Hochbau und Entwerfen

Hochbau und Entwerfen

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Abteilung Hochbau und Entwerfen - E253-4, Technischen Universität Wien.

Wer nur schneller arbeitet als die Erosion, wird Dome bauen.

Die Ausstellung „Vom Handwerk zur Höhe“ in der Barbarakapelle des Wiener Stephansdoms bietet einen besonderen Einblick in die nun 656-jährige Tradition der Dombauhütte und deren zeitgenössische Interpretation. Im Zentrum steht die lebendige Handwerkskunst der Steinmetze sowie visionäre Entwürfe, die sich dem nach Vollendung suchenden Nordturm widmen. 

Die raffinierte Barbarakapelle, am Fuße des Nordturms, mit ihrer intimen Verbindung zum monumentalen Raum des Doms, ist ein auserwählter Ort, um die Symbiose von Vergangenheit und Zukunft erfahrbar zu machen. 

Die gezeigten Entwürfe spiegeln den Dialog zwischen handwerklichen Techniken und zeitgenössischen Perspektiven wider. So entstehen Entwürfe, die das Verhältnis von Struktur und Raum, von „Bausteinen“ und „Bauform“, in die Gegenwart übertragen. Die vorgestellten Entwürfe interpretieren ihn als Herausforderung, eine erhabene Gegenwart in Architektur hervorzurufen.

Die Ausstellung „Vom Handwerk zur Höhe“ regt dazu an, Visionen aus Vergangenheit und Gegenwart zusammenzuführen, um das architektonische Symbol Wiens und seinen lebendigen Kern, die Dombauhütte, als Impuls für die Zukunft zu begreifen.

Konzeption: Ivica Brnić, Wolfgang Zehetner
Projektkoordination: Constantin Schwencke
Team: Canan Bal, Fabian Birgmann, Markus Häusler, Christian Kellner, Karolin Kohnke, Lasse Lorentzen, Ruben Mahler, Ege Mendi, Simge Pehlivan, Christian Rauch, Jakob Reider, Elias Roher, Franziska Schneeberger, Felix Stejskal

@ivica.brnic.architect
@constantin.schwencke
@karxlin
@ege_mendi
@franzi_schnee
@fabianbirgmann
@lasse_lor
@simge.peh
@elias.roher
@felixstejskal
@christianraucharchitekten
@ghrizzz
@markus_hae
@tu_wien
@stephansdom_wien
#handwerkzurhoehe #tuwien #dombauhüttewien #nordturm #steinbruchstmargarethen #tuwienarchitektur #pummerin #architektur #tuvienna #architecturedesign 21/10/2024

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

wir freuen uns sehr, euch zur Eröffnung unserer Ausstellung „Vom Handwerk zur Höhe: Architektonische Visionen für die Dombauhütte und den Nordturm des Stephansdoms“ einzuladen. Die Eröffnung findet am 24. Oktober 2024 um 19:00 Uhr in der Barbara-Kapelle des Stephansdoms statt.

Die Ausstellung läuft bis zum 6. November 2024, und wir würden uns sehr freuen, wenn ihr die Gelegenheit habt, sie zu besuchen.

In der Ausstellung zeigen wir, wie Handwerk und architektonische Visionen zusammenfinden, um die Zukunft des unvollendeten Nordturms neu zu denken. Der besondere Ort, die Barbarakapelle, unmittelbar am Fuße des Nordturms, verleiht der Ausstellung eine besondere Bedeutung.

