Kindergarten Emmie&Ludo

Kindergarten Emmie&Ludo

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Private Kindergarten and Nursery managed with lots of LOVE and dedication, because in a beautiful kinderGARDEN grows a better world❤
Wir geben Ihrem Kind ein zweites Zuhause
Grand Hotel Mama *****
🇦🇹 🇺🇲 🇲🇫 🇸🇰 🇹🇷 🇷🇺 🇵🇱 🇧🇦 🇨🇳 🇧🇾 🇭🇷🇧🇬 Kindergarten Emmie&Ludo
Kagranerplatz 1-4
1220 Wien (Österreich)
Telefon: +43 1 2025075

Impressum:
(link direkt auf Impressum der homepage www.emmieundludo.at)

11/05/2023

Beitrag 5 aus der Reihe GEMEINSAM erziehen,

Was mache ich wenn mein Kind andere Kinder verletzt?

Liebe Mama, Lieber Papa!
Ich bin noch nicht einmal drei Jahre alt und mein kleines Gehirn noch lange nicht ausgereift. Alles, was ich mache, ist von Impulsen meiner Emotionen gesteuert und eine natürliche Phase meiner Entwicklung. Da ich noch nicht sprechen kann, baue ich meinen Stress und meine Emotionen oft durch Kratzen, Schlagen oder Beißen ab. Zum Glück wisst ihr, dass ich nicht böse bin, sondern ein anderes Bedürfnis dahintersteckt. Ich verstehe doch noch gar nicht, was mit mir passiert. Ich fühle etwas in mir und kann es nicht einordnen und auch nicht aussprechen, denn mir fehlen die Worte. Ich muss also auf das Gefühl in mir reagieren und mache das oft, indem ich beiße, kratze oder schlage. Dann sehe ich, dass das andere Kind weint, aber weiß nicht warum.
In den Momenten, wo ich wütend bin und schlage oder beiße, nehmt mich bitte in den Arm! Ich brauche meine Mama und meinen Papa, damit ich mich beruhigen kann. Wenn ihr mit mir kuschelt, dann kann in meinem Körper das Hormon Oxytocin ausgeschüttet werden und ich beruhige mich wieder. Es hilft mir auch, wenn ihr mir helft zu verstehen, wie diese Gefühle heißen, die ich in mir fühle und ich möchte von euch Wege lernen, wie ich mit diesen Gefühlen umgehen kann. Ihr müsst mir erst wieder und wieder zeigen, was ich machen darf, wenn ich wütend oder traurig bin oder wenn ich eure Aufmerksamkeit möchte. Ich brauche eure Erklärungen und muss diese immer und immer wieder hören, damit ich sie verstehen kann.

Ein paar Jahre später….

