WU (Wirtschaftsuniversität Wien)

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WU (Wirtschaftsuniversität Wien) 14/08/2026

𝐃𝐢𝐞 𝐖𝑼 𝐢𝐬𝐭 𝐚𝐮𝐬 𝐓𝐫𝐚𝐝𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐰𝐞𝐥𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧!🌍✨

Aus der ganzen Welt kommen Studierende für ein Austauschsemester an die WU 🎓✈️, besuchen Wien 🏙️, entdecken Österreich. Ebenso viele Studierende nutzen die Chance, in ihrem Studium die Welt zu entdecken und besuchen andere Kontinente!

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𝐖𝑼 𝐢𝐬 𝐨𝐩𝐞𝐧-𝐦𝐢𝐧𝐝𝐞𝐝 𝐚𝐧𝐝 𝐜𝐨𝐬𝐦𝐨𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐚𝐧 𝐛𝐲 𝐭𝐫𝐚𝐝𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧! 🌍✨

Students from around the world come to WU 🎓✈️ to spend an exchange semester in Vienna 🏙️ and discover Austria. And likewise, just as many WU students seize their opportunity to study abroad, see the world, and visit other continents.



Quelle/Source: BMFWF, Statistisches Taschenbuch 2025

WU (Wirtschaftsuniversität Wien)

13/08/2026

💶 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐛𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐡𝐚𝐥𝐭.

Sie beginnt mit dem ersten Taschengeld & begleitet uns ein Leben lang. Denn finanzielle Entscheidungen betreffen uns alle: beim Sparen, Investieren, Konsumieren oder der Altersvorsorge.

Doch wie trifft man gute Entscheidungen in einer immer komplexeren Finanzwelt?

💰 Wann sollte beginnen?
💰 Welche Rolle spielen Taschengeld & Sparbuch heute noch?
💰 Sind wirklich eine bessere Wahl als Einzelaktien?
💰 Wie riskant sind tatsächlich?

In der fünften Episode von , dem der 𝐖𝑼 Wien sprechen Podcast-Host .sator und Bettina Fuhrmann über aktuelle Erkenntnisse der Finanzbildungsforschung, von den ersten Erfahrungen mit Geld bis zu langfristigen Anlageentscheidungen.

Als eine der führenden Expert*innen für Finanzbildung in Österreich zeigt Bettina Fuhrmann auf, warum finanzielle Bildung eine für ein selbstbestimmtes Leben ist.

🎧️ Jetzt auf YouTube reinhören wu.at/whp3 und überall da, wo es Podcasts gibt!

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💶 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐜𝐢𝐚𝐥 𝐥𝐢𝐭𝐞𝐫𝐚𝐜𝐲 𝐝𝐨𝐞𝐬𝐧’𝐭 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐭 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐲𝐨𝐮𝐫 𝐟𝐢𝐫𝐬𝐭 𝐩𝐚𝐲𝐜𝐡𝐞𝐜𝐤.

It starts with the first pocket money we get from our parents and remains a constant throughout our lives. After all, everyone has to make financial decisions – whether it’s about saving, investing, spending, or planning for retirement.

But how do you make good decisions in an increasingly complex financial world?

💰 At what age should education begin?
💰 What role do children’s pocket money and savings accounts still play today?
💰 Are really a better choice than individual stocks?
💰 How risky are , really?

In the fifth episode of , 𝐖𝑼 Vienna’s , host .sator and Bettina Fuhrmann discuss the latest findings from financial literacy research, ranging from kids’ first experiences with money to the long-term investment decisions of adults.

As one of Austria’s leading experts on financial literacy, Bettina Fuhrmann explains why financial literacy is a key skill for leading a self-determined life.

🎧️ Listen now on YouTube at wu.at/whp3 and wherever podcasts are available!

