Yogawege Academy

Yogawege Academy Wir begleiten dich auf deinem Weg: von der Yoga-Liebhaberin zur inspirierten Lehrerin und authentischen Wegbereiterin. Online und vor Ort in Wien.

Christine Stiessel & Team

20 Jahre Yoga haben meine Sicht auf Yoga verändert.Ich weiß heute viel mehr über Körper, Bewegung, Asanas und darüber, w...
01/10/2026

20 Jahre Yoga haben meine Sicht auf Yoga verändert.

Ich weiß heute viel mehr über Körper, Bewegung, Asanas und darüber, wie unterschiedlich Menschen sind.

Aber ich glaube weniger denn je daran, dass die perfekte Form das Ziel sein sollte.

Mich interessiert heute eine andere Frage:

Was braucht dieser Mensch, in diesem Körper, in diesem Moment?

Vielleicht ist genau das der Grund, warum Yoga nach 20 Jahren für mich nicht kleiner, sondern immer größer geworden ist.

Es ist für mich keine Aneinanderreihung von Asanas und auch kein Gegenentwurf zu Pilates, Fitness oder dynamischen Flows.

Yoga darf seinen eigenen Platz haben.

Als Möglichkeit, den eigenen Körper besser zu verstehen.
Als Werkzeug für ein beweglicheres und möglichst schmerzfreies Leben.
Als Philosophie.
Als Praxis, die weit über die Matte hinausgeht.

Das ist das Yoga, das ich heute praktiziere, unterrichte und in meinen Ausbildungen weitergebe.

Und falls du neu hier bist: Willkommen.
Ich bin Christine. Schön, dass du da bist.

„Hör auf deinen Körper” ist ein guter Satz für Menschen, die ihren Körper lesen können.Für alle anderen ist er oft eine ...
29/09/2026

„Hör auf deinen Körper” ist ein guter Satz für Menschen, die ihren Körper lesen können.

Für alle anderen ist er oft eine Ausrede. Und für uns Lehrerinnen manchmal eine bequeme Antwort, wenn wir selbst nicht weiterwissen.

Steht jemand mit Bandscheibenvorfall, Knieschmerz oder Schulterproblem auf deiner Matte, brauchst du kein weiteres Asana. Du brauchst einen Blick dafür:

Wie bewegt sich dieser Mensch?
Wo kompensiert er?
Was kann ich sinnvoll verändern?
Und wo endet meine Kompetenz?

Professionell zu sein heißt nicht, für alles eine Übung zu haben. Es heißt auch, zu erkennen: „Hier muss ich genauer hinschauen.” Oder: „Hier bin ich nicht mehr zuständig.”

Ich bilde seit 2010 Yogalehrerinnen aus. Genau an dieser Stelle fehlt vielen das Fundament, und zwar nicht aus mangelndem Engagement, sondern weil es selten gelehrt wird.

Wenn du schon unterrichtest und hier tiefer werden willst: THE MEDICAL PATH 300 – Yogatherapie auf Basis der Spiraldynamik®️

Schreib mir MEDICAL in die Kommentare oder per DM. Ich schicke dir alle Infos.

„Die Flow-Lehrerin nebenan wird wahrscheinlich immer mehr Schüler haben als du in deiner ausrichtungsbasierten Stunde.“D...
26/09/2026

„Die Flow-Lehrerin nebenan wird wahrscheinlich immer mehr Schüler haben als du in deiner ausrichtungsbasierten Stunde.“

Diesen Satz hat mir mal eine meiner Lehrerinnen gesagt. Er tut weh und hängt trotzdem an der falschen Frage.

Denn es geht nicht um Flow oder Ausrichtung. Es geht darum: Wonach entscheidest du eigentlich, was du unterrichtest?

Viele suchen sonntagabends verzweifelt nach der nächsten kreativen Sequenz aus Angst, sich zu wiederholen. Und stehen dann in einer Stunde, in der die halbe Gruppe eigentlich nur mitläuft.

Der Unterschied zwischen „Ich habe eine tolle Sequenz vorbereitet“ und „Ich unterrichte die Menschen, die heute vor mir stehen“ – das ist der Punkt, an dem nachhaltiger Unterricht beginnt.

Du brauchst kein riesiges Repertoire. 30 Übungen, die du wirklich gut kennst und immer wieder an deine Gruppe anpasst, reichen oft völlig aus.

Die Frage ist nicht: „Was könnte ich heute Schönes unterrichten?“
Sondern: „Was sollen meine Schüler mit der Zeit besser verstehen, spüren oder können?“

Genau da entstehen Schüler, die wiederkommen.

Nach Sequenz oder nach Gruppe, wonach entscheidest du gerade? Schreib’s mir in die Kommentare.