Ich bin jetzt schon vier Jahre alt, kann sprechen und ich habe von euch gelernt, wie ich mich verhalte, wenn es mir nicht gut geht. Ich habe euch die letzten Jahre jeden Tag beobachtet und konnte mir viel von euch abschauen. Ich konnte sehen, dass ihr in Situationen, wo ich mich unsicher fühle, ruhig und bestimmt reagiert habt und gar nicht nervös wart. Das hat mir Sicherheit gegeben und ich versuche euer Verhalten zu kopieren.
Manchmal schaffe ich es schon, dass ich die Worte und Sätze verwende, die ihr mir beigebracht habt oder die ich von euch gehört habe, wenn ich mich ärgere oder wütend bin. Manchmal verletze ich aber trotzdem andere Kinder. Das passiert, wenn ich versuche Spannung abzubauen oder weil ich mein Unbehagen ausdrücken möchte und keinen anderen Weg sehe. Es kann sein, dass ich in diesen Momenten Angst habe und nicht anders reagieren kann. Vielleicht bin ich aber auch traurig, frustriert oder wütend und weiß nicht, wie ich mir selbst helfen kann. Was mir wirklich hilft in diesen Situationen ist, wenn ihr versucht mir zuzuhören und bei mir bleibt. Danke für all die Tage, wo ihr bei mir geblieben seid und mich gefragt habt, wie ich mich fühle. Danke für all die Gespräche, in denen ihr mir versichert habt, dass meine Gefühle in Ordnung sind. Danke für all die Gespräche danach, wo ihr mir erklärt habt, wie ich es beim nächsten Mal anders machen kann. So weiß ich, dass ich euch wichtig bin.
Mama und Papa – ihr müsst wissen, dass meine Gehirnentwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Ich entwickle mich noch und lerne jeden Tag dazu. Was ich dafür brauche, ist eine gute Bindung zu euch. Wenn ich impulsiv aggressiv bin, dann drücke ich damit vielleicht meine Angst aus, nicht mehr geliebt oder verlassen zu werden. Und ja, oft sehe ich euch Mama oder Papa, wie ihr mit was anderem beschäftigt seid. Lasst mich einfach durch ein kurzes Nicken, Augenzwinkern oder lächeln wissen, dass ihr „hier bei mir“ seid. Das gibt mir Sicherheit und beruhigt mich. Wenn ich mir Sorgen mache, dass unsere Bindung zu oft unterbrochen wird, dann werde ich euch daran erinnern, was ich brauche. Wie? Weinen, Schreien, Beißen, Dummheiten machen. Ich möchte euch nicht verärgern, ich wünsche mir nur eure Aufmerksamkeit.
Was ich euch noch sagen möchte, Mama und Papa: Ich weiß, dass es nicht einfach ist, Eltern zu sein. Wenn es bei euch zu Hause nicht richtig läuft, werde ich das spüren und ich werde eure Gefühle auf mich übertragen und dementsprechend reagieren. Deshalb ist es so wichtig, dass ihr euch Hilfe holt, wenn ihr sie braucht. Ärzte, Psychologen aber auch die Mitarbeiter von Emmie und Ludo sind Profis und einige auch Eltern – sie verstehen euch, wenn ihr zu ihnen kommt und mit ihnen sprecht.

Photos from Kindergarten Emmie&Ludo's post 08/05/2023

Jeden Tag aufs Neue, sind wir bestrebt die Kreativität unserer Kinder, auf unterschiedliche Weisen, zu fördern 🥰

26/04/2023

Beitrag Nr. 4 aus der Reihe GEMEINSAM ERZIEHEN.
Die meisten Kindergärten, so auch wir, bitten die Familien ihre Kinder bis 9 Uhr zu bringen. Das hat den Hintergrund, dass wir es für wichtig erachten, dass Kinder alle Abläufe im Kindergarten miterleben. Aber warum hat dies unserer Meinung nach so viel Bedeutung?