Herzliche Grüße,

https://www.instagram.com/p/DBQZVDfN0kC/?img_index=1

Wer nur schneller arbeitet als die Erosion, wird Dome bauen. Die Ausstellung „Vom Handwerk zur Höhe“ in der Barbarakapelle des Wiener Stephansdoms bietet einen besonderen Einblick in die nun 656-jährige Tradition der Dombauhütte und deren zeitgenössische Interpretation. Im Zentrum steht die lebendige Handwerkskunst der Steinmetze sowie visionäre Entwürfe, die sich dem nach Vollendung suchenden Nordturm widmen. Die raffinierte Barbarakapelle, am Fuße des Nordturms, mit ihrer intimen Verbindung zum monumentalen Raum des Doms, ist ein auserwählter Ort, um die Symbiose von Vergangenheit und Zukunft erfahrbar zu machen. Die gezeigten Entwürfe spiegeln den Dialog zwischen handwerklichen Techniken und zeitgenössischen Perspektiven wider. So entstehen Entwürfe, die das Verhältnis von Struktur und Raum, von „Bausteinen“ und „Bauform“, in die Gegenwart übertragen. Die vorgestellten Entwürfe interpretieren ihn als Herausforderung, eine erhabene Gegenwart in Architektur hervorzurufen. Die Ausstellung „Vom Handwerk zur Höhe“ regt dazu an, Visionen aus Vergangenheit und Gegenwart zusammenzuführen, um das architektonische Symbol Wiens und seinen lebendigen Kern, die Dombauhütte, als Impuls für die Zukunft zu begreifen. Konzeption: Ivica Brnić, Wolfgang Zehetner Projektkoordination: Constantin Schwencke Team: Canan Bal, Fabian Birgmann, Markus Häusler, Christian Kellner, Karolin Kohnke, Lasse Lorentzen, Ruben Mahler, Ege Mendi, Simge Pehlivan, Christian Rauch, Jakob Reider, Elias Roher, Franziska Schneeberger, Felix Stejskal @ivica.brnic.architect @constantin.schwencke @karxlin @ege_mendi @franzi_schnee @fabianbirgmann @lasse_lor @simge.peh @elias.roher @felixstejskal @christianraucharchitekten @ghrizzz @markus_hae @tu_wien @stephansdom_wien #handwerkzurhoehe #tuwien #dombauhüttewien #nordturm #steinbruchstmargarethen #tuwienarchitektur #pummerin #architektur #tuvienna #architecturedesign

Diplomseminar - Hochbau Konstruktion und Entwerfen Raumkomposition
253.M38 - Raumwahrnehmung und Konstruktion - 3 EC

Dieses Seminar legt seinen Schwerpunkt auf das Verhältnis zwischen architektonischer Konstruktion und Raumwahrnehmung und zielt darauf ab, die Struktur der Masterarbeit zu strukturieren. Es findet im Kontext der Forschungsplattform Raumkomposition statt, die die Beziehung zwischen dem Menschen und seiner untrennbaren Verbindung zur gebauten Umgebung untersucht. Als "Dramaturgie der Sinne" beeinflusst die Architektur die Intensität und Gestaltung des Raumes. Hier, am Ende Ihrer Reise, bieten wir Raum, um Ihr eigenes "Orchester" abzustimmen.
Die DiplomandInnen konzentrieren sich auf der theoretischen Ebene auf folgende drei Themengruppen, die anhand einer Vielzahl individuell bestimmter architektonischer Aufgaben überprüfbar sind:
• Raumkomposition als Wechselwirkung vom Bauen und Innewohnen
• Konstruktiver Ausdruck im Zusammenhang mit der Raumwahrnehmung
• Raumwahrnehmung vom Sakralraum
Es besteht die Möglichkeit, entweder eines der vorgeschlagenen Themen aus den drei Themengruppen zu bearbeiten oder ein eigenes Forschungsthema vorzustellen. 

Die Diplomierenden haben die Freiheit, die präzise Anwendung ihrer theoretischen Untersuchung, die Nutzung des Gebäudes und den Standort selbst zu bestimmen. 
 
Vortragende Personen: Ivica Brnić und Manuel Kainz
 
Das Diplomseminar findet alle zwei Wochen in Form eines Gruppentermins statt, in dem die Themen gemeinsam diskutiert werden. Einzeltermine sind nach Absprache möglich.
nächster Termin: Freitag 04. Oktober 2024
 
Anmeldung:
Zur Anmeldung bitten wir um Übermittlung des Portfolios + des schriftlich formulierten Anliegens/ Themas per Mail an manuel.kainz@tuwien.ac.at bzw. ivica.brnic@tuwien.ac.at
. Es wird im Anschluss ein gemeinsames Treffen vereinbart, in dem das Anliegen besprochen und die Anmeldung durchgeführt wird.
 
Weitere Informationen:
https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.xhtml?semester=2024W&courseNr=253M38&dsrid=559
 
@ivica.brnic.architect 
@_manuel_kainz_ 28/09/2024

Diplomseminar: RAUMKOMPOSITION
Betreuung
Ivica Brnić, Univ. Prof. Dr. techn. Dipl. Arch. ETH
Manuel Kainz, Univ. Ass. DI Arch.

https://www.instagram.com/p/DAV7KqMt1--/

Weitere Infos im TISS
https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=6887&dsrid=570&semester=2024W&courseNr=253M38