WU (Wirtschaftsuniversität Wien) 11/08/2026

Manche Orte werden erst durch die Menschen lebendig, die sie nutzen. Zum Beispiel die Bib! ​

​Mit mehr als einer Million Zutritten pro Jahr ist die 𝐖𝑼 𝐁𝐢𝐛𝐥𝐢𝐨𝐭𝐡𝐞𝐤 einer der wichtigsten Lern- und Arbeitsorte am Campus.​

​1.745 Lernplätze, fast 6.000 Öffnungsstunden im Jahr und täglich Raum für Austausch, Konzentration und neue Ideen.​

🔍 Nicht nur für 𝐖𝑼 -Studierende, sondern für Studierende aus ganz Wien und auch all diejenigen, die Zugang zu Wissen suchen! ​



Quelle: WU Bibliothek, 2026​

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Some places are only brought to life by the people who use them. The 𝐖𝑼 𝐋𝐢𝐛𝐫𝐚𝐫𝐲 is a perfect example! ​

​With over one million library entries per year, it’s one of the most popular places on campus to study and do coursework.​

🔍 ​Offering 1,745 study desk places and opening nearly 6,000 hours a year, it’s an ideal environment for exchanging ideas, working with focus, and developing new ideas – for students from 𝐖𝑼 and other universities and all other curious minds!​



Source: WU Library, 2026

WU (Wirtschaftsuniversität Wien)

WU in Zahlen 06/08/2026

Rund 13.000 Bewerbungen standen 2026 insgesamt 3.813 Bachelor-Studienplätzen an der 𝐖𝑼 gegenüber. 😳 👨‍🎓👩‍🎓

Die hohe Nachfrage zeigt, welche Bedeutung ein WU-Studium hat. Gleichzeitig macht sie deutlich, wie wichtig ausreichende Ressourcen für Studium und Lehre sind, um hohe Qualitätsstandards langfristig sicherzustellen.

Die𝐖𝑼 zählt damit zu den gefragtesten Hochschulen Österreichs. Alle Programme sind voll. Fakten, die für sich sprechen.


Quelle: WU Wien, Aufnahmeprüfungen 2026

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Around 13,000 people applied for a total of 3,813 places available in 𝐖𝑼’s bachelor’s programs in 2026. 😳 👨‍🎓👩‍🎓

This strong demand highlights the value of a WU education today. But it also shows that adequate resources are key for maintaining high quality standards in academic programs and teaching in the long run.

𝐖𝑼 is one of Austria’s most sought-after universities. All our programs are full.

These facts speak for themselves.


Source: WU Vienna, 2026 entrance exams

WU in Zahlen

04/08/2026

Davon träumt wohl jede*r Business Owner: Zuerst das Startup groß machen, später dann das Unternehmen an einen großen Tech-Konzern verkaufen und von da an das Leben frei von Geldsorgen genießen. 😎🌴

𝐃𝐨𝐜𝐡 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐭𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐠𝐫𝐨ß𝐞𝐫 𝐊𝐨𝐧𝐳𝐞𝐫𝐧𝐞 𝐳𝐮𝐦 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦 𝐟ü𝐫 𝐖𝐞𝐭𝐭𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛 𝐮𝐧𝐝 𝐈𝐧𝐧𝐨𝐯𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧?

🎥 Florian Szücs vom Department für Volkswirtschaft der 𝐖𝑼 widmet sich in den sogenannten 𝐾𝑖𝑙𝑙𝑒𝑟 𝐴𝑐𝑞𝑢𝑖𝑠𝑖𝑡𝑖𝑜𝑛𝑠. Er hat untersucht, wie sich die Übernahmen von durch Google, Apple, Meta, Amazon und Microsoft auf und Risikokapital auswirken.

👉 Mehr dazu im Video: wu.at/tech3

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It’s probably every business owner’s dream: first, grow a startup, then sell the company to a major tech conglomerate and go on to enjoy a life free of financial worries. 😎🌴

𝐁𝐮𝐭 𝐜𝐚𝐧 𝐭𝐡𝐞 𝐦𝐚𝐫𝐤𝐞𝐭 𝐩𝐨𝐰𝐞𝐫 𝐨𝐟 𝐥𝐚𝐫𝐠𝐞 𝐜𝐨𝐫𝐩𝐨𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬 𝐛𝐞𝐜𝐨𝐦𝐞 𝐚 𝐩𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦 𝐟𝐨𝐫 𝐜𝐨𝐦𝐩𝐞𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐚𝐧𝐝 𝐢𝐧𝐧𝐨𝐯𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧?

🎥 Florian Szücs from the Department of Economics at 𝐖𝑼 explores this topic in , focusing on so-called 𝑘𝑖𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑎𝑐𝑞𝑢𝑖𝑠𝑖𝑡𝑖𝑜𝑛𝑠. He has looked at how acquisitions by Google, Apple, Meta, Amazon, and Microsoft impact and venture capital.

