Unsere Zeitung

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DIE DEMOKRATISCHE. Was wäre, wenn sich die Blogger, die Poster, die (Hobby-)Fotografen zusammenschließen würden, um ihre eigene Zeitung zu machen?

Was wäre, wenn sie selbst ihre Community bilden, ohne von jemandem kontrolliert zu werden?

„Unsere Zeitung“ ist ein Versuch diese Fragen zu beantworten. Wir stehen dabei noch ganz am Anfang, aber wie heißt es so schön:
„Träumt einer allein, ist es nur ein Traum. Träumen viele gemeinsam, ist es der Anfang von etwas Neuem.“

Mehr Infos über das Projekt "Unsere Zeitung" unter www.unsere-zeitung.at

18/06/2026

Nur noch 18 Mitglieder fehlen uns auf 100! Bis zu unserem 12. Geburtstag am 4. Juli wollen wir diese wichtige Hürde knacken. Sei dabei! Unterstütze unabhängigen, kritischen und demokratischen !

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Unsere Zeitung (UZ) 18/06/2026

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Unsere Zeitung (UZ)

18/06/2026

Veranstaltungstipp: "Realität trotz Illegalität: Pushbacks an den EU-Außengrenzen"(19.6, 18 h 30 in der FAKTory in Wien)

Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni laden SOS Balkanroute gemeinsam mit Die Faktory und der Fakultätsvertretung Jus der Universität Wien zu einer Diskussionsveranstaltung über Flucht, Migration und die Situation an den EU-Außengrenzen ein.

👉 Mehr Infos & Anmeldung unter https://veranstaltung.akwien.at/de/realitaet-trotz-illegalitaet

Unsere Zeitung | LinkedIn 18/06/2026

An alle Anzugträger:innen* und Business People: Jetzt gibt´s Unsere Zeitung auch auf . Folgt uns wer auch dort ist! 🙏
👉

Unsere Zeitung | LinkedIn Unsere Zeitung | 2 followers on LinkedIn. Demokratisches Zeitungsprojekt, das seit 2014 nachhaltig wächst und sich laufend weiterentwickelt. | Unsere Zeitung berichtet… …über Themen, die uns interessieren und die in den Konzernmedien zu kurz kommen. …über Menschen wie du und ich, unsere Wü...

13/06/2026

Der Widerstand des Geistes beginnt dort, wo wir uns weigern, die Welt simpel zu denken.

Mit Edgar Morin verlieren wir einen der großen Humanisten unserer Zeit: einen Denker der Komplexität, einen unbequemen Mahner und einen leidenschaftlichen Verteidiger von Frieden, Bildung und globaler Solidarität.

Sein Werk erinnert uns daran, dass wir Krisen nicht verstehen können, wenn wir alles auf einfache Antworten reduzieren. Und dass Veränderung nur möglich wird, wenn wir lernen, Zusammenhänge zu erkennen — politisch, gesellschaftlich und menschlich.

Gerade heute ist Morins Denken aktueller denn je.

Was bleibt von ihm? Ein geistiges Erbe, das zum Widerspruch, zum Mitdenken und zum Handeln auffordert.

👉 Den ganzen Nachruf von Werner Wintersteiner findest du hier: https://www.unsere-zeitung.at/2026/06/13/der-widerstand-des-geistes

Wie war’s doch noch schön! - Unsere Zeitung 13/06/2026

Mit feinem Humor, viel Atmosphäre und einem Hauch Wehmut blickt dieser Gastbeitrag von Burkhard Jahn auf ein Buch, das eine fast schon verschwundene Leichtigkeit des Lebens einfängt. Eine lesenswerte Rezension über Erinnerung, Milieu und den Charme einer anderen Zeit.

Wie war’s doch noch schön! - Unsere Zeitung Ein Gastbeitrag von Burkhard Jahn zum Buch "Die Seligen - Oder die letzten Tage der Spezialdemokratie" von Martin Maria Kothes und Michael Kothes

Ein Mann, zwei Karrieren - Unsere Zeitung 13/06/2026

Wie konnte ein ehemaliger SS-Hauptsturmführer in der Bundesrepublik zum angesehenen Uni-Rektor und Vorzeigedemokraten werden?

Der Text von Helmut Ortner zeigt, wie Verdrängung, Schweigen und alte Netzwerke solche Karrieren möglich machten. Ein wichtiger Beitrag über Schuld, Erinnerung und den Umgang mit der NS-Vergangenheit.

