06/08/2026
/ecm 26–28 // folgenreiche kuratorische praxis
Last Call for Applications!
Der nächste Durchgang des /ecm beginnt im Oktober 2026.
Bewerbungen werden ab sofort bis 15. August 2026 angenommen.
Das nächste Aufnahmeseminar findet am 1. September 2026 statt.
Folgenreiche kuratorische Praxis
Wie können Museen die Gesellschaft verändern? Welche Folgen können kuratorische Handlungen haben? Das /ecm Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien ist ein zweijähriges postgraduales Studium, das umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten im erweiterten Museums- und Ausstellungsfeld vermittelt. In kollaborativen Prozessen experimentieren wir mit unterschiedlichen Methoden kuratorischer Forschung, Theorie und Praxis. Dabei entstehen Diskurse, Brüche und Horizonte, die den Kanon herausfordern, Ausstellungsräume und den öffentlichen Raum besetzen sowie Museen und Sammlungen nicht nur digitalisieren, sondern vor allem demokratisieren wollen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Weitere Infos unter: https://ecm.ac.at/application
Bitte digital an [email protected]
04/08/2026
Wie können Museen die Gesellschaft verändern? Welche Folgen können kuratorische Handlungen haben? Das /ecm Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien ist ein zweijähriges postgraduales Studium, das umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten im erweiterten Museums- und Ausstellungsfeld vermittelt. In kollaborativen Prozessen experimentieren wir mit unterschiedlichen Methoden kuratorischer Forschung, Theorie und Praxis. Dabei entstehen Diskurse, Brüche und Horizonte, die den Kanon herausfordern, Ausstellungsräume und den öffentlichen Raum besetzen sowie Museen und Sammlungen nicht nur digitalisieren, sondern vor allem demokratisieren wollen.
Der nächste Durchgang des /ecm beginnt im Oktober 2026.
Bewerbungen werden ab sofort bis 15. August 2026 angenommen per 📧 an [email protected]
Das nächste Aufnahmeseminar findet am 1. September 2026 statt. Weitere Informationen unter www.ecm.ac.at/application/
09/07/2026
𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗚𝗹𝘂𝗲: 𝗔 𝘀𝘁𝗶𝗰𝗸𝘆 𝗥𝗲𝗮𝘀𝘀𝗲𝗺𝗯𝗹𝗶𝗻𝗴
Eine Ausstellung des /ecm Studienprogramms 2024-2026
im Rahmen des Angewandte Festivals 2026
Eine Mitmach-Ausstellung, ein wachsender Klebeprozess, eine kollektive, räumliche Collage! Im doppelten Sinn von „sticking together“ wollen wir mit dir zusammen kleben – für mehr Zusammenhalt.
Zur Auswahl steht eine feministisch kuratierte Materialsammlung, die zerschnitten, arrangiert und geklebt werden will. Diesen Prozess nennen wir in den Worten von Lily Atkinson Femmage – feministische Collage! Ausgestattet mit Schere und Kleber laden wir dazu ein, sichtbare Grenzen zu setzen und verschiedene Perspektiven zusammenzubringen. Mit dem Scherenschnitt machen wir die Überschneidungen verschiedener Diskriminierungsformen sichtbar und schaffen gleichzeitig klebend neue Beziehungen. Welchen Fokus möchtest du verrücken? Mit welcher Realität willst du brechen? Wo willst du einen Fluchtpunkt setzen?
Eine Ausstellung von
Alissa Amsel, Clara Arnold, Livia Giampieri-Deutsch und Brigitte Rohrmoser für den /ecm 2024–26
Fotos von
Livia Giampieri-Deutsch & Laura Reither
01/07/2026
CALL FOR APPLICATIONS!
Folgenreiche kuratorische Praxis
Wie können Museen die Gesellschaft verändern? Welche Folgen können kuratorische Handlungen haben? Das /ecm Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien ist ein zweijähriges, postgraduales Studium, das umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten im erweiterten Museums- und Ausstellungsfeld vermittelt.
Der nächste Durchgang des /ecm beginnt im Oktober 2026.
Bewerbungen werden laufend angenommen, bitte digital an: [email protected]
deadline für das nächste aufnahmeseminar extended!
/ecm 26–28 // engaged curatorial practice - Call For Curators
/ecm 26–28 // engaged curatorial practice is a stud program in exhibition theory and practice at the University of Applied Arts Vienna
18/06/2026
MATERIAL IN DER AUSSTELLUNGSGESTALTUNG
Wie verhalten sich Stein, Textil, Metall, Glas, Papier, Holz und Kunststoff?