Diplomseminar - Hochbau Konstruktion und Entwerfen Raumkomposition 253.M38 - Raumwahrnehmung und Konstruktion - 3 EC Dieses Seminar legt seinen Schwerpunkt auf das Verhältnis zwischen architektonischer Konstruktion und Raumwahrnehmung und zielt darauf ab, die Struktur der Masterarbeit zu strukturieren. Es findet im Kontext der Forschungsplattform Raumkomposition statt, die die Beziehung zwischen dem Menschen und seiner untrennbaren Verbindung zur gebauten Umgebung untersucht. Als "Dramaturgie der Sinne" beeinflusst die Architektur die Intensität und Gestaltung des Raumes. Hier, am Ende Ihrer Reise, bieten wir Raum, um Ihr eigenes "Orchester" abzustimmen. Die DiplomandInnen konzentrieren sich auf der theoretischen Ebene auf folgende drei Themengruppen, die anhand einer Vielzahl individuell bestimmter architektonischer Aufgaben überprüfbar sind: • Raumkomposition als Wechselwirkung vom Bauen und Innewohnen • Konstruktiver Ausdruck im Zusammenhang mit der Raumwahrnehmung • Raumwahrnehmung vom Sakralraum Es besteht die Möglichkeit, entweder eines der vorgeschlagenen Themen aus den drei Themengruppen zu bearbeiten oder ein eigenes Forschungsthema vorzustellen. 

Die Diplomierenden haben die Freiheit, die präzise Anwendung ihrer theoretischen Untersuchung, die Nutzung des Gebäudes und den Standort selbst zu bestimmen.   Vortragende Personen: Ivica Brnić und Manuel Kainz   Das Diplomseminar findet alle zwei Wochen in Form eines Gruppentermins statt, in dem die Themen gemeinsam diskutiert werden. Einzeltermine sind nach Absprache möglich. nächster Termin: Freitag 04. Oktober 2024   Anmeldung: Zur Anmeldung bitten wir um Übermittlung des Portfolios + des schriftlich formulierten Anliegens/ Themas per Mail an [email protected] bzw. [email protected]
. Es wird im Anschluss ein gemeinsames Treffen vereinbart, in dem das Anliegen besprochen und die Anmeldung durchgeführt wird.   Weitere Informationen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.xhtml?semester=2024W&courseNr=253M38&dsrid=559   @ivica.brnic.architect @_manuel_kainz_

Musik-Theater
 
253.M39 - Integratives Entwerfen - 15.0EC

Darstellungskünste sind eine permanente Begleiterscheinung des Alltags selbst. In der Kunstform fungieren sie als Sublimat des Lebens. Die Aktualität der heutigen Auseinandersetzung mit der Darstellung steht im Kontext der hyper-gesteigerten Dramaturgie, vor allem durch die Fiktion des Filmes und multimediale Virtualität. Große Bedeutung spielt dabei auch die technische Reproduzierbarkeit der Darbietung.
Beim Musiktheater wird dies durch Musik geleitet. So wird die Handlung zur Darstellungskunst, über die Beiläufigkeit hinaus gehoben. Musiktheater ist folglich durch die Musik strukturiertes Theater. Dazu gehören: Oper, Modern Dance und Ballett, Musical sowie alle Mischformen.
Beginnend vom Ritualtanz ist Musiktheater in den antiken Kulturen die älteste Form der darstellenden Künste. Im Unterschied zum klassischen Sprechtheater ist Musiktheater durch die stilisierten Ausdrucksformen und Körpersprache konnotiert.
Die Konvergenz von Musik und Theater – Takt und Verhalten – kann man als immateriellen Gegenpart der architektonischen Konstruktion und als Inhalt des Raumes interpretieren. 
Im Semester wird je nach Konzept an einem der beiden Standorte ein Theaterraum entworfen – entweder am Lusterboden des Daches der Wiener Staatsoper oder am Wiener Arsenal in unmittelbarer Nähe der Bühnenwerkstätten.
Sich heute der Unmittelbarkeit der körperlichen Präsenz im Raum im digitalen Zeitalter zu stellen, wird uns sicherlich neue Horizonte in der Architektur eröffnen. 

