VSStÖ Med Wien

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Der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) ist deine aktive Studierendenvertretung an den Hochschulen in Wien. Seit 1893.

Bei Fragen, Anregungen oder Interesse kannst du uns jederzeit eine PN schicken. Wir freuen uns über deine Nachricht :)

Photos from VSStÖ Med Wien's post 29/11/2021

Unsere nächste Veranstaltung steht an!✊

Anlässlich zum Welt-AIDS-Tag haben wir Andrea Brunner von der AIDS-Hilfe Wien eingeladen, um für und einen Online Vortrag zu halten!

Aufgrund des derzeitigen Lockdowns müssen wir unsere kommenden Veranstaltungen digital abhalten😢

Der Vortrag findet deshalb über Zoom statt, den Link geben wir allen Angemeldeten frei🤗

Ganz besonders freut es uns, dass wir diese Veranstaltungen gemeinsam mit mehreren anderen VSStÖ Hochschulgruppen machen😍

Meldet euch bei uns oder euren Hochschulgruppen, wenn ihr dabei sein wollt! Wir freuen uns auf euch!🌹

20/05/2021

Nur heute kannst du noch wählen gehen!

Es ist Zeit für Zukunft!

Photos from VSStÖ Med Wien's post 18/05/2021

Heute ist der erste Wahltag der ÖH-Wahlen! Wann und wo du wählen kannst findest du hier!

17/05/2021

Kennst du schon Dilara Gülmez? Sie kandidiert für den VSStÖ an der Med Uni Wien und kämpft für ein Erasmusprogramm für alle Studierenden.

Außerdem setzt sich Dilara dafür ein, dass Studierende Feedback geben können zu den Logbuchzielen und Seminaren. Dieses Feedback soll von der Uni verwendet werden, um die Qualität der Lehre tatsächlich zu erhöhen und das Studium besser an die Bedürfnisse von uns Studierenden anzupassen.

Es ist Zeit für:

🌹 Ein transparentes, zentralisiertes Evaluationssystem, dessen Ergebnisse auch beachtet werden

🌹 Selbstorganisation der Tertiale des 5. Jahres österreichweit

🌹Übernahme der Fahrtkosten durch die Universität bei Fixeinteilung zur Tertiale

🌹Ausbau der Erasmus-Plätze und der internationalen Mobilität für alle

16/05/2021

Kennst du schon Marlene Rainer? Sie kandidiert für den VSStÖ an der Med Uni Wien und kämpft für fair bezahlte Praktika und Plichtfamulaturen!

Studierende der Zahnmedizin arbeiten in ihrem Studienabschnitt bis zu 50 Stunden pro Woche für 72 Wochen an der Universitätszahnklink. Obwohl sie Patient_innen behandeln und die Klinik dafür auch Geld verlangt, werden sie nicht entlohnt. Nicht einmal kostenlose Verpflegung wird bei einem Arbeitstag von fast 10 Stunden zur Verfügung gestellt. Es reicht! Wir fordern eine faire Entlohnung und gratis Mittagessen für Studierende im 72-Wochen-Praktikum!

Es ist Zeit für:

🌹Faire Entlohnung des 72-Wochen-Praktikums mit mindestens 950 Euro

🌹Gratis Mittagessen für Studierende im 72-Wochen-Praktikum

🌹Vergütung der Pflichtfamulaturen in Allgemeinmedizin und Sonderfächern

15/05/2021

35 Wochenstunden Anwesenheitspflicht im Klinisch-Praktischen Jahr – da ist es nur sehr schwer möglich, sich den Lebensunterhalt zu sichern und gleichzeitig das Studium zu bewältigen. Noch dazu sind die meisten Studierenden im KPJ bereits älter und haben somit keinen Anspruch mehr auf die Familienbeihilfe oder ein vergünstigtes Semesterticket. Wir fordern daher eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung auf mindestens 950 Euro.

Gerade in der Zeit der Pandemie haben sich die Institutionen aus der Verantwortung uns Studierenden gegenüber gezogen. Dies hat uns einmal mehr gezeigt, dass die Studierenden des KPJ oft nicht als vollwertige Teammitglieder anerkannt werden. An vielen Abteilungen werden Studierende für Routinetätigkeiten wie Blutabnehmen eingesetzt, ohne dabei was neues zu lernen. Die Lehre hängt auch stark von der Motivation einzelner Lehrender ab. Deshalb fordern wir eine Verbesserung der Lehre im KPJ.

Auch in Corona-Zeiten müssen wir uns im KPJ selbst versichern, weil wir keinen Arbeitsvertrag sondern lediglich einen Ausbildungsvertrag haben. So gibt es auch keinen Anspruch auf Krankenstand oder Urlaub. Zehn Fehltage alle vier Monate sind genehmigt – das ist inakzeptabel! Wir fordern daher eine klare Zuordnung und Reglung von Fehltagen im KPJ und eine faire Urlaubsregelung.

14/05/2021

Kennst du schon Gesche Langer? Sie kandidiert für den VSStÖ und kämpft für soziale Sicherheit im Studium.

Unter den aktuellen Rahmenbedingungen können viele das Studium nur schwer bewältigen. Wer neben dem Studium arbeiten muss, ein Kind oder Betreuungspflichten hat oder von der Corona-Krise schwer getroffen wurde, hat wenig Spielraum. Wir fordern daher eine Reduzierung der Anwesenheitspflicht auf 80%.

Außerdem braucht es eine Erweiterung der Familienbeihilfe und finanzielle Unterstützung für das Pandemiesemester.