👉 Den ganzen Artikel liest du hier: https://www.unsere-zeitung.at/2026/06/13/ein-mann-zwei-karrieren

Ein Mann, zwei Karrieren - Unsere Zeitung Die Metamorphose des SS-Hauptsturmführers Hans Ernst Schneider, der als Hans Schwerte zum Uni-Rektor und Vorzeigedemokraten mutierte.

13/06/2026

22,3 % Plus für die Reichen

Während viele Menschen in Österreich mit Teuerung, unsicheren Einkommen und wachsender sozialer Ungleichheit kämpfen, steigen die Vermögen an der Spitze unaufhörlich.

196.000 Dollar-Millionär:innen stehen 1,69 Millionen armuts- oder ausgrenzungsgefährdeten Menschen gegenüber.
Und sogar 361.000 Erwerbstätige gelten als "Working Poor" – sie arbeiten und können trotzdem kaum von ihrem Einkommen leben.

Wer angesichts solcher Zahlen noch von Fairness spricht, ignoriert die Realität.
Eine Besteuerung großer Vermögen ist kein radikaler Vorschlag, sondern ein notwendiger Schritt, um den sozialen Notstand wenigstens zu entschärfen.

👉 Zum Artikel von Josef Stingl: https://www.unsere-zeitung.at/2026/06/13/zahlen-luegen-nicht

12/06/2026

Zum Abschluss eines Tages, der auf Unsere Zeitung ganz im Zeichen des 90. Todestages von Karl Kraus stand, teilen wir ein eindrucksvolles Dokument der Erinnerung: Helmut Qualtinger liest aus „Die letzten Tage der Menschheit“.
Kraus’ monumentale Abrechnung mit Krieg, Propaganda, Verrohung und öffentlicher Dummheit hat nichts von ihrer Wucht verloren. Was hier zur Sprache kommt, ist nicht Vergangenheit im musealen Sinn, sondern eine Warnung, die bis in unsere Gegenwart reicht. Ein epochales Video gegen das Vergessen – und gegen die bequeme Illusion, dass uns all das nichts mehr angeht.

▶ Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=dA5yhF_Dwio

Bildhinweis: Helmut Qualtinger, 1985 (Georg Biron, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Qualtinger_und_Biron.jpg)

12/06/2026

🚨 Am kommenden Sonntag, 14. Juni, gehen in Brüssel tausende Menschen unter dem Motto „Welfare, not Warfare“ auf die Straße.

Und das aus gutem Grund: Während uns Politik und Militärlobbys als Sicherheit verkaufen, zeigt unser neuer Artikel (aus: International - Die Zeitschrift für internationale Politik), was dabei systematisch ausgeblendet wird: heizt nicht nur Konflikte an – sondern auch die . Genau darum wird der Protest in Brüssel zur klimapolitischen Frage.

Das Militär ist einer der größten, am wenigsten transparenten Klimakiller weltweit. Laut den im Beitrag von Max Hollweg (Attac Österreich) zitierten Schätzungen verursachte das 2025 rund 4,3 Milliarden Tonnen CO₂-Äquivalent – etwa acht Prozent der globalen . Trotzdem verschwinden diese Zahlen oft hinter dem Vorwand der „nationalen Sicherheit“ aus den offiziellen Bilanzen.

Gleichzeitig drehen , und auch die Aufrüstungsspirale immer weiter. Milliarden fließen in Kampfjets, Panzer und Drohnen – während beim , in der Pflege oder bei internationaler Solidarität gekürzt wird. Das ist kein Nebenschauplatz. Es ist eine politische Entscheidung darüber, wofür Geld da ist – und wofür angeblich nicht.

Besonders bitter: , fossile Abhängigkeit und soziale Unsicherheit verstärken sich gegenseitig. Wenn Öl- und Gaskrisen eskalieren, zahlen die Rechnung am Ende jene, die am wenigsten für die Krise können – vor allem Menschen im Globalen Süden. Und während dort die Folgen der immer brutaler werden, werden ausgerechnet Mittel für und Klimaanpassung gekürzt.

💬 Die zentrale Frage ist also nicht, ob wir uns Aufrüstung leisten können.
Die Frage ist: Wie lange können wir sie uns gesellschaftlich, sozial und klimapolitisch noch leisten?

👉 Lies jetzt den vollständigen Artikel:
https://www.unsere-zeitung.at/2026/06/12/wettruesten-oel-und-die-klimakrise/

Was denkst du: Braucht es endlich mehr Geld für Klima und Soziales statt für Waffen? Schreib’s in die Kommentare und teile den Beitrag, wenn mehr Menschen darüber sprechen sollten.

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