Betreuer: Ivica Brnic und Manuel Kainz

Betreuungstag: Dienstag 14:00-19:00

@ivica.brnic.architect
@_manuel_kainz_
#architecture #musiktheater #musictheatre #theatre #staatsoper #tuwien

Weitere Informationen:
Masterentwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/ course/educationDetails.xhtml?
dswid=4030&dsrid=543&semester=2024W&c
ourseNr=253M39
Bachelorentwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/ course/educationDetails.html?
dswid=4030&dsrid=266&semester=2024W&c
ourseNr=253M40 17/09/2024

253.M39 - Integratives Entwerfen - 15.0EC

Master und Bachelor

Darstellungskünste sind eine permanente Begleiterscheinung des Alltags selbst. In der Kunstform fungieren sie als Sublimat des Lebens. Die Aktualität der heutigen Auseinandersetzung mit der Darstellung steht im Kontext der hyper-gesteigerten Dramaturgie, vor allem durch die Fiktion des Filmes und multimediale Virtualität. Große Bedeutung spielt dabei auch die technische Reproduzierbarkeit der Darbietung. Beim Musiktheater wird dies durch Musik geleitet. So wird die Handlung zur Darstellungskunst, über die Beiläufigkeit hinaus gehoben. Musiktheater ist folglich durch die Musik strukturiertes Theater. Dazu gehören: Oper, Modern Dance und Ballett, Musical sowie alle Mischformen.
Beginnend vom Ritualtanz ist Musiktheater in den antiken Kulturen die älteste Form der darstellenden Künste. Im Unterschied zum klassischen Sprechtheater ist Musiktheater durch die stilisierten Ausdrucksformen und Körpersprache konnotiert.
Die Konvergenz von Musik und Theater – Takt und Verhalten – kann man als immateriellen Gegenpart der architektonischen Konstruktion und als Inhalt des Raumes interpretieren.
Im Semester wird je nach Konzept an einem der beiden Standorte ein Theaterraum entworfen – entweder am Lusterboden des Daches der Wiener Staatsoper oder am Wiener Arsenal in unmittelbarer Nähe der Bühnenwerkstätten.
Sich heute der Unmittelbarkeit der körperlichen Präsenz im Raum im digitalen Zeitalter zu stellen, wird uns sicherlich neue Horizonte in der Architektur eröffnen.

Betreuer: Ivica Brnic und Manuel Kainz

Betreuungstag: Dienstag 14:00-19:00

Weitere Informationen:

Masterentwerfen:
https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.xhtml?dswid=4030&dsrid=543&semester=2024W&courseNr=253M39

Bachelorentwerfen:
https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.html?dswid=4030&dsrid=266&semester=2024W&courseNr=253M40

https://www.instagram.com/p/C_0BA9GsZeC/?img_index=1

Musik-Theater   253.M39 - Integratives Entwerfen - 15.0EC Darstellungskünste sind eine permanente Begleiterscheinung des Alltags selbst. In der Kunstform fungieren sie als Sublimat des Lebens. Die Aktualität der heutigen Auseinandersetzung mit der Darstellung steht im Kontext der hyper-gesteigerten Dramaturgie, vor allem durch die Fiktion des Filmes und multimediale Virtualität. Große Bedeutung spielt dabei auch die technische Reproduzierbarkeit der Darbietung.
Beim Musiktheater wird dies durch Musik geleitet. So wird die Handlung zur Darstellungskunst, über die Beiläufigkeit hinaus gehoben. Musiktheater ist folglich durch die Musik strukturiertes Theater. Dazu gehören: Oper, Modern Dance und Ballett, Musical sowie alle Mischformen. Beginnend vom Ritualtanz ist Musiktheater in den antiken Kulturen die älteste Form der darstellenden Künste. Im Unterschied zum klassischen Sprechtheater ist Musiktheater durch die stilisierten Ausdrucksformen und Körpersprache konnotiert. Die Konvergenz von Musik und Theater – Takt und Verhalten – kann man als immateriellen Gegenpart der architektonischen Konstruktion und als Inhalt des Raumes interpretieren. Im Semester wird je nach Konzept an einem der beiden Standorte ein Theaterraum entworfen – entweder am Lusterboden des Daches der Wiener Staatsoper oder am Wiener Arsenal in unmittelbarer Nähe der Bühnenwerkstätten. Sich heute der Unmittelbarkeit der körperlichen Präsenz im Raum im digitalen Zeitalter zu stellen, wird uns sicherlich neue Horizonte in der Architektur eröffnen. Betreuer: Ivica Brnic und Manuel Kainz Betreuungstag: Dienstag 14:00-19:00 @ivica.brnic.architect @_manuel_kainz_ #architecture #musiktheater #musictheatre #theatre #staatsoper #tuwien Weitere Informationen: Masterentwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/ course/educationDetails.xhtml? dswid=4030&dsrid=543&semester=2024W&c ourseNr=253M39 Bachelorentwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/ course/educationDetails.html? dswid=4030&dsrid=266&semester=2024W&c ourseNr=253M40

