Raumposition.

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Koordinaten bestimmen, Haltung einnehmen und Position beziehen: RAUMPOSITION. Büro für Stadt- und Raumplanung

RAUMPOSITION entwirft Strategien und Konzepte für die räumliche Entwicklung von Standorten, Stadtteilen, Gemeinden und Regionen, entwickelt Handlungsperspektiven bei komplexen Planungsaufgaben, gibt Navigationshilfe mit maßgeschneiderten Planungsverfahren und empfiehlt Steuerungsinstrumente für die Umsetzung konkreter Projekte.

20/08/2026

Raumposition on Tour 🚀

Bei bestem Wetter (und mit ordentlich Wadenkraft) ging's auf Radausfahrt.

Erster Halt: Tulln. Dort haben wir uns den neugestalteten Nibelungenplatz besucht. Weniger Beton, mehr Aufenthaltsqualität. Ein gut gelungenes Projekt! 👏

Danach hieß es: rauf auf den Sattel und ab auf den Donauradweg. Kilometer um Kilometer entlang der Donau, mit dem Uferhaus als heiß ersehntem Etappenziel. Dort haben wir uns dann standesgemäß verpflegt, denn Radeln macht bekanntlich hungrig (und durstig). 🎯🧃

Frisch gestärkt ging's schließlich zurück nach Wien. Beine müde, Köpfe voll neuer Eindrücke, Mission erfüllt. 🚴‍♀️💨

14/08/2026

Ein gemeinsames Raumbild für die Stadtregion Graz.

Interkommunale Zusammenarbeit ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist die Voraussetzung für eine handlungsfähige und lebenswerte Stadtregion.

Steigende finanzielle Belastungen der Gemeinden, die zunehmend spürbaren Auswirkungen des Klimawandels und der anhaltende Entwicklungsdruck in der Stadtregion Graz machen deutlich: Die großen Zukunftsfragen rund um Landschaft, Naherholung und Landwirtschaft, Siedlungsräume und Zentren, Wirtschaft und Logistik sowie Mobilität lassen sich nur gemeinsam bewältigen.

Mit dem Raumbild Stadtregion Graz 2040 liegt nun das Ergebnis eines intensiven gemeinsamen Entwicklungsprozesses vor. Der strategische Orientierungsrahmen schafft ein gemeinsames Verständnis für die räumliche Entwicklung der Stadtregion und bildet die Grundlage für eine abgestimmte Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Regionalmanagement Steirischer Zentralraum, der Stadt Graz sowie den zahlreichen engagierten Gemeinden der Stadtregion, die sich mit großem Einsatz in den Prozess eingebracht haben. Ebenso bedanken wir uns bei unseren Planungspartnern ZWOPK Landschaftsplanung und consens Verkehrsplanung für die fachliche Begleitung und die hervorragende Zusammenarbeit.

Jetzt gilt es, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und die Stadtregion Graz gemeinsam zukunftsfähig zu gestalten.

📘 Das Raumbild Stadtregion Graz 2040 steht ab sofort zum Download bereit:
https://www.zentralraum-stmk.at/projekte/stadtregion/

Foto Preview: © Regionalmanagement Steirischer Zentralraum

Photos from Raumposition.'s post 04/08/2026

🎸 Auf den Spuren der Wiener Pop- und Subkultur durch Hernals!

Bei unserem 2,5-stündigen Spaziergang haben wir uns auf die Fährte legendärer österreichischer Bands begeben: die Schmetterlinge, Drahdiwaberl, Novaks Kapelle, Chuzpe, die Rosée Sisters und viele mehr. 🎵

Wir haben Orte besucht, die die heimische Musikszene der letzten 70 Jahre geprägt haben. Neben spannenden Fakten gab es jede Menge Insider-Stories, lustige Anekdoten, Song-Beispiele, Fotos, Flyer, Fanzines und Platten. 📻

Danke an für dieses besondere Special! Weitere Popkultouren findet ihr auf seiner Website.

➡️ Alle Infos: www.graetzlmosaik.at
ℹ️ Geschäftsquartiere Wien ist ein Projekt der , ein Fonds der .
🤝 Das Team besteht aus , .kommunikationsberatung, .mittendrin sowie (Petra Gradwohl & Stefan Strahammer).

29/07/2026

Druckfrisch: Der NEB-Kompass RothNEUsiedl ist da!

Wie plant man einen Stadtteil für die Zukunft? Mit klaren Haltungen, dem nötigen Maß an Flexibilität und der Bereitschaft, dazuzulernen.