„Ich brauche mehr Kunden.“Diesen Satz höre ich oft. Und fast genauso oft rate ich dann trotzdem nicht zu mehr Reichweite...
25/09/2026

„Ich brauche mehr Kunden.“

Diesen Satz höre ich oft. Und fast genauso oft rate ich dann trotzdem nicht zu mehr Reichweite.

Warum? Weil ich bei Businessproblemen zuerst nach dem Leck in der Leitung suche. Wo genau geht dir gerade etwas verloren? Denn wenn du das nicht weißt, bringt es wenig, einfach noch mehr Wasser reinzuschütten – sprich: noch mehr zu posten, noch mehr sichtbar zu werden.

Zwei Yogalehrerinnen können mir denselben Satz sagen und trotzdem bräuchten sie völlig unterschiedliche nächste Schritte. Die eine wird gesehen, bekommt Reaktionen – aber daraus entstehen kaum Gespräche. Die andere postet regelmäßig, ist präsent – aber wenn ich frage, was genau man bei ihr kaufen kann und für wen, wird es kompliziert.

Von außen sieht beides gleich aus: zu wenig Kunden. Darunter liegen aber zwei völlig unterschiedliche Probleme.

Deshalb halte ich wenig davon, auf jedes Businessproblem dieselbe Antwort zu geben. Bevor ich „mehr Sichtbarkeit“ empfehle, will ich wissen: Wo genau bricht deine Strecke gerade ab?

Wo tropft’s bei dir? Schreib’s mir gern in die Kommentare.

Meine Tochter lernt gerade Blockflöte. Alles, was es über das Instrument zu wissen gibt, konnte ich ihr in fünf Minuten ...
24/09/2026

Meine Tochter lernt gerade Blockflöte. Alles, was es über das Instrument zu wissen gibt, konnte ich ihr in fünf Minuten aus dem Internet vorlesen.

Spielen gelernt hat sie davon trotzdem nicht ein bisschen. Das passiert bei ihrem Musiklehrer durch Üben, Fehler machen, Feedback bekommen, es nochmal versuchen.

Ich frage mich seit Jahren, warum wir beim Yoga oft so tun, als wäre das anders. Als würde noch ein Teaching, noch ein Arbeitsblatt, noch eine Information irgendwann automatisch dazu führen, dass man sich bereit fühlt zu unterrichten.

Tut es nicht. Ich sehe das seit 20 Jahren in der Ausbildung: Die eigentliche Schwierigkeit beginnt nicht bei der Theorie. Sie beginnt in dem Moment, in dem ich vor echten Menschen stehe und entscheiden muss, was jetzt gerade dran ist.

Und dann kommt oft der Satz: „Aber online geht das doch nicht.“

Meine ehrliche Antwort: Online oder offline ist erstmal nur die Form. Es gibt sehr gute und sehr schlechte Ausbildungen. Die Frage ist nicht, wo man lernt, sondern ob man dabei begleitet wird, aus Wissen tatsächlich Können zu machen.

Sonst haben wir irgendwann sehr viel Wissen. Und trotzdem Menschen, die sich nicht trauen, ihre erste Yogagruppe zu unterrichten.

Wie war das bei dir: informiert oder wirklich vorbereitet? Schreib’s mir unten.

Die Yoga-Welt sucht ständig nach dem nächsten Trend.Neuer Stil. Neue Methode. Neuer Name für etwas, das es eigentlich sc...
23/09/2026

Die Yoga-Welt sucht ständig nach dem nächsten Trend.

Neuer Stil. Neue Methode. Neuer Name für etwas, das es eigentlich schon gibt.

Nach 20 Jahren Unterrichten sehe ich das anders: Uns fehlt nicht mehr Input. Uns fehlt die Fähigkeit, mit dem, was wir schon können, wirklich umzugehen.

Zu wissen, wann eine Übung passt und wann nicht.
Zu erkennen, was ein Mensch vor uns tatsächlich braucht, statt das zu unterrichten, was wir gelernt haben.

Das ist kein Rückschritt. Das ist der Unterschied zwischen Yoga unterrichten und Yoga verstehen.

Und genau da fängt für mich echte Ausbildung an.

Wenn du Yoga so lernen willst – fundiert, individuell, mit echtem Körperverständnis, schreib mir AUSBILDUNG per DM.

2007 standen 12 Menschen vor mir. Alle machten dieselbe Übung.Ich hatte keine Ahnung, ob das für jeden von ihnen richtig...
20/09/2026

2007 standen 12 Menschen vor mir. Alle machten dieselbe Übung.

Ich hatte keine Ahnung, ob das für jeden von ihnen richtig war.

20 Jahre später weiß ich: Die Frage „Was unterrichte ich heute?“ war die falsche. Die richtige Frage lautet: „Wer steht heute vor mir?“

Eine Asana ist keine Form, in die wir jeden Körper irgendwie hineinbekommen müssen. Sie muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt.