Para-Wand

253.M41 - Kleines Entwerfen Approximation - 5.0EC

‘Approximation: Para-Wand’ bietet eine seltene Gelegenheit, den architektonischen Raum durch die Schaffung von Raumteilern (Paravents) neu zu definieren. Studierende werden die Praxis des Bauens mit der subtilen Kunst der Raumteilung verbinden, indem sie ihren eigenen Entwurf im Maßstab ein zu eins umsetzen. 
Mittels gezielter Handwerksgesten und dem bewussten Einsatz von Materialien werden Strukturen geschaffen, die Intimität, Trennung und Fügung symbolisieren und elementare Fragen der Raumwahrnehmung körperlich erfahrbar machen. 
Das Bauen einer Wand als Akt der Raumteilung wird zu einer symbolischen Handlung, die den Übergang, die Abgrenzung und die Verbindung von Räumen und Ideen reflektiert. Es wird erforscht, wie durch einfache Materialien und Gesten komplexe räumliche Vorstellungen und Hierarchien erzeugt werden können. 
Die Lehrveranstaltung konzentriert sich dabei auf den manuellen Prozess der handwerklichen Arbeit und der damit verwobenen Beziehung von Kopf und Hand, die im Aneignen von handwerklichen Fertigkeiten weiter kultiviert wird. Das haptische Begreifen unserer Welt ermöglicht ein tiefes Verständnis für Materialität und die räumlichen Qualitäten, die erst durch das Bauen selbst entstehen.

Betreuer: Ivica Brnić, Alexander Dworsky und Manuel Kainz

Betreuungstag: Donnerstag 16:00-19:00

@ivica.brnic.architect
 #architecture #paravent #raumwahrnehmung #spatialperception #kriegerdworsky #tuwien

Weitere Informationen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.xhtml?dswid=4030&dsrid=667&semester=2024W&courseNr=253M41

https://www.kriegerdworsky.com/ 16/09/2024

253.M41 - Kleines Entwerfen Approximation - 5.0EC

‘Approximation: Para-Wand’ bietet eine seltene Gelegenheit, den architektonischen Raum durch die Schaffung von Raumteilern (Paravents) neu zu definieren. Studierende werden die Praxis des Bauens mit der subtilen Kunst der Raumteilung verbinden, indem sie ihren eigenen Entwurf im Maßstab ein zu eins umsetzen.
Mittels gezielter Handwerksgesten und dem bewussten Einsatz von Materialien werden Strukturen geschaffen, die Intimität, Trennung und Fügung symbolisieren und elementare Fragen der Raumwahrnehmung körperlich erfahrbar machen.
Das Bauen einer Wand als Akt der Raumteilung wird zu einer symbolischen Handlung, die den Übergang, die Abgrenzung und die Verbindung von Räumen und Ideen reflektiert. Es wird erforscht, wie durch einfache Materialien und Gesten komplexe räumliche Vorstellungen und Hierarchien erzeugt werden können.
Die Lehrveranstaltung konzentriert sich dabei auf den manuellen Prozess der handwerklichen Arbeit und der damit verwobenen Beziehung von Kopf und Hand, die im Aneignen von handwerklichen Fertigkeiten weiter kultiviert wird. Das haptische Begreifen unserer Welt ermöglicht ein tiefes Verständnis für Materialität und die räumlichen Qualitäten, die erst durch das Bauen selbst entstehen.

Betreuer: Ivica Brnić, Alexander Dworsky und Manuel Kainz

Betreuungstag: Donnerstag 16:00-19:00

Weitere Informationen:

https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.xhtml?dswid=4030&dsrid=667&semester=2024W&courseNr=253M41