Eine Masterthese von Brigitte Rohrmoser
Diese Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen Material, Display und Exponat in Ausstellungen anhand von sieben Materialgruppen: Stein, Textil, Metall, Glas, Papier, Holz und Kunststoff. Ausgehend von einer materialkundlichen Grundlage, die physikalische, chemische und ökologische Eigenschaften der einzelnen Gruppen erfasst, werden fünf kulturtheoretische Haltungen entwickelt, die das Verhältnis von Ausgestelltem, Display und Betrachtenden strukturieren: Parergon (nach Derrida), Prothese (nach Grigely), Agency (nach Latour und der Actor-Network-Theory), Affordance (nach Gibson) und Apparat (nach Barad). Diese Haltungen dienen als analytisches Raster für die Interpretation von 38 fotografisch dokumentierten Displays aus 23 Ausstellungen. Die Analyse zeigt, dass Materialeigenschaften nicht neutral sind, sondern kulturgeschichtliche Prägungen, Machtstrukturen und sinnliche Wirkungen in den Ausstellungsraum einschreiben. Ökologische Verantwortung und die Frage, wessen Wissen und Identität durch Ausstellungsmaterial repräsentiert wird, erweisen sich dabei als untrennbar mit gestalterischen Entscheidungen verbunden. Die Arbeit plädiert für einen reflektierten Umgang mit Material in der kuratorischen Praxis.
18/06/2026
/recap // modul 21 zum Thema /auseinandersetzen
Vergangenes Wochenende war bereits unser vorletztes Modulwochenende mit der /ecm Gruppe 2024-2026 . Nach einem anregenden und kritischen Vortrag von Nora Sternfeld zur 'Aktivierung vergangener Utopien' ging es für uns ins Otto Wagner Areal in die Partizan⭐️ke Art Ausstellung mit einem Workshop mit Julia zum Thema Bruchlinien. Am Sonntag waren wir zu Besuch im Jüdisches Museum Wien mit Barbara Staudinger und anschließend einem Workshop mit Karin Schneider und Andrea Hubin zur BAU. STELLE ANTISEMITISMUS.
Vielen Dank an alle Partner*innen für die vielen Einblicke und Eindrücke, die wir wieder einmal sammeln durften ⭐️
/photocredits Lilian Marie Furrer Martin Grabner
18/06/2026
// Wie Demokratie vermitteln im Museum?
Analyse bestehender Praktiken – Kreation eines eigenen Formats
Praxisbasiertes Rechercheprojekt von Tanja Witzmann
Die Demokratie steht mit dem Rücken zur Wand. Museen reagieren darauf, bieten Demokratie-Workshops für Schüler*innen an.
Wie und welchen Altersgruppen wird Demokratie vermittelt? Was sind die Ziele und Erfahrungen? Welche Methoden werden verwendet? Eine Spurensuche.
Ausgangspunkt dafür sind Fallstudien rund um die Demokratie-Workshops des Museums Arbeitswelt und des Hauses der Geschichte Österreich in Wien.
Ziel dieser Arbeit ist es, einen eigenen Vermittlungs-Workshop zum Thema zu entwickeln.
//photo credits Hans Stockinger
www.tanjawitzmann.com
01/06/2026
/ecm Abschlussarbeiten // 12.06.2026
Herzliche Einladung! In zwei Wochen ist es bereits soweit und Teilnehmer*innen unseres aktuellen Lehrgangs 2024-2026 präsentieren ihre Abschlussarbeiten.
// 12.06.2026, 14-19 Uhr
Flux II, 2. OG, Vordere Zollamtstraße 7, 1030 Wien
Wir bitten um kurze Anmeldung ✉️ [email protected]
/Begrüßung
Martina Griesser-Stermscheg, Vizerektorin für Kunst, Lehre und Lernen (VRKLL)
/Präsentationen
Julia Aldrian // Re-enchanting the world. Curatorial Approaches to Magical Realism
Anna Marie Angleitner // Versteckte Sammlungen sichtbar machen. Welche Möglichkeiten verbergen sich in Schaudepots?
Djamila Grandits // trouble.rupture.glitch – speculative (curatorial) movements emerging from discomfort
Fulvia Modica // Das philosophische Kuratieren
Brigitte Rohrmoser // MATERIAL IN DER AUSSTELLUNGSGESTALTUNG: Wie verhalten sich Stein, Textil, Metall, Glas, Papier, Holz und Kunststoff?
Alma Bianca Waltraud Sammel // «Who is going to planet?»
Ana Laura Santos Ribeiro // Against the Grain: Curatorial Activation of Community and Activist Archives through Feminist, Q***r and Decolonial Perspectives
Tanja Witzmann // Wie Demokratie vermitteln im Museum? Analyse bestehender Praktiken – Kreation eines eigenen Formats
/Moderation
Beatrice Jaschke, /ecm Leitungsteam
/Ausklang & /ecm get-together