👉 Learn more in our video: wu.at/tech4

Heuer bereits mehr als 30 Hitzetage in manchen Gemeinden 29/07/2026

𝐖𝐢𝐞 𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 #𝐇𝐢𝐭𝐳𝐞 𝐮𝐦?

DER STANDARD​​ hat heute einen Artikel mit interaktiven Grafiken zu allen Gemeinden Österreichs aktualisiert. Hier wird auch auf eine Studie von Hannah Schuster, Axel Polleres, Amin Anjomshoaa (alle 𝐖𝑼 𝐖𝐢𝐞𝐧) und Johannes Wachs (Complexity Science Hub​)​ hingewiesen.

Mehr WU-Forschung: short.wu.ac.at/cmcg

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𝐇𝐨𝐰 𝐚𝐫𝐞 𝐲𝐨𝐮 𝐜𝐨𝐩𝐢𝐧𝐠 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐭𝐡𝐞 𝐜𝐮𝐫𝐫𝐞𝐧𝐭 #𝐡𝐞𝐚𝐭𝐰𝐚𝐯𝐞?

Today DER STANDARD updated an article featuring interactive graphics for all municipalities in Austria. The article also references a study by Hannah Schuster, Axel Polleres, Amin Anjomshoaa (all from 𝐖𝑼 𝐕𝐢𝐞𝐧𝐧𝐚), and Johannes Wachs (Complexity Science Hub​)​.

More WU resaerch: short.wu.ac.at/dz65

Heuer bereits mehr als 30 Hitzetage in manchen Gemeinden Vor allem im Vorarlberger Rheintal und in Osttirol liegen die Temperaturen heuer beispiellos weit über dem Schnitt. Österreichweit blieben nur noch drei Tiroler Gemeinden gänzlich von Hitzetagen verschont

28/07/2026

𝐊𝐚𝐧𝐧 𝐊𝐈 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐮𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐰𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧? 🤖

Der Gedanke mag absurd klingen, gilt doch zunehmend als Stromfresser. Expert*innen zufolge wird etwa das geplante Google-Datenzentrum im oberösterreichischen Kronstorf jährlich mehr Strom verbrauchen als alle Haushalte in Oberösterreich zusammen.

Doch eine neue Studie der 𝐖𝑼-Forscher*innen Behnam Zakeri​ und Kavita Surana​ lässt aufhorchen: Sie belegt, dass die wachsende Stromnachfrage von KI-Rechenzentren Investitionen in neue Energie- und Speichertechnologien vorantreiben kann – vorausgesetzt, die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen stimmen.

🔋 Die Herausforderung liegt dabei weniger in den Stromkosten als darin, ausreichend verlässliche Energie rasch bereitzustellen. Energiespeicher – insbesondere Batterietechnologien – könnten dabei eine Schlüsselrolle spielen.

⚡ Die Studie macht deutlich, dass Rechenzentren künftig stärker als Teil der Lösung gedacht werden könnten. Mit den richtigen Anreizen könnten sie Flexibilität, Speicherkapazitäten und saubere Stromerzeugung in das Energiesystem einbringen.

💡Zentral dafür sind politische und regulatorische Reformen.

Mehr dazu hier 👉️ wu.at/daten-fb

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𝐂𝐚𝐧 𝐀𝐈 𝐡𝐞𝐥𝐩 𝐬𝐩𝐞𝐞𝐝 𝐮𝐩 𝐭𝐡𝐞 𝐜𝐥𝐞𝐚𝐧 𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐲 𝐭𝐫𝐚𝐧𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧? 🤖⚡

The idea may sound absurd, given that is increasingly seen as a major energy consumer. According to experts, the planned Google data center in Kronstorf, Upper Austria, will consume more electricity annually than all households in Upper Austria combined.

But a new study by 𝐖𝑼 researchers Behnam Zakeri​ and Kavita Surana​ is now turning heads: It demonstrates that the growing demand for electricity from AI data centers can drive investment in new energy and storage technologies – if the right political and regulatory framework is in place.

🔋 The challenge lies less in electricity costs than in quickly providing sufficient and reliable energy supply. Energy storage, particularly battery technologies, could play a key role here.

⚡ The study makes it clear that data centers might better be viewed as part of the solution going forward. With the right incentives, they could bring flexibility, storage capacity, and clean power generation to the energy system.

💡 Political and regulatory reforms are central to achieve this.