https://www.kriegerdworsky.com/

https://www.instagram.com/p/C_z5hoJNfox/?img_index=1

Para-Wand 253.M41 - Kleines Entwerfen Approximation - 5.0EC ‘Approximation: Para-Wand’ bietet eine seltene Gelegenheit, den architektonischen Raum durch die Schaffung von Raumteilern (Paravents) neu zu definieren. Studierende werden die Praxis des Bauens mit der subtilen Kunst der Raumteilung verbinden, indem sie ihren eigenen Entwurf im Maßstab ein zu eins umsetzen. Mittels gezielter Handwerksgesten und dem bewussten Einsatz von Materialien werden Strukturen geschaffen, die Intimität, Trennung und Fügung symbolisieren und elementare Fragen der Raumwahrnehmung körperlich erfahrbar machen. Das Bauen einer Wand als Akt der Raumteilung wird zu einer symbolischen Handlung, die den Übergang, die Abgrenzung und die Verbindung von Räumen und Ideen reflektiert. Es wird erforscht, wie durch einfache Materialien und Gesten komplexe räumliche Vorstellungen und Hierarchien erzeugt werden können. Die Lehrveranstaltung konzentriert sich dabei auf den manuellen Prozess der handwerklichen Arbeit und der damit verwobenen Beziehung von Kopf und Hand, die im Aneignen von handwerklichen Fertigkeiten weiter kultiviert wird. Das haptische Begreifen unserer Welt ermöglicht ein tiefes Verständnis für Materialität und die räumlichen Qualitäten, die erst durch das Bauen selbst entstehen. Betreuer: Ivica Brnić, Alexander Dworsky und Manuel Kainz Betreuungstag: Donnerstag 16:00-19:00 @ivica.brnic.architect #architecture #paravent #raumwahrnehmung #spatialperception #kriegerdworsky #tuwien Weitere Informationen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.xhtml?dswid=4030&dsrid=667&semester=2024W&courseNr=253M41 https://www.kriegerdworsky.com/

16/09/2024

Vorbild Wien / Exemple parlant Vienna
253.A18 - Intensiver Workshop 08.12. – 18.12.2024 - 5 EC

The course: VORBILD WIEN / EXEMPLE PARLANT VIENNA about the Housing in Vienna, takes the students to the city of Vienna where almost 60% of the city´s population lives in some form of subsidized apartments.
The Viennese model of affordable housing is built on a diverse definition of social and affordable housing that includes city-owned flats and limited profit housing co-operatives. The Housing in Vienna course provides an opportunity for students to explore this urban typology within the international context of Vienna. The course supports multidisciplinary learning practice across postgraduate and undergraduate levels and offers to further develop and extend the core courses for the Master of Architecture specialisations of housing and social agency.

Daily activities in Vienna include:
- Site visits to key housing projects
- Lectures from TU Wien and invited guests
- Daily meetings with staff
- Feedback on progress.

Teaching times and locations: TU Wien and University of New South Wales (Sydney, Australia)
Language: This course in English is only reserved for students who participate in the workshop in Vienna
Groups: 20 UNSW Students together with 20 TU Wien students in mixed groups.

Fotocredits: https://www.atkultur.at/der-reumannhof-am-margaretenguertel/

Master-Entwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=3257&dsrid=560&courseNr=253A18&semester=2024W

16/09/2024

House Museums, Experiences and Practices
253.B57 - Small Design Studio - 5 EC

Guest Lecturer:
Maria Giuseppina Di Monte, Direttore Casa Museo Hendrik Christian Andersen
Maddalena Paolillo, Casa Museo H. C. Andersen
Giuseppe Carci, Università degli Studi Mercatorum di Roma
Cecilia Bibbò, State University of New York (SUNY) at Albany
Seung H-Sang, Chair Professor at Dong-A University

Design studio with seminar is devoted to the exploration of House Museums, as specific typology in the museum sector. The lecturers aim at discussing the house museum starting from the atelier and house of the Norwegian-born American sculptor who has been living here from 1924/5 to 1940.
The houses involved in this design studio, beside House Museum Hendrik C. Andersen, are Casa Giorgio de Chirico, Casa Keats-Shelley, Casa Mario Praz and Casa Giacinto Scelsi. The shots on display arose from the suggestions aroused by these unique places, often inspired and sometimes referable to the archive photos preserved in the same houses, with the aim of making less obvious and less usual aspects known and to do so through reinterpretations and contemporary look. The contribution is meant to discuss the state of the art and on the management, regulatory, communication, promotion and of the aspects linked to valorization of individual realities. In relation to the Museum Hendrik C. Andersen, each student will be given a specific task - a design to work out in detail. Detailed documents will be distributed at the first meeting on 17.10.2024 (Lecture's Day).

Fotocredits: https://www.tripadvisor.com/AttractionProductReview-g187791-d20886436-Hendrik_Christian_Andersen_Museum-Rome_Lazio.html

Master-Entwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=3257&dsrid=484&courseNr=253B57&semester=2024W&dsrid=351

16/09/2024

Radikale Symbiose II – Materiallabor / Materialarchiv
253.M10 & 253.M11 - Integratives Entwerfen - 15 EC