Das ist der Grund, warum Spiraldynamik®️ für mich so wichtig wurde. Nicht wegen neuer Übungen, sondern wegen eines genaueren Blicks auf Körper und Bewegung.

Und genau diesen Blick geben wir in unseren Ausbildungen weiter. Nicht möglichst viele Asanas. Sondern die Fähigkeit hinzuschauen, zu verstehen – und dann zu entscheiden.

Denn vor dir steht kein Lehrbuch. Da steht ein Mensch.

Wenn du Yoga genau so lernen möchtest oder bereits unterrichtest und tiefer gehen willst: Schreib mir AUSBILDUNG per DM. Dann schauen wir, welcher Weg zu dir passt.

Die meisten denken, eine Yogalehrer-Ausbildung ist nur für die, die danach unterrichten wollen.Ich habe das 2006 auch so...
16/09/2026

Die meisten denken, eine Yogalehrer-Ausbildung ist nur für die, die danach unterrichten wollen.

Ich habe das 2006 auch so gedacht.

Yoga war “mein Ding” – etwas Privates. Etwas, das genau so bleiben sollte, wie es war.

Und jetzt, fast 20 Jahre später, unterrichte ich immer noch.

Nicht, weil ich das von Anfang an geplant hatte. Sondern weil die Ausbildung selbst etwas verändert hat: Wie ich auf Körper, Atem und Bewegung schaue. Wie ich Menschen in ihren Haltungen wahrnehme. Welche Fragen ich überhaupt erst zu stellen begann.

Eine gute Ausbildung macht dich nicht “nur” zur Lehrerin. Sie verändert, wie du Yoga verstehst – und das bleibt, egal was du danach damit machst.

Was es dafür braucht, ist nicht besondere Beweglichkeit.
Es ist Offenheit. Und Neugier.

Wenn du merkst, dass dich das gerade anspricht – schreib mir BODY per DM. Ich erzähle dir, wie unsere Ausbildung mit Yoga & Spiraldynamik®️ aufgebaut ist.

Wie alt ist sie? Wo wohnt sie? Was macht sie am Wochenende? Und irgendwann sitzt da Sabine – 43, zwei Kinder, wohnt in W...
30/08/2026

Wie alt ist sie? Wo wohnt sie? Was macht sie am Wochenende? Und irgendwann sitzt da Sabine – 43, zwei Kinder, wohnt in Wien, trinkt Hafermilch.

Super. Und jetzt? Warum soll Sabine ausgerechnet bei DIR buchen? Das wissen wir immer noch nicht.

Deine Wunschkundin sitzt nicht irgendwo da draußen und wartet auf ein Avatar-Arbeitsblatt. Aber sie sitzt auch nicht ausschließlich in dir. Sie entsteht an einer Schnittstelle.

Auf der einen Seite stehst DU: Wo hast du Kompetenz? Wobei kannst du Menschen tatsächlich helfen? Auf der anderen Seite steht ein echter Mensch mit einem echten Problem.

Wenn du nur auf deine Kundin hörst, baust du vielleicht etwas, das zwar jemand will, aber nicht zu dir passt. Wenn du nur auf dich hörst, landest du beim Chakra-Healing für Hamsterbesitzerinnen.

Es braucht beides.
Und wenn du dich selbst gut kennst, musst du nicht mehr versuchen, für alle interessant zu sein.
Die Yoga Business Week läuft gerade.
Schreib mir “BUSINESS” in die Kommentare – ich schick dir den Zugang.

Vielleicht hast du dir die Frage aus dem ersten Training schon beantwortet: Will ich Yoga unterrichten oder will ich wir...
29/08/2026

Vielleicht hast du dir die Frage aus dem ersten Training schon beantwortet: Will ich Yoga unterrichten oder will ich wirklich ein Yoga-Business?

Und vielleicht denkst du: Natürlich will ich ein Business.

Aber schau einmal, ob deine Entscheidungen das auch zeigen. Wir sagen sehr schnell “ich möchte von Yoga leben” und behandeln unser Business gleichzeitig wie etwas, das irgendwann nebenbei entstehen soll. Wenn Instagram funktioniert. Wenn wir mehr Zeit haben. Wenn wir uns endlich bereit fühlen.

Und irgendwann sind drei Jahre vergangen.

Ein Business entsteht nicht dadurch, dass wir genug darüber nachgedacht haben. Es entsteht durch Entscheidungen.

Was möchtest du wirklich? Nicht irgendwann. Sondern mit dem Business, das du gerade vor dir hast.

Schreib dir die Antwort auf. Wir brauchen sie morgen in der Yoga Business Week.

Adresse

Otto Bauer Gasse 24/26
Wien
1060

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