Der NEB-Kompass RothNEUsiedl zeigt, wie die Entwicklung des neuen Stadtteils langfristig gelingen kann. Er orientiert sich an den Prinzipien des New European Bauhaus (NEB) und setzt auf drei zentrale Haltungen:

🤔💡 Reflektieren als Grundlage einer lernenden Planungskultur
🧪🔬 Erproben als Brücke zwischen Idee, Innovation und Umsetzung
📚🤝 Teilen, um Wissen zu verbreiten und Wirkung zu verstärken

Denn ein Stadtteil, der über viele Jahre wächst, braucht nicht nur gute Pläne, sondern auch einen lernenden Prozess, der offen für neue Erkenntnisse bleibt.

Der Kompass ist ab sofort druckfrisch verfügbar und begleitet die weitere Entwicklung von RothNEUsiedl.

Das Forschungsprojekt haben wir gemeinsam mit unseren Partner:innen WWEG (wohnfonds_wien - Wiener Stadtwerke GmbH Entwicklungsgesellschaft), Stadt Wien MA21 A, MOURA, future.lab und Climate Lab bearbeitet.

Die Ausschreibung „Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt“ ist Teil des FTI-Schwerpunkts „Klimaneutrale Stadt“ des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur und des Klima- und Energiefonds. Die Abwicklung erfolgt im Auftrag des BMIMI und KLIEN durch die FFG Austrian Research Promotion Agency gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (AWS).

Team: Lukas Lang, Araminta Perlinger, Daniela Allmeier, Mario Weisböck, Ekaterina Winter, Ronja Barz, Mathias Mitteregger

20/07/2026

Wie kann aus einer Dorfmitte ein lebendiges Zentrum werden – ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des täglichen Lebens? 🌱🏘️

Wie kann ein Ortskern so weiterentwickelt werden, dass er Identität stiftet, Menschen zusammenbringt und gleichzeitig den Herausforderungen der Zukunft gerecht wird?

Genau diesen Fragen widmet sich das Projekt „Perspektive Kematen – Zukunft Dorfmitte“. Gemeinsam mit Politik, Vereinen, lokalen Akteur:innen und unter Einbeziehung der Bürger:innen entwickeln wir ein Zukunftsbild für die nachhaltige Weiterentwicklung des Ortskerns. 💡

Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um die Nutzung bestehender Gebäude, die Gestaltung attraktiver öffentlicher Räume und klimafitter Freiräume sowie die Entwicklung einer Dorfmitte, in der sich Menschen gerne aufhalten und Kinder sicher und selbstständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewegen können. 🚶‍♀️🚲

Ein lebendiger Ortskern entsteht nicht am Reißbrett, sondern durch Austausch, lokales Wissen und die Zusammenarbeit vieler Akteur:innen. 🤝💬

Wir freuen uns auf einen spannenden Prozess und viele gemeinsame Diskussionen über die Zukunft der Dorfmitte in Kematen.

Mit:
• Gemeinde Kematen ()
• 3:0 Landschaftsarchitektur ()
• Verkehrsingenieure

08/07/2026

📣Bald geht's los: Wettbewerb Mitte 15 – Westbahnhof!

Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept (SEK) Mitte 15 wurde die Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Westbahnareals entlang der Felberstraße geschaffen. Darauf aufbauend werden nun die nächsten Planungsschritte vorbereitet: Der Start des städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbs ist für Herbst 2026 geplant.

Aktuell arbeiten wir im Auftrag der Stadt Wien gemeinsam mit allen Projektbeteiligten auf Hochtouren an den Auslobungsunterlagen und bereiten den Wettbewerbsstart vor. ✏️

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen:
🔸Wie kann der Grün- und Freiraum konkret aussehen und welche Funktionen soll er erfüllen?
🔸Welche Einrichtungen fehlen im Gebiet und können neu entstehen?
🔸 Wie kann das Mikroklima verbessert werden?

Der Wettbewerb ist Teil eines ganzheitlichen Planungs- und Beteiligungsprozesses für die Entwicklung des Westbahnareals. Mehr Informationen dazu gibt es unter: https://mitte15.at

Photos from Raumposition.'s post 07/07/2026

Nachverdichtung der Nachkriegssiedlungen – enorme Potenziale für mehr Wohnraum im Bestand. Und die Frage der sozial verträglichen Transformation.