Unter dem Namen MATERIALLABOR / MATERIALARCHIV soll ein Material-Zentrum in Niederösterreich
entstehen, welcher Raum für interdisziplinäre Workshops bietet. Ein Projekt, welches durch die Zusammenarbeit der TU Wien, Institut für Hochbau 1, und der Firma F/LIST zustande kommt. Anstelle von Zurschaustellen einer klassischen Materialsammlung, soll eine interaktive und dynamische Tour durch Produktionsstätte, wo die Prozesse und nicht nur die Produkte sichtbar gemacht werden. Ziel der Planung:
Alte Produktionshalle Werk 1 wird entkernt und in Ideenwerkstatt umgebaut.
Das Archiv soll unterschiedliche Materialsammlungen umfassen, die sich auf die Schwerpunkte
Nachhaltigkeit und Innovation konzentrieren. Zusammen mit dem F/LAB sollen die Studierenden
einen kuratierten Zugang zu Materialwissen erhalten und die Entwicklung von Innovationen fördern,
die effektiv einen Nachhaltigkeitsimpact haben.

Fotocredits: https://www.reddit.com/r/StableDiffusion/comments/ywy1s8/wunderkammern/
box

Bachelor-Entwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=4539&dsrid=102&courseNr=253M10&semester=2024W

Master-Entwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=4539&dsrid=957&courseNr=253M11&semester=2024W

Nahe Ferne

253.M37 - Wahlseminar - Raumwahrnehmung und Konstruktion - 5.0EC

Das Seminar besteht aus einer Vortragsreihe sowie aus aktiver Forschung der Studierenden anhand von Beobachtungen, Texten und Illustrationen. Das Ziel ist, eine systematische und innovative Analyse der Beziehung zwischen architektonischer Konstruktion und ihrer Wirkung auf die Wahrnehmung durchzuführen. Als Fallbeispiele dienen gestalterisch wirksame Räume, die reichhaltige Resonanzbeziehungen aufweisen. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf formalen, stilistischen oder typologischen Aspekten, sondern auch auf der Konstruktion und ihrer Wahrnehmung. Die Studierenden untersuchen diese Prinzipien mittels methodischer Wahrnehmungsübungen, performativer Vorträge und der Gestaltung 'perzeptiver Konstrukte'.
Das Ziel ist der Diskurs über Raum. Besonderes Augenmerk wird auf die Beziehung zwischen dem Bauen als Tätigkeit und der Raumwahrnehmung gelegt. Die Berücksichtigung jüngster Erkenntnisse der kognitiven Wissenschaften dient dazu, die Resonanz verschiedener Gebäude abzuwägen.
Der Titel "Nahe Ferne" beschreibt die mannigfaltige Natur des Raums, der sowohl vertraut als auch unbegreiflich sein kann. Dies reicht von allgemeinen Vorstellungen des Raums bis hin zu intensiv gestalteten profanen und sakralen Räumen.

Vortragende Personen: Ivica Brnić und Manuel Kainz

Betreuungstag: Freitag ab 14:00

@ivica.brnic.architect
@_manuel_kainz_
#nahefene #architecture #raumwahrnehmung #spatialperception #tuwien

Weitere Informationen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.xhtml?dswid=4030&dsrid=607&semester=2024W&courseNr=253M37 15/09/2024

https://www.instagram.com/p/C_z0v9TNuQ-/?img_index=1

Nahe Ferne 253.M37 - Wahlseminar - Raumwahrnehmung und Konstruktion - 5.0EC Das Seminar besteht aus einer Vortragsreihe sowie aus aktiver Forschung der Studierenden anhand von Beobachtungen, Texten und Illustrationen. Das Ziel ist, eine systematische und innovative Analyse der Beziehung zwischen architektonischer Konstruktion und ihrer Wirkung auf die Wahrnehmung durchzuführen. Als Fallbeispiele dienen gestalterisch wirksame Räume, die reichhaltige Resonanzbeziehungen aufweisen. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf formalen, stilistischen oder typologischen Aspekten, sondern auch auf der Konstruktion und ihrer Wahrnehmung. Die Studierenden untersuchen diese Prinzipien mittels methodischer Wahrnehmungsübungen, performativer Vorträge und der Gestaltung 'perzeptiver Konstrukte'. Das Ziel ist der Diskurs über Raum. Besonderes Augenmerk wird auf die Beziehung zwischen dem Bauen als Tätigkeit und der Raumwahrnehmung gelegt. Die Berücksichtigung jüngster Erkenntnisse der kognitiven Wissenschaften dient dazu, die Resonanz verschiedener Gebäude abzuwägen. Der Titel "Nahe Ferne" beschreibt die mannigfaltige Natur des Raums, der sowohl vertraut als auch unbegreiflich sein kann. Dies reicht von allgemeinen Vorstellungen des Raums bis hin zu intensiv gestalteten profanen und sakralen Räumen. Vortragende Personen: Ivica Brnić und Manuel Kainz Betreuungstag: Freitag ab 14:00 @ivica.brnic.architect @_manuel_kainz_ #nahefene #architecture #raumwahrnehmung #spatialperception #tuwien Weitere Informationen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/educationDetails.xhtml?dswid=4030&dsrid=607&semester=2024W&courseNr=253M37

