Österreichischer Innovationspreis Tourismus - ÖIT

Österreichischer Innovationspreis Tourismus - ÖIT

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Das BMWET verleiht gemeinsam mit den Bundesländern alle zwei Jahre den ÖIT

17/08/2026

2. Kategorie, 3. Platz: Halle EG im MQ
Jurybegründung:
Die Halle E+G im Wiener MuseumsQuartier wiederum überzeugte die Jury durch ihre hohe Attraktivität und Auslastung als organisatorisches, programmatisches und gestalterisches Leuchtturmprojekt. Unterschiedlichste Formate (Theater über Mode bis zu gesellschaftlichen Events) schaffen Räume für Begegnung, Austausch und Beziehung. Die Veranstaltungen ziehen jährlich Tausende in- und ausländische Besucher an und verlängern oft deren Aufenthaltsdauer in Wien – ein zentrales Ziel des nachhaltigen Qualitätstourismus.

17/08/2026

2. Kategorie, 3. Platz: L**hwelten
Jurybegründung:
Mit den L**hwelten erhält die Region L**h Zürs am Arlberg einen professionellen Veranstaltungsort – ein bedeutender Schritt für die Weiterentwicklung des Ganzjahrestourismus. Die Jury zeigte sich von dem Konzept überzeugt, das auch den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung und der Vereine entgegenkommt. Die Entwicklung des Projekts wurde zu einem Gemeinschaftswerk, das Identität stiftet: Die Namensgebung durch Schüler („L**hwelten“ für Offenheit und Internationalität, „Dorfhus“ für Zusammenhalt) symbolisiert die Verbindung von Dorf und Welt.

10/08/2026

2. Kategorie, 2. Platz: Congress Center Baden
Jurybegründung:
Das Congress Center Baden ist ein Betrieb mit langer Tradition, der sich immer wieder neu erfinden muss, um vor den Toren Wiens bestehen zu können und laufend neue Gästeschichten anzusprechen. Das Kongresshaus ist Impulsgeber für die gesamte Destination Wienerwald. Die Jury würdigt die Stärkung der lokalen Hotellerie, Gastronomie und des Handels sowie die damit verbundene Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Stadt Baden und der gesamten Region.

03/08/2026

2. Kategorie, 1. Platz: Loxone Campus
Jurybegründung:
Der Innovation Hub macht intelligente Gebäudeautomation in vielen Facetten erlebbar, zeigt aber auch, wie Innovation, Architektur und Tourismus zu einem zukunftsweisenden Gesamterlebnis verschmelzen. Hier war es vor allem das innovative Element, das die Jury beeindruckte, sowie der starke wirtschaftliche Impuls auf die Region. Loxone Campus besticht als praxisnahes Vorzeigeprojekt für visionäres Gästeerlebnis, nachhaltige Nutzung und regionalen Mehrwert.

27/07/2026

1. Kategorie, 3. Platz: Propstei Sankt Gerold
Jurybegründung:
Es ist vor allem die Verbindung von jahrhundertealter Tradition mit neuen, innovativen Ansätzen, die aus Sicht der Jury einen Preis rechtfertigt. Die Propstei verbindet kulturelles Erbe, regionale Identität und moderne Nutzung zu einem innovativen Gesamterlebnis, das im alpinen Raum selten anzutreffen ist und weit über die Region hinauswirkt. Nachhaltigkeit und Regionalität sind gelebte Werte: von einer feinen Kulinarik mit Produkten aus der Region über vielfältige kulturelle Programme bis zu einem respektvollen Miteinander von Mensch, Tier und Natur.

20/07/2026

1. Kategorie, 2. Platz: Hannersberg
Jurybegründung:
Dieses Projekt wurde von der Jury vor allem für seine laufende Weiterentwicklung ausgezeichnet, für das besondere regionale Engagement und den überzeugenden wirtschaftlichen Erfolg an einem herausfordernden Standort. Hannersberg bietet Kunden und Gästen ein Out-of-the-box Erlebnis und arbeitet unermüdlich daran, nicht nur für die strukturschwache Region, sondern auch national eine Vorreiterrolle im Bereich von Innovationen und neuen Ideen zu sein.

13/07/2026

1. Kategorie, 1. Platz: BioArt Campus Seeham
Jurybegründung:
Das Siegerprojekt ist in seiner Form einzigartig und damit ein Vorzeigeprojekt für das Bioland Salzburg und ganz Österreich. Es überzeugte die Jury durch seine Multifunktionalität und kompromisslos leidenschaftliche Ausrichtung auf die Region. Der BioArt Campus ist mehr als eine Location, er ist ein Epizentrum für Bio, Nachhaltigkeit und Innovation in der Region. Er ist ein Veranstaltungsort, der Bildung, Genuss und Nachhaltigkeit miteinander verbindet.

13/07/2026

Vor drei Wochen wurde der 7. Österreichische Innovationspreis Tourismus verliehen. Erfahrt in den nächsten Wochen die Begründungen der ehrenamtlich arbeitenden Fachjury für die Plätze 1 bis 3 in allen Kategorien und lasst den ÖIT nochmals R***e passieren.

23/06/2026

Den Sieg in der Kategorie „über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer“ - gemessen an der maximalen Kapazität des größten Veranstaltungsraumes - holten sich ex aequo das Festspielhaus Bregenz (Vorarlberg) und das Austria Center Vienna (Wien) mit einem Preisgeld von jeweils EUR 5.000. Den dritten Platz mit einem Preisgeld von EUR 2.000 belegte das scalaria event-resort (Oberösterreich).
Alle Preisgelder werden zu gleichen Teilen vom Bund und vom jeweiligen Bundesland zur Verfügung gestellt.

23/06/2026

In der Kategorie „201 – 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern“ - gemessen an der maximalen Kapazität des größten Veranstaltungsraumes - gewann der Loxone Campus (Oberösterreich) mit einem Preisgeld in der Höhe von EUR 5.000. Das Congress Center Baden (Niederösterreich) wurde mit dem zweiten Platz und einem Preisgeld von EUR 3.000 ausgezeichnet. Den dritten Platz teilten sich die L**hwelten in L**h Zürs am Arlberg (Vorarlberg) und die Halle EG im MQ (Wien) mit jeweils EUR 2.000.
Auch diese Preisgelder werden zu gleichen Teilen vom Bund und vom jeweiligen Bundesland zur Verfügung gestellt.

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