Gestern hatten wir im Rahmen unseres Projekts für die Gemeinde Kematen die Gelegenheit, die Südtiroler Siedlung gemeinsam mit der zu besichtigen. Im Mittelpunkt standen die laufende Sanierung unter Denkmalschutz und die geplante Weiterentwicklung der Siedlung durch Ergänzungsneubauten.

Besonders spannend war der Blick auf die Nachverdichtungspotenziale und die Ergänzung um neue Wohnformen: Zusätzlicher Wohnraum soll dort entstehen, wo sich heute oberirdische Stellplätze und Garagen befinden. Gleichzeitig wird die Siedlung energetisch saniert und der Freiraum neu organisiert.

Das Projekt zeigt, welches Potenzial in den Nachkriegssiedlungen der 1940er-, 1950er- und 1960er-Jahre steckt. Die qualitätsvolle Weiterentwicklung der Bestandsstadt wird zu einer der zentralen Aufgaben der Stadtentwicklung. Dort, wo Infrastruktur, öffentlicher Verkehr und gewachsene Nachbarschaften bereits vorhanden sind, kann zusätzlicher Wohnraum ressourcenschonend, flächensparend und eingebettet in bestehende Quartiere entstehen.

Gleichzeitig zeigt sich hier aber auch ein zentrales Dilemma: Energetische Sanierung, Denkmalschutz, hohe Baustandards, qualitätsvolle Freiräume und Nachverdichtung erfordern erhebliche Investitionen. Diese erhöhen vielfach die Wohnkosten und werfen eine zentrale Frage auf: Wie gelingt die sozial verträgliche Transformation unserer Bestände?

Wenn wir die großen Potenziale der Nachkriegssiedlungen aktivieren wollen, brauchen wir neue Antworten: innovative Fördermodelle, eine gezielte Wohnbauförderung für die Bestandstransformation sowie wohnungspolitische Instrumente, die Klimaschutz, Bestandserneuerung und Leistbarkeit miteinander verbinden.

Vielen Dank an die für die spannende Führung und den Austausch. Projekte wie dieses zeigen eindrucksvoll, dass die Zukunft des leistbaren Wohnens maßgeblich in der qualitätsvollen Weiterentwicklung unserer Bestandsquartiere entschieden wird.

Photos from Raumposition.'s post 06/07/2026

Die Hitzewelle der vergangenen Tage zeigt einmal mehr: Klimavorsorge ist keine Zukunftsaufgabe – sie ist eine zentrale Aufgabe für unsere Städte und Gemeinden. 🌱💧🌳

Mit unserem Projektteam der Klimavorsorgestrategie St. Pölten waren wir zu Besuch an der renaturierten Pielach in Ober-Grafendorf und Weinburg – einem Best-Practice-Beispiel dafür, wie Klimaanpassung, Hochwasserschutz, Ökologie und Erholungsraum erfolgreich zusammengedacht werden können.

Für uns war die Exkursion eine wertvolle Inspiration. Denn während die Renaturierung der Pielach bereits zeigt, was möglich ist, stehen wir mit dem Klimavorsorgekonzept St. Pölten am Beginn eines spannenden Prozesses.

Nach jahrelanger Planung und intensiver Zusammenarbeit mit Gemeinden, Behörden und Grundeigentümer:innen wurde ein rund 5 Kilometer langer Abschnitt der Pielach umfassend renaturiert und im Juni 2026 offiziell fertiggestellt.

Durch gezielte Aufweitungen erhält der Fluss wieder mehr Raum. Natürliche Retentionsräume werden geschaffen und reaktiviert, wodurch der Hochwasserschutz nachhaltig verbessert wird. Gleichzeitig werden gewässerökologische Defizite beseitigt.

Die Pielach erhält die Möglichkeit, sich innerhalb eines rund 52 Hektar großen Entwicklungskorridors wieder eigendynamisch zu entfalten.

Wo dem Fluss wieder Raum gegeben wird, entstehen Mehrwerte für Mensch und Natur: mehr Retentionsraum, mehr Biodiversität und mehr Aufenthaltsqualität – gerade in Zeiten zunehmender Hitze und häufiger Extremwetterereignisse.

Photos from Raumposition.'s post 01/07/2026

🏘️ Netzwerk Stadtentwicklung NRW – Jahrestagung „Wohnraum entwickeln – Perspektiven und Lösungen für die Praxis“

Leistbarer Wohnraum, steigende Kosten, Klimaschutz und Klimaanpassung, Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und knappe finanzielle Spielräume stellen Kommunen vor enorme Herausforderungen.