Read more here 👉️ wu.at/data-fb

27/07/2026

🤔 Welche haben das Potenzial, den Durchbruch zu schaffen? 🌍

Am 30. Juli ist – der Tag, an dem wir jene natürlichen Ressourcen aufgebraucht haben, die eigentlich bis Ende des Jahres reichen sollten.

Um diesen Tag langfristig nach hinten zu verschieben, brauchen wir , die schnell skaliert werden können. 𝐖𝑼-Professorin 𝐾𝑎𝑣𝑖𝑡𝑎 𝑆𝑢𝑟𝑎𝑛𝑎 untersucht, wie sich das Potenzial neuer Klimatechnologien besser abschätzen lässt – und warum gezielte Investitionen entscheidend sind, um Innovationen erfolgreich in die Praxis zu bringen.

🎥 Mehr dazu im vollständigen Video: https://short.wu.ac.at/surana-fb 🔗

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🤔 Which climate technologies have the potential to make a ? 🌍

July 30 marks —the day when humanity has used up the natural resources that should have lasted through the end of the year.

To push that date further into the future, we need innovations that can scale quickly. 𝐖𝑼 Professor 𝐾𝑎𝑣𝑖𝑡𝑎 𝑆𝑢𝑟𝑎𝑛𝑎 explores how we can better assess the potential of emerging climate technologies—and why targeted investments are crucial for turning innovation into real-world impact.

🎥 Learn more in the full video: https://short.wu.ac.at/surana-fb 🔗
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21/07/2026

🔍 Manche Recherchen beginnen mit einer Aufgabe, andere mit Neugier. Für beides findest du in der 𝐖𝑼 𝐁𝐢𝐛𝐥𝐢𝐨𝐭𝐡𝐞𝐤 die passenden Quellen.

📖 150.000 E-Books
📰 32.000+ E-Journals
💡 165 Datenbanken

Alles, was du für fundierte Recherche und neue Perspektiven brauchst – auch außerhalb des Campus: ➡️ VPN verbinden und von überall auf die digitalen Ressourcen zugreifen:
wu.at/vpnfb1

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🔍 Some research projects start with an assignment; others with curiosity. You’ll find the right resources for both at the 𝐖𝑼 𝐋𝐢𝐛𝐫𝐚𝐫𝐲.

📖 150,000 e-books
📰 32,000+ e-journals
💡 165 databases

Everything you need for in-depth research and new perspectives – even off campus: ➡️ Connect to the VPN and access digital resources from anywhere:
wu.at/vpnfb2

21/07/2026

🏳️‍🌈 Der Pride Month mag vorbei sein – die 𝐖𝑼 Forschung zu LGBTQ+-Themen hingegen bleibt. Eine groß angelegte Untersuchung der Twitter-Kampagne durch WU-Forscher Jan Gromadzki belegt:

Menschen entscheiden sich häufiger für ein öffentliches Coming-out, wenn sich zuvor Personen aus ihrem persönlichen sozialen Netzwerk ebenfalls öffentlich zu ihrer LGBTQ-Identität bekannt haben.
entstand 2019 nach einem gewaltsamen Angriff auf einen Pride-Marsch in Polen und lieferte den Forschenden die Möglichkeit, erstmals den Zeitpunkt von Tausenden von öffentlichen Coming-outs präzise zu analysieren.

Die Ergebnisse zeigen: Vor allem enge soziale Beziehungen beeinflussen die Entscheidung für ein Coming-out. Beiträge prominenter Accounts, Influencer oder einseitige Follower-Beziehungen zeigten hingegen keine vergleichbaren unmittelbaren Effekte.

Hier gibt’s mehr Infos: wu.at/forsch1

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🏳️‍🌈 Pride Month may be over – but 𝐖𝑼’s research on LGBTQ+ issues continues. A large-scale study on the Twitter campaign by WU researcher Jan Gromadzki shows:

People are more likely to come out publicly if others in their personal social circle have previously come out publicly as well.
emerged in 2019 following a violent attack on a Pride march in Poland, and it gave researchers the first-ever opportunity to precisely analyze the timing of thousands of public coming outs.

The results show that it’s especially close social relationships that influence people’s decision to come out. Posts from high-profile accounts, influencers, or one-sided follower relationships, on the other hand, did not produce comparable immediate effects.

Find more information here: wu.at/forsch2

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