ES IST ZEIT FÜR:
🌹Reduzierung der Anwesenheitspflicht auf 80%
🌹Abschaffung der Altersgrenze bei Beihilfen
🌹Mittelfristig Verlängerung der Familienbeihilfe für Medizinstudierende
🌹Erhöhung der Förderung von Studierenden mit Kind
spezielle Unterstützung durch die Corona-Semester

13/05/2021

Kennst du schon Ava Elahi?

Sie kandidiert für den VSStÖ und kämpft für mehr Transparenz und einheitliche Bewertungskriterien.

Es ist Zeit für eine kritische Auseinandersetzung mit den Themengebieten, sodass wir die relevanten Inhalte nachhaltig verinnerlichen können. Hier sind Blockprüfungen eine sinnvolle Möglichkeit, das eigene Wissen zu festigen.

Und das Online-Learning muss auch nach der Pandemie ausgebaut werden. So müssen Vorlesungen auch weiterhin aufgezeichnet werden. Damit alle Studierenden von der dringend notwendigen Digitalisierung profitieren können, braucht es aber auch einfachen und kostenfreien Zugang zu Laptops und Software wie z. B. Amboss.

ES IST ZEIT FÜR:
🌹 Kritische Auseinandersetzung statt einfach nur Auswendiglernen
🌹Kleine und flexible Blockprüfungen
Transparenz und einheitliche Bewertungskriterien in Seminaren
🌹Qualitative digitalisierte Lehre
🌹Kostenloser Zugang zu Software

12/05/2021

Dürfen wir vorstellen? Wir sind Ava, Marlene, Gesche, Heinz und Dilara. Wir kandidieren bei den ÖH Wahlen von 18. bis 20. März für die !

Gemeinsam kämpfen wir für gerechte Studienbedingungen, eine faire Entlohnung von Praktika, ein Beihilfensystem, dass unseren Lebensrealitäten gerecht wird und echte Digitalisierung.

Denn an der Med Uni Wien ist es Zeit für Zukunft!

16/09/2020

‼️Als VSStÖ vertreten wir kompromisslos die Interessen der Studierenden. Mit der GRAS ist das nicht möglich. ‼️

Nach Wochen des Vertröstens, Verzögerns und Verschleppens der Gespräche hat sich gezeigt, dass die GRAS kein Interesse mehr an einer linken Exekutive hat. Die GRAS war die vergangenen drei Monate gefordert, eine handlungsfähige ÖH Bundesvertretung herzustellen - nachdem sie im Juni die linke Koalition aufgekündigt hat. Gerade jetzt ist für uns eine starke linke ÖH wichtiger denn je.

Wir sehen – wie auch die FLÖ – keinen politischen Willen bei der GRAS, echte linke Studierendenvertretung mit uns zu machen. Deshalb werden auch wir nicht Teil der nächsten Exekutive der ÖH Bundesvertretung sein. Ehrliche Vertretungsarbeit und die Kritik an der Schwarz-Grünen Bundesregierung ist mit der GRAS unmöglich geworden.

Wir können es nicht verantworten in einer ÖH zu sein, der die GRAS einen Maulkorb auferlegt. In der wir nicht kritisch und laut für die Interessen der Studierenden kämpfen können. Aber ihr könnt euch sicher sein – wir kämpfen weiter! Mit geballter Faust und lauter Stimme – für ALLE Studierenden.

Als VSStÖ vertreten wir kompromisslos die Interessen der Studierenden. Mit der GRAS ist das nicht möglich.

Nach Wochen des Vertröstens, Verzögerns und Verschleppens der Gespräche hat sich gezeigt, dass die GRAS kein Interesse mehr an einer linken Exekutive hat. Die GRAS war die vergangenen drei Monate gefordert, eine handlungsfähige ÖH herzustellen – nachdem sie im Juni die linke Koalition aufgekündigt hat. Gerade jetzt ist für uns eine starke linke ÖH wichtiger denn je.

Wir sehen – wie auch die FLÖ – keinen politischen Willen bei der GRAS, echte linke Studierendenvertretung mit uns zu machen. Deshalb werden auch wir nicht Teil der nächsten Exekutive sein. Ehrliche Vertretungsarbeit und die Kritik an der Schwarz-Grünen Bundesregierung ist mit der GRAS unmöglich geworden.

Wir können es nicht verantworten in einer ÖH zu sein, der die GRAS einen Maulkorb auferlegt. In der wir nicht kritisch und laut für die Interessen der Studierenden kämpfen können. Aber ihr könnt euch sicher sein: Wir kämpfen weiter! Mit geballter Faust und lauter Stimme – für ALLE Studierenden.

14/08/2020

Heute startet der Aufnahmetest für das Human- und Zahnmedizinstudium. Rund 16 000 Studieninteressierte nehmen daran teil. Plätze gibt es aber nur für 1 740 Studierende. Im Vorteil sind vor allem jene Teilnehmer_innen, die sich teure Vorbereitungskurse leisten können. Auch der Aufnahmetest selbst stellt eine finanzielle Hürde dar: Testgebühren in Höhe € 110,- erschweren den Zugang zum Studium noch mehr.

Gerade Jugendliche aus Arbeiter_innenfamilien können diesen Kosten- und Zeitaufwand kaum stemmen, und das Studium hat noch nicht mal angefangen. Viele sind daher schon im Vorhinein von der Teilnahme ausgeschlossen.

Einmal mehr zeigt sich, dass Bildung in Österreich noch immer noch vererbt wird und unsere Hochschulen mehr und mehr zu reinen Elitenschmieden werden. Die finanziellen Möglichkeiten dürfen nicht darüber entscheiden, wer welche Form von Bildung genießen darf. Wir kämpfen für eine Hochschule, die ohne diskriminierende Aufnahmeverfahren, für alle Menschen frei zugänglich ist!

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Bartensteingasse 4
Wien
1010