Dabei geht es längst nicht mehr nur darum, wie viele Wohnungen gebaut werden, sondern wie wir Wohnraum schaffen, der bezahlbar, klimaresilient und ressourcenschonend ist – und gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt stärkt. 🤝🌱
Genau diesen Fragen widmete sich die Jahrestagung des .

Prof. Dr. Torsten Bölting zeigte in seinem Eröffnungsvortrag ehrlich auf, wo der Wohnungsbau in Deutschland derzeit steht – und wie wir durch mehr gemeinsame Verantwortung wieder handlungsfähig werden können. Das Quartier wurde dabei als zentrale Ebene hervorgehoben. 🏙️

Im spannenden „stadtplanerischen Schlagabtausch“ von Prof. Dr. Guido Spars und Friederich Sahle wurde deutlich: Aus der Wohnungskrise kommen wir nur gemeinsam heraus – mit starkem politischem Commitment und einer echten Partnerschaft zwischen Politik, Verwaltung und Investoren. Die Verantwortung liegt auf vielen Schultern.

Auch die Beiträge von Christa Reicher, Andreas Krys und Martina Bauer machten die großen Potenziale im Bestand sichtbar. Klar wurde aber auch: Gemeinwohl, soziale Fragen und die Rahmenbedingungen der Wohnbauträger müssen künftig noch stärker zusammengebracht werden, damit Umsetzung gelingt.
Viele Kommunen und Akteur machten mit ihren Projekten Mut, diese Herausforderung gemeinsam anzugehen. 💪

Und eines zog sich wie ein roter Faden durch den Tag: Wir haben keine Wahl. Wohnen ist die Grundlage für sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Auf geht's, NRW!

Vielen Dank für die Einladung, diese hochkarätige und erkenntnisreiche Tagung moderieren zu dürfen. Und ein großes Danke an Projekt- & Kulturberatung für die hervorragende Organisation! 🙏

Photos from Raumposition.'s post 26/06/2026

Was für eine Nacht! Die 2. Lange Nacht der Praterstraße war ein voller Erfolg für das gesamte Grätzl! 🎈✨

Die zweite Auflage unseres Quartier-Highlights hat alle Erwartungen übertroffen. Es war ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie viel Kraft und Energie in lokaler Kooperation steckt.

Hier sind unsere wichtigsten Highlights und Learnings des Abends:

Starke Gemeinschaft, intensives Engagement: Mehr als 70 lokale Betriebe, Institutionen und Vereine haben sich voll ins Zeug gelegt und ein echtes „Programm aus der Community“ gestaltet.

Vielfältige Programmpunkte: Mit rund 100 Aktivitäten war für alle etwas dabei! Von spannenden Backstage-Führungen hinter sonst verschlossene Türen über Kulinarik, Kunst und Kultur bis hin zu kreativen Mitmachstationen und einem tollen Kinderprogramm. Die Vielfalt des Quartiers war an jeder Ecke spürbar.

Volle Straßen, kräftiger Umsatz: Die Begeisterung war auch wirtschaftlich spürbar. Viele kulinarische Angebote waren bald aufgegessen und viele Besucher*innen schlenderten mit vollen Einkaufstaschen durch die Praterstraße.

Strahlkraft über Bezirksgrenzen hinweg: Besonders schön zu sehen war, dass auch viele Menschen aus anderen Wiener Bezirken angereist sind. Sie haben die Praterstraße neu für sich entdeckt und sind die potenziellen neuen Stammkund*innen von morgen!

Wie geht es weiter? Das Feedback ist durch die Bank fantastisch und der Zusammenhalt im Quartier wächst, digital wie analog. Der Kanal .blvd hat bereits 2.300 Follower!

Während wir vom Team Geschäftsquartiere diesen Prozess bisher intensiv begleiten durften, freuen wir uns jetzt auf den nächsten logischen und großartigen Schritt: Für die 3. Lange Nacht übergeben wir das Steuer an die lokalen Akteur:innen! Wir blicken voller Vorfreude darauf, dass die Betriebe und Vereine das Ruder in die Hand nehmen und die nächste Lange Nacht gemeinsam organisieren. 🚀

Ein großes DANKE an alle, die mitgewirkt, organisiert, musiziert, informiert, gestaltet und einfach mitgefeiert haben! 💜

📸 © Christian Fürthner
ℹ️ Geschäftsquartiere Wien ist ein Projekt der Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien.

Das Team Geschäftsquartiere Wien besteht aus Raumposition, clavis, CIMA Österreich Beratung + Management GmbH sowie Gradhammer (Petra Gradwohl & Stefan Strahammer).

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