Der Kindergartenalltag ist von Ritualen und Routinen gekennzeichnet. Das bedeutet es finden Handlungen wiederkehrend und in gleicher Form statt. Diese Rituale können die Mahlzeiten, der Morgenkreis, die Freispielphase aber auch Feste sein. Rituale unterstützen unsere Kinder dabei sich auf eine neue Umgebung einzulassen. Durch diese wiederkehrende Eigenschaft vermitteln sie Struktur und Orientierung. Kinder können sich besser im Alltag zurechtfinden, wenn sich fixe Punkte im Tagesablauf täglich wiederholen. Aber um diese Rituale kennenzulernen und auch als wiederkehrende Ereignisse wahrzunehmen, müssen Kinder diese regelmäßig miterleben. Erst dann können sie erkennen, dass sich diese täglich wiederholen. Durch diese Erkenntnis und das Wissen darüber, dass sich manche Sachen nicht ändern, können Ängste bei den Kindern reduziert werden und Vertrauen aufgebaut werden. Die täglichen Rituale wie Mahlzeiten zur gleichen Zeit oder der gemeinsame Morgenkreis geben einen Rahmen vor, in dem sich Kinder zurechtfinden können und sich demnach auch als selbstwirksam empfinden, da sie ihr eigenes Spiel daran orientieren können.
Nicht außer Acht zu lassen ist, dass Rituale das Gemeinschaftsgefühl stärken. Der Austausch beim gemeinsamen Frühstück, das Gefühl im Morgenkreis gemeinsam in den Tag zu starten oder der Tischspruch beim Mittagessen lassen die Gruppe stärker zusammenwachsen.
Ein weiterer Grund, weshalb wir es für sinnvoll erachten, dass Kinder bis 9 Uhr in den Kindergarten kommen ist, dass der Kindergarten in Phasen unterteilt ist. Jeder Tag startet mit einer Orientierungsphase, auch Ankommensphase genannt. In dieser Zeit haben die Kinder die Möglichkeit in der Gruppe anzukommen, zu frühstücken oder sich noch anderweitig zu beschäftigen. In dieser Zeit finden keine gezielten pädagogischen Angebote statt, sondern es steht der Beziehungsaufbau im Vordergrund und dass die Kinder die Möglichkeit haben, in Ruhe in der Gruppe anzukommen. Genau in dieser Zeit ist es demnach ideal, im Kindergarten anzukommen. Danach starten die Kinder mit einem gemeinsamen Morgenkreis in den Tag. Kommen Kinder während dieser Zeit oder danach stören sie einerseits die Ruhe und Konzentration im Morgenkreis, andererseits verpassen sie wichtige Lerninhalte, die in dieser Zeit vermittelt werden. Der Morgenkreis ist der ideale Zeitpunkt, um Gruppenregeln zu besprechen oder ein Thema mit der Gesamtgruppe zu erarbeiten. Sind Kinder hier nicht dabei fehlt ihnen einerseits eine Menge an wichtigen Strategien und das Wissen über Regeln, die ihnen bei den täglichen Interaktionen helfen sollen. Andererseits verpassen sie viele Inhalte, die in dieser Zeit erlernt werden. Dadurch, dass sich der Morgenkreis als Ritual täglich wiederholt unterstützt er Lernprozesse. Es werden Lerninhalte täglich wiederholt aber auch von Tag zu Tag vertieft.
Nach dem Morgenkreis findet ganz oft das Freispiel oder auch vertiefende Aktivitäten statt. Sollten Kinder erst in dieser Zeit in den Kindergarten kommen, finden sie vielleicht bereits lauter Grüppchen vor, die in ihrem Freispiel vertieft sind. Es kann dann schwierig werden, Anschluss zu finden. Auch wenn mitten während einer Aktivität der Pädagogin angekommen wird, bedeutet das oft, dass dem Kind vielleicht die Informationen zu dem Thema fehlen, die im Morgenkreis davor oder als Einstieg des Angebots angesprochen wurden.
Um also zu ermöglichen, dass das Kind in einer ruhigen Phase ankommt, alle Lernprozesse miterlebt und auch genügend Zeit im Freispiel hat, um vor dem Mittagessen nicht zu sehr enttäuscht zu sein, etwas verpasst zu haben, ist es notwendig, dass Kinder alle Abläufe im Kindergartenalltag miterleben.
Wichtig ist zu verstehen, dass ALLE aufgestellten Regeln IMMER das Wohl Ihres Kindes im Sinn haben.

Photos from Kindergarten Emmie&Ludo's post 19/04/2023

Das Leitungsteam, unsere Pädagogen und unsere Psychologin arbeiten jede Woche, beginnend mit April, für Sie interessante, Themen auf. Wir behandeln Themen mit denen Sie und wir tagtäglich konfrontiert werden. Wir möchten mit unserer jahrelangen Erfahrung ihren Alltag, mit ihrem Kind, leichter gestalten und Sie unterstützen einen, für Sie, richtigen Weg in der Kindererziehung zu finden. Vielleicht bestätigen unsere Kommentare Sie in ihrem Handeln, oder eröffnen Ihnen neue Sichtweisen. Keinesfalls ist es als eine allgemein gültige Aussage, sondern vielmehr als ein kurzer Auszug aus unserem Erfahrungsschatz, zu sehen. Beitrag 3

11/04/2023

Beitrag 2 aus der Reihe GEMEINSAM ERZIEHEN

Warum ist es wichtig ihr Kind positiv zu beeinflussen

In dieser schönsten Zeit des Jahres, der Zeit des Blühens und Erwachens der Natur, haben wir nicht umsonst unser zweites Blogthema gewählt. Dieses Thema soll uns und unsere Kinder noch glücklicher machen, um einen neuen Tag mit mehr Energie und Lust zu starten.

