine. Schön, dass du da bist.