15/09/2024

Radikale Symbiose II – Transformation Turnau
253.M16 & 253.M17 - Integratives Entwerfen - 15 EC

Mit Global Tools, einem radikalen Konzept für eine gesellschaftskritische Architekturschule aus den frühen 1970er Jahren als Vorbild, ist es die Aufgabe, das teilweise unter Denkmalschutz stehende Gebäudeensemble in Turnau im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in ein Bildungszentrum für Handwerk und Kunst zu transformieren. Es besteht tatsächlich die konkrete Absicht, die Bauten in den nächsten Jahren zu sanieren und eine geeignete Nachnutzung zu finden. Unsere Diskussionen und Entwurfsarbeit werden sich somit zwischen gesellschaftskritischen Utopien und realer Nutzung bewegen.

Im Hinblick auf Klimaneutralität sollen nachhaltige Energiesysteme als wichtige Bestandteile des Projekts untersucht werden. Die ursprüngliche Wasserkraft, die die Mühle angetrieben hat, könnte z.B. im Projekt für die Stromgewinnung eingesetzt werden. Für die Entwurfsarbeit mit dem Gebäudebestand sollen auch digitale Tools gezielt eingesetzt werden. Als besonderes Experiment wird die Schnittstelle zwischen analogen und digitalen Werkzeugen sowie zwischen realen und digitalen Räumen auf ihr kreatives Potenzial hin erforscht. Die Entwurfsübung integriert auf vielfältige Weise Wissen aus verschiedenen Fachbereichen. In erster Linie wird Thomas Romm als Experte für kreislauffähiges Bauen, Bauteilwiederverwendung, nachhaltige Energiesysteme sowie digitale Planungswerkzeuge die Arbeiten über das gesamte Semester begleiten.

Fotocredits: Ettore Sottsass Jr. mit Eulalia Grau, Bild aus der Serie Metafore, Predazzo, 1976.

Bachelor-Entwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=6248&dsrid=369&courseNr=253M16&semester=2024W

Master-Entwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=6248&dsrid=356&courseNr=253M17&semester=2024W

14/09/2024

Radikale Symbiose II – Unbestimmte Wände
253.M12 & 253.M13 - Integratives Entwerfen - 15 EC

Die Brandmauern Wiens sind der Ausgangspunkt dieser Entwurfsübung. Wir werden untersuchen, wie an diesen Wänden mit klugen Ergänzungen und gebauten Erweiterungen neue Beziehungen zur Stadt entstehen können. Dabei denken wir an „Prothesen“, „Rucksäcke“, „Masken“ oder „Fühler“: raumbildende architektonische Elemente, die den bestehenden Gebäuden hinzugefügt werden. Mehrfachsinnige Formen des Gebrauchs, symbiotische Beziehungen und neue urbane Verflechtungen sollen erkundet werden. Mit eindrücklichen Räumen und ausdrucksvollen Konstruktionen bauen wir den Bestand weiter. Gemeinsam folgen diese Vorschläge dem übergeordneten Leitgedanken von vernetzt gedachten, städtischen Infrastrukturen.

Diese hohen, blinden Wände stehen nicht nur in typischen Baulücken, sondern mitunter an historisch gewachsenen Bruchstellen der ansonsten geschlossenen gründerzeitlichen Blockrandbebauung: dort sind sie unbestimmte Wände. Als „Fehlstellen“ erzählen sie von einer Stadt im Wandel. Räumlich sind sie komplex und stehen meist in Bezug zu ambivalenten Restflächen. Ihre ursprüngliche Funktion, also der Schutz vor dem Übergriff von Bränden, darf an diesen Orten hinterfragt werden. Sie bilden Ausnahmen in der Regelmäßigkeit der Stadt und bieten Raum für architektonische Experimente. Hier bauen wir an: erweitern, durchstoßen, verlagern und stützen.

Fotocredits: Thomas Sommerauer, VCG10 240809

Bachelor-Entwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=5232&dsrid=157&courseNr=253M12&semester=2024W

Master-Entwerfen: https://tiss.tuwien.ac.at/course/courseDetails.xhtml?dswid=5232&dsrid=660&courseNr=253M13&semester=2024W

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