Sicher haben Sie bemerkt, wie Eltern oft in die Stadt gehen und neben ihnen ihr Kind so glücklich wie ein Frühlingsvogel „zwitschert“ und vor Freude und Emotionen hüpft. Was gibt es Schöneres als solche Paare oder Mütter mit Kindern zu beobachten? Wie ein Magnet ziehen sie unbewusst unsere Aufmerksamkeit auf sich. Und das Geheimnis einer solchen Stimmung ist oft eine positive Lebenseinstellung, Dankbarkeit und eine motivierende Einstellung zu Ihrem Kind. Gutes und Schönes zieht uns immer mehr an. Und welches Verhaltensmuster wir Erwachsenen haben, dieses Verhaltensmuster und sogar die Stimmung für bestimmte Dinge wird von unserem Kind kopiert oder übernommen. Es nimmt es als Grundlage, weil wir für ihn eine riesige Autorität und Vorbild sind und es uns vertraut, es vertraut unseren Worten, unseren Emotionen und baut so seine „kleine Welt“ auf. Schließlich kennt das Kind das riesige Modell des Weltaufbaus noch nicht und braucht Hilfe, um eine positive Einstellung zu entwickeln.

Deshalb ist es so wichtig, einem Kind auch in unseren einfachsten Alltagssituationen Freude zu bereiten. Es ist wichtig zu prüfen, wie frage ich mein Kind etwas, wie formuliere ich die Frage, welche Antwort möchte ich hören, welche Stimmung des Kindes möchte ich erreichen? Und wenn ich als Elternteil mein Kind in den Kindergarten begleite mit den Worten: „Willst du nicht hin? Spiel nicht mit Michael, er hat dich gestern gekränkt!”, dann startet das Kind mit einer negativen Botschaft in den Tag. Dann kann ich mir nicht erwarten, dass mein Kind gerne in den Kindergarten geht. Es fällt schwer daraufhin positiv den anderen Kindern gegenüberzutreten oder mit einem guten Bauchgefühl in den Kindergartentag zu starten.

Ein ganz anderes Verhaltensmuster erwirken wir, wenn wir das Kind vorab aufmuntern: „Deine Freunde warten auf dich und die Spielsachen haben dich schon vermisst! Und die Pädagogin freut sich so sehr, dich wiederzusehen und wartet darauf, dass ihr dein Lieblingsmosaik macht! Oder ... Versuch, diesen Turm noch einmal zu Ende zu bauen, du hast so eine großartige Idee! Du bemühst dich unglaublich! Ich bin stolz auf dich! Kinder schaffen nicht immer alles beim ersten Mal, und manchmal fehlt Ihnen der Mut. Deshalb ist es unsere Aufgabe sie zu stärken. Wenn sie die motivierenden Worte ihrer Liebsten hören, dann gibt ihnen das Mut. Anstatt es mit den Worten "Du bist schon groß, du kannst das schon!" abzuwimmeln, nehmen Sie sich die Zeit und erklären es ihrem Kind, helfen Sie ihm eine Hürde oder eine ungewohnte Aufgabe zu überwinden. Kinder brauchen Hilfe und Ermutigung von uns Erwachsenen.

Wenn wir das Kind mit guter Energie und positiven Geschichten ausstatten, wenn auch wir die strahlende Sonne oder Frühlingsregentropfen bemerken, die auch schön sein können, werden wir das Kind für einen neuen Tag oder für wunderbare Beziehungen mit anderen inspirieren.

Bleiben Sie schön positiv in Ihren Stimmungen und Ihrer Einstellung zur Welt. Lächeln sie, das ist ansteckend, und Ihre Kinder werden vor allem Ihnen und auch anderen Menschen ihr schönes Lächeln zurückschenken. Und die Welt wird freundlicher und die Familien glücklicher!

05/04/2023

Beitrag 1 aus der Reihe GEMEINSAM ERZIEHEN

Warum Eltern Entscheidungen treffen müssen.

Passiert es Ihnen auch manchmal, dass Sie sich dabei ertappen, wie Sie ihrem Kind Fragen stellen, die es gar nicht greifen kann? Möchtest Du die Jacke anziehen? Glaubst Du wird dir kalt so? Möchtest Du lieber auf die Malediven oder nach Thailand in den Urlaub? Wir fahren in den Zoo, magst Du nochmal auf die Toilette gehen?

Wir erleben immer öfter, wie kleine bis schwerwiegende Entscheidungen auf die Kleinsten abgewälzt werden.. Sind wir Entscheidungsfaul, geben wir soviel auf die Meinung unserer Kinder oder wissen wir selbst nicht was das Beste für unser Kind ist?
In der Natur ist unsere Familie einem Rudel gleichzusetzen, in einem Rudel gibt es immer einen Anführer, ein Alpha, eine starke Leitfigur, die für seine Rudelmitglieder die beste Entscheidung trifft und die Richtung zum Wohle seines Rudels vorgibt.
In unseren Familien, egal wie sie gestaltet ist, muss es auch immer eine starke Person geben, die die Entscheidungen trifft. Ganz besonders für die Kleinsten. Wir beobachten oftmals, dass Kinder, die keine Ägide erhalten, oftmals selbst den Weg weisen.
Kinder, die keine Führung und Entscheidungsfreudige Erwachsene Person erleben, übernehmen selbst das Ruder. Wenn wir Eltern beobachten, die oftmals nicht wissen wie sie in einer Situation reagieren sollen, beziehungsweise nicht wissen wie sie ihr Kind beruhigen sollen, dann liegt das oft an der vorhergehenden Unsicherheit, die das Kind spürt.

Kinder brauchen Grenzen, Kinder brauchen Regeln und Kinder brauchen Rahmen – diese müssen Sie vorher für sich festlegen, und dann sollten Sie diese auch nicht verändern, denn jede Veränderung ruft eine neue Unsicherheit in ihrem Kind vor. Wenn es am Freitag ok ist mit Essen zu werfen oder zu schreien und am Mittwoch nicht und am Montag so garnicht, und Dienstag vielleicht, dann wird es jeden Tag aufs neue versuchen diese Grenze auszutesten, zu verschieben und den Rahmen zu verändern. Wenn es allerdings weiß, dass jeden Tag sein Handeln auf die gleiche Antwort oder Konsequenz stößt, muss es sich nicht mehr herantasten.

Woher soll ein Kind mit zwei Jahren wissen ob es eine Jacke braucht oder ob ihm kalt werden wird, welche Temperatur es erwartet und wie lange es draußen sein wird? Woher soll ein Kind mit vier Jahre wissen ob es auf den Malediven oder in Thailand schöner ist, ob der Strand besser für Kinder geeignet ist und ob es dort etwas zu essen findet, das ihm zusagt? Diese Erfahrung ist gültig außerhalb von örtlichen und zeitlichen Formen, sie ist gültig in der alten und jungen Pädagogik, sie ist nicht kulturgebunden, sie ist zeitlos.
Fazit: Wir lassen unsere Kinder keine Entscheidungen treffen, die wir selbst treffen müssen

05/04/2023

Das Leitungsteam, unsere Pädagogen und unsere Psychologin arbeiten jede Woche, beginnend mit April, für Sie interessante, Themen auf. Wir behandeln Themen mit denen Sie und wir tagtäglich konfrontiert werden. Wir möchten mit unserer jahrelangen Erfahrung ihren Alltag, mit ihrem Kind, leichter gestalten und Sie unterstützen einen, für Sie, richtigen Weg in der Kindererziehung zu finden. Vielleicht bestätigen unsere Kommentare Sie in ihrem Handeln, oder eröffnen Ihnen neue Sichtweisen. Keinesfalls ist es als eine allgemein gültige Aussage, sondern vielmehr als ein kurzer Auszug aus unserem Erfahrungsschatz, zu sehen.

08/03/2023

To all amazing WOMEN, go out spread LOVE and create MAGIC 💚

Photos from Kindergarten Emmie&Ludo's post 21/02/2023

Kein Fasching ohne Krapfen.. wir feiern, das es kracht 🥳🤠🤯

Photos from Kindergarten Emmie&Ludo's post 17/02/2023

Die letzte Woche war technisch sehr aufregend für die blauen Tiger 💙 zu Besuch im